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brad1701

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  1. #1
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    Jun 2005
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    Claudia - gefangen in Nachbars Garten

    Claudia ist hübsch, kleidet sich sexy, ist frech und möchte überall ihren Willen durchsetzen.
    Allerdings ist sie auch extrem kitzlig.
    Sie berichtet über ihre Erlebnisse in denen sie bei jeder Gelegenheit durchgekitzelt wird.



    Eine kurze Nachbarschaftshilfe dauert länger als geplant. Was wie ein Kinderspiel anfing, lief völlig aus dem Ruder

    Das Haus war leer, meine Familie fuhr irgendwo hin, wo ich nicht mit wollte. Also beschloss ich den Tag ruhig zu genießen und in unserem Garten ein Sonnenbad zu nehmen um meinen Körper etwas mehr zu bräunen.

    Damit die Sonne auf so viel Haut wie möglich treffen konnte zog ich einen sehr knappen Bikini an. Es war wirklich nur ein Hauch von Stoff, der das nötigste bedeckte, zusammengehalten von ein paar dünnen Bändern.

    Ich lag gerade in meinem Liegestuhl, als plötzlich unsere Nachbarin vor mir stand und mich fragte ob ich auf ihre 3 Söhne aufpassen könnte, sie müsse kurz weg. Ich könne ja auch bei ihr im Garten in der Sonne liegen. Es wird ja nicht lange dauern. Ich willigte ein. Es ist ja kein Problem in der Sonne zu liegen und ein Auge auf die drei Jungs zu werfen. Da ich mich ihnen aber nicht in diesem doch sehr gewagten Bikini zeigen wollte, zog ich ein Top und eine Short darüber. Denn sie haben schon oft in unseren Garten geklotzt und blöde Bemerkungen gemacht, wenn sie mich in der Sonne liegen sahen. Darum wollte ich nichts unnötig herausfordern.

    Meine Sorge war aber unbegründet, denn die drei beachteten mich gar nicht und tobten im Garten herum. Martin, Thomas und Gerhard, drei halbwüchsige Buben sind etwas lebhaft und manchmal schwer zu bändigen. Sie sind immer wieder für einen Streich aufgelegt.

    Ich legte mich also in einen Liegestuhl und las in einem Buch, das ich mitgenommen hatte. Zwischendurch beobachtete ich die drei Bengel. Es gab kein Problem, sie liefen manchmal an mir vorbei und machten dumme Bemerkungen. Dann standen sie flüsternd beisammen schauten mich eigenartig an und lachten. Ich dachte mir die hecken sicher irgendetwas aus. Aber mit euch werde ich schon fertig. Es war ein Irrtum...

    Es wurde plötzlich ruhig, und kein einziger von ihnen ließ sich mehr blicken. Beunruhigt stand ich auf und suchte sie. Wer weiß, was sie wieder anstellen würden. Ich machte eine Runde ums Haus, sah aber niemand. Dann ging ich ins Haus hinein um sie zu suchen. Plötzlich wurde ich von hinten angefallen. Vor lauter Schreck stürzte ich zu Boden, und Thomas lag auf mir drauf.

    „Ich hab Sie!“, rief er. Die beiden anderen kamen sofort angelaufen und hielten mich fest.
    „Hee, was soll das“, protestierte ich. „Wir spielen einen Fernseh-Krimi nach“ sage Thomas, „Wir sind Polizisten und fangen einen Einbrecher, und der Einbrecher bist du“. Welche Überraschung. „Gut, ihr hab mich jetzt gefangen. Und was jetzt?“ „Jetzt wirst du verhört“, sagte Martin, „aber dazu müssen wir dich fesseln und mitnehmen“ und hatte ein Seil in der Hand. „Kommt überhaupt nicht in Frage“, ich protestierte und wehrte mich, hatte aber gegen drei wildgewordene Rabauken keine Chance. Thomas lag auf mir, Gerhard hielt meine Arme fest, und Martin band meine Hände zusammen. Ich ließ es einfach geschehen und spielte bei dem Spiel mit. So fest werden sie die Fesseln ja nicht binden, dass ich mich nicht wieder befreien könnte. Der zweite Irrtum...

