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brad1701

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    Kitzlige Situation für Claudia

    Das Leben ist ein Spiel, dachte Claudia.
    Die Verlockung, etwas Spaß zu haben, war größer als ihren Pflichten nachzukommen.


    Kitzlige Situation für Claudia

    Es war Freitag Nachmittag und ich beschloss in die Stadt zu fahren um ein paar Einkäufe zu tätigen. Ich wollte ein paar Boutiquen besuchen um meine Gardarobe zu erneuern. Meine Schwester Ulli und mein Bruder Michi waren mit Vorbereitungen für eine Gartenparty beschäftigt, die am nächsten Tag stattfinden sollte. Wegen dieser Party sind auch meine beiden Cousins, Christian und Helmut, die ganz in der Nähe wohnen, zu uns gekommen. Unsere Eltern sind länger auf Reisen und das wollten wir ausnützen.

    Ich war gerade im Bad und brachte meine Frisur in Ordnung, was bei meinen langen Haaren schon eine Weile dauern kann. Ulli stand schon längere Zeit nervös neben mir, beobachtete mich in meinem ärmellosen Top und meiner elegenten kurzen Hose und fragte: „Wo geht denn die junge Dame hin?“.

    „Das habe ich dir doch gesagt, ich geh in die Stadt um einzukaufen.“

    „Aha. Dann möchte ich mich herzlich für deine tatkräftige Unterstützung bei den Vorbereitungen bedanken.“

    Leicht gereizt entgegnete ich: „Was willst du, ihr seid zu viert, das werdet ihr doch schaffen. Ich steh sowieso nur im Weg. Außerdem war das deine Idee mit der Party.“
    „Gut, ich will jetzt nicht mit dir streiten. Aber du könntest mir wenigstens einen Gefallen tun.“

    „Natürlich, Schwesterherz, gern“ sagte ich etwas schnippisch.

    „Ich habe in unserer Konditorei eine Schachtel Kleingebäck für morgen bestellt. Ich müsste es aber heute noch abholen, denn morgen ist geschlossen. Aber wenn du es mitnimmst dann brauche ich nicht extra hinfahren.“

    „In Ordnung,“ antwortete ich, „mach ich“

    Auch Michi deponierte seinen Wunsch, er habe gestern ein Kabel für die Musikanlage gekauft, es ist aber zu kurz und ob ich es nicht auf ein längeres umtauschen könne.

    Dann kam auch noch Christian mit einem Brief und bat mich den auf der Post aufzugeben. Es wäre wichtig, dass er heute noch gesendet wird, es ist für seine Versicherung.

    „Und wenn du schon auf der Post bis“, bat mich Helmut, „kannst du ja mein Paket mitnehmen, ich hab bis jetzt keine Zeit gehabt es abzuholen, und es läuft bald die Frist ab“ und gab mir den Postzettel.

    Etwas zornig sagte ich: „Ich bin aber nicht euer Dienstmädchen. Es wird sich auch zeitmäßig gar nicht alles ausgehen“

    „Aber shoppen geht sich schon aus, oder?“ sagte Ulli in etwas lauterem Tonfall. Es war eine ziemlich gereizte Stimmung im Haus. Widerwillig nahm ich also die Aufträge entgegen und ging los.

    Ich spazierte gemütlich die Straße entlang und kam bei unseren Nachbarn vorbei. Dort sah ich Hubert vor dem Haus stehen.

    Wir haben mittlerweile ein halbwegs gutes Verhältnis zueinander, von Nachbar zu Nachbar eben. Die Dinge, die zwischen uns vorgefallen sind gehören zur Vergangenheit. Beinah wären wir uns sogar etwas näher gekommen, aber ich hatte ihn wieder einmal durch meine forsche Art verkrault. Er meinte dann, wir sollten doch einfach nur Nachbarn bleiben.

    Ich unterhielt mich eine Weile mit ihm über belanglose Dinge, als er plötzlich sagte: „Mir fällt soeben ein ich muss kurz weg, und meine drei jüngeren Brüder sind allein. Würdest du rein kommen und ein bisschen auf sie schauen? Ich bleib auch nicht lang“.

