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Laras Abmahnung (M/F und MMM/F)

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Kapitel 2: Der Deal

Die nächsten Tage arbeitete Lara wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Sie machte kaum Pausen, plagte sich bis spät in die Abende hinein mit Aktenstapeln herum und war akribisch exakt und äußerst schnell.

Das Treffen mit Herrn Brecht am Samstag hatte sie zunächst völlig verdrängt. Erst am Freitag überkam sie ein mulmiges Gefühl. Alleine bei ihrem Chef? In seinem Haus? Zweifel stiegen in ihr auf, doch schließlich hatte sie keine Wahl, es ging um ihren Job! Der Umstand dass Vertreter der Bank und vermutlich auch Frau Brecht anwesend sein würden, beruhigten sie ungemein.

Am Samstagmorgen stand Lara frühzeitig auf um sich besonders schick zu machen. Dezent geschminkt schlüpfte sie in ihre enge, schwarze Röhrenjeans und zog dazu eine weiße Bluse an. Lukas hatte sie erzählt, sie hätte am Nachmittag einen geschäftlichen Termin, was in gewisser Weise ja auch stimmte. Sie durfte sich sogar sein Auto ausleihen, was ihr sehr entgegenkam, da sie selbst keines hatte.

Herr Brecht wohnte fernab der Stadt auf einem alten, umgebauten Bauernhof inmitten der freien Natur. Mit jedem Kilometer den die attraktive Blondine näher kam, wurde sie nervöser und als sie schließlich auf dem Hof parkte und die Klingel an der Haustür drückte, glaubte sie, ihr Herz würde jeden Moment herausspringen, so heftig pochte es.

„Ja?“, bellte Herrn Brechts dunkle Stimme durch die Sprechanlage neben der Eingangstür.

„Ähm, hier ist Lara Freudenreich.“, sagte Lara mit zittriger Stimme.

Dann surrte der Türöffner und die junge Frau betrat einen wunderschönen, weißen Eingangsbereich in dessen Mitte sich eine weiße Marmor-Wendeltreppe befand, die sich elegant in das erste Stockwerk schlängelte.

„Kommen Sie einfach hoch!“, rief ihr Chef von oben herunter.

Lara schnaufte tief durch, nahm dann all ihren Mut zusammen und folgte mit klackenden Schuhabsätzen dem Verlauf der Wendeltreppe. Oben angekommen wurde sie von ihrem Vorgesetzten in Empfang genommen, dem bei ihrem Anblick fast die Kinnlade herunter klappte. Zwar gehörte Lara zu den attraktivsten Frauen die der 45-Jährige in seinem bisherigen Leben je gesehen hatte, doch heute sah seine Mitarbeiterin besonders gut aus.

„Guten Tag!“, lächelte ihm Lara verkrampft entgegen und streckte ihrem Boss die Hand entgegen.

„Guten Tag! Kommen sie doch rein!“, entgegnete ihr der Banker und schüttelte ihre Hand, was sich bei seinen riesigen Händen durchaus schwierig gestaltete und er musste aufpassen, dass er Laras zierliche Hand nicht zu fest drückte.

Herr Brecht trug eine schlichte Jeans und ein rot-weiß kariertes Hemd. Plötzlich überkam Lara ein ungutes Gefühl. Sie war im Vergleich zu ihm völlig overdressed!

„Oh, würden sie sich bitte die Schuhe ausziehen? Meine Frau ist da sehr pingelig.“, forderte sie ihr Vorgesetzter freundlich auf.

Lara schluckte. Sie hasste es nur in Socken durch fremde Wohnungen zu laufen. Nervös streifte sie sich ihre hochhackigen Schuhe ab und entblößte damit ihre kleinen Füße, die von schwarzen, dünnen Nylonsöckchen umhüllt waren. Dann setzte sie einen Schritt durch den breiten Türrahmen aus Holz mitten in eine riesige Diele.

„Gehen sie einfach geradewegs durch in das Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“, dirigierte sie ihr Chef und zeigte mit dem Zeigefinger auf eine urige Holztür, bevor er in der Küche verschwand.
Etwas ängstlich sah sich Lara die Ölbilder an, die die Wände des großen Raumes zierten.