    Mit gefesselten Händen musste ich mit ihnen in den Garten gehen. Sie zogen mich zu einem Baum, und ich musste mich dort hinstellen. Martin hatte einen Haken in der Hand den er in meine Handfesseln einhängte. Da sah ich erst das zweite Seil mit einer Schlaufe über einen Ast hängen, das sie vorbereitet hatten. Dort befestigten sie den Haken. Thomas zog an dem Seil, sodass meine Arme gestreckt nach oben gezogen wurden. Das Seil wurde dann an einem zweiten Baum befestigt. Ich wusste nicht, dass die so kreativ sind. „Das haben wir im Fernsehen gesehen“, klärte mich Gerhard auf. „Aha! Ihr solltet lieber Kindersendungen sehen“, erwiderte ich wütend.
    Sie drückten mich an den Baumstamm, meine Füße wurden ebenfalls gefesselt und an den Stamm gebunden. Jetzt stand ich barfuß in der Erde auf spitzen Steinen und Zweigen, was eher unbequem war.

    Ich konnte es nicht glauben, aber ich war wirklich von den drei Biestern an einen Baum gefesselt worden. Ich versuchte mich zu befreien, aber es ging nicht. Meine Hände waren perfekt zusammengebunden. Also ließ ich es über mich ergehen und dachte, wenn sie Spaß daran haben, mach ich eben mit. Es blieb mir auch gar nichts anderes über. Und foltern werden sie mich schon nicht. Der dritte Irrtum.

    Jetzt Begann mein Verhör. „Du musst den Einbruck gestehen!“, befahl Thomas, der plötzlich einen Gartenschlauch in der Hand hielt. „Verschwinde sofort mit dem Gartenschlaaaa...“ Das letzte Wort ging in einem Wasserstrahl unter. Ich wurde komplett mit eiskaltem Wasser ange*sprizt. Von oben bis unten.
    „Seid ihr verrückt“ meine Stimme bebte. „Hört sofort *aaaauu...“ Ich bekam die zweite Ladung ab. Die beiden anderen standen herum und lachten. „Süß schaut sie aus, wie ein begossener Pudel“. Ich schrie: „Ihr seid wahnsinnig. Ich bring euch ummmpf..“ die dritte Ladung ging ins Gesicht.
    „Gestehst du jetzt endlich?“ herrschte mich Thomas an.

    „Neeiiiiin“. Der nächste Strahl ging direkt auf meinen Bauch, bevor ich überhaupt was sagen konnte. „Aufhöööören!“, meine Stimme klang schon verzweifelt. Denn durch meine nach oben gestreckten Arme schob sich mein Top nach oben wodurch mein empfindlicher Nabel zum Vorschein kam, auf den immer wieder gezielt wurde.
    „Ok“, sagte Thomas „wenn du nicht gestehen willst, müssen wir es anders probieren“. und stellte den Schlauch auf einen ganz dünnen und starken Wasserstrahl ein. Er zielte damit genau auf meine Achseln. Ich schrie lautstark: „Aufhöööören! Ok, ich gesteheeee!“ und war wütend über mich selbst, dass ich mich von den drei Monstern so beherrschen ließ.

    Endlich wurde der Schlauch abgedreht. Ich war triefend nass. Top und Short klebten an meiner Haut, meine durchnässten Haare wurden schwer und hingen zerzaust und triefend ins Gesicht. „Gut, ich hab gestanden, könnt ihr mich bitte losbinden!“ sagte ich zornig.

    „Nein, jetzt wird die Strafe verhandelt“, erwiderte Martin. Sie stellten sich zusammen, tuschelten irgendetwas, schauten mich dabei immer wieder von oben bis unten an und grinsten. Dann trat Thomas hervor und sagte: „Dein Urteil lautet: 2 Stunden kitzeln!“ Ich glaubte mich verhört zu haben. Dann hörte ich das Kommando „LOS!“, und sechs Hände kamen auf mich zu. Ich versuchte die Fesseln zu lösen, aber zu spät. Ich wurde von drei Seiten gleichzeitig angegriffen, schrie sofort auf und zerrte an meinen Fesseln. Aber sie hatten kein Erbarmen. Gnadenlos kitzelten sie mich durch. Zwei Hände fuhren am Bauch auf und ab und jeweils zwei Hände tobten sich in den Achseln aus. Ich kreischte und tobte, aber sie ignorierten es völlig. Durch die vorangegangene Wasserfolter war meine Haut ohnedies schon gereizt, was die Tortur noch verstärkte.

