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brad1701

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    Dec 2013
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    Ein verhängnisvoller Zelturlaub (M/F)

    Hallo zusammen,

    hier noch eine Geschichte von mir, die jedoch rein erfunden ist. Die Charaktere Sebastian und Lisa sind gedanklich aus meiner Geschichte "Ein prägendes Erlebnis" entnommen, die Handlung knüpft jedoch nicht unmittelbar an diese Geschichte an. Wie immer würde ich mich über ein paar Rückmeldungen freuen! Viel Spaß beim Lesen :-)

    ---

    Ein verhängnisvoller Zelturlaub

    Es war ein lauer Sommerabend. Die schwülwarme Tageshitze lag noch immer in der Luft und der Himmel färbte sich im Untergang der Sonne gefährlich feuerrot.

    "Hier ist doch ein guter Platz!", sagte Sebastian und zeigte auf eine kleine freie Wiese auf einem ebenen Fleckchen direkt am Waldrand. Gemeinsam mit seiner Freundin Lisa und seinem besten Freund Jan war der 22-Jährige den ersten Tag zum Wandern im Schwarzwald unterwegs.

    "Hmm, meinst du wirklich? Hier ist es so ungeschützt.", zeigte sich Lisa skeptisch. Lange hatte sie Sebastian überreden müssen sich auf diese Art von Urlaub einzulassen. Wandern! Und dann auch noch im Zelt übernachten! Das war wirklich entgegen jeglichem Verständnis von Urlaub, dass die hübsche 19-Jährige mit ihren langen braunen Haaren im Kopf hatte. Mittlerweile dauerte ihre Beziehung mit Sebastian schon über drei Jahre an und dennoch hatte er sämtliche Überredungskünste aufwenden müssen, um sie schließlich davon zu überzeugen, doch mit zu kommen.

    "Ich würde sagen wir bleiben hier. Es wird ja schon finster!", warf Jan erschöpft ein, legte seinen großen Wanderrucksack ab und ließ sich mit einem Seufzen auf diesen nieder sinken.

    "Scheint als wärst du überstimmt Prinzessin!", zeigte sich Sebastian gegenüber Lisa neckisch, die gespielt beleidigt reagierte und ihm frech die Zunge entgegenstreckte.

    Jan und Sebastian kannten sich bereits seit der Grundschule und waren seitdem eng befreundet. Es gab nichts, was der eine vom anderen nicht wusste und nicht einmal der Umstand, dass beide nun an unterschiedlichen Universitäten studierten, konnte sie trennen.

    Dennoch war da immer dieser Gewisse Funke an Neid den der junge Mann Anfang 20 gegenüber seinem besten Freund hegte, war er doch im Vergleich zu diesem eher klein und schmächtig gebaut und von seinem Auftreten her ein eher unscheinbarer Typ. Sebastian war dagegen groß und sportlich gewachsen und mit seinen markanten Gesichtszügen galt er schon zu Schulzeiten als Frauenschwarm. Jans Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht beschränkten sich hingegen auf ein Minimales und er konnte nur davon träumen, Frauen wie sie Sebastian zuflogen, abzubekommen.

    Es dauerte nicht lange, da waren die Zelthaken im Boden verankert und der zuvor kompakt zusammen gerollte Stoffwulst in einen – mehr oder weniger - gemütlichen Schlafplatz verwandelt.

    Hungrig schlangen die drei im Inneren des Zeltes ihre mitgenommenen Brote herunter, während die Dunkelheit über sie einbrach und sie schon bald – erschöpft von dem langen Fußmarsch – in ihre Schlafklamotten schlüpften und sich in ihre Schlafsäcke kuschelten.

    Während draußen nächtliche Winde über die Baumwipfel des Schwarzwaldes pfiffen, war es im Innenraum des Zeltes still und nur die an der Zeltdeckte fixierte, flimmernde Taschenlampe, bewahrte die Drei vor der Nachtfinsternis.

    Lisa, die in der Mitte der zwei Männer lag, tippte konzentriert auf ihrem Smartphone umher und Sebastian hatte sein Gesicht in einem Krimibuch vergraben.

    Jan ging als einziger keiner Beschäftigung nach. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als gelangweilt an die Zeltdecke zu starren. Oder etwa doch? Vorsichtig schielte er zu Lisa hinüber. Sein Blick blieb an ihren üppigen Brüsten hängen, deren Ansätze aus dem Ausschnitt ihres weißen Tops hervor spitzten.

