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10/23/2017

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  1. #1
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    Jun 2005
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    Claudias intensiver Fernsehabend

    Wenn man extrem kitzlig ist sollte man niemanden provozieren. Claudia berichtet über ihre Erfahrungen damit.

    Was passieren kann, wenn man Fußballfans bei ihrer Lieblingsbeschäftigung stört und die eifersüchtige Schwester provoziert wird Claudia heftig zu spüren bekommen


    Im Fernsehen lief eine Show, die ich unbedingt sehen wollte, und so machte ich mich für einen gemütlichen Fernsehabend bereit. Allerdings fing im anderen Kanal, etwas später, ein Fußballspiel an, dass meinen Bruder und unsere Cousins, die momentan bei uns zu Besuch sind, interessierte. Und ich mache mir überhaupt nichts aus Fußball.

    Ich besetzte die Fernsehcouch und hoffte, die anderen würden das Spiel irgendwo auswärts verfolgen. Ich täuschte mich aber, denn Michi, mein Bruder, stand plötzlich im Raum und sagte streng: „Du weißt aber, dass heute Fußballabend ist.“ Ich entgegnete scharf: „Heute möchte ich eben meine Sendung ansehen. Euren Fußball seht ihr ein anderes Mal auch noch.“ „Du bist aber leider in der Minderheit“, sagten Christian und Helmut, meine beiden Cousins, die soeben hereinkamen. „Außerdem“, sagte Michi weiter, „habe ich Peter dazu eingeladen. Und der wird sicher keine Show sehen wollen.“

    Peter, Michis Freund, ein gut aussehender, etwas ruhiger, fast schüchterner Typ, der schon öfter bei uns war, stand da und schaute zu mir herüber. Ich saß auf der Couch mit ausgestreckten Beinen, die ich übereinander gelegt hatte und auf dem Couchtisch plazierte, war barfuß, und hatte einen, doch ziemlich kurzen, Minirock an, der meine gebräunten Beine so richtig zur Geltung kommen ließ. Darüber hatte ich ein ärmellloses Top, das es nicht ganz bis zum Bauchnabel schaffte. Weil ich es mir gerade bequem machen wollte streckte ich meinen Oberkörper etwas zurück und verschrenkte die Arme hinter meinen Kopf, wodurch sich das Top noch ein Stück vom Nabel entfernte.

    Ich sagte: „Hallo, Peter!“
    Es kam ein „Hallo, Claudia“ zurück und seine Augen tasteten meine Beine ab bis sie am Oberkörper stehen blieben.
    „Setz dich nur zu mir“, sagte ich zu Peter, der etwas unsicher war wohin er sollte.

    Ich machte ihm Platz in dem ich ein Stück an den Rand der Couch rückte. Da erschien auch Ulli, meine Schwester, obwohl sie sich überaupt nicht für Fußball interessiert.

    Aber sie interessiert sich für Peter, wie ich bereits bemerkt hatte. Nur hat sie darüber noch nie geredet. Schon gar nicht mit Peter. Sie setzte sich auf den freien Platz neben ihn.

    Mir fiel auf, dass sie etwas anders aussah. Sie hatte sich geschminkt, trug ihre langen, lockigen Haare offen, was sie zu Hause nie tat, und hatte ein elegantes, kurzes Sommerkleid an, obwohl sie doch sonst eher sportlich gekleidet ist.

    Mein Bruder und meine Cousins nahmen auf der zweiten Couch platz, die im rechten Winkel daneben stand, während Michi die Fernbedienung nahm und auf den Sportkanal schaltete.
    „Heh“, protestierte ich, „Das Spiel fängt doch noch gar nicht an. Ich will jetzt meine Sendung sehen!“

    „Es gibt vorher eine Sportsendung, die wir ebenfalls sehen wollen.“ sagte Michi, schon leicht gereizt. „Und glaub ja nicht, dass du hier bestimmen kannst, bei einem Verhältnis von 5 gegen 1 hast du leider sehr schlechte Karten.“ Ich sah meine Situation ein, gab noch ein paar Kommentare ab und und blieb dann ruhig sitzen.