Alles war passend zu dem Bauernhofgebäude in ländlichem Stil gehalten. Mit einem Quietschen öffnete sie schließlich die Holztür und betrat unter Knarzen der Fußbodendielen einen hellen, lichtdurchfluteten Raum, in dessen Mitte ein Kachelofen flackerte. Ja, Herr Brecht musste Geld haben, so viel war klar.

Im rechten Teil des Raumes stand eine weiße Couch, auf der zwei Männer saßen. Lara kannte einen der beiden vom Sehen, dass einzige was sie wusste war, dass er einen ziemlich ranghohen Job in der Investmentabteilung ihrer Bank innehatte.

„Sie müssen Lara sein! Ich bin Nicholas Müller, der Leiter des Vertriebsmanagements!“, erhob sich der eine und schüttelte Lara die Hand. Nicholas Müller war in Laras Augen ein äußerst unattraktiver Mann Ende 40. Er war etwas kleiner als sie selbst, ziemlich dick und hatte eine Halbglatze. Mit seinem etwas dümmlichen Grinsen sah er aus wie ein Schwein und bei dem Gedanken daran musste sie innerlich kurz auflachen.

„Guten Tag! Richard Kötter.“, begrüßte der Zweite Lara und schüttelte ihr ebenfalls die Hand. Herr Kötter war Mitte 30 und im Gegensatz zu Herrn Müller eher dünn und machte einen äußerst zurückhaltenden Eindruck.

„Ah! Sie haben sich bereits vorgestellt! Sehr gut! Setzen sie sich doch Lara.“, kam Herr Brecht mit einem Tablett voll Gläsern und einer Flasche Wasser in den Raum, während sich Lara nervös auf die Couch neben Herrn Neumann setzte, dessen Blick unübersehbar an dem Ausschnitt ihrer Bluse haftete.

„Ist ihre Frau nicht zuhause?“, fragte Lara etwas unbeholfen.

„Oh, nein. Meine Frau ist über das Wochenende verreist. Sie wird erst nächste Woche wieder kommen.“, entgegnete ihr Vorgesetzter und füllte die Gläser halbvoll mit Wasser.

Die hübsche Blondine versuchte verkrampft zu lächeln und nippte an ihrem Wasserglas, während sich Herr Brecht ebenfalls auf die Couch gesellte und sich für Laras Geschmack etwas zu nah neben sie setzte.

„Nun Lara, wir möchten gleich zum Punkt kommen: Wir würden ihnen gerne einen Deal unterbreiten“, unterbrach Herr Brecht den kurzen Moment der Stille und plötzlich waren alle Blicke auf Lara gerichtet.
„Einen Deal?“, krächzte die Blondine nervös.

„Ja, ganz recht.“, warf Herr Müller ein.

„Und wie soll dieser Deal aussehen?“, fragte Lara mit immer leiser werdender Stimme.

„Nun ja, wie sie sicher wissen, könnte ich sie für ihr Verhalten fristlos kündigen. Darum schlage ich vor, dass sie mir und den beiden Herren einen kleinen Gefallen tun und wir werden im Gegenzug die ganze Sache vergessen.“, sagte Herr Brecht mit zusammengepressten Lippen.

Plötzlich fühlte sich Lara schrecklich unwohl: „Und der wäre?“, fragte sie vorsichtig nach.
„Kitzeln.“, entgegnete ihr Vorgesetzter.

„Kitzeln?“, fragte Lara völlig perplex in die Runde, während ihr Kopf zu arbeiten begann und sie plötzlich nervös auf ihrem Platz umher rutschte.

„Ja, es ist sozusagen eine besondere Vorliebe, die wir gerne an Ihnen ausleben würden. Ich erkläre Ihnen gerne die Details“, antwortete Herr Brecht.

„Ja?“, fragte Lara kleinlaut.

„Nun, im Prinzip ist es ganz harmlos: Sie lassen sich von uns festbinden und dann kitzeln wir Sie eine Weile.“, erklärte ihr Chef, während es Lara eiskalt den Rücken hinunter lief.

Sie hasste es gekitzelt zu werden. Schon nur die kleinste Berührung an den richtigen Stellen konnte die bildhübsche Blondine aus der Fassung bringen und verwandelte die sonst so selbstsichere und souveräne 19-Jährige in ein wehrloses lachendes Nervenbündel. Seit sie zurück denken konnte, hatten sich unzählige Personen diese Schwäche zu Nutzen gemacht: Schulfreunde, ihre Schwester und zu guter Letzt auch ihr jetziger Freund. Aber sich gefesselt von fremden Männern kitzeln lassen? Bei dem Gedanken schüttelte es Lara. Nein, das kam auf gar keinen Fall in Frage!