    "Dieser Sack! Wie kann man nur so viel Glück haben?", ging es Jan durch den Kopf, als er den schönen Oberkörper von Sebastians Freundin betrachtete, wobei er schmunzeln musste. Sebastian war sein bester Freund. Er gönnte ihm diesen Fang und dennoch hätte er alles gegeben um auch nur für einen Tag mit ihm tauschen zu können.

    Während Jans Augen an Lisa klebten, hatte Sebastian längst das Schauspiel bemerkt und beobachtete grinsend, wie Jans Blick an seiner Freundin haftete.

    Zwischen den Beiden war es ein offenes Geheimnis, dass Jan Lisa ausgesprochen attraktiv fand und nie hatte es deshalb Probleme zwischen den Beiden gegeben. Im Gegenteil: Sebastian erfüllte das mit Stolz über seine hübsche Freundin und manchmal nutzte er dieses Wissen bewusst aus um seinem besten Freund eine kleine Freude zu machen: Wohlwissend von Jans Vorliebe für Kitzeln zwickte er Lisa vor seinen Augen ab und zu fies in ihre empfindlichen Seiten oder kniff ihr spielerisch in den Po.

    "Hmmhmm!", räusperte sich Sebastian plötzlich aus der anderen Seite des Zeltes und sah seinen Kumpel grinsend mit hochgezogener Augenbraue an.
    Ertappt zuckte Jan zusammen und wandte seinen Blick hektisch wieder der Zeltdecke zu. Sein Gesicht lief hochrot an. Sebastian hatte ihn durchschaut. Doch der Gesichtsausdruck seines Freundes war alles andere als verärgert. Eher sah es so aus, als wollte er ihm etwas sagen…

    "Mit wem schreibst du da?", unterbrach Sebastian die Stille und blickte zu seiner Freundin, die noch immer mit ihrem Smartphone beschäftigt war.

    "Mit Julia.", antwortete ihm Lisa, ohne mit ihrem Blick auch nur ein Stück von dem kleinen Display abzuweichen.

    "Wirklich?", fragte Sebastian gespielt verunsichert und schnappte sich das Handy seiner überrumpelten Freundin.

    "Hey! Gib das wieder her", protestierte Lisa und griff mit ihren zierlichen Fingern nach dem weißen Smartphone, das Sebastian in seinen Händen hielt.

    "Eeeh! EEH!", ächzte sie angestrengt, während sie halb liegend, halb sitzend nach ihrem Handy schnappte. Doch Sebastian hielt das Objekt ihrer Begierde geschickt von ihr entfernt.

    "Du bist gemein! Gib mir das Handy zurück!", schimpfte Lisa, als sie schließlich erkennen musste, das ihre Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt sein würden.

    "Na na! Du kennst die Spielregeln!", blickte sie Sebastian streng an.
    Lisa verdrehte die Augen. Sie wusste nur zu gut, was er wollte.

    "Oh bitte! Bitte Schatz, gibst du mir mein Handy zurück?", hofierte ihn Lisa mit aufgesetztem Hundeblick.

    "Okay. Aber du musst es dir holen!", antwortete Sebastian zufrieden.
    Genervt stöhnte Lisa. Manchmal hasste sie ihn.

    Mit einem Seufzen kroch sie langsam aus ihrem Schlafsack heraus auf ihre Knie, und streckte sich nach dem Handy, das Sebastian noch immer in der Luft hielt.

    "Na los… gib schon… Iiih!", wurde Lisas Bitten von einem grellen Quietschen unterbrochen, als Sebastian mit dem Zeigefinger seiner freien Hand durch ihre schutzlose Achselhöhle fuhr und Lisa in ihre Ausgangsposition zurück schrecken ließ.

    "So einfach nicht Madame! Noch ein Versuch!", foppte sie Sebastian. Mittlerweile war auch Jan auf das Spiel aufmerksam geworden und beobachtete das Geschehen mit Augen groß wie Untertassen.

    "Blödmann!", grummelte Lisa in sich hinein und streckte sich erneut nach ihrem Smartphone. Doch Sebastian kniff ihr geschickt mit seiner freien Hand in ihre entblößte rechte Seite, die zwischen den roten Schlafshorts und Lisas knappem Top hervor spitzte.

    "Ahhh!", stöhnte die hübsche Brünette erschrocken auf und bedeckte mit ihren Händen schützend ihre Seiten.

    Ein Grinsen breitete sich in Jans Gesicht aus und ein wohliger Schauer durchlief ihn. Was würde jetzt passieren?

