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brad1701

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    Dec 2013
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    Alles aus Liebe (M/F)

    Vor in etwa einem Jahr hatte ich ein – zumindest für mich – sehr schönes und intensives Erlebnis in Verbindung mit Kitzeln, das ich gerne mit euch teilen möchte. Die folgende Geschichte basiert also auf wahren Begebenheiten und ist lediglich an der einen oder anderen Stelle etwas ausgeschmückt.

    ***
    Alles aus Liebe


    Dezember 2015 - Ich war 23 Jahre alt und stand kurz vor dem Abschluss meines Bachelorstudiums in Maschinenbau an einer renommierten deutschen Universität. Zum damaligen Zeitpunkt wohnte ich in einer Vier-Personen-WG inmitten der Stadt in der ich studierte und auch bis heute noch studiere. Wer an einer Technischen Universität studiert hat, der weiß, wie gering der Frauenanteil an der Anzahl der Gesamtstudenten ist. Noch niedriger war leider der Anteil an Frauen, die ich selbst attraktiv fand. Und so waren zuvor einige Jahre vergangen, in denen ich die meiste Zeit single war und nur wenige sexuelle Erfahrungen sammeln, geschweige denn meine ausgeprägte Vorliebe für Kitzeln ausleben konnte.

    Zu meinem Pech waren die wenigen Frauen mit denen ich nach einer durchzechten Studentenparty im Bett landete meist nur kaum oder gar nicht kitzlig, wie ich stets zügig überprüfte. Mein Kitzelporno-Konsum lag also in unermesslichen Höhen.

    Als ich jedoch wenige Tage vor Weihnachten auf einer WG-Party eingeladen war, fiel mir eine ziemlich attraktive jüngere Blondine auf. Nach einigen vielen Bier und anderen alkoholischen Getränken überwand ich meine Schüchternheit und quatschte sie an. „Sie“ hieß Jana, hatte lange, lockige blonde Haare, war süße 18 und hatte in diesem Semester ihr Studium begonnen. Nach einiger Zeit hatten wir beide einen ordentlichen Alkoholpegel und aus dem netten Gespräch wurde bereits nach kurzer Zeit ein immer rasanterer Flirt, bis wir schließlich auf dem Sofa im Wohnzimmer der WG wild herumknutschten. Mehr passierte an besagtem Abend jedoch nicht.

    Wir blieben in Kontakt, trafen uns nach den Weihnachtsfeiertagen immer öfter und hatten einige schöne Momente, bis wir schließlich eines Abends zusammen im Bett landeten.
    Obwohl wir uns in den darauffolgenden Wochen fast wie ein Pärchen verhielten, blieb unser Beziehungsstatus stets unausgesprochen. Jana war zweifelsohne in mich verliebt und hätte wohl fast alles für mich getan. Ich war mir jedoch meiner Gefühle unsicher, obwohl Jana ein echter Glücksgriff war, um den mich viele andere wohl beneideten: Sie hatte ein bildhübsches Gesicht, einen wirklich wohlgeformten und sportlichen Körper mit den richtigen Rundungen an den richtigen Stellen und war zudem charakterlich einfach cool und witzig drauf. Eine Eigenschaften an ihr gefiel mir jedoch besonders: Jeder Quadratzentimeter ihrer weichen Haut war einfach unbeschreiblich kitzlig.

    Die Tage vergingen, ohne dass wir offiziell zusammen waren und nach und nach merkte ich, wie ich einfach keine Gefühle für Jana empfand, obwohl ich sie unheimlich attraktiv fand. Dennoch beendete ich unser Verhältnis nicht, da der Sex und das Drumherum auf dieser Ebene einfach wunderbar waren.

    Da meine Gefühlslage jedoch so eindeutig war, gab ich mir auch kaum Mühe meine Vorliebe zu verbergen: Fast jeder Morgen nach dem Jana bei mir übernachtet hatte, begann für die Ärmste in etwa gleich. Während sie sich mit ihrem Rücken verträumt an mich gekuschelt hatte, setzte ich hinterrücks zum Angriff an, schlupfte mit meinen Händen unter ihr Schlafoberteil und begann ihren flachen Bauch zu kraulen. Bereits nach kurzer Zeit erwachte meine Schlafpartnerin und begann sich unter quiekendem Gelächter zwischen meinen sie umklammernden Armen zu winden und zu kringeln.Solche Situationen ergaben sich zuhauf und eigentlich nutzte ich jede Gelegenheit schamlos aus, Jana zu kitzeln. Eines Abends war ich jedoch besonders dreist…

    ***

    Es war Freitagabend. Jana trug eine schicke weiße Bluse, die sie in eine dunkelblaue enge Jeans gesteckt hatte und sah einfach nur heiß aus. Wir waren in unserer Lieblingsbar und schlürften einige Cocktails, während sie über den Prüfungsstress lamentierte. Doch ich war in Gedanken bereits ganz wo anders: An besagtem Abend wollte ich Mal wieder meine fiesen Kitzelfantasien ausleben. Diesmal jedoch ganz konkret. Den halben Tag hatte ich darauf verwendet, zuhause alles vorzubereiten und dafür weder Zeit noch Kosten gescheut. Aus einem Erotikshop hatte ich mir ein teures Fesselset besorgt, das ich bereits an meinem Bettgestell angebracht hatte. Außerdem hatte ich eine Augenbinde sowie aus dem Bastelladen bei mir um die Ecke zwei große lange weiße Federn und ein Pinselset besorgt.