    Zum Glück dauerte das Ganze nur ein paar Minuten. Denn die Tortur wurde jäh unterbrochen als ihre Eltern zurück kamen.

    Sie hörten auf und liefen sofort ins Haus. Ich hing noch erschöpft in meinen Fesseln und dachte: Endlich, meine Folter ist vorbei. (Was sich als nächster Irrtum herausstellen sollte)

    Da schoss es mir durch den Kopf: Wie erklär ich den Nachbarn meinen Zustand, wenn sie in den Garten kommen? An einen Baum gefesselt, triefend nass, die Haut rot von dem Kitzelangriff, wo ich doch eigentlich auf ihre Monster aufpassen sollte?
    Aber die Sorge war umsonst. Sie kamen nicht heraus.

    Eigentlich kam gar niemand mehr heraus. Ich hörte nur ihren Vater sagen: „Kommt, wir müssen ganz schnell zu Oma!“ Dann wurde die Terrassentüre geschlossen. Ich rief kurz „Hallo!?, ich bin hier draußen!“
    Aber das einzige was ich hörte war die Haustür ins Schloss fallen und einen Wagen starten. Dann war es ruhig. Sehr ruhig. Ich dachte, die müssen doch wissen, dass ich noch im Garten bin. Die werden sicher bald zurück kommen. Etwa wieder ein Irrtum?

    Nach einiger Zeit war mir klar: Die haben auf mich VERGESSEN!
    Ich wurde leicht nervös. Hier allein, wehrlos gefesselt in einem fremden Garten. Niemand hört mich, niemand sieht mich. Unsere Gärten sind auch ziemlich am Rand vom Ort. Hierher verirrt sich kaum wer zufällig. Ich rief ein paar mal: „HILFEE!“ aber verscheuchte damit nur ein paar Vögel.
    Die schlimmsten Gedanken überkamen mich. Was ist wenn ich hier die ganze Nacht stehen muss? Mit Ekel dachte ich an Wühlmäuse, Fledermäuse, Spinnen....
    Ich bekam Gänsehaut. Von den Gedanken an Spinnen? Oder doch von den Wassertropfen, die sich immer noch von meinen Haaren langsam über meinen Körper bewegten.

    Doch irgendwann werden sie ja von Oma zurück kommen. So lang kann das ja nicht dauern. Wo wohnt Oma überhaupt?...

    Nach einer Weile überkam mich leichte Panik als ich die Ameisen unter mir bemerkte die sich gerade auf den Weg machten. Die werden sicher gleich meine Füße überqueren, dachte ich. Das war leider kein Irrtum. Langsam krabbelten sie zwischen meinen Zehen über meinen Rist. Ich spürte auch welche über meine Arme herunterklettern weiter über meine empfindlichen Achseln, krabbelten durch mein Top über den Bauch bis sie endlich an den Füßen ankamen. Ich stand anscheindend genau im Weg.

    Es war ein unerträgliches Jucken auf meiner Haut. Und ich konnte mich kaum bewegen um sie abzuschütteln. Irgendwann hatten sie erfolgreich meinen Körper überquert.

    Als die Ameisen weg waren kam die nächste Überraschung. Es war jemand im Haus. Und ich wusste nicht, ob ich froh darüber sein sollte. Als er näher zur Terrassentüre kam, sah ich ihn. Es war Hubert, der älteste Bruder.

    Ich hatte kein gutes Gefühl. Was wird er sagen, wenn er mich so sieht? Was wird er tun? Er wollte einmal mit mir ausgehen, aber ich hab ihn ziemlich grob abblitzen lassen. Er wird mir das doch hoffentlich nicht übel nehmen?

