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brad1701

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    Ein prägendes Erlebnis (M/F)

    Hallo zusammen,

    folgendes Erlebnis, das sich vor einigen Jahren tatsächlich so zugetragen hat, jedoch an der ein oder anderen Stelle etwas ausgeschmückt ist, möchte ich gerne mit euch teilen. Viel Spaß beim Lesen! Freue mich wie immer über ein paar Rückmeldungen. :-)

    ----

    Ein prägendes Erlebnis
    Vor 12 Jahren – ich war zum damaligen Zeitpunkt elf Jahre alt – trennten sich meine Eltern. Meine Mutter zog mit mir in eine andere Stadt, wo sie einen neuen Mann kennenlernte. Dieser wiederum brachte aus seiner vorherigen Ehe eine Tochter mit, die rund ein Jahr älter war als ich. Sie hieß Lisa und wohnte jedoch fortan weiter zuhause bei ihrer Mutter. In den Schulferien war sie häufig über mehrere Wochen hinweg zu Besuch bei uns und wir verstanden uns sehr gut. Nach einer Weile, würde ich zumindest behaupten, waren wir ziemlich gute Freunde und ich freute mich immer auf die Zeit, in denen sie bei uns zu Besuch war.

    Etwa vier Jahre vergingen. Ich war gerade 16 geworden und wie das in diesem Alter eben oft so ist, hatte ich nichts anderes im Kopf als Frauen. Frauen in Verbindung mit meiner Vorliebe für Kitzeln, die damals schon ziemlich ausgeprägt war. Jedoch war ich ein eher unauffälliger Typ, der zum damaligen Zeitpunkt nichts aus sich machte. Stylische Klamotten und Frisuren waren für mich ein Fremdwort und die ganzen Mädchen in meiner Schule waren hauptsächlich hinter all den Fußballspielern und angesagten Typen her.

    Somit beschränkten sich meine Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht auf ein Minimales und ich konnte mir nur in meinen Gedanken ausmalen, was ich mit den hübschen Mädels aus meiner Klassenstufe gerne Mal alles so anstellen würde. Lisa war damals 17 Jahre alt und hatte sich über die Jahre hinweg zu einer außerordentlich hübschen und attraktiven jungen Frau mit langen, lockigen, braunen Haaren und einem atemberaubenden Körper entwickelt und so war es nicht selten, dass sie in dem ein oder anderen meiner – nicht immer ganz jugendfreien – Träume auftauchte.

    Es dauerte nicht lange, da hatte sie ihren ersten Freund und die Tage an denen sie zu Besuch kam, geschweige denn über Nacht blieb, wurden, sehr zu meinem Bedauern, immer weniger. Meistens kam sie nur sonntags zum Mittagessen mit ihrem Freund Sebastian, der schon 20 war und ein einiges Auto fuhr. Ich war zugegebenermaßen neidisch.

    Einmal sollte es jedoch anders sein: Sebastian war mit seinen Freunden ein Wochenende nach München gefahren und Lisa blieb die Nacht von Samstag auf Sonntag bei uns. Es war wie früher: Wir bestellten uns zum Abendessen Pizza und sahen uns gemeinsam mit Lisas Vater und meiner Mutter auf der Couch im Wohnzimmer Filme an.
    Leichter gesagt als getan: Ich konnte den ganzen Abend kaum meine Augen von Lisa lassen, die in engen Klamotten, in nur geringer Entfernung, neben mir auf der Couch saß. Ob sie dies damals bemerkt hatte weiß ich nicht, im Nachhinein glaube ich jedoch schon.

    Als es spät abends war gingen wir auf unsere Zimmer. Lisa hatte ein eigenes kleines Zimmer mit Bett und Fernseher und ich ging in mein Zimmer. Da ich noch nicht schlafen wollte, setzte ich mich an meinen PC und öffnete ICQ, das zur damaligen Zeit ein absoluter Renner unter Jugendlichen war. Zu meiner Überraschung war auch Lisa online, scheinbar war auch sie noch nicht müde.

    „Musst du nicht ins Bett junge Dame? :-P“, schrieb ich sie neckisch mit Zunge herausstreckendem Smiley an.

    „Haha! Mein Rücken tut weh und ich kann nicht schlafen :-(“, schrieb sie ein paar Minuten später zurück.

    Die Ärmste hatte schon seit einigen Jahren Rückenprobleme, die ihr immer wieder Schmerzen bereiteten.