    Wütend funkelte Lisa ihren Freund an: "Grrrr!", knurrte sie entschlossen, warf sich mit ihren Händen voraus auf Sebastian und binnen weniger Sekunden war in der einen Hälfte des Zeltes eine wilde Rangelei zwischen den beiden entbrannt. Doch ebenso schnell wie der Kampf eröffnet war, war er auch wieder beendet. Ohne jegliche Mühe hatte Sebastian seine Freundin auf den Rücken gerangelt, wo er sie jetzt mit den Händen über den Kopf gestreckt fest in den mit Decken ausgelegten Boden des Zeltes presse, während er sich bequem auf ihre Oberschenkel setzte.

    "Hey! Geh sofort runter von mir!", meckerte Lisa, die gerade überhaupt keine Lust auf solche Spielchen hatte und begann unter Sebastian zu bocken wie ein wild gewordenes Pferd. Doch der grinste ihr nur frech ins Gesicht.

    "Jan! Möchtest du vielleicht mal überprüfen ob unsere aufsässige Zeltmitbewohnerin kitzlige Füße hat?", feixte Sebastian, ohne seinen Blick von dem hübschen Gesicht seiner unter ihm liegenden Freundin abzuwenden, in dem sich gerade pures Entsetzen ausbreitete.

    Lisa konnte nur hoffen sich verhört zu haben. Bloß nicht kitzeln!

    "Oaah nee! Nicht kitzeln! Hör nicht auf ihn Jan!", protestierte sie lauthals und setzte alles daran Jan von der fiesen Einladung ihres Freundes abzubringen,

    Der traute seinen Ohren nicht. Was hatte Sebastian da eben gefragt? Kitzeln? Er? Lisa? War das sein ernst?

    "Komm schon! So eine Chance kriegst du nie wieder!", reizte Sebastian seinen besten Freund und zwinkerte ihm einladend zu, während Lisa verzweifelt versuchte sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

    Jan wurde gleichzeitig heiß und kalt. Das konnte er nicht tun! Er war schüchterner als ein neugeborenes Reh. Er würde Lisa nicht mehr in die Augen sehen können für den Rest des Urlaubs. Doch dann fiel sein Blick auf ihre zierlichen Füße, die zappelnd am anderen Ende des Zeltes lagen. All die Träume und Fantasien durchfluteten seinen Kopf. Sebastian hatte Recht, so eine Chance bekam er nie wieder.

    Verunsichert öffnete Jan den Reisverschluss seines Schlafsackes in den er sich zuvor vergraben hatte, rollte sich heraus und robbte wortlos auf den Knien zu seinem "Angriffspunkt"

    "Wehe! Hau bloß ab!", wetterte Lisa hilflos und begann mit ihren Füßen zu strampeln wie verrückt.

    "Na los, so schwer kann das doch nicht sein!", reizte Sebastian seinen schüchternen Freund, der nicht so recht wusste wie er am besten anfangen sollte.

    "Ich mach ja schon!", zeigte sich Jan durch Sebastians Worte ermutigt und schnappte sich Lisas rechtes Bein, dass er zwischen seinem Oberarm einklemmte.

    "Los… lassen!", versuchte sich Lisa verzweifelt zu wiedersetzen und verlieh jedem Wort einzeln Nachdruck, indem sie mit ihrem freien Fuß rücksichtslos gegen Jans Rücken stampfte.

    Doch Jan war nicht mehr von seinem Vorhaben abzubringen. Seitdem er Lisa kannte hatte er davon geträumt und jetzt würde sein Traum endlich wahr werden: Vorsichtig strich er mit dem Zeigefinger seiner freien Hand vom Fußballen bis zur Sohle über den dünnen Stoff des Sockens, der schützend Lisas zappelnden Fuß bedeckte.

    "Ahhh! Ahaha!", jammerte Lisa und ihre blutroten Lippen verzogen sich zu einem widerwilligen Lächeln.

    Jan grinste. Genauso hatte er es sich vorgestellt. Genüsslich ließ er sodann die Spitze seines Zeigefingers auf Lisas Fußsohle Kreise ziehen.

    "Iiih! Lasst mich… los! Hahaha.", meckerte Lisa zwischen erzwungenem Gekicher und versuchte Jan mit aller Gewalt von ihrem Fuß weg zu drücken, doch der bewegte sich keinen Zentimeter.

    Angestrengt presste sie ihre Lippen zusammen, während Jans Finger über ihre Fußsohle krabbelten. Wenn schon wollte sie würdig untergehen.
    Sebastian hingegen genoss seine Position. Er liebte jegliche Art von Machtspielchen, doch diese Form war etwas ganz Neues für ihn. Er musste einfach gar nichts tun und trotzdem hatte er jegliche Kontrolle. Das zu einem gequälten Grinsen verzerrte Gesicht seiner Freundin tat sein Übriges. Sie war einfach zu süß, wie sie hart bleiben wollte. Doch damit durfte sie nicht durch kommen.