„Das lasse ich nicht mit mir machen!“, protestierte die junge Frau und verschränkte wütend die Arme vor ihrer Brust.

Die drei Männer begannen zu lachen und dann zog Herr Brecht plötzlich einen weißen Briefumschlag aus seiner Hemdtasche.

„Dann wird ihre Kündigung am Montag bei Ihnen im Briefkasten liegen.“, drohte er seiner jungen Mitarbeiterin mit ernstem Gesichtsausdruck und hielt ihr den weißen Umschlag vor die Nase.

In diesem Moment rauschte Laras gesamte Karriere an ihr vorbei. Sie würde vom einen auf den anderen Tag plötzlich ohne Ausbildung und ohne Arbeit da stehen. Während der Ausbildung gekündigt: Das würde es nahezu unmöglich machen eine ähnlich gute, andere Arbeits- oder Ausbildungsstelle zu finden. Und dann stiegen ihr plötzlich wieder Tränen in die Augen. Sie hatte keine Wahl.

„Also gut. Ich mache es.“, sagte Lara mit weinerlicher Stimme und rieb sich ihre feuchten Augen.

„Sehr gut, Sie haben die richtige Entscheidung getroffen.“, lächelte Herr Brecht und legte seinen Arm um die attraktive Blondine, während die anderen beiden Männer ihre Vorfreude kaum verbergen
konnten und über beide Ohren grinsten.

„Sagen sie mir einfach, was ich tun soll.“, seufzte Lara und versuchte so weit wie möglich von ihrem Chef weg zu rutschen.

„Gehen Sie schon mal vor. Das erste Zimmer rechts, wir haben alles vorbereitet.“ Mit diesen Worten erhob sich Herr Brecht und dirigierte die junge Frau in Richtung des langen, weißen Flurs.

Widerwillig folgte Lara seinen Anweisungen und ehe sie sich versah, stand sie mitten in einem hellen, lichtdurchfluteten Raum, in dessen Mitte sich ein großes Himmelbett befand. Es musste sich um das Schlafzimmer von Herrn Brecht und seiner Frau handeln.

Beim Betrachten des Betts lief es Lara eiskalt den Rücken hinunter: An den vier eisernen Bettpfosten waren Ledergurte angebracht. Lange musste die junge Frau nicht überlegen wofür.
„Legen sie sich bitte hin?“

Lara zuckte zusammen, ihr Chef stand plötzlich hinter ihr.

„W… was?“, stotterte Lara.

„Hinlegen. Damit ich sie festbinden kann.“

„Oh, ja natürlich.“

Verschüchtert kletterte sie auf das Bett und legte sich auf den Rücken in die Mitte der beiden Matratzen. Vorsichtig kniete sich Herr Brecht neben die attraktive Blondine und griff nach ihrem rechten Arm. Dann führte er ihr schlankes Handgelenk durch den am Bettpfosten befestigten Ledergurt und zurrte die Schlaufe zu. Dasselbe tat er mit ihrem linken Handgelenk und schließlich auch mit ihren beiden Fußgelenken und im Handumdrehen war Lara in X-Form an das Bettgestell fixiert, ihre Arme und Beine jeweils weit von sich gestreckt.

Zufrieden betrachtete der Mittvierziger sein Werk. Er konnte nicht glauben, dass seine kühnsten Träume nun wahr werden würden.

„Ist es ok so?“, fragte Herr Brecht.

„Ich, ich denke ja.“, stammelte die junge Frau nervös.

„Gut.“, mit diesen Worten verließ ihr Chef das Zimmer und schloss die Tür hinter sich.

Lara schnaufte tief durch, die Ledergurte waren fest um ihre Hand- und Fußgelenke fixiert. Vorsichtig zog sie an ihren Fesseln um den Spielraum, den sie ihr ließen, auszutesten: Ihre Bewegungsfreiheit war nahezu vollständig eingeschränkt. Erst jetzt wurde der jungen Frau bewusst, wie hilflos sie war und ihre Atemzüge begannen sich zu beschleunigen. Worauf hatte sie sich da bloß eingelassen?
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