    „Würdest du mich vielleicht etwas massieren?“, kam es kurz darauf hinterher.

    Bereits früher hatte ich Lisa aus Gefälligkeit immer etwas massiert, jedoch in diesem jungen Alter stets ohne jeglichen Hintergedanken.

    Mittlerweile waren wir beide jedoch reifer geworden und natürlich musste ich für meine Antwort nicht lange überlegen.

    Euphorisch schrieb ich zurück: „Klar, komme gleich rüber :-)“.

    Mit einem Grinsen wie ein Honigkuchenpferd schlüpfte ich in meine bequemen Schlafklamotten, schaltete meinen PC aus und ging in Lisas Zimmer, das direkt neben meinem lag. Als ich die Tür öffnete, lag Lisa bereits in Schlafklamotten auf dem Bauch liegend auf ihrem Bett, ihr Blick konzentriert auf den vor ihr flimmernden Fernseher gerichtet. Sie trug knappe Hotpants und ein Schlafoberteil, während sie ihre nackten, langen Beine spielerisch in der Luft umher zappeln ließ.

    „Hi!“, reckte sie ihren Kopf nach hinten in meine Richtung.

    „Nett dass du gekommen bist! Mein Rücken schmerzt fürchterlich“, sah sie mich mit gespielt schmerzverzerrtem Gesicht an.

    Innerlich grinste ich über beide Ohren. Sie wusste ja gar nicht, was für einen Gefallen sie mir tat. Oder vielleicht doch?

    „Keine Ursache“, spielte ich die Situation lässig herunter und setzte mich neben sie auf die knarzende Matratze.

    Ich zitterte am ganzen Körper, so nervös war ich.

    „Darf ich mich auf dich drauf setzen?“, fragte ich etwas unbeholfen.

    „Mir egal, wie es besser für dich ist.“, antwortete Lisa und legte ihre Beine jetzt ruhig aufs Bett.

    „Na dann“, dachte ich mir, kniete ich mich über Lisas Unterschenkel und ließ mich behutsam darauf nieder. Dann legte ich ein Kissen dazwischen, so dass es für sie angenehmer und für mich bequemer zum Sitzen war.

    „So ok?“, fragte ich höflich, woraufhin sie als Zeichen der Zustimmung nickte.

    Ich schluckte, jetzt ging es los! Mein Blick richtete sich auf ihren süßen Po, der direkt vor mir zwischen meinen Oberschenkeln lag und sich durch ihre engen Schlafshorts abzeichnete. Lisa stierte noch immer in den Fernseher. Wie sollte ich nur anfangen?

    Langsam beugte ich mich nach vorne, legte beide Hände auf ihre Schultern und begann gefühlvoll zu kneten. Entspannt ließ Lisa ihren Kopf auf die Matratze sinken. Es schien ihr zu gefallen!

    Zaghaft kraulte ich mit der einen Hand ihren Nacken bis hinauf zu ihrem Hinterkopf, was durch ihre vielen langen Haare die meiner Hand im weg waren, gar nicht so einfach war.

    „Gut machst du das“, seufzte Lisa unter mir und reckte mir ihren Kopf entgegen.

    Stolz wie Oskar ließ ich meine Hände hinab zu ihren Schulterblättern wandern und dort mit etwas Druck leichte Kreise vollführen. Nach der anfänglichen Nervosität war auch ich nun entspannter und massierte den dünnen Stoff ihres Schlafshirts hindurch weiter ihren gesamten oberen Rücken.

    Hätten mich meine damaligen Kumpels so sehen können, wären sie wohl vor Neid erblasst und auch ich genoss meine Position. Wäre da bloß nicht das nervige Oberteil gewesen, das eine Barriere zwischen meinen Fingern und Lisas nackter Haut bildete und mich noch dazu bei meiner „Arbeit“ störte.

    Doch konnte ich das wagen? Nach einigem Zögern fasste ich meinen ganzen Mut zusammen und schob den Stoff ihres Oberteils ein Stück weit nach oben, so dass Lisas unterer Rücken frei vor mir lag. Ängstlich vor ihrer Reaktion wartete ich ein paar Sekunden ab. Doch Lisa rührte sich nicht und lag tiefenentspannt mit halbgeschlossenen Augen unter mir.