    "Zieh ihr doch Mal den Socken aus! So ist es ja langweilig.", frotzelte Sebastian und grinste seiner Freundin dabei ins Gesicht.

    "Oh nee! Bitte nicht!", bettelte Lisa verzweifelt und versuchte sich unter dem Gewicht ihres Freundes zu winden, wohlwissend dass jeglicher Widerstand gegen zwei erwachsene Männer zwecklos war.

    "Oh doooch!", neckte sie Sebastian singend, ihre Arme weiter nach oben gestreckt festhaltend.

    Jan war begeistert. Jetzt durfte er ihr auch noch den Socken ausziehen! Langsam zupfte er den dünnen Stoff von Lisas zierlichem Fuß und schob ihn über ihre Ferse.

    "Ihr seid so gemein!", lamentierte Lisa als sie ihren Socken von ihrem Fuß gleiten spürte.

    Doch Jan ließ sich nicht beirren: Strahlend wie ein Honigkuchenpferd begutachtete Jan schließlich Lisas nackten Fuß, der nicht weniger liebreizend und gepflegt war wie ihr restlicher Körper.

    Wie er sich wohl anfühlen würde? Behutsam strich er mit seinem Zeigefinger über die weiche Sohle hinauf zu Lisas Zehen, die sie verkrampft zusammen gepresst hatte.

    "Ahahaha! Nicht!", gackerte Lisa los als der Fingernagel über ihre
    empfindliche Haut kratzte und an der Unterseite ihrer Zehen entlang streifte.

    Dann änderte Jan seine Taktik: Unverfroren ließ er alle fünf Finger seiner freien Hand über die nackte Fußsohle tänzeln.

    "Hahahaha! Stopp! Es reicht!", sprudelte es aus Lisas Mund, doch ihre Worte gingen in spitzem Gelächter unter, als Jan kurz darauf seinen Zeigefinger zwischen ihren großen und den daran angrenzenden Zeh bohrte.

    Lisa kringelte sich vor Lachen unter Sebastian, doch der nagelte sie weiter hartnäckig auf dem Boden fest und beobachtete mit Freude, wie sein bester Freund vermutlich gerade den Spaß seines Lebens hatte.
    Und definitiv: Den hatte er! Erst nach einigen Minuten lies Jan von Lisas Fuß ab.

    "Oh Gott…hhh…das ist so gemein!", beschwerte sich Lisa schnaufend und überkreuzte verzweifelt ihre Füße, um diese vor weiteren Kitzelangriffen zu schützen.

    "Aber warum denn gemein? Wir sehen dich nur gerne lachen!", neckte sie Sebastian und strich ihr liebevoll eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

    "Wo ist sie noch kitzlig?", richtete sich Jan an Sebastian.

    Lisa glaubte im falschen Film zu sein: "Was?! Nein! Das reicht! Schluss jetzt!", protestierte sie wütend und begann sich unter Sebastian hektisch hin und her zu winden.

    Doch die beiden beachteten ihre Einwände gar nicht.

    "Hmm. Mal überlegen.", grübelte Sebastian spielerisch.

    "Versuch es Mal am Bauch!", setzte er mit einem Zwinkern nach und rutschte in seiner Position ein Stück weiter nach oben, so dass er jetzt in etwa auf Höhe der Rippen über seiner Freundin kniete, ihre vollen Brüste mitten zwischen seinen kräftigen Schenkeln liegend.

    "Wehe! Bloß nicht!", begann Lisa panisch zu drohen und zappelte unter Sebastian wie ein Fisch der gerade ins Netz gegangen war. Ihr Nervensystem wurde in höchste Alarmbereitschaft versetzt.

    Diesen Vorschlag musste er Jan nicht zweimal unterbreiten und Lisas abwehrende Reaktion tat sein Übriges, um dessen Vorfreude noch weiter zu steigern. Geschickt versuchte Jan Lisas Beine auf den Boden zu drücken, um sich auf ihre Oberschenkel setzen zu können.

    Doch die hübsche Brünette setzte alles daran um sich dem zu widersetzen und klammerte sich schließlich sogar mit ihren Beinen an Sebastians Rücken fest, um Jan den Zugang zu ihrem Oberkörper zu versperren. Das sah wiederum so komisch aus, dass Sebastian und Jan zwischenzeitlich sogar lachen mussten.

    "Hey! Bleib doch Mal ruhig, vielleicht bist du ja da gar nicht kitzlig!", ärgerte sie Sebastian wohl wissend wie es um die Realität stand. Ihr Bauch war kitzlig. Und wie!