    Und ich hatte auf einmal ein Deja-vu-Erlebnis. Das hatten wir doch schon einmal...

    „I-Ich hab aber wirklich keine Zeit, ich muss in die Stadt“ sagte ich vorsichtig, weil mir die Späße von den drei noch sehr gut in Erinnerung waren.

    „Es dauert aber nicht lang“ entgegnete er“, höchstens eine halbe Stunde“

    Widerwillig ging ich mit ihm ins Haus wo mich seine Brüder schon erwarteten. „Und seid lieb zu Claudia“, rief Hubert ihnen zu und verschwand.

    Die drei ignorierten mich vorerst und beschäftigten sich friedlich, ich setzte mich auf die Couch und nahm mir ein paar Zeitschriften. Dann legte ich mich auf den Bauch um gemütlicher zu lesen. Die Schuhe hatte ich ausgezogen, ließ die Beine auf und ab baumeln und hoffte dass Hubert bald zurückkommt.

    Plötzlich wurden meine Beine festgehalten. Erschrocken drehte ich mich um. Es war Martin. Er hielt einen kleinen Metallstift mit abgerundeter Spitze in der Hand und sagte: „Wir möchten ein Quiz mit dir spielen“.

    „Ein Quiz?“, fragte ich, „was für ein Quiz?“
    „Begriffe erraten“.
    Ich dachte, bei einem Ratespiel kann wenigstens nicht viel passieren und stimmte zu.

    „Und warum hältst du immer noch meine Beine fest“? fragte ich ihn verwundert.
    „Damit sie ruhig liegen bleiben“, klärte er mich auf“, wenn ich das Wort, das du erraten sollst, auf deine Fußsohlen schreibe.“
    „Auf meine FUSSSOHLEN??!!“ rief ich entsetzt und wollte aufspringen, wurde aber von Gerhard zurückgehalten.
    Oh, Gott, dachte ich mir, Können die nicht irgend etwas normales machen?

    Weiters erklärte mir Martin: „Wenn du es nicht errätst, dann bekommst du eine Kitzelstrafe.“

    Ich wollte gerade protestieren, aber Gerhard hielt mich an den Armen fest, und Thomas setzte sich auf meine Beine. Und wieder einmal konnte ich nichts anderes tun als es über mich ergehen zu lassen.

    Dann hörte ich ein knappes „Es geht los“ und spürte den Stift auf meiner Ferse aufsetzen. „Niiiiicht“ schrie ich kurz auf als er anfing Kurven auf meiner Sohle zu malen, „das kiiiiitzelt!“, und Thomas hatte Mühe meinen Fuß festzuhalten. „Du musst still halten und dich konzentrieren,“ hörte ich Martin sagen, „du weißt, was eine falsche Antwort bedeutet! Ich male jetzt den zweiten Buchstaben.“ Und ganz langsam fing er wieder damit an über die Sohlen zu fahren.

    Um einer möglichen Kitzelfolter zu entkommen, schloss ich die Augen, verbiss mich in einen Polster, der vor mir lag, und versuchte mich zu konzentrieren. Buchstabe für Buchstabe wurden jetzt auf meinen Fuß gesetzt, der letzte endete genauf auf meinem Ballen, das ein kurzes Kreischen meinerseits auslöste.

    „So, ich bin fertig“, sagte er „Wie lautet deine Antwort?“
    Ich vermutete es zu wissen und antwortete vorsichtig: „Du hast ,Martin´geschrieben.“
    „Richtig. Du hast gewonnen!“

    Glück gehabt, dachte ich, war auch nicht sehr kreativ von ihm. Ich glaubte es hinter mir zu haben, da hörte ich Thomas sagen: „Jetzt bin ich dran!“

    „Nicht schon wieder“ fuhr es mir durch den Kopf.

    „Werde aber etwas anderes probieren“ fuhr er fort und setzte den Stift nicht wie erwartet auf der Ferse an, sondern ganz knapp unter meiner kleinen Zehe. „Ich schreib einen ganzen Satz quer über deine Füße, den du erraten wirst“, und begann an meinem Zehenansatz Buchstaben zu malen.