    Peter schaute Richtung Fernseher, ich bemerkte aber wie mich immer wieder ein Blick von ihm streifte. Ulli fing dann ein Gespräch mit Peter an um ihn von mir abzulenken.

    Ich dachte mir: „Ok, wenn ich die Fernseh-Show schon nicht sehen kann, werde ich meine eigene Show machen, und unterbrach das Gespräch zwischen Ulli und Peter kurz mit der Frage ob ich etwas Knabbergebäck bringen sollte. „Ok“, sagte Ulli leicht nervös, „Bring es einfach her“.

    Ich stand auf und ging zu dem Kasten in dem unser Knabbergebäck untergebracht ist. Es befindet sich über dem Fernseher, der in einer Nische im Wandverbau steht. Dadurch musste ich mich vor das Fernsehbild stellen und mich nach dem Kästchen ausstrecken. Das rief natürlich einige Unmutsäußerungen von den Fußballfans hervor.

    Ich ging mit dem Knabbergebäck zum Tisch zurück, nahm extra für Peter einen kleinen Teller und leerte eine Portion darauf.
    „Danke, das ist ja ein richtiges Service“ bemerkte er und ließ seine Augen in mein Dekollete fallen.
    „Aber für Gäste mach ich das doch gern“, sagte ich mit einem Lächeln, und bemerkte wie Ullis Gesicht etwas finsterer wurde.

    Eine Weile blieb ich sitzen, um dann aber wieder aufzustehen um mein Smartphone zu holen. Es lag an einem Tischchen neben Ulli auf der anderen Seite der Couch. Ich stellte mich vor Peter hin und beugte mich über Ulli hinweg um das Smartphone zu erreichen und spürte wie Peters Blicke unter meinen Rock wanderten.

    „Warum sagst du nichts? Ich hätte es dir gegeben“, sagte Ulli leicht gereizt.

    „Ist schon in Ordnung“, meinte ich lächelnd.

    Ich setzte mich hin, tippte ein bisschen in meinem Smartphone wobei ich die Beine angewinkelt hatte und meine Füße auf dem Couchtisch standen, wodurch mein ohnehin kurzer Rock verrutschte und etwas mehr von meinen Beinen zeigt.

    Peter hatte größte Mühe sich auf Ulli zu konzentrieren, die noch immer krampfhaft versuchte, ein Gespräch mit ihm zu führen.

    Dann streckte ich meine Beine über den Tisch aus und somit waren sie genau in Peters Blickrichtung.

    Da sagte Ulli mit finsterem Blick: „Claudia, möchtest du nicht auf dein Zimmer gehen, du interessierst dich doch gar nicht für Fußball!“

    Ich antwortete: „Ach, und seit wann interessierst du dich dafür?“, und in ihrem Blick sah ich, sie wäre mir am liebsten an die Gurgel gesprungen.

    Nach einer Weile wurde es mir aber doch zu blöd, denn das Spiel hatte noch gar nicht angefangen, und ich durfte trotzdem diese Show nicht sehen.

    Da betätigte ich einfach die Fernbedienung mit den Worten: „Ich werf nur einen ganz kurzen Blick auf den anderen Kanal, bis das Spiel anfängt.“

    Doch es war wohl ein ziemlich ungünstiger Moment, denn es kam gerade irgendeine wichtige Information über das Spiel, die ich damit einfach abdrehte.

    Ich hörte noch ein donnerndes „Jetzt reichts aber!“ und Michi stürmte auf mich zu, packte meine Arme und drückte mich in die Couch. „Jetzt wirst du gleich etwas erleben!“ Einer meiner Cousins meinte: Ich glaub, sie hat wieder eine kleine Abreibung verdient. Und Ulli stimmte sofort ein: „Du kannst jetzt Peter gleich eine Show bieten, wenn wir ihm zeigen, was mit frechen Mädchen passiert.“

    Peter wusste nicht genau was er sagen sollte. Ich war etwas wütend: „Lass mich los! Es kann doch nicht sein, dass ich immer auf euren blöden Fußball Rücksicht nehmen muss.“

    „Aber wir sollen alle auf deine Show Rücksicht nehmen?“ sagte Michi wütend.