    "Du Blödmann!", schimpfte Lisa lauthals und umklammerte mit ihren Beinen verzweifelt Sebastians Rücken.

    Doch es nützte nichts: Mit Gewalt rangelte Jan Lisas Beine auf den Boden und setzte sich auf Lisas Oberschenkel, wo zuvor Sebastians Position war.

    "Oh bitte! Nicht am Bauch!", versuchte es Lisa schließlich mit Betteln, als sie einsehen musste den Kampf erneut verloren zu haben und ihr Jans zusätzliches Gewicht jeglichen restlichen Bewegungsspielraum nahm.

    "Ach komm schon. Nur ein bisschen!", versuchte Sebastian Lisa zu beruhigen, immer noch darauf bedacht, dass sie nicht den Hauch einer Chance hatte sich zu befreien. Besonders fies: Dadurch dass Sebastian nun unmittelbar vor ihrem Gesicht saß und ihr jegliche Sicht versperrte, konnte sie nicht erkennen was hinter seinem breiten Rücken gerade vor sich ging.

    "Ahh! Jan! Was machst du denn! Lass das!", schrie Lisa als sie spürte, wie der dünne Stoff ihres Schlafoberteils aus dem Bund ihrer Hotpants gezupft wurde.

    "Ne, das stört zu sehr.", frotzelte Jan unbeeindruckt und zog den weißen Stoff weiter aus dem Gummibund ihrer Schlafshorts.

    "Oh neee Jungs! Das geht jetzt echt zu weit!", rebellierte Lisa verzweifelt. Die Vorstellung, dass Jans kribbelnde und kitzelnde Finger über ihren nackten Bauch wandern könnten, ließ sie Gänsehaut bekommen.

    Jan war hingegen im siebten Himmel: Zwar hatte er Lisa schon oft nur im Bikini oder mit bauchfreiem Top gesehen, doch nie im Leben hätte er sich in seinen kühnsten Träumen ausgemalt ihren wohlproportionierten Oberkörper einmal mit seinen kitzelnden Fingern erkunden zu können. Und jetzt lag ihm genau dieser zu Füßen.

    Vorsichtig schob er den weißen Stoff nach oben bis dahin, wo Sebastian saß. Der Anblick ließ seine Augen leuchten: Lisas flacher, schlanker Bauch war übersät mit einer leichten Gänsehaut und unter der honigbraunen Haut zeichneten sich ihre vor Aufregung leicht zitternden Bauchmuskeln ab.

    "Ohhhh! Das ist so fies!", winselte Lisa und reckte ihren Hals nervös in die Höhe um sehen zu können was hinter Sebastians Rücken vor sich ging. Doch der versperrte ihr mit seinen breiten Schultern jegliche Sicht.

    Jan schluckte. Er konnte tun und lassen was er wollte und niemand würde ihn daran hindern. Genüsslich begann er mit beiden Zeigefingern Lisas nach innen gewölbte Flanken nachzufahren.

    Überrascht von dem plötzlichen Angriff blieb Lisa vor Schreck zunächst die Luft weg, doch schon kurz darauf wurde der Innenraum des Zeltes von herzlichem Gelächter erfüllt.

    "Hahahahaha!", sprudelte es aus Lisas vollen Lippen, während sie verzweifelt ihren Po in die Höhe reckte, soweit es ihr Bewegungsspielraum zuließ.

    "Kille kille!", piesackte sie Jan und ließ immer mehr Finger auf Lisas nacktem Bauch umher tanzen.

    "Hehehe! AUFHÖREN! Hahahaha!", bettelte Lisa aussichtslos, ehe ihre Worte von der nächsten Lachsalve verschluckt wurden.

    Doch Jan war erbarmungslos: Mal knetete er Lisas Seiten nach Herzenslust durch, Mal ließ er seine Finger auf ihrem Bauchansatz umher tänzeln und Mal massierte er ihre Hüftknochen durch den Stoff ihrer Hotpants hindurch. Egal was er tat, es kitzelte einfach höllisch und Sebastian hatte größten Spaß dabei zuzusehen, wie das Gesicht seiner Freundin unter ihm die komischsten Grimassen schnitt.

    "Aiiii!", heulte die hübsche Brünette gequält auf und riss ihren Kopf panikerfüllt in die Höhe als Jan mit seinem Zeigefinger begann enge Kreise um ihren tiefen Nabel zu ziehen.

    "Nicht da! JAN! NICHT DA!", begann sie hysterisch zu kreischen als sie realisierte was Jan im Schilde führte.