    „Lass dahahahaaas, das kiiitzelt!“ schrie ich. Er ließ sich dadurch aber nicht beirren und setzte einfach fort. Er wanderte ganz langsam mit dem Stift knapp an den Zehen vom linken auf den rechten Fuß bis er an der rechten kleinen Zehe angekommen war. Ich verlor jetzt komplett die Beherrschung und vergrub mein Gesicht noch tiefer in den Polster.

    „So, was hab ich geschrieben?“ fragte er mich.
    „Das weiß ich doch nicht!“ rief ich verzweifelt.
    „Das ist schade , denn jetzt müssen wir dich zur Strafe kitzeln!“ Und dann kam wieder das Kommando: „Los!“

    Ich rief noch ein kreischendes „Neeiiiiiiin!“ wurde aber von Thomas und Martin gleichzeitig an den Füßen attackiert und Gerhard, der auf mir drauf saß, packte mich an den Seiten. Ich zog meine Arme ein damit wenigstens meine Achseln ausgelassen wurden, aber mein Bauch wurde heftig durchgekitzelt, und auf meinen Fußsohlen tobten sich 2o wildgewordene Finger aus

    Nach kurzer, aber heftiger Kitzeltortur wurde ich erlöst, und Gerhard kletterte von mir herunter. Ich lag da und dachte: Jetzt bin ich den drei Monstern wieder in die Falle gegangen, versuchte aufzustehen wurde aber von Gerhard aufgeklärt: „Jetzt bin ich an der Reihe“

    „Nein, nicht schon wieder“, und ließ mich auf die Couch zurückfallen.

    Gerhard ergriff den Stift und meinte: „Kannst du gut rechnen? Ich werde dir jetzt ein paar Zahlen untereinander schreiben, und du sagst mir die Summe die dabei herauskommt.“

    „Was soll ich?“protestierte ich, „zuerst werde ich gekitzelt und dann soll ich auch noch rechnen?!“

    Aber es half nichts, er ignorierte mein Flehen und sagte: „Ich würde mich an deiner Stelle konzentrieren, sonst müssen wir dich wieder kitzeln“, und ich spürte, dass er es gar nicht mehr erwarten konnnte.

    Er setzte den Stift an und schrieb quer über meine Sohlen einige Ziffern und meine Bisse in den Polster wurden noch tiefer. Ich versuchte immer wieder dem Stift zu entkommen in dem ich die Beine bewegte, hatte aber nicht viel Chancen, denn Martin hielt sie sehr gut fest.

    „Kannst du mir die Lösung schon sagen?“ hörte ich Gerhard fragen. Ich stellte mich auf die nächste Kitzelattacke ein und schrie in meinen Polster: „Neiiiiin, hört endlich auf damit!“.

    Sie machten sich gerade bereit, mich wieder zu kitzeln, aber zum Glück wurde meine Strafe nicht mehr ausgeführt, denn Hubert kam zurück.

    „Was macht ihr denn schon wieder für einen Unfug“ sagte er in Richtung seiner Brüder.
    „Wir haben nur mit Claudia ein Quiz gespielt.“ antworteten sie.
    „Du kommst genau zur richtigen Zeit“, sage ich erleichtert. „Ich sollte gerade wegen einer nicht aufgelösten Rechnung bestraft werden.“
    „Und hast du mit Rechnen ein Problem“?
    „Wenn ich dabei gekitzelt werde, schon“ antwortete ich leicht gereizt.

    Hubert schickte seine Brüder in deren Zimmer, und setzte sich zu mir auf die Couch.

    Wir unterhielten uns kurz, dann wollte ich aufstehen, er hielt mich aber zurück und fragte: „Wo willst du hin“

    „In die Stadt, etwas einkaufen“ antwortete ich und spürte plötzlich wie seine Finger unter mein Top fuhren und mich am Bauch kitzelten.