    Die Tür ging auf und er schaute mich mit großen Augen an „Claudia, was machst denn du hier?“ „Frag nicht so blöd, ich sollte auf deine Brüder aufpassen“ erwiderte ich. „Da ist wohl etwas schief gelaufen“ sagte er amüsiert. Ich sagte er solle nicht dumm herumreden und mich losbinden. Er stellte sich hin und und schaute mich von oben bis unten mit gierigem Blick an. Durch meine nasse, eng an der Haut klebende Bekeidung kamen meine Körperrundungen noch deutlicher zur Geltung, die er mit seinen Blicken nachfuhr. Seine Augen wanderten langsam von meinen Zehen über die Beine hoch, blieben kurz am Bauch hängen, verweilten länger über meinen stark hervortretenden Brüsten, wanderten dann weiter über mein nervöses Gesicht, bis sie schließlich die gefesselten Hände betrachteten.

    Dann meinte er ruhig: „Gute Arbeit. Ich bin stolz auf meine Brüder.“
    Ich schaute ihn entsetzt an: „Meinst du das ernst? Die Biester haben mich die ganze Zeit gequält! Bind mich sofort los!“
    Er schaute nochmal hoch und streckte seine Arme empor. Ich hoffte er wird mich jetzt endlich befreien, aber er tat das Gegenteil. Er fuhr langsam mit seinen Händen an meinen Armen entlang und sagte in ruhigem Ton: „Und warum sollte ich das tun, Liebste? So reizend wie heute werde ich dich so schnell nicht wieder zu Gesicht bekommen.“

    Dabei streichte er mit seinen Händen immer wieder über meine Arme und gleitete weiter hinunter zu meinen Unterarmen.
    „Kannst du dich daran erinnern als ich dich anflehte einmal mit mir auszugehen. Und wie abweisend du reagiert hast?.“
    „D-das tut mir leid“ stotterte ich. „Vielleicht war ich ein bisschen zu grob“
    Ich wurde nervös, denn seine Finger fingen schon an leicht zu rotieren.

    „Siehst du, jetzt bettelst du mich an. Und wie soll ich jetzt reagieren?“, und strich mir wie zur Warnung über meine hyperempfindlichen Achseln.
    „Oh, die sind ja ganz glatt. Hast du sie extra für mich rasiert?“
    „Für dich sicher nicht. Bitte lass das!“ sagte ich mit ärgerlicher Stimme. Am meisten brachte mich sein ruhiger, gleichgültiger Tonfall zur Raserei.
    „Weißt du,“ sprach er weiter, während seine Finger schon leicht in meinen Achseln rotierten, aber sie nur ganz wenig berührten, „damals wollte ich es dir wirklich heimzahlen. Ich wollte dich so richtig bestrafen und dir deine eigenwillige Art austreiben. Und jetzt bekomm ich dich so schön auf dem Tablett presentiert.“ Und während er sprach streichelte er immer wieder sanft über meine Unterarme. „Und dass du schrecklich kitzlig bist, weiß sowieso schon jeder im Ort. Was glaubst du wieviele dich gern einmal so richtig durchkitzeln möchten. Und ich kann dich jetzt ganz allein für mich haben.“

    Ich dachte mir: „Du fieser Kerl. Jetzt fang schon endlich an damit wir es hinter uns bringen.“
    „Aber vorher“ meinte er „werden wir noch dein nasses Top ausziehen. Das ist nicht gut am Körper, wenn du dann so richtig durchgeschwitzt bist“
    „Lass das, das Top bleibt wo es ist!“ protestierte ich, „außerdem wird deine Familie bald kommen. Sie sind nur zu Oma gefahren, hab ich gehört. Was sagst du dann?“
    „Oma lebt in Linz. Sie bleiben über Nacht bei ihr.“

    Da überkam mich Panik. Das heißt ich bin jetzt die ganze Nacht mit einem Verrückten allein. Und meine Familie ist auch übers Wochenende weg. Und ich Idiot wollte nicht mitfahren. Das hab ich jetzt davon.

    Plötzlich spürte ich wie mein Top hochgeschoben wird. „Lass Daaaahahaas“ Während er mir das Top nach oben schob kitzelte er meine Rippen.