    Sebastian betrachtete über seine Schulter hinweg was Jan hinter ihm mit seiner Freundin anstellte und in seinem Gesicht breitete sich ein Grinsen aus. Er kannte Lisas Schwachstelle nur zu gut.

    "Hmm und warum nicht?", stellte sich Jan ahnungslos während sein Zeigefinger bedrohlich um Lisas oval förmigen Nabel herum kreiste. Gottseidank konnte sie sein breites Grinsen hinter Sebastians Rücken nicht sehen.

    "Hahahaha! BITTE! Hahaha! ALLES WAS IHR WOLLT!", brüllte Lisa panisch zwischen einzelnen Lachsalven hervor. Schon der einzelne Finger in der Nähe ihres Bauchnabels war unerträglich.

    "Warte noch kurz Jan!", warf Sebastian ein und wandte sich dann mit seinem Blick an Lisa.

    "Was denn zum Beispiel?", fragte er mit hochgezogener Augenbraue.

    "Ich spüle ab! Hahahaha! JEDEN ABEND!", flehte Lisa, wobei sie immer wieder von ihrem eigenem Gelächter unterbrochen wurde.

    "Und was noch?", hakte Sebastian fordernd nach.

    "ICH BAUE DAS ZELT AB!", kreischte sie nun fast cholerisch und hüpfte dabei nervös mit ihrem Hintern auf und ab, während Jans Fingerspitze die Ränder ihres Nabels streichelte.

    "Das ist alles? Ganz schön unkreativ. Tu es Jan!", stellte sich Sebastian gespielt enttäuscht und gab seinem Kumpel die Anweisung sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

    "NEIN! WARTE! HAHAHAHAHA!", ging Lisas Gekreische in schallendem Gelächter unter als Jan seinen Zeigefinger in ihrem empfindlichen Nabel vergrub.

    "Mal sehen ob dir noch etwas anderes einfällt.", sah Sebastian seine Freundin, der kurzzeitig die Luft zum Lachen wegblieb, feixend an.

    Doch die hatte ganz andere Probleme: Verzweifelt schleuderte Lisa ihren Kopf hin und her wobei ihre lockige Haarmähne wild durch die Luft flatterte, während sich in ihren tiefblauen Augen erste Lachtränen sammelten.

    "HAHAHAHA! IHR BASTARDE! HAHAHA!", fluchte sie lautstark zwischen markerschütterndem Gelächter als sie kurz darauf wieder zu Atem kam, während Jans Zeigefinger wie ein Wurm die Tiefen ihres Nabels erkundete. Mit den Fingern seiner freien Hand zwickte er zusätzlich immer wieder in ihren weichen Bauchansatz. Lisa konnte nichts tun, außer lachen, lachen lachen...

    "Okay, stopp mal kurz!", wies Sebastian seinen Freund schließlich nach einigen Minuten an, die gemeine Folter kurz zu unterbrechen.

    "Vielleicht hat sich unsere kleine kitzlige Prinzessin ja etwas Neues einfallen lassen.", grinste er Lisa an. Doch die war zunächst damit beschäftigt die Fassung wiederzuerlangen.

    "Hat sie sich jetzt was überlegt?", fragte Jan ungeduldig und erpicht darauf mit der nächsten Runde erbarmungslosen Kitzeln beginnen zu können.

    "Alles…hhh…alles was ihr wollt!", ergab sich Lisa bedingungslos, während sie nach Luft hechelte. Nochmal würde sie das nicht überstehen.

    "Hmm. Was willst du, Jan?", drehte Sebastian seinen Kopf zu Jan und sah ihn fragend an.

    "Weiß nicht. Was willst du?", klinkte sich Jan in das Spiel ein.

    "Hmmmm!", stellte sich Sebastian grübelnd. Dann wanderte er mit seinen Augen zu Lisas üppigem Busen, der umhüllt von ihrem BH sowie dem darüber liegenden Stoff ihres Tops bedeckt war.

    "Zeig sie uns!", grinste er seiner Freundin schelmisch ins Gesicht.
    Lisa wusste worauf Sebastian hinaus wollte: "Was?! Nein!", zeigte sich Lisa fassungslos über Sebastians Forderung, ihre Brüste vor Jan zu zeigen.

    "Ach komm schon! Jan würde sie bestimmt gerne Mal sehen! Oder Jan?", fragte Sebastian seinen Kumpel rhetorisch.

    Jan wurde feuerrot im Gesicht. Was sollte er jetzt nur sagen?

    "Ähm. Naja also. Weiß nicht!", flunkerte er verlegen.

    "Siehst du! Was hab ich gesagt?", wandte sich Sebastian wieder seiner Freundin zu.