    „Lass daahahas“ sagte ich kichernd. „Ich hab jetzt wirklich keine Zeit mehr“

    Dann kraulte er mich am Oberschenkel und sagte: „Du könntest dir ganz schnell ein bisschen Geld für deine Einkaufstour verdienen, und noch dazu ein bisschen Spaß haben“.

    Verwundert schaute ich ihn an und fragte: „Wie meinst du das? Schmutzige Sachen mach ich nicht für Geld“

    „Aber so hab ich das doch gar nicht gemeint“, erwiderte er. „Ich hab doch eher... das gemeint“ und packte mich mit beiden Händen kitzelnd an meine Seiten.

    „Niiiiicht,“ schrie und lachte ich, riss mich los und schaute ihn nur an.

    „Willst du mich etwa durchkitzeln und dafür bezahlen?“

    „Nein, so einfach mache ich es mir nicht“ erwiderte Hubert, „Und dir auch nicht. Ich möchte nur wissen, wie gut du deinen Körper beherrschen kannst. Ich verspreche dir auch ganz sanft zu sein. Und wahrscheinlich dauert es auch gar nicht lange.“

    Irgendwie wurde ich jetzt neugierig was Hubert damit meint.

    „Ok, ich bin schon ganz gespannt. Und was muss ich dabei tun?“

    „Eigentlich nicht viel“, antwortete er mit seiner ruhigen Stimme. „Du musst dich nur auf die Couch legen, und zwar am Rücken, die Arme über den Kopf strecken und abwarten was passiert!“

    Ich ließ mich also überreden und legte mich, so wie er es gesagt hatte, auf die Couch, und wartete mit etwas Angst was auf mich zukommen würde.

    Er schob mir mein Top etwas nach oben bis zum Brustansatz, und die Hose soweit nach unten, dass die Hüften zum Vorschein kamen. Somit war die größte Fläche von meinem Bauch freigelegt. Ich lag da ganz ausgestreckt und beobachtete Hubert.

    Er nahm vor meinen Augen drei Geldscheine und rollte sie zusammen. Er machte drei kleine Röllchen die mit Gummiringe zusammen gehalten wurden, legte mir jede einzeln, quer auf den Bauch und sagte: „Du balancierst diese Geldröllchen mit deinem Bauch und darfst Arme und Beine nicht bewegen, während ich dich kitzeln werde. Ich gebe dir dazu, sagen wir, 2 Minuten. Wenn du das schaffst, gehört das Geld dir“ und stellte seine Stoppuhr ein.

    Ich dachte, in 2 Minuten Geld damit zu verdienen seinen Körper etwas zu beherrschen ist eine aufregende Sache. Allerdings hatte ich unterschätzt, wie lange 2 Minuten sein können.

    Die Zeit lief und Hubert kam mit seinen Händen näher. Durch diese seltsame Anspannung die in mir herrschte wurde auch mein Atem immer schneller, wodurch sich die Röllchen schon bewegten bevor er mich berührte. Das ganze steigerte sich als er mit seinen Fingern schon meine Haut betastete und sanft darüber kreiste. Er kraulte langsam vom Bauch zu den Rippen und wanderte weiter bis kurz vor meine Achseln. Mein Körper war vollkommen angespannt, ich hatte Mühe Arme und Beine ruhig zu halten, hatte mich aber noch unter Kontrolle.

    Er ließ meine Achseln sein und kehrte wieder mit kitzelnden Bewegungen weiter die etwas stärker wurden, und wanderte die Seiten hinunter bis zu den Hüften. So ging es einige Male weiter, ich verlor schon fast die Beherrschung, aber die Röllchen hielten sich noch gut auf meinem Bauch.

    Dann war er wieder bei meinen Rippen und kitzelte sich durch bis zu den Achseln, allerdings ließ er sie nicht links liegen sondern fuhr mitten hinein. Da war es mit meiner Beherrschung vorbei.

    Ich schrie auf, mein Körper schnellte hoch, und die Geldröllchen nach unten. Das wars dann
    Hubert schaute auf die Stoppuhr und sagte: „Bravo, du hast immerhin fast eine Minute durchgehalten.“

    „Aber du bist gemein“, sagte ich etwas sauer, „du hast mich genau an den empfindlichsten Stellen erwischt.“

    „Natürlich, oder glaubst du ich werde dir mein Geld so einfach überlassen“ erwiderte er spöttisch.