    „Hörst du mir überhaupt zu?“, riss mich Jana aus meinen Gedanken und sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.

    „Klar. Klar!“, entgegnete ich ihr erschrocken, nur um gleich wieder zurück zu meinen teuflischen Plänen abzugleiten.

    Wir tranken noch ein paar Cocktails bevor wir vergnügt zu mir nach Hause spazierten. In meinem Zimmer hatte ich das Licht gedämmt und außerdem eine Flasche Rotwein bereitgestellt. Ich wusste, dass es einiges an Alkohol brauchen würde, um Janas Hemmschwelle zu senken und schenkte ihr daher besonders großzügig ein.

    Nachdem wir bereits über die Hälfte der Flasche vernichtet hatten und bereits dabei waren heftig rum zu knutschen, flüsterte ich ihr mit tiefer Stimme ins Ohr: „Tust du mir einen Gefallen?“

    Jana grinste mich alkoholisiertem Blick an und machte dabei keinen Hehl aus ihrer Erregung: „Sag mir was du willst!“, wisperte sie zurück.

    „Lass dich von mir fesseln!“, sagte ich mit eindringlicher Stimme. Jana presste ihre Lippen zusammen. Damit hatte sie nicht gerechnet.

    „Komm schon, nur für mich!“, raunte ich in ihr Ohr und biss ihr dabei ins Ohrläppchen, wobei sich eine Gänsehaut auf ihren Armen ausbreite. Dann sahen wir uns tief in die Augen.

    „Fessel mich!“, grinste sie mich schließlich an und trank dabei in einem Zug ihr Weinglas leer.

    Hitze machte sich in mir breit. Wir küssten uns leidenschaftlich und ehe sie sich versah, hatte ich Jana in die Luft gehoben und setzte sie auf meinem Bett ab.

    Willig legte sich mein Opfer mit dem Rücken auf meine Matratze und schloss die Augen. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Feinsäuberlich machte ich mich an die Arbeit.

    Ich kniete mich neben Jana auf die Matratze und zog an der Kopfseite die Bänder unter der Matratze hervor, an denen die Gelenkmanschatten befestigt waren. Behutsam führte ich zuerst ihr rechtes Handgelenk durch das Schaumstoffpolster und zog den Klettverschluss drum herum fest. Dann machte ich mich an die andere Seite. Schließlich waren auch noch ihre Fußgelenke dran und im Handumdrehen hatte ich mein Opfer in Form eines gestreckten X an mein Bett gefesselt.

    „Hätte ich gewusst wie professionell du ausgestattet bist, hätte ich nein gesagt!“, kommentierte Jana die Vorgänge, während sie mit ihrem süßen Hintern nervös auf meiner Matratze umher rutschte, soweit es die Fesseln zuließen. Ihre Nervosität stand ihr ins Gesicht geschrieben.

    „Hmm. Da fehlt noch was!“, gab ich mich gespielt nachdenklich, öffnete die Schublade meines Nachtschränkchens und präsentierte ihr die schwarze Augenmaske die ich besorgt hatte.

    „Hätte ich mir ja denken müssen“, seufzte Jana und reckte mir bereitwillig ihren Kopf entgegen, sodass ich ihr die Augenmaske überziehen konnte.

    „Bequem so?“, fragte ich abschließend, während mein Opfer vorsichtig an seinen Fesseln zog.

    „Ist ok, bis auf das ich nichts mehr sehe.“, antwortete Jana mit zittriger Stimme.

    Ich merkte, wie unwohl ihr bei der ganzen Sache schlussendlich doch war und versuchte sie mit einem zärtlichen Kuss zu beruhigen. Die Ärmste hatte keine Ahnung, auf was sie sich eingelassen hatte.

    Mein Herz pochte und mein Puls steigerte sich vor Vorfreude. Rittlings setzte ich mich auf Janas Oberschenkel und beobachtete wie sich ihr Brustkorb hob und wieder senkte vor Aufregung. Meine Finger kribbelten und ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper. Ich würde mit meiner blonden Schönheit tun und lassen können was und solange ich will. Niemand würde mich daran hindern können. Dann griff ich vom Bett aus erneut in die Schublade meines Nachtkästchens und holte das Paar weiße Federn heraus das ich mir besorgt hatte, während Jana den Geräuschen lauschte, um zu erahnen, was um sie herum vor sich ging.

    Grinsend aufgrund meiner Mächtigkeit saß ich auf ihr und spürte wie Jana unter mir vor Aufregung ihren ganzen Körper anspannte. Mit je einer Feder in jeweils einer Hand neigte ich mich schließlich nach vorne in Richtung ihres Kopfes und wisperte ein liebevolles „Entspann dich“ in ihre Richtung.