    Zaghaft legte ich meine Finger auf ihre haselnussbraun gebräunte Haut und ließ meine Fingerspitzen mit leichtem Druck auf ihrem unteren Rücken entlang kreisen. Lisas Haut fühlte sich warm und samtweich an und bis heute kann ich mich nicht daran erinnern, jemals wieder eine so schöne Haut berührt zu haben.

    Angespornt durch meinen vorher gezeigten Mut versuchte ich den Stoff ihres Oberteils weiter nach oben zu ziehen. Lisa verstand was ich vor hatte und schien keinerlei Bedenken zu haben. Völlig widerstandslos stemmte sie sich ein Stück weit nach oben, so dass ich den Stoff der unter ihrem Oberkörper eingeklemmt war problemlos nach oben schieben konnte und ihr das Schlafoberteil schließlich ganz auszog.

    Der Anblick lies mir den Atem stocken: Lisa trug einen schwarzen Spitzen-BH und ihr Rücken war übersät mit einer leichten Gänsehaut. Ich massierte munter weiter während mein Blick immer wieder an ihren Seiten hängen blieb, die so verführerisch zum Kitzeln einluden.

    Ich musste es einfach tun: Zaghaft ließ ich meine Hände zu ihren Seiten wandern. Mein Herz pochte vor Aufregung. Ob sie kitzlig war? Gleich würde ich es wissen. Ganz vorsichtig ließ ich die Spitzen meiner Zeigefinger an ihren Seiten auf und wieder ab gleiten. Doch nichts passierte.

    Nachdem ich enttäuscht ein paar Minuten normal weiter massiert hatte, wagte ich einen erneuten Versuch: Spinnenbeinartig ließ ich alle zehn Finger entlang ihrer schlanken Seiten auf und ab krabbeln. Lisa zuckte leicht zusammen.

    „Hey!“, seufzte sie verschlafen.

    Erschrocken ließ ich meine Finger unverzüglich wieder zu ihrer normalen Arbeit übergehen und knetete erneut ihre Schultern. Nicht lange danach ging ich erneut zu einem kleinen Angriff über: Wieder ließ ich meine Finger auf der nackten Haut ihrer Seiten kraulen.

    Erschrocken zuckte Lisa zusammen und in ihrem Engelsgesicht breitete sich ein leichtes Grinsen aus. Doch diesmal stoppte ich nicht sofort: Zärtlich aber dennoch hartnäckig krabbelten meine Finger geschickt ihre Seiten entlang hinauf bis zu ihren Rippen und wieder zurück.

    „Ssssshhhh“, sog Lisa scharf die Luft ein, wobei sie langsam aus ihrer Trance erwachte.

    An ihrem Gesichtsausdruck war deutlich zu erkennen, wie sehr sie gegen ein Lachen ankämpfen musste. Mit zusammengepressten Lippen versuchte sie sich unter mir nach oben zu drücken, doch ich presste sie mit meinem Gewicht entschlossen in die Matratze.

    Schließlich wurde es ihr aber doch zu bunt. Wortlos griff sie nach meinen Handgelenken und schob meine Hände von ihren Seiten weg.

    „Nicht kitzeln!“, ermahnte sie mich und warf mir über ihre Schulter einen gespielt strengen Blick zu.

    „War keine Absicht!“, stammelte ich mit hochrotem Gesicht und wartete bis Lisa ihren Oberkörper wieder entspannt auf die Matratze sinken ließ.

    Es dauerte einige Zeit bis mein anfänglicher Schreck verflogen war. Doch dann fasste ich mich und meine Hemmschwelle war durchbrochen.

    Brav massierte ich zunächst alibimäßig weiter. Doch es dauerte nicht lange, da wanderten meine Finger wieder zu Lisas Seiten. Vorsichtig ließ ich meine beiden Zeigefinger die glatte Haut entlang streichen, woraufhin Lisa ein ermahnendes Räuspern entfuhr.

    Ein Grinsen breitete sich in meinem Gesicht aus. Gefühlvoll begann ich mit meinen Fingern über Lisas entblößte Seiten zu krabbeln.

    „Hey, jetzt… reicht es… ahhhh!“, stöhnte Lisa etwas verärgert und begann sich unter mir zu winden.

    Ihre Einwände prallten an mir ab, wie ein Ball an einer Betonwand. Munter ließ ich meine Finger über ihre Rippen hinauf zu ihren Achselhöhlen wandern.