    „Gut“, sagte ich herausfordernd „dann werden wir es jetzt drauf ankommen lassen“ und war kurz über mich selbst überrascht.

    „Du willst also weitermachen?“ fragte Hubert ungläubig.
    „Natürlich, wäre doch gelacht, wenn ich dir nicht ein bisschen Geld herauslocken könnte“
    „Sieh mal an was Frauen für Geld alles machen“ meinte er.

    Größer als der Wunsch nach dem Geld war allerdings die Herausforderung, meinen Körper zu kontrollieren, während ich einen sanften Kitzelreiz auf meiner Haut spüre.

    „Dann werden wir ja sehen“, setzte Hubert mit einem hinterlistigen Lächeln fort, „wie weit du gehen wirst“.

    Mir war nicht ganz klar worauf ich mich da eingelassen hatte. Aber diese Erwartung was jetzt kommen würde reizte mich doch sehr und positionierte mich wieder wie zuvor.

    Diesmal begann er aber nicht an meinem Oberkörper, sondern stellte sich zu den Füßen und nahm zwei 5-Euro Scheine in die Hand. Einen davon faltete er in der MItte, legte in mir über den großen Zeh und sagte: „Ich werde dir das Spiel kurz demonstrieren. Du wirst versuchen den Schein mit deinen Zehen zu balancieren, während ich dich kitzle. Wenn du das schaffst, gehört das Geld dir“, und berührte kurz meine Sohlen.

    Ich quietschte sofort auf, zappelte mit den Füßen und der Schein war weg.

    „Toll“, meinte er „das waren ja nicht einmal 2 Sekunden“.

    „Du hast mich auch ziemlich überrascht, aber es war ja auch nur ein Test“ sagte ich und konnte es gar nicht mehr erwarten es endlich auszuprobieren, denn die Sache fing langsam an Spaß zu machen. „Du wirst sehen, wir machen es jetzt richtig und ich werde dich ausnehmen wie eine Weihnachtsgans“ forderte ich ihn heraus.

    „Da ist aber jemand ganz schön vorlaut“, bemerkte Hubert „wir werden ja sehen.“

    Er stellte die Stoppuhr auf 2 Minuten ein, und legte den Geldschein über meine ausgestreckten Zehen am linken Fuß. Dann bereitete er den rechten Fuß vor, bei dem er den Schein nicht über die Zehen sondern dazwischen steckte, was bei mir schon einige Reaktionen auslösten.

    Als nächstes strich er mit seiner Fingerkuppe behutsam über meine Sohlen. Ich musste mich ziemlich zusammenreißen um meine Beine nicht zu bewegen. Dann fuhr mit einem Finger auf und ab, wurde etwas schneller und ich krümmte meine Zehen wodurch ich den einen Schein dazwischen damit festhalten konnte, vergaß aber auf den anderen Fuß und der Geldschein fiel zu Boden.

    Nun konzentrierte ich mich auf den einen Fuß, der natürlich ausgiebig gekitzelt wurde. Verbissen hielt ich den Schein mit meinen Zehen fest und hatte alle Mühe keine zu heftigen Bewegungen zu machen.

    Zu unserer beider Überraschung gelang es mir bis zum Ende der Zeit durchzuhalten. Triumphierend hielt ich den Schein und sagte: „Siehst du, das war schon der Anfang. Auch wenn es ein etwas kleiner Betrag ist“

    „Ok“, meinte Hubert, „Ich verdopple. Allerdings auch die Zeit“.

    Jetzt nahm er 10-Euro Scheine und ordnete sie so an wie zuvor und stellte die Zeit auf 4 Minuten. Fing aber überraschenderweise nicht an den Fußsohlen an zu kitzeln, sonder ging zu meinem Oberkörper. Langsam kreiste er mit der Fingerkuppe um meinen Nabel, dann setzte er alle Finger ein und wanderte auf meinem Bauch auf und ab. Ich presste die Lippen zusammen und hatte Mühe mich auf die Füße zu konzentrieren.