    Er zog mir das Top weiter aus und berührte natürlich meine Achseln wobei ich kurz aufquietschte, und schob es weiter die Arme hinauf bis es nicht mehr weiter ging.
    Dann blieben seine Augen wieder auf meiner Brust hängen. Das kleine Stück Stoff von meinem Bikini konnte natürlich nicht viel verbergen. Ich merkte wie mein Gesicht rot wurde. Natürlich blieb auch meine Short nicht an ihrem Fleck. Er öffnete sie und ließ sie nach unten gleiten. Nun blieb auch sein Blick am zweiten Stück Stoff hängen, und in mir kamen Gefühle hoch zwischen Angst und Wut und Panik. Ich stand fast nackt und wehrlos vor ihm, und konnte mir schon in Gedanken ausmalen was mir gleich bevorstehen wird.

    Er schaute mich wie ein Kunstwerk an, kam dann schrittweise näher und sagte: „Was glaubst du, wo sollen wir beginnen?“
    Ich schrie in Panik: „Wir beginnen überhaupt nicht, und du verschwindest einfach!“
    Da sagte er in diesem verhassten ruhigen Ton: „Ok, ich verschwinde. Aber dann bleibst du die ganze Nacht hier an diesem Platz. Und du wirst sicher viel Spaß mit den nachtaktiven Tieren haben!“
    Mich überkam ein Schaudern. Der verdammte Kerl hat mich in der Hand.
    „Also soll ich jetzt verschwinden oder bleiben?“
    „OK, bleiben“

    „Sehr gut, dann können wir ja endlich loslegen“ und verschwand kurz hinter dem Baum. Als er wieder hervorkam hielt er Zweige von einem Nadelbaum in der Hand. Ich fragte erschrocken: „Was hast du damit vor?“, obwohl ich es sowieso schon ahnte. Aber er sage nichts. Er kam nur mit einem sadistischen Grinsen immer näher. Ich versuchte zurück zu weichen, aber die Fesseln ließen nur wenig Bewegungsmöglichkeit zu.

    „Geh weg mit diesen Dingern!“ sagte ich nervös. „Aber du wirst doch keine Angst vor einem Fichtenzweig haben“, sagte er und ließ die Zweige vor meinen Achseln kreisen. Ängstlich betrachtete ich die spitzen Nadeln, die immer näher kamen. Dann fuhr er mit dem Zweig langsam meine Unterarme hinauf und hinunter. Fuhr mit den spitzen Nadeln auf meiner Haut hin und her. Er kam immer näher zu seinem Ziel, den Achselhöhlen. Ängstlich verfolgte ich seine Bewegungen. „Bitte nicht die Achseln“ ging es mir durch den Kopf. Er sah mir meine Nervosität an und berührte sie nur ganz leicht. Ich schrie sofort hysterisch auf.

    „Na, da haben wir wohl einen wunden Punkt getroffen“, sagte er, „um den werden wir uns später kümmern“

    Dann fuhren die Zweige plötzlich auf meinen Bauch. Es war eine unerträgliche Mischung aus Kitzeln und Stechen. Er umkreiste ein paar mal den Nabel. Ich zappelte in meinen Fesseln, durch meine Bewegungen wurde es aber nur schlimmer. „Höör aaauuuf“ schrie ich ihn an.
    Er hörte auch auf am Bauch und wanderte hinunter über die Seiten, und ließ dann die Zweige zwischen meine Beine gleiten. „Aaahhrrg“ Jetzt verfluchte ich meine Entscheidung für diesen Bikini.

    Dann warf er die Zweige weg und sagte: „Bravo, die Einführungsrunde hast du ja gut gemeistert, jetzt komm der Hauptteil“
    Er fing wieder bei den Armen an und wanderte mit seinen Fingern langsam und rotieren die Unterarme hinab. Ich erwartete schon den Angriff auf meine Achselhöhlen, doch er ließ sich Zeit, sah mir sadistisch lächelnd in mein nervöses Gesicht und packte mich völlig überraschen an meine Hüften. Erschrocken ließ ich einen Schrei aus. Weil meine Reaktion so ein Erfolg war wiederholte er es ein paar mal. Ich wippte mit meinem Körper hin und her um seine Hände irgendwie los zu werden, was natürlich erfolglos war, meine Stimme verwandelte sich in eine Mischung aus Lachen, Schreien und Jammern. Dann wurden meine Hüften befreit, und er ließ mir eine kurze Verschnaufpause.