    „Iiiiiih!“, quietschte Lisa, als ich meine Zeigefinger von hinten in die tiefen Wölbungen kriechen ließ, woraufhin sie hektisch ihre Arme an sich presste.

    Doch ich gab nicht locker. Fies begann ich ihre rechte Seite zu kneten und entlockte ihr damit einen gequälten Schrei. Verzweifelt versuchte sie sich unter mir nach rechts zu drehen um ihre Seite vor meinen kitzelnden Fingern zu schützen.

    Doch meine Taktik war so brillant wie auch einfach: Just in diesem Moment, griffen meine Finger ihre linke Seite an.

    „Andréheheé!“, protestierte sie wütend.

    „Was denn? Du wolltest doch das ich dich massiere!“, antwortete ich gespielt zurück, während Lisas Hintern direkt unter mir auf und ab hüpfte und sie vergeblich versuchte mich von ihr abzuwerfen.

    Gemein begann ich meine spitzen Zeigefinger zwischen ihre Rippenbögen zu bohren.

    „Ahhhh!“, stöhnte Lisa gequält auf begann unter mir zu zappeln wie ein Fisch der gerade aufs Trockene gelegt worden war. Obwohl ich schon zur damaligen Zeit ziemlich groß und kräftig gebaut war, hatte ich durchaus Schwierigkeiten sie unter mir festzuhalten.

    Schließlich gelang es ihr sich unter mir auf den Rücken zu drehen und meine Handgelenke zu packen.

    „Du Fiesling! Jetzt reicht es aber!“, schimpfte sie etwas spielerisch, wollte mir aber durchaus auch klar machen, dass es jetzt wirklich genug sei.

    Doch die Mahnung stieß bei mir auf taube Ohren, während der Anblick der sich mir bot meine Augen aufleuchten ließ.

    Lisas attraktiver Oberkörper präsentierte sich vor mir in seiner vollen Pracht und war nur bedeckt durch einen schwarzen Spitzen-BH, der zwei üppige Brüste umhüllte.
    Mein Blick wanderte zu ihrem schlanken, flachen Bauch, der sich in Folge ihrer angestrengten Atmung leicht hob und senkte.

    Grinsend sah ich in Lisas leicht gerötetes Gesicht und entriss meine Hände aus ihren festen Griffen. Spätestens jetzt gab es kein Zurück mehr.

    „Heeey! Was, was machst du denn?“, fragte Lisa überrumpelt.

    „Ahhh!“, quiekte sie auf, als meine fummelnden Finger in einem kurzen Augenblick in ihre entblößte Hüfte zwickten, dann aber sofort von ihren abwehrenden Händen bei Seite gedrängt wurden.

    „Bitte nicht kitzeln!“, bettelte Lisa, langsam realisierend was ich im Schilde führte.

    „Ach komm schon. Nur ein bisschen!“, neckte ich sie und versuchte vorbei an ihren wie wild fuchtelnden und zappelnden Händen an ihren Bauch zu kommen, was sich jedoch als relativ schwierig erwies.

    „Wag es nicht!“, protestierte sie, während sie gleichzeitig damit beschäftigt war meine gefährlichen Finger abzuwehren.

    Da kam mir eine Idee: Ich packte ihr Handgelenke und drückte sie mit meinem vollen Gewicht in die Matratze. So konnte sie sich kaum noch bewegen.
    Dann brachte ich mein Gesicht nahe vor ihren Bauch und begann mit meiner Nasenspitze Kreise auf ihrer nackten Haut zu ziehen. Damit hatte sie nicht gerechnet.

    „ANDRÈÈ!!“, protestierte sie laut und dann sprudelte mir glockenhelles Gelächter wie aus einem Wasserfall entgegen, das in meinen Ohren wie Musik klang.

    „Hihihihi hahahah!“, kringelte sich Lisa unter mir vor Lachen, während ich mit meiner Nasenspitze ihre empfindliche Bauchregion erkundete.

    Ich kitzelte sie so bestimmt mehrere Minuten lang, ehe ich kurz stoppte und sie etwas zu Atem kommen ließ.

    „Ohhhhh! Das ist ja so fies!“, jammerte Lisa unter mir, doch ich war wie in einer anderen Welt und dachte nicht einmal daran aufzuhören.