    Verbissen kämpfte ich gegen jede Bewegung an, während Hubert schon bei den Rippen war und sich Richtung Achseln vortasterte. Instinktiv zog ich meine Zehen zusammen um den einen Schein einzuklemmen, wodurch sich der Geldschein am anderen Fuß, der über meinen Zehen lag, verabschiedete.

    Hubert wollte mich natürlich kein zweites Mal gewinnen lassen, und kitzelte plötzlich meine Achseln, sodass ich sofort mit einem schrillen Tonfall meine Arme zum Körper zog, und mit meinen Beinen strampelte, wodurch sich auch der zweite Geldschein verflüchtigte.

    Leicht wütend lag ich da und schaute ihn nur an als er sagte: „Hast dur dir doch etwas leichter vorgestellt, nicht wahr? Aber immerhin, es waren eineinhalb Minuten.

    Und für die verbleibende Zeit hab ich eine Überraschung für dich. Willst du wissen was?“

    „Nein, sag schon“, antwortete ich.

    Ich werde dich so richtig kitzeln!“

    „Heh, nein....“ protestierte ich lautstark, „das war nicht ausgemaaaahahaaa....“ Er stürzte sich auf mich und begann sofort meinen Bauch zu attackieren. Ich wollte ihn mit meinen Händen abwehren, aber er hielt sie mit einer Hand fest und kitzelte mit der anderen weiter. Um seinen Fingern zu entkommen drehte ich mich auf die Seite, aber das war ein Fehler, denn er schaffte es mich komplett auf den Bauch zu drehen und auf mir zu sitzen. Jetzt war ich zwischen seinen Beinen gefangen und er konnte in aller Ruhe meine Seiten und meinen Bauch bearbeiten, während ich mit den Beinen strampelte und mich wieder in diesen Polster verbiss.

    Dann drehte er sich um, klemmte meine Füße in seine Arme, und kitzelte meine Fußsohlen, diesmal aber nicht sanft sondern ziemlich heftig, und neckte mich dabei auch noch: „Na, wo ist denn deine Beherrschung geblieben?“

    „Ich kaahahaan niiiicht“ – mehr kam aus mir nicht heraus.

    Zum Glück waren diese zweieinhalb Minuten gleich vorbei, und ich blieb erschöpft liegen.

    Und war ein bisschen enttäuscht über mich selbst. Hubert schaute mich an und sagte: „Eine Chance kann ich dir noch geben, bei der du ziemlich sicher einen Geldschein bekommen wirst, oder hast du schon genug?“

    „Nein, ich hab noch nicht genug“, antwortete ich, weil ich neugierig wurde.

    Er ließ mir eine kurze Pause, dann musste ich mich wieder wie zuvor ausgstreckt auf die Couch legen, allerdings mit einer Änderung. Er legte mir ein Tuch über meine Augen, sodass ich nicht mehr sehen konnte, was weiter passiert. Ich fragte ihn, leicht nervös, was das soll. Er antwortete: „Sei nicht so ungeduldig, ich werde es dir gleich erklären.“

    Ich spürte wie mir ein Geldschein zwischen die Finger an meiner ausgestreckten Hand geschoben wurde und er erklärte mir: „Du darfst keine Faust machen um den Geldschein zu halten, die Finger müssen schön ausgestreckt bleiben.“

    Dann spürte ich wie mir ein Röllchen auf meinen Bauch gelegt wurde. Als nächstes wurde ein Schein zwischen meine Zehen gesteckt, und beim anderen Fuß über meine Zehen gelegt.
    Währenddessen Hubert die Scheine plazierte, klärte er mich auf: „Ich verteile auf deinem Körper vier Scheine. Einen 5-Euro Schein, einen im Wert von 10 Euro, einen mit 20 Euro und schließlich einen mit 50 Euro. Du weißt aber nicht an welcher Stelle welcher Wert ist. Ich werde dich dann so lange kitzeln, bis nur ein Schein auf deinem Körper über bleibt, den du behalten kannst. Wenn du Glück hast ist es ja vielleicht der 50er. Deine Aufgabe ist es dich auf einen bestimmten Schein zu konzentrieren.“

    „Du bist fies“, sagte ich. Er antwortete: „Natürlich bin ich das, es ist schließlich mein Geld! Kann es los gehen?“

    Ich lag da und erwartete jeder Zeit sein Hände an meinem Körper. Da ich ihn durch meine Augenbinde nicht sehen konnte war die Anspannung umso größer.