    Ulli sagte dann plötzlich: „Ich habe eine Idee. Lassen wir sie doch diese Show sehen, bis das Fußballspiel beginnt.“, denn sie wollte im Geheimen natürlich auch diese Sendung sehen, und setzte fort: „Wir werden sie allerdings so lange durchkitzeln!“

    Ich fand das überhaupt nicht komisch und fing an zu protestieren. Michi hingegen meinte: „Sehr gute Idee“ und zog mir sofort die Arme über den Kopf und hielt sie fest. Ich versuchte mich zu wehren und strampelte mit den Beinen, die aber sofort von Peter festgehalten wurden. „Ich möchte nicht, dass du mich erschlägst“, sagte er und hatte plötzlich so einen merkwürdigen Gesichtsausdruck, seit dem er das Wort „Kitzeln“ gehört hatte. Helmut und Christian kamen ihm schnell zu Hilfe und übernahmen meine heftigen bewegenden Beine. Jetzt wurden sie auf die Couch gedrück und festgehalten.

    Mein Körper war jetzt komplett ausgestreckt. Und ich bemerkte, dass mein Outfit doch nicht sehr günstig gewählt war. Durch den kleinen Kampf verrutschte mein Minirock etwas, sodass er nur mehr das nötigste verbergen konnte, und durch die ausgestreckten Arme wanderte das Top noch weiter nach oben. Somit präsentierte ich ihnen alle meine empfindlichsten Körperstellen, und forderte eine Kitzelattacke förmlich heraus.

    Da ich wusste, was mir bevorsteht, versuchte ich mich irgendwie noch aus meiner hilflosen Situtation zu retten und sagte nervös: „A-Aber wir können auch einen Kompromiss schliessen. Ich schau die halbe Show an, und ihr das Halbe Fußballspiel“, merkte aber schnell, dass die Idee wohl nicht so gut ankam.

    „Habt ihr das gehört“, sagte Michi und streckte meine Arme noch weiter aus. „Sie will uns auch noch verarschen.“

    Dann kam Ulli langsam auf mich zu, berührte mit ihren langen, spitzen Fingernägel meine Achseln, und sagte mit einem sadistischen Lächeln: „Keine Angst, wir werden schon die ganze Show durchhalten. Und du wirst unser Showstar sein!“

    Sie ließ aber von meinen Achseln ab, und setzte fort: „Aber da wir ja einen Gast haben, werden wir ihm den Vortritt lassen.“

    Peters Augen glänzten auf einmal und er konnte es gar nicht mehr erwarten mit seinen Händen meinen Körper zu berühren, was er bis jetzt nur mit seinen Blicken tat.

    Michi feuerte ihn noch dazu an: „Mach schon Peter, such die kitzligsten Stellen an meiner Schwester“.

    Die Aufforderung war aber gar nicht mehr nötig, denn Peter verlor plötzlich alle Hemmungen.

    „Peter laaass dahahaaaas“, schrie ich, doch er hatte mich schon an den Seiten gepackt und kitzelte dann wie verrückt geworden auf meinem Bauch herum. Ich versuchte meinen Körper wegzudrehen, was aber nicht sehr erfolgreich war. Er hatte eine ziemlich große Angriffsfläche zur Verfügung, die er voller Genuss bearbeitete. Seine wild gewordenen Finger ließen keinen Zentimeter aus, und kreisten immer wieder auf und ab, und ich konnte nur kreischen und lachen während er seinen Spaß mit mir -hatte.

    Als er meinen Bauch ausgiebig durchgekitzelt hatte, wanderte er weiter nach oben und ließ seine Finger auf meinen Rippen tanzen. Und während er meine Zwischenräume durchzählte, betrachtete ganz gierig meine Achseln. Ich ahnte was er vorhatte und schrie: „Bitte, nicht in die Aaaaa.....“

    Aber zu spät, zehn wildgewordene Finger vergruben sich in meine Achselhöhlen und meine Stimme wurde immer schriller. Ich versuchte wie verrückt meine Arme zu bewegen um mich von den Griffen meines Bruders zu lösen, schaffte es aber nicht, obwohl er alle Mühe hatte mich feszuhalten.