    Kaum hatte sich Lisa wieder etwas gefangen und wollte das Wort ergreifen, da brachte ich mein Gesicht wieder in Position begann diesmal mit meiner Nasenspitze Kreise rund um Lisas tiefen Bauchnabel zu ziehen. Ihre Worte gingen in schallendem Gelächter unter.

    Unbeeindruckt zog ich mit meiner Nasenspitze immer engere Kreise um den hübschen Nabel der mich so verführerisch ansah, bis Lisa schließlich realisierte was ich im Schilde führte: „NEIN! NICHT DER BAUCHNABEL!“, jaulte sie hilflos auf, doch da hatte ich die Spitze meiner Nase schon tief in der oval förmigen Mulde versenkt und bewegte sie munter darin umher.

    Volltreffer! Wie wild geworden warf Lisa ihren nach oben gereckten Kopf zurück auf die Matratze und begann dann aus tiefstem Halse heraus so laut zu lachen, dass ich Angst hatte unsere Eltern könnten ein Stockwerk über uns etwas davon hören.

    Mal bewegte ich meine Nase in ihrem Nabel langsam auf und ab, mal ließ ich sie schnell darin herum wackeln. Die Reaktion war immer die gleiche: Lisa kreischte und lachte wie verrückt. Ich war im siebten Himmel.

    „HAHAHAHAHA STOOOPP!“, sprudelte es aus ihrem Mund, während sich Lachtränen in ihren Augen zu bilden begannen.

    So machte ich einige wenige Minuten lang weiter, ehe ich ein Erbarmen mit ihr hatte.

    „Oh Gott…hhh…Aufhören…hhh…Bitte!“, flehte sie während sie nach Luft hechelte.

    Doch ich wollte mir meinen Spaß noch nicht nehmen lassen. Drohend brachte ich meine Nasenspitze wieder in Position.

    „NEIN! BITTE NICHT! NICHT MEHR!“, winselte Lisa hysterisch und zog ihren Bauch ein, soweit sie konnte.

    Da schoss mir ein Gedankenblitz durch den Kopf. Schelmisch grinsend blickte ich in ihr verzweifeltes Gesicht: „Okay, ich biete dir einen Deal an.“

    „Alles was du willst! ALLES!“, das letzte Wort kreischte sie hysterisch auf, als ich meine Nasenspitze wieder bedrohlich nahe an ihren Bauch richtete, jedoch nichts machte.

    „Okay, wenn du es schaffst deine Arme zwei Minuten lang oben zu halten, während ich kitzeln darf, lasse ich dich frei.“, unterbreitete ich ihr meinen Vorschlag.

    „Oh Mann! Du bist gemein! Das schaffe ich nicht!“, protestierte Lisa.

    „Okay, dann eben nicht.“, gab ich mich unbeeindruckt und bohrte in diesem Moment meine Nasenspitze erneut in ihren tiefen Nabel.

    Erschrocken von meinem plötzlichen und erbarmungslosen Angriff riss Lisa ihren Kopf zuerst in die Höhe und ließ sich dann in schallendem Gelächter zurück auf die Matratze fallen.

    „HAHAHAHA DU ARSCH!“, schimpfte sie mir unter Gelächter, dass aus tiefstem Halse kam, entgegen.

    Dies gab mir den Anlass kurz meine Taktik zu ändern: Ich spitzte meine Lippen, setzte sie auf Lisas samtweicher Haut an und prustete mitten in ihren Bauch.
    Ihr Gelächter überschlug sich und verzweifelt versuchte sie, in dem kleinen Bewegungsspielraum den ich ihr gab sich in alle erdenklichen Richtungen zu winden. Die Laute die sie zwischendurch von sich gab waren unmenschlich.

    „Okay! HAHAHA! OKAY! ICH VERSUCHE ES! HAHAHA…“, schrie sie verzweifelt zwischen ihrem Dauergelächter hervor, während meine Nasenspitze wieder die Tiefen ihres Nabels weiter erkundete.

    Zufrieden stoppte ich. Was blieb ihr auch anderes übrig? Triumphierend saß ich auf ihr. Gleich würden meine Finger freies Geleit über ihren schönen Oberkörper bekommen. Bei dem Gedanken daran durchlief mich ein wohliger Schauer.

    „Ich hasse dich. Nur damit du es weißt!“, warf mir Lisa etwas sarkastisch an den Kopf nachdem sie sich wieder etwas gefasst hatte. Ich reagierte gespielt empört und ließ ihre Arme los.