    Bevor ich zu klaren Gedanken kam bewegten sich seine Finger kitzelnd über meinen Bauch. Immer schneller rotierend, auf und ab, tanzten dann auf meinen Rippen, wanderten etwas langsamer die Seiten hinunter, bis zu den Leisten wo er es ganz sanft werden ließ. Fast zärtlich strich er über die Stellen die dort mein Stückchen Stoff frei ließen. Es überkamen mich auf einmal erregende Gefühle, die aber nicht lange anhielten, denn schon wurden wieder meine Hüften gepackt, und ich in die Realität zurückgeholt.

    Wieder bekam ich eine kurze Verschnaufpause. Und es ging von vorn los. Er attackierte meine Rippen, kitzelte meine Seiten, fuhr sanft über meinen Bauch, streichte zärtlich über meine Brüste, bis dieses Gefühl wieder auftauchte, das jäh unterbrochen wurde von einem Griff in die Seiten.
    Er hatte mich komplett unter Kontrolle und spielte mit meinen Gefühlen. Ich lachte, jammerte, stöhnte, schrie.

    Dann war wieder kurz Pause. Ich hing ziemlich erschöpft in meinen Fesseln und flehte in an endlich aufzuhören. Doch er dachte gar nicht dran. Er meinte nur das war doch erst der Anfang und hatte wieder diesen gemeinen Blick.

    Er stellte sich wieder vor mich hin, kam mit rotierenden Fingern näher und ich war gespannt welchen Körperteil er diesmal zuerst attackieren wird. Er hat sich für meinen Bauch entschieden den er mit leichten Berührungen erkundete. Da ich eine heftigere Attacke erwartet hatte war ich über diese fast schon angenehmeren Berührungen erleichtert. Allerdings wurden diese Berührungen immer stärker, seine Finger bewegten sich immer schneller, das Kitzeln wurde immer intensiver und mein Lachen immer lauter. Der Höhepunkt kam als er seinen Finger in meinen Bauchnabel steckte und mit der anderen Hand weiter kitzelte, das mich komplett ausrasten ließ. Mein Lachen vermischte sich mit schreien und wurde zu einem Toben als er sich mit jedem einzelnen Finger in meinem Nabel vergnügte.

    Als er endlich aus meinem Nabel herauskam standen wieder beide Hände für meine Kitzelattacken zur Verfügung, die jedoch nicht wie zuvor sanfter wurden, sonder im Gegenteil immer heftiger. Er tobte sich richtig auf meinem Körper aus, fuhr immer wilder hin und her. Ich schrie und tobte in meinen Fesseln, dabei hatte er meine schlimmsten Stellen noch gar nicht erreicht, die Achseln.

    Dabei spürte ich seine Finger auf meinen Rippen, wo jede einzeln bearbeitet wurde, um dann meine Seiten hinunter zu wandern, auf meinem Bauch weiter tanzten bis sie wieder im Nabel landeten, das mich wieder ausrasten ließ.

    „Stooohohoop“, rief ich „Ich halts nicht aaaaauuus!“
    Meine Stimme wurde immer schriller, aber es schien ihn nicht weiter zu interessieren. Es war ein richtiger Kitzelrausch in den er sich hineinsteigerte und trieb mich damit zum Wahnsinn. Ich war ihm ausgeliefert. Musste hilflos mit ansehen, wie er seinem Ziel immer näher kam, als er wieder die Rippen attackierte.
    Ich schrie schon fast hysterisch: „Neeiiiiin, nicht die Aaaaaa...!“

    Schon vergruben sich zehn wildgewordene Finger in meinen Achselhöhlen. Rotierten hin und her, rauf und rundter, einmal schneller, einmal langsamer. Und während ich Höllenqualen erlitt, sah man seinem sadistischem Blick an wieviel Spaß es ihn machte, mich zu quälen.