    Christian packte meine strampelnden Beine, setzte sich drauf und beobachtete die Szene mit Genuss.

    Peter kitzelte eine Weile ausgiebig meine Achseln, während er von Ulli immer wieder angespornt wurde: „Mach nur weiter, hier hat sie es am liebsten!“. Und er folgte ihr aufs Wort. Seine Finger vergruben sich immer heftiger in meinen Achselhöhlen, und mein Lachen ging immer mehr in eine Schreien über.

    Er hatte dann aber bald genug und erkundete andere Körpergegenden. Sein Blick fiel auf meine freigelegten Hüften, wo er einmal kräftig zupackte. Mein Körper bäumte sich auf und ich stieß einen schreienden Ton hervor. Und weil ihm meine Reaktion gefiel, probierte er es noch ein paar mal aus.

    „Das ist zu vieeeeel“, schrie ich, allerdings sah er das anders und kraulte wieder zurück auf meinen Bauch. Dort entdeckte er meinen Nabel, den er bis jetzt ausgelassen hatte, und bohrte jeden Finger seiner Hand hinein, während er mit der anderen Hand weiter kitzelte.
    Jetzt wollte auch Ulli mitmischen und sagte: Deine Füße sind ja ganz einsam, ich werde mich etwas mit ihnen beschäftigen.

    In Panik rief ich: „Neiiiiiin, nicht Ulliiiiii....“, aber da spürte ich schon ihre Nägel auf meinen Sohlen auf und abfahren. Das war schlimmer als der Kitzelreiz auf meinem Bauch. Immer wieder untersuchte sie die Zwischenräume der Zehen, bog sie dann ganz zurück und kitzelte meinen Ballen, um dann kreisend über meine Sohlen bis zu den Fersen zu wandern.

    Mittlerweile konnte auch Helmut nicht länger zusehen. Er begann an meinen Oberschenkel, kraulte auf und ab, zwickte mich am Knie, drückte meine Beine etwas auseinander, und bearbeitete meine Innenseiten der Schenkel.

    Dann unterstützte er Peter an meinem Oberkörper, kniff mir in die Seiten, kitzelte meinen Bauch, während Peter zu meinen Rippen wanderte um schließlich wieder in den Achseln zu landen.

    Zwischendurch hörte ich Kommentare, wie: „Ich wusste gar nicht wie viel Spaß man mit so einer Show haben kann“. „Ob wir das Spiel überhaupt noch anschauen sollen. Es wird sicher nicht so abwechslungsreich.“

    Für mich war es allerdings die reinste Folter. Ich schrie, jammerte, flehte, aber das schien sie nur anzufeuern. Mein Kitzeln wurde immer intensiver. Ich spürte Finger in meinen Achseln rotieren, Finger auf meinen Rippen tanzen, Finger in die Seiten kneifen. Und Spitze Nägel quälten meine Fußsohlen, das mich fast zum Wahnsinn trieb.

    Als ich dann von Peter wieder kräftig an meinen Hüften gepackt wurde, wurde es mir zuviel. Ich schrie fast schon hysterisch: „Aufhöööören! Ich hab genug. Schaut doch diesen...blöööden Fußbahahaaall!“

    Das war das Kommando für alle, meine Folter einzustellen, und schnell auf den Sportkanal umzuschalten. Ulli verschwand ganz kurz, und ich blieb noch eine Weile erschöpft und außer Atem liegen. Da setzte sich Peter zu mir.

    Ich sagte sofort energisch: „Wehe, wenn du mich jetzt angreifst!“

    Aber sein gieriger Blick war wieder völlig aus seinem Gesicht verschwunden, und ziemlich kleinlaut sagte er: „Es tut mir leid, ich war vielleicht ein bisschen zu heftig...“
    Ich schaute ihn an: „Heftig? Das ist wohl leicht untertrieben!“
    „Weißt du, ich liebe es Mädchen zu kitzeln,....“sagte er nervös.
    Ich unterbrach ihn: „Gehst du dann immer so drauf los?“
    Er schaute mich unschuldig an und meinte: „Aber... ich hab doch noch nie...also nicht so richtig...“