    „So?“, fragte sie bemitleidenswert, während sie ihre Arme über ihren Kopf streckte und sich damit am Kopfteil ihres Betts festklammerte.

    Sie sah so süß aus, mit ihren vor Anstrengung geröteten Wangen und ihren zerzausten Haaren. Fast tat sie mir etwas leid, doch jegliches Mitgefühl wurde von meinem Kitzelwahn überlagert.

    „Ja, ist ok!“, entgegnete ich zufrieden und wartete, bis die Uhr an der Wand gegenüber die nächste volle Minute schlug.

    „Bereit?“, fragte ich.

    Lisa biss sich auf die Zähne und schloss die Augen, dann nickte sie zögerlich. Es ging los. Ich konnte mich gar nicht entscheiden, wo ich anfangen sollte. Doch dann griff ich hinter mich und begann mit meinen Händen vorsichtig die Region um ihre Knie zu massieren.

    Ein Schmunzeln breitete sich auf Lisas Lippen aus und ich merkte, wie sich ihr ganzer Körper anspannte, doch eine weitere Reaktion blieb aus. Langsam wanderte ich höher, jetzt erforschte ich ihre Oberschenkel, indem ich gefühlvoll hinein kniff.

    „Mhhh!“, jammerte Lisa durch ihre zusammengepressten Lippen leise, doch sie konnte sich problemlos beherrschen.

    Jetzt wandte ich mich wieder ihrem attraktiven Oberkörper zu und rutschte dazu ein Stück weit nach oben, so dass ich jetzt in etwa auf ihrer Hüfte saß. Behutsam streifte ich mit beiden Zeigefingern durch ihre gestreckten Achselhöhlen.

    Ihr Gesicht verzog sich zu einem gequälten Grinsen. Hier schien sie empfindlich zu sein. Vorsichtig kratzte ich mit meinen Fingernägeln die zarten Höhlungen entlang. Noch passierte nichts, doch ich sah ihr an, dass sie bereits hart mit sich kämpfte.

    „Kille kille!“, frotzelte ich gemein und lies dann jeweils fünf Finger in einer ihre Achselhöhlen umher tänzeln.

    „Ahhhhh!“, stöhnte sie jetzt gequälte auf. „Das ist fies!“, winselte Lisa. Munter ließ ich meine Finger weiter auf der weichen Haut umher kraulen.

    Verzweifelt krallte sich Lisa an dem Holzbrett fest und presste die Lippen zusammen um ein Lachen zu vermeiden, während ihr Gesicht zu einem Dauergrinsen verzogen war.
    Eine Minute war vorbei. So leicht sollte sie mir jedoch nicht davon kommen! Fies grinsend ließ ich meine Fingerspitzen aus ihren Achselhöhlen heraus, entlang ihrer Rippen bis zu ihren Seiten gleiten. Schon dabei entfuhr ihr ein leises Quietschen. Sie wusste was jetzt kam.

    „Oh neee! Nicht da! Hahahaha…“, gingen ihre Worte in erlösendem Lachen unter, als meine Fingerspitzen ihre Seiten auf und ab krabbelten.

    „Ach doch…“, frotzelte ich unbeeindruckt, während meine Finger ihre Flanken auf und ab wanderten. Dabei wartete ich nur darauf, dass sie jeden Moment ihre Arme herunterreißen und mir die Erlaubnis für eine weitere Runde erbarmungslosem Kitzeln erteilen würde.

    Doch Lisa blieb entschlossen: „GRRRR!“, knurrte sie und fletschte ihre Zähne um gegen das Lachen anzukämpfen, doch es half nichts. Kurz darauf entflohen ihr wieder glockenhelle Lachsalven, während ich ihren sich windenden Bauch unter mir in einen Spielplatz für meine kitzelnden Finger verwandelte.

    „Das ist so gemein! Hehehe!“, presste sie zwischen süßem Gelächter hervor, während ich jetzt immer wieder leicht in ihren Bauchansatz direkt oberhalb des Bundes ihrer Hotpants kniff.

    Die zwei Minuten neigten sich dem Ende zu. Zeit für den Abschluss, dachte ich mir.

    „Bereit für das große Finale, Lisa?“, fragte ich schelmisch grinsend und lies meinen Zeigefinger bedrohlich in der Luft wackeln.
    Die Ärmste wusste was ihr jetzt bevorstand.