    Nach einer halben Ewigkeit in meinen Achseln hatte er aber immer noch nicht genug, und erkundete wieder andere kitzlige Stellen. Er probierte es im Ohr, kitzelte mich am Hals wo er genauso erfolgreich war, wie an meinen Brüsten. Er attackierte wieder meine Rippen bis ich laut auflachte, packte mich an den Hüften bis ich aufschrie und griff mir in die Seiten bis ich tobte. Natürlich kam auch mein Nabel nicht zu kurz, der mich zum Wahnsinn trieb. Dann erkundete er neue Körperteile
    Packte mich an den Oberschenkeln, griff mir aufs Knie das die selbe Reaktion hervorrief wie das Kitzeln in der Kniekehle. Ich war heilfroh, dass wenigstens die Fußsohlen ausgelassen wurden, die er nicht erreichen konnte, da ich ja drauf stand. (Was allerdings nicht so bleiben sollte).

    So kehrte er um und kitzelte sich wieder von den Beinen Richtung Bauch hinauf, steckte einen Finger in den Nabel, packte mich an den Hüften, griff mir in die Seiten, tanzte über die Rippen bis er mir wieder in den Achseln den Rest gab.

    Mein ganzer Körper zitterte und bebte. Es gab keine Stelle die ausgelassen wurde. Ich hing in meinen Fesseln und war völlig erschöpft, als er endlich die Tortur stoppte.
    Er stellte sich zufrieden hin und sagte: „Wir haben es geschafft und ich hab sehr viel Spaß dabei gehabt, du auch?“

    In diesem Moment hätte ich ihn eine schallende Ohrfeige verpasst, wenn ich meine Hände befeien hätte können. So sagte ich nur mit wütender Stimme: „Bind mich einfach nur los, aber rasch!“

    „In Ordnung“, sagte er und griff nach dem Seil an dem meine Hände noch immer angebunden waren. Dann entschied er sich aber für meine gefesselten Füße und bückte sich.

    Während er die Fesseln löste bemerkte er: „Du hast ja ganz schmutzige Füße von der Erde. Warte einen Augenblick ich werde sie reinigen“
    „Ich kann meine Füße selber reinigen“ schrie ich halb wütend und halb nervös, weil ich schon wieder seinen sadistischen Blick in den Augen sah, und mir vorstellen konnte was er vorhat.

    Er kam zurück mit einem Sessel, einem Eimer und einer Bürste mit ziemlich festen Borsten. Bei diesem Anblick erschrak ich. „Du wirst doch nicht etwa...?!“

    „Beruhige dich, es ist ja nur eine Bürste“, und wollte nach meinem Fuß greifen. Ich fing aber in Panik an herumzutreten, und hätte ihn beinah getroffen. Da sagte er in noch immer sehr ruhigem Tonfall: „Wenn du mich mit deinen Füßen bewusstlos trittst, dann wird dich hier niemand mehr losbinden. Und wenn du nicht kooperierst, dann können wir gerne das Spiel von vorhin wiederholen.“ Als ich meine Chancenlosigkeit bemerkte gab ich wieder einmal nach. Ich ließ mir von ihm einen Fuß auf die Sessellehne fesseln, er setzte sich auf den Sessel, somit konnte ich meinen Fuß nicht mehr zurück ziehen, und meine nächste Folter begann.

    Er nahm den Gartenschlauch, den ich heute schon einmal kennenglernt hatte, und zielte mit einem dünnen Strahl und starkem Druck auf meine Sohlen. Ich schrie sofort auf, denn es fühlte sich an wie tausende Nadelstiche. Er fuhr ein paarmal die Sohle damit auf und ab, bog dann meine Zehen zurück und zielte genauf auf meinen Ballen. Instinktiv wollte ich mein Bein zurückziehen, kam aber nicht weit und hatte keine Chance dem Strahl zu entkommen. Mit dem anderen Bein hüpfte ich auf Zweigen und spitzen Steinen herum und wusste nicht was unangenehmer war.

    Dann kam die Bürste zum Einsatz, die mich komplett aus der Fassung brachte. Er schruppte die komplette Sohle ab, und fuhr damit zwischen meine Zehen. Es war der reinste Horror. Ich lachte und tobte, flehte und schrie.