    Ungläubig sagte ich: Wie, du hast noch nie Mädchen gekitzelt obwohl du es magst?“
    „Ich hatte ja noch nie Gelegenheit dazu, außer heute. Ich hoffe, du bist mir nicht allzu bös, dass ...“
    „Dass ich dein erstes Mal war?“ unterbrach ich ihn lächelnd. „Ich war nur überrascht von dir. Von den anderen bin ich es ja gewöhnt.“
    Erschrocken fragte er: „Warum, bist du schon öfters so gekitzelt worden?“
    Ich antwortete: „Aber ja. Die finden immer irgend einen Grund“

    Er schaute mich fast mitleidig an und sagte: „Ich werde mich das nächste Mal etwas beherrschen, wenn ich wieder die Gelegenheit dazu bekomme“, und fuhr mit seinen Fingerkuppen langsam über meinen Bauch.
    „Die Gelegenheit wird aber nicht so schell wieder kommen“, sagte ich in scharfem Ton, und machte somit seine Hoffnung zunichte.

    Allerdings hatte ich nicht mit Ulli gerechnet, denn sie hatte die ganze Szene von der Ferne beobachtet. Als sie herein kam und sah wie Peter wieder meinen Bauch kitzeln wollte, sagte sie mit eifersüchtiger Stimme: „Claudia, willst du noch immer hier sitzen bleiben?“,

    „Natürlich bleib ich hier sitzen.“ sagte ich, „Peter wird mir schon nichts tun, oder?“
    Er sagte nichts, und blickte mich nur unsicher an.

    Ulli setzte sich ganz nah zu Peter und sagte zu ihm: „Weißt du eigentlich, dass wir eine Gemeinsamkeit haben?“

    Peter fragte verwundert: „Ach so, welche?“

    Sie setzte sich jetzt ganz an seine Seite und flüsterte ihm etwas ins Ohr das auf sein Gesicht ein Lächeln zauberte.

    Jetzt wurde ich ein wenig neugierig und fragte was es da zu flüstern gebe.

    „Nun, ich habe nur mit ihm über unsere Gemeinsamkeit geredet.“
    „Das würde mich aber interessieren, was das ist“ sagte ich, „Oder ist das vielleicht ein Geheimnis?“
    „Aber nein, du weißt das doch auch“, antwortete Ulli.
    Ich konnte mir darunter überhaupt nichts vorstellen und bohrte weiter mir es endlich zu verraten.

    „Dann sag es du ihr, Peter“ sagte Ulli. Und er fragte mich vorsichtig: „Willst du das wirklich wissen?“
    „Natürlich, ich brenne schon darauf“, sage ich etwas aufgeregt.

    Plötzlich packte mich Peter und drückte mich auf seinen Schoß, Ulli ergriff meine Arme und zog sie über meinen Kopf, sodass ich mit dem Rücken auf den beiden zu liegen kam.

    „Was soll das, seid ihr verrückt?!“ protestierte ich heftig. Mein Bauch breitete sich genau vor Peters Gesicht aus und meine Achseln waren griffbereit für Ullis Finger. Peter meinte: „Aber du wolltest es doch unbedingt wissen“, und fing an meinen Bauch zu leicht kitzeln.

    „Peter, laaahahas daas...“, aber er dachte gar nicht daran. Munter kraulten seine Finger über meinen Bauch, allerdings micht mehr so heftig wie vorher, sondern eher langsamer und zärtlicher.

    Ulli, die meine Hände festhielt, sagte: „Erkennst du schon unsere Gemeinsamkeiten? Wir lieben es, dich zu kitzeln.“

    „Aber ich bemühe mich, etwas sanfter zu sein“, sagte Peter in dem er Kreise um meinen Nabel zog. Seine Fingerkuppen streichelten schon mehr über meine Haut. Der Kitzelreiz verwandelte sich in ein angenehmes Gefühl.

    Das blieb Ulli natürlich nicht verborgen, denn genau das wollte sie verhindern. Sie schaffte es, meine Arme zwischen ihre Beine einzuklemmen und fing an in meinen Achseln zu rotieren.

    Meine Stimme wurde dadurch wieder etwas lauter, und meine Bewegungen etwas heftiger. Dadurch angespornt verstärkte auch Peter wieder das Kitzeln und knetete meinen Oberkörper wieder richtige durch.