    "Du spinnst ja wohl!", schimpfte Lisa empört.

    "Okay, scheinbar hast du nichts gelernt! Jan, noch eine kleine Behandlung für unsere Patientin bitte!", zeigte sich Sebastian eiskalt hartnäckig.

    "Oaaah neee! Nicht mehr! Das ist echt asozial!", beschwerte sich Lisa lautstark und begann sich aussichtslos gegen das Gewicht der beiden Männer zu sträuben.

    "Und diesmal etwas länger bitte!", setzte Sebastian gemein nach. Wenn seine Freundin nicht hören wollte, musste sie eben fühlen.
    Das ließ sich Jan nicht zweimal sagen: Unbeirrt bohrte er seinen Zeigefinger erneut in Lisas empfindlichen Bauchnabel und ließ ihn munter darin herum wackeln.

    "SHIT! HAHAHAHAHA!", warf Lisa ihren Kopf zurück auf auf den Zeltboden und begann zu lachen wie eine Irre. Jans Finger in ihrem Nabel gepaart mit einem Gefühl von absoluter Hilflosigkeit war einfach unerträglich.

    Die arme Lisa: Minutenlang musste sie die gemeine Tortur ertragen, ehe sie sich gefügig zeigte: "HAHAHAHAHA! OKAY! HAHAHAHA! ICH MACHE ES!", plärrte sie hysterisch zwischen ohrenbetäubendem Gelächter hervor.

    "Noch ein bisschen, damit sie es sich nicht anders überlegt!", streckte Sebastian seiner Freundin die Zunge entgegen.

    "BOAH ICH HASSE DICH! HAHAHAHAHA!", brüllte Lisa entrüstet, ehe ihre Worte in einer weiteren Lachsalve untergingen.

    Jan schwebte derweilen auf Wolke sieben, irgendwo in einer anderen Welt: Genüsslich kratzte er mit seinem Zeigefinger über die winzigen Hautnoppen auf dem Grund von Lisas Nabel. Jede einzelne mit Tausenden von empfindlichen Nervenenden versehen, die bei jeder Berührung teuflisch kitzelnde Impulse durch den attraktiven Körper der jungen Frau jagten. Lisa glaubte jeden Moment den Verstand verlieren zu müssen.

    "OH GOTT GNADE! HAHAHAHA! ICH MACHE ES DOCH! HAHAHAHA!", schrie sie wie am Spieß zwischen schrecklichem Gelächter hervor.

    Erst als sich immer mehr Hustenanfälle unter das sonst so herzhafte Gelächter der jungen Frau mischten, gab Sebastian Jan endlich ein Zeichen von ihr abzulassen.

    "Gnade…hhh…Gnade…hhh!", japste Lisa nach Luft, immer noch das Gefühl von Jans kitzelndem Finger in ihrem Bauchnabel.

    Der hätte am liebsten ewig weiter gemacht, doch Sebastian hatte ihm eindeutig signalisiert, dass jetzt wirklich genug sei. Ein besonderes 'Schmankerl' stand ja zudem noch aus.

    Es dauerte einige Zeit bis sich Lisa wieder etwas gefangen hatte. Hätte sie schätzen müssen wie lange die beiden sie gekitzelt hatten, hätte sie auf eine Stunde getippt. Gefühlt waren es jedoch Tage gewesen.

    Bemitleidend strich Sebastian ihr ein paar zerzauste Haarsträhnen aus dem Gesicht. Er war so stolz auf sie, dafür dass sie so lange durchgehalten hatte und bei dem Anblick ihrer geröteten Bäckchen bekam er fast ein schlechtes Gewisses. Und dennoch wollte er die Kontrolle noch nicht ganz aus der Hand geben.

    "Okay, wenn ich dich gleich los lasse, hältst du dich dann an unsere Abmachung?", fragte Sebastian streng.

    Hektisch nickend stimmte Lisa zu.

    "Und wirst du auch keine Dummheiten machen?", hakte er nach.

    Wieder nickte Lisa den Kopf: "Alles. Aber bitte nicht mehr kitzeln!", sagte sie mit erlöster Stimme, noch immer erschöpft von den fiesen Strapazen denen sie die zwei ausgesetzt hatten.

    Zufrieden ließ Sebastian seine Freundin los und stieg von ihr herunter. Auch Jan ließ sich mit amüsiertem Blick zur Seite fallen, gespannt auf das was jetzt noch kam.

    Gedemütigt erhob sich Lisa langsam vom Zeltboden. Ihrem Blick war ihr Zorn zu entnehmen, den sie auf Sebastian und Jan hatte. Doch sie wusste, dass sie beiden nichts entgegen setzen konnte.