    Als er dann endlich die Bürste zur Seite legte sagte er: „So, dein Fuß ist sauber, wir können beginnen“.

    „Beginnen?“ sagte ich verunsichert. „Womit?“

    Er antwortete mit dem bekannten gleichgültigen Tonfall: „Warum glaubst du hab ich deinen Fuß gesäubert? Damit es nicht so unangenehm für mich ist beim Kitzeln“.
    „KITZELN?“ schrie ich entsetzt, „Hast du immer noch nicht genug, das kannst du nicht maaaaahhahaa...“

    Sofort spürte ich alle zehn Finger auf meinen Sohlen auf und ab tanzen, zuerst langsam dann immer schneller werdend, kitzelte meinen Rist, bog meine Zehen zurück und attackierte den Ballen. Ich zerrte wieder hilf- und sinnlos in meinen Fesseln, die nicht nachgaben, versuchte erfolglos den Fuß von der Lehne zu ziehen und hüpfte mit dem anderen Bein noch immer auf dem selben Zweig herum.

    Als er sein Werk endlich vollendet hatte band er mein Bein los und sagte: „Mit diesem Fuß bin ich fertig, jetzt werden wir uns um den anderen kümmern“.
    Bevor ich noch protestieren konnte, begann das Spiel von vorn. Er nahm den zweiten Fuß, fesselte ihn wieder an die Lehne, attackierte ihn mit dem Gartenschlauch, quälte ihn mit der Bürste und folterte ihn mit seinen Fingern. Und ich hüpfte wieder auf dem selben Zweig herum, allerdings mit dem anderen Fuß, der vorher schon bearbeitet wurde, und es sich durch die gereizten Sohlen noch schlimmer anfühlte.

    Als schließlich auch diese Behandlung vorbei war, wurden mein Fuß und endlich auch meine Arme befreit. Er stand vor mir und ich sagte wütend: „Du Schuft, wie konntest du meine Situation nur so ausnützen!“ „Ich hab erreicht was ich schon immer wollte“, sage er in diesem bekannten Tonfall. „Und ein bisschen muss es dir doch auch gefallen haben.“ Ich erhob meine Arme um ihn eine zu knallen, aber er hielt sie fest und sagte: „Du wolltest mich doch nicht etwa schlagen. Das war ein großer Fehler.“ Dann drehte er mir die Arme au den Rücken, hielt sie mit einer Hand fest und drückte mich wieder an den Baum. Super gemacht Claudia, ging es mir durch den Kopf, jetzt bekommst du die zweite Abreibung. Er kam wieder mit seiner Hand auf mich zu, die zweite hielt noch meine Arme fest, und fing an mich zu berühren. Ganz sanft streichelte er über meinen Körper. Ich erwartete wieder eine Attacke, aber diesmal kam keine mehr. Er fuhr mit seinem Finger zärtlich über meinen Bauch, berührte zart meine Brüste, ließ meine Arme los – und küsste mich.

    Und ich bekam wieder dieses Gefühl...


    Am nächsten Tag, ich war gerade zu Hause in meinem Zimmer, hörte ich es an der Türe läuten. Meine Schwester rief: „Unsere Nachbarin ist da. Sie lässt sich bei dir bedanken, dass du so nett auf ihre 3 Söhne aufgepasst hast. Ich hab ihr gesagt, du wirst das sicher jederzeit wieder machen. Hab ich recht?“ „Ja, sicher...vielleicht....wir werden sehen“ stammelte ich. Ich wusste nicht genau was ich sagen sollte.

    Ich dachte an Hubert. Trotz allem, zärtlich kann er ja sein. Aber seine drei Brüder bekommen mich sicher nicht wieder in ihre Finger.

    Und schon wieder ein Irrtum
    Aber das ist eine andere Geschichte.


    Die Geschichte und die handelnden Personen sind frei erfunden.
    Claudia existiert nur in der Fantasie des Autors

  2. #2
    Join Date
    Jan 2003
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    152
    TOP! Hammer Geschichte! Freue mich schon auf weitere Kitzel Erlebnisse von Claudia!
    FC Liverpool rules!!!

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