    Ich schrie und kämpfte, trat mit meinen Beinen in die Luft was natürlich wenig Sinn hatte, und drehte meinen Körper hin und her, um irgendwie der Attacke zu entkommen, erreichte aber dadurch nur das Gegenteil.

    Peter war wieder völlig in seinem Element und kitzelte mit Ulli um die Wette. Während Ullis Nägel immer schneller in meinen Achseln rotierten, und zwischendurch immer wieder Abstecher in meine Rippengegend unternahm, wanderten Peters Finger auf meinem Bauch herum, packten mich zwischendurch auf den Hüften, beschäftigten sich eine Weile mit den Oberschenkeln um dann wieder zurückzukehren. Als er dann seine Finger in meinen Nabel steckte verlor ich fast die Beherrschung.

    Meine Stimme war nur mehr eine Mischung aus Lachen, Schreien und Flehen, womit ich natürlich die drei anderen beim Fußball störte.

    Die Erlösung war dann mein Bruder Michi, der meinte: „Man kann sich hier gar nicht mehr auf das Spiel konzentrieren. Ihr solltet aufhören, oder woanders weitermachen.“

    Zum Glück hörten sie auf, Ulli ließ mich los, und ich lief wortlos auf mein Zimmer. Ich war etwas wütend, weil Peter schon wieder eine Gelegenheit bekam, mich heftig zu quälen. Dabei hatte Peter vorher gezeigt, dass er es auch anders kann. Viel sanfter.

    Und schuld war Ulli. Sie hat ihn dazu angetrieben. Das wird sie mir noch irgendwann büßen. Ganz sicher...

    Ich blieb die ganze Zeit in meinem Zimmer. Irgendwann, es war schon ziemlich spät, klopfte es an meiner Tür und Peter kam herein.

    Er stand etwas unsicher da, und sagte: „Ich wollte mich nur von dir verabschieden“.

    „In Ordnung. Tschüss, Peter.“ sagte ich kurz und drehte mich um.

    Er ging aber nicht gleich und sprach nervös weiter: „Es..Es tut mir leid, wegen vorhin. Ich hab wieder die Beherrschung verloren. Ich wollte dich aber trotzdem fragen...vielleicht können wir uns ...einmal treffen.“
    Ich schaute ihn verwundert an: „Treffen? Wozu? Damit du mich wieder durchkitzeln kannst?“
    „Ok“, sagte er verlegen, „ich bin wohl etwas zu weit gegangen...dann...kann man nichts machen, es muss ja nicht sein“.

    Ich stellte mich vor ihn hin und sprach in freundlicherem Ton: „Aber ich hab ja gar nicht nein gesagt“, und drückte ihm einen Zettel mit meiner Handy-Nummer in die Hand.
    Und ich sah wieder diesen Blick in seinen Augen...

    Als er gegangen war, stand plötzlich Ulli vor mir. Ihr war das mit Peter nicht entgangen und sagte mit warnender Stimme: „Ich mach dich aufmerksam, solltest du irgend etwas mit Peter vorhaben, wirst du mich so richtig kennenlernen.“
    „Und du mich auch, Schwesterchen“ sagte ich mit einem zynischen Unterton.

    Ich hatte immerhin auch noch eine Rechnung mit ihr offen und wusste, diese Geschichte ist noch nicht vorbei...

    Ich ging in mein Zimmer, schaute auf mein Handy und wartete auf einen Anruf...

  2. #2
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    Aug 2007
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    Wieder eine tolle Story!!!
    Das schreit förmlich nach einer Kitzelrevange von Claudia an ihrer Schwester, die ja ziemlich gemein zu ihr war.
    Vielleicht ist Ulli ja genau so kitzlig wie Claudia?

  3. #3
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    Jan 2003
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    Sehr coole Geschichte wieder!

    Dein ausführlicher Schreibstil ist ausgezeichnet! Claudias sexy Kleidungsstil und ihre leicht provozierende Art gefallen mir besonders gut! Die Storys mit Claudia sind einfach immer großartig!
    FC Liverpool rules!!!

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