    Plötzlich spürte einen Finger langsam über meinen Bauch gleiten, und hatte Mühe das Röllchen zu balancieren. Ein zweiter Finger beschäftigte sich mit meinen Rippen. Dann bemerkte ich ein Kitzeln auf meinem Oberarm, hatte aber meine Hände noch unter Kontrolle.

    Plötzlich verspürte ich einen Griff auf meinem Oberschenkel, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Meine Füße zappelten zuviel und der Geldschein auf meinen Zehen war Geschichte

    „Na, hoffentlich war das nicht der 50-Euro Schein“, neckte mich Hubert.

    Weiter ging es dann bei meinen Füßen. Ich spürte abwechselnd einen Finger links dann wieder mehrere rechts. Einmal kitzelte er beide Sohlen gleichzeitig, sodass ich Mühe hatte den Schein in meinen Zehen einzuklemmen. Da ich mich auch noch zwei andere Stellen konzentrieren musste, war das eine ziemliche Herausforderung.

    Dann hörte er kurz auf, und meine Anspannung wurde immer größer da ich ja nicht wusste, wann und an welcher Stelle des Körpers seine Hände auftreffen würden.

    Gleich darauf spürte ich ihn über meine Schenkel zu den Füßen kraulen und erwartete abermals einen Angriff auf meine Sohlen, er überraschte mich aber mit einem Griff in die Seiten. Und das Röllchen auf meinem Bauch war ebenfalls verschwunden.

    „Willst du überhaupt noch weiter machen?“ hörte ich Huberts Stimme. „Es zahlt sich vielleicht gar nicht mehr aus bei dem kleinen Betrag.“

    „Ich geb aber nicht auf! Ich halte das durch“ sagte ich verbissen.

    Er kümmerte sich nun um meinen Bauch. das Kitzeln wurde immer intensiver, und für mich wurde es immer schwieriger die verbleibenden Geldscheine zu verteidigen.

    Und Hubert reizte mich während dessen immer: „Na, wieviel Geld wird wohl übrig bleiben für deine Einkaufstour?“

    Er kam dann immer näher zu meinen Achseln und ich kämpfte immer verbissener dagegen an, die Arme zum Körper zu ziehen und dadurch den Schein zwischen meinen Fingern zu verlieren.

    Allerdings wurde ich nachlässig bei meinen Füßen und spreizte die Zehen.
    Somit war der Kampf beendet, denn auch der dritte Schein lag jetzt am Boden.

    Hubert nahm mir die Augenbinde ab, und zeige mir den gewonnenen Geldschein: 20 Euro.
    „Na ja“ sagte ich etwas enttäuscht. „Viel ist dabei nicht herausgekommen, für den Spaß, den du mit mir gehabt hast.“

    „Und für dich war es etwa kein Spaß?“ fragte Hubert.

    „Eigentlich schon“ antwortete ich lächelnd, „aber ich gebe dir das Geld wieder zurück. Denn heute ist es zum Einkaufen schon zu spät. Du solltest es aber sparen, denn ich werde dir meinen nächsten Einkaufstermin rechtzeitig sagen, und wir können das Spiel fortsetzten.“
    Dieser Gedanke gefiel ihm natürlich. Wir saßen dann noch eine Weile beisammen und tranken Kaffee, bis ich dann endgültig nach Hause ging.

    Als ich in unser Haus kam saß meine Schwester gerade am Küchentisch und schaute mich fragend an.