    „Bitte nicht! Nicht der Bauchnabel!“, bettelte sie, krallte sich an dem Kopfteil fest und spannte ihre Muskeln an. Würde sie jetzt die Arme runternehmen, wäre alles umsonst gewesen.

    Mein Gesicht muss ausgesehen haben wie das eines kleinen Kindes, das darauf wartete, die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum auszupacken. Gespannt wie ein Flitzebogen ließ ich die Finger meiner rechten Hand um Lisas Nabel herum tanzen. Schon das entlockte ihr ein gequältes Jaulen.

    Als ich jedoch meinen Zeigefinger in ihren tiefen Nabel bohrte, war es um sie geschehen: Aus tiefstem Halse heraus begann Lisa zu lachen und ihren Kopf hin und her zu schütteln, als würde man ihr Elektroschocks verpassen.

    „HAHAHAHAHA FUCK!“, brüllte sie zwischen Gelächter hervor und schlug vor Verzweiflung mit ihren Fersen auf die Matratze. Doch es nutzte nichts: Wie ein Wurm erkundete mein Finger ihren Bauchnabel und kratzte gründlich über die kleinen Hautknötchen auf dessen Grund.

    Das Kopfteil aus Holz an dem sie sich festhielt knarzte so laut, dass ich Angst hatte, sie würde es jeden Moment abbrechen.

    Wie konnte so eine kleine, unscheinbare Berührung einen ganzen Menschen nur so aus der Fassung bringen? Ich war wie in Trance und so bekam ich gar nicht mit, wie der Zeiger der Uhr auch die zweite Minute schlug.

    Sofort riss Lisa ihre Arme herunter, packte mich an meinen Handgelenken stieß mich mit aller Kraft von sich herunter. Ehe ich mich versah, fiel sie halb wütend, halb belustigt über mich her und begann mich nach Kräften zu kneifen, zu kitzeln und zu zwicken, so dass schon bald eine wilde Rangelei entstand, bei der ich natürlich mitspielte.
    „Gnade! GNADE!“, schrie ich gespielt, während Lisa auf mir saß und meine Seiten knetete.

    Schließlich ließen wir uns erschöpft zurück ins Bett fallen und lagen mehrere Minuten ruhig nebeneinander. Natürlich war Lisas kleiner Racheakt bei dem ich bewusst mitgespielt hatte kein Vergleich zu den Kitzelstrapazen die sie vorher erdulden musste und fast bekam ich in diesem Moment ein schlechtes Gewissen.

    „Sorry, ich konnte einfach nicht widerstehen!“, entschuldigte ich mich etwas unbeholfen.

    Lisa boxte mich auf die Schulter: „Du Fiesling! Das war wirklich gemein! Wenn ich das Sebastian erzählen würde!“

    Plötzlich bekam ich es mit der Angst zu tun.

    „Wirst du…?“, stammelte ich ängstlich und lief knallrot im Gesicht an.

    „Ach was…“, verdrehte Lisa die Augen und schüttelte leicht den Kopf.

    Ich schnaufte erleichtert und dann mussten wir beide lachen.

    „Ich schalt mal um, den Krimi brauchen wir jetzt ja auch nicht mehr zu Ende schauen!“, sagte Lisa während sie aufstand und nach ihrem am Boden liegenden Schlafoberteil griff.

    „Kitzelt dich Sebastian auch manchmal?“, fragte ich noch etwas neugierig.

    „Ja, aber die Stelle am Bauchnabel hat er noch nicht herausgefunden.“, antwortete mir Lisa und streckte mir die Zunge heraus wobei sie sich ihr Oberteil überzog.

    Ich grinste.

    Zusammen guckten wir noch etwas Fernsehen, doch Lisa war so erschöpft, dass sie bereits nach kurzer Zeit einschlief und ich mich zurück in mein Zimmer schlich – nichtsahnend, dass sie mir gerade einen Jugendtraum erfüllt hatte.

    ----

    Mittlerweile sind fast 10 Jahre vergangen. Lisa hat vor einem halben Jahr glücklich geheiratet und auch ich habe mich im Wandel der Zeit stark verändert.
    Dennoch war es eines der für mich schönsten und entscheidendsten Erlebnisse in meiner Jugend, dass mich bis heute in meinen Vorlieben geprägt und beeinflusst hat.
    Last edited by Anarcotic; 10-05-2015 at 04:34 PM.

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