    Tief durchschnaufend zog sie sich zunächst langsam ihr Schlafoberteil über den Kopf. Jans Augen weiteten sich. Lisas volle Brüste waren umhüllt von einem reizenden, roten Spitzen-BH und sahen schon darin hoch erotisch aus.

    Jans Kehle war staubtrocken vor Anspannung. Der Oberkörper der Freundin seines besten Freundes war unbestritten eine Augenweide und gleich würde er ihn ganz nackt sehen dürfen.

    "Okay, Zeit für Teil zwei!", sah Sebastian Lisa bestimmend an.
    "Wenn es denn sein muss!", verdrehte Lisa genervt die Augen, griff sich zwischen ihre Schulterblätter und fummelte an dem Verschluss ihres BH's herum.

    Ein kurzes Schnippen und schon glitten die Träger langsam über ihre Schultern herunter bis schließlich ihr entblößter Busen zum Vorschein kam.

    Jans Mund öffnete sich: Lisas Brüste waren eine Augenweide für sich. Die zwei wohlgeformten Kugeln waren überzogen mit einer im Gegensatz zu ihrem restlichen Körper etwas hellfarbigeren Haut, in deren Mitte sich ihre hellrosa Brustwarzen aufgrund der kühlen Temperatur im Zelt leicht aufgestellt hatten. Jan konnte sich nicht daran erinnern, jemals etwas so Schönes gesehen zu haben.

    Fast hätte Lisa bei dem Anblick seines Gesichtsausdrucks lachen müssen, war es doch ein offenes Geheimnis, dass sich seine Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht bisher auf ein Minimales beschränkten.

    Auch Sebastian genoss das Schauspiel das sich ihm bot. Jans Mimik war einfach zu amüsant und die makellosen Brüste seiner Freundin faszinierten ihn trotz jahrelanger Beziehung jedes Mal wieder aufs Neue.

    "Okay?", fragte Lisa Sebastian, ihre Arme ungeduldig vor ihrem halbnackten Körper verschränkt.

    Mit einem Schmunzeln im Gesicht nickte Sebastian zustimmend.
    Behutsam stülpte sich Lisa wieder ihren BH über ihre Brüste und warf sich ihr Schlafoberteil über.

    "Brav!", streichelte ihr Sebastian über die Wange.
    Doch Lisa warf ihm nur strafende Blicke zu und boxte ihm mit voller Wucht in den Bauch.

    "Ouuuh!", stöhnte Sebastian auf und krümmte sich vor Schmerz. Damit hatte er nicht gerechnet!

    "Und du! Wenn du jemals irgendjemandem etwas hiervon erzählst, dreh ich dir den Hals um! Verstanden?", richtete Lisa drohend ihren Finger auf Jan, der nur ängstlich zustimmend nickte.

    "Können wir jetzt endlich schlafen gehen?", fragte Lisa herrisch, als wäre nichts gewesen. Kurz darauf war das Licht gelöscht und die drei hatten sich in ihren Schlafsäcken verkrochen, woraufhin sie schon bald einschliefen.

    Der nächste Morgen...

    Zaghaft perlte der Morgentau von dem Stoff der Zeltdecke ab und draußen war ein morgendliches Vogelgezwitscher zu hören.

    Jan öffnete die Augen und sah sich unsicher um. Er lag noch immer in dem Zelt neben Sebastian und Lisa. Sebastian war bereits halbwach und blinzelte verschlafen im hellen Tageslicht das das Zelt durchflutete.

    Und Lisa? Lisa hatte sich bis zur Nasenspitze in ihrem Schlafsack verkrochen. In Sicherheit vor den kitzelnden Händen ihrer beiden Zeltmitbewohner schlief sie mutterseelenruhig vor sich hin.

    Mit einem Lächeln auf den Lippen blickte Jan an die Zeltdecke. Noch immer hatte er das Gefühl von Lisas samtweicher Haut unter seinen Fingern und das Bild ihrer nackten Brüste im Kopf. Diesmal war es kein Traum gewesen.
    Last edited by Anarcotic; 12-09-2015 at 06:05 AM.

  2. #2
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    Super Geschichte! Arme Lisa! Tolle Dialoge und sehr schön ausführlich geschrieben! Einfach top und richtig toll zu lesen!
    FC Liverpool rules!!!

  3. #3
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    Vielen Dank für deine Rückmeldung! Freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat :-).

  4. #4
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    Du schreibst gut. Komplette Sätze, kaum Schreibfehler und auch nachvollziehbarer Inhalt. Ich würde gerne mehr von dir Lesen!

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