    „Hast du dir gar nichts gekauft?“

    Ich antwortete: Ach, ich war gar nicht mehr in der Stadt. Ich war bei Hubert und wir haben etwas die Zeit übersehen.“

    Ulli stellte sich vor mich hin, sah mich eigenartig an und sagte: „Wie jetzt, das heißt du warst auch nicht in der Konditorei? Wir haben also keine Kekse für morgen?“

    Plötzlich fielen mir die Dinge ein, die ich natürlich nicht erledigt hatte.

    „Ich..Ich kann das erklären,...“ versuchte ich schnell etwas zu sagen, wurde aber von Michi unterbrochen, der sich mir mit grimmigen Blick näherte.

    „Und mit Musik aus meiner Anlage wirds wohl auch nichts?“ sagte er etwas wütend

    „Und mein Packet liegt noch immer auf der Post, wenn ich das richtig sehe?!“, warf Helmut ein der gerade mit Christian herein kam.

    „Dafür ist mein Brief noch nicht dort!“ ergänzte dieser.

    Mit finsterer Miene kamen alle vier auf mich zu und ich wusste: Der Abend war für mich gelaufen.

    „Ihr müsst mir glauben...“ versuchte ich mich hektisch aus der Situation zu retten. „Hubert hat mich gezwungen auf die Brüder aufzupassen. Sie wollten mich nicht gehen lassen und haben mich festgehalten. Dann musste ich Spiele mit ihnen Spielen, bei denen ich gequält wurde....!“

    Und während ich sprach bemerkte ich wie unfassbar doof das ganze klingen muss. Das wurde auch gleich von Ulli bestätigt, die mit wütenden Tonfall sagte: „Schon allein für diesen Blödsinn, den du uns hier auftischen willst, bekommst du etwas zu spüren, das du nicht so schnell vergessen wirst!“

    Und wie auf Kommando rang mich Michi auf den Boden, packte meine Arme und zog sie über meinen Kopf nach hinten. Helmut und Christian hielten meine strampelnden Beine fest und Ulli setzte sich auf meine Hüften. Sie spreizte ihre Finger und sagte mit einem sadistischen Lächeln: „So jetzt kommt die Belohnung dafür dass du immer so zuvorkommend und hilfsbereit bist.“

    Ich lag unter ihr bettelte sie an, aber sie ignorierte es völlig, und fing damit an ihre spitzen Fingerägel in meine Achselhöhlen zu bohren, was mich ziemlich schrill aufschreien ließ. (Ich hasse ihre Nägel). Und während dessen sagte sie: „Das ist für die nicht mitgebrachten Kekse“, und fuhr in meinen Achseln auf und ab. Nach einer Weile verließ sie diese und widmete sich meinem Bauch, den sie ausgiebig kitzelte. „Das ist dafür, dass ich vor der Badezimmertür völlig sinnlos auf die warten musste.“ Ich kreischte und lachte unter ihren Fingern.

    Sie hörte auf, denn jetzt kam Michi an die Reihe, der sich auf meine Arme kniete und wieder meine Achseln attackierte: „Das ist dafür, dass ich meine Anlage jetzt nicht verwenden kann, und wir ohne Musik sitzen werden!“

    Ich schrie, lachte und kämpfte, konnte aber nichts gegen seine kitzelnden Fingern tun. Nachdem er meine Achselfolter beendet hatte, bekamen auch Christian und Helmut ihren Einsatz, und kitzelten wie verrückt meine Füße. „Das ist für den nicht erledigten Postweg“, sagten sie.

    „Und jetzt“, übernahm Ulli das Kommando, „wollen wir uns alle gemeinsam bei dir bedanken!“

    Und so wurde ich von allen gleichzeitig durchgekitzelt.

    Ich lag unter ihren Händen, lachte, wimmerte, schrie und flehte. Und vorallem Ulli (ich hasse ihre Nägel) kannte überhaupt keine Gnade. Sie kennt genau meine empfindlichsten Stellen, bei denen ich die Beherrschung verlier. Es war auch nicht die erste Kitzelattacke, die ich über mich ergehen lassen musste.

    Und sicher auch nicht die letzte.

  2. #2
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    Tolle Geschichte! Sehr schön geschrieben! Arme Claudia!
    FC Liverpool rules!!!

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