    Dann ließ ich beide Federspitzen über ihre Ohren gleiten. Erschrocken durch diesen unerwarteten Angriff quiekte Jana schrill auf.

    „Iiiih! Hey! Von Kitzeln war aber nicht die Rede!“, protestierte sie und begann wild ihren Kopf zu schütteln.

    „Nur ein bisschen!“, ärgerte ich Jana, während ich die Federn in ihren Ohrmuscheln zwirbelte und die Orientierungslosigkeit genoss, mit der sie aufgrund ihrer Augenbinde zu kämpfen hatte.

    „Du Fiesling!“, schimpfte sie, während sie ihren Kopf abwechselnd nach links und nach rechts drehte, um die Federspitzen abzuwehren, die sanft über ihr Gesicht glitten.

    „Na na, nicht so frech junge Dame!“, gab ich mich gespielt empört und rutschte ein Stück nach oben bis auf Höhe ihrer Hüfte, um ihrem Oberkörper noch mehr Bewegungsfreiheit zu nehmen. Sodann ließ ich die Federspitzen entlang ihrem freiliegenden Hals tänzeln.

    „Aahhh! Geh weg da!“, protestierte Jana und versuchte die kitzelnden Federn zwischen Hals und Kinn einzuklemmen.

    „Dein Wunsch sei mir Befehl!“, sagte ich belustigt und fuhr anstatt dessen mit den beiden Federn wie mit Sägeblättern sanft über ihr hübsches Gesicht.

    „PFFFF!“, prustete Jana mit gequältem Gesichtsausdruck um die Federn wegzublasen, jedoch ohne Erfolg. So spielte ich das Spiel bestimmt einige Minuten lang, wohlwissend, dass die Berührungen ein unsägliches Jucken verursachen mussten. Schließlich legte ich die Federn beiseite.

    „Das war echt beschissen!“, resümierte Jana die vergangenen Minuten wenig amüsiert.

    „Ohje du Arme!“, bemitleidete ich sie gespielt und küsste sie zärtlich auf die Backe.

    „Wenn ich hier lebend raus komme, dreh ich dir den Hals um.“, entgegnete mir Jana frech.

    „Hmm mal sehen. Wo machen wir denn weiter?“, ließ ich ihre Bemerkung unbeachtet und positionierte mich wieder rittlings auf ihren Schenkeln.

    „Am besten gar nicht.“, kommentierte Jana meine Worte, während sie ihren Kopf zurück lehnte und tief durschnaufte.

    Durch die straffe Fesselung war ihre weiße Bluse ein Stück nach oben gerutscht und der Ansatz ihres flachen Bauches spitzte verführerisch hervor. Wenn das kein Zeichen war. Behutsam ließ ich die eine Feder über den Streifen nackte Haut tanzen, der zwischen dem Bund ihrer Jeans und ihrer Bluse hervorspitzte, wohlwissend was ich damit auslösen würde.

    „Shhhh!“, sog Jana scharf die Luft ein und begann sich unter mir zu verkrampfen, während ich die Federspitze auf ihrer glatten Haut hin und her gleiten ließ.

    Mein Magen zog sich zusammen. Der Bauch war eine von Janas Schwachstellen und ich wusste, dass ich diesen Kampf gewinnen würde. Es konnte nicht mehr weit sein, bis ich ihr glockenhelles Gelächter würde hören können.

    „So besser?“, fragte ich rhetorisch und ließ nun auch die zweite Feder auf ihrem Bauchansatz umherstreicheln.

    „AHH! Nein!“, bellte Jana zurück.

    „Oder vielleicht etwas weiter oben?“, fragte ich gespielt unwissend, wobei ich den Stoff ihrer Bluse nach oben bis über ihren Bauchnabel schob.

    „Bloß nicht!“, protestierte Jana. Doch ungeachtet dessen begann ich die beiden Federspitzen auf ihrem nackten Bauch Kreise ziehen zu lassen. Erschrocken durch die sanfte Berührung drückte diese ihre Oberschenkel entgegen meinem Gewicht, doch ich presste sie entschlossen in die weiche Matratze.

    „Du Drecksack!“, schimpfte Jana als letzte Widerstandsaktion, ehe sie unter mir zusammen sackte und mir glockenhelles Gekicher entgegenströmte. Traumhaft!

    Genüsslich ließ ich meine beiden Kitzelwerkzeuge auf ihrem flachen Bauch umhertänzeln und sparte dabei keinen Zentimeter ihrer leicht gebräunten Haut aus. Mal ließ ich die Federn ihre Flanken auf und ab wandern, mal strich ich mit den länglichen Federfahnen entlang ihrer schlanken Seiten und mal zog eine Federspitze auf ihrem Bauchansatz ihre Bahnen.

    Janas Reaktionen hätten unterschiedlicher nicht sein können. Sie reichten von spitzem Gelächter bis hin zu bemitleidenswertem Lamentieren. Doch ich war wie teilnahmslos.

    „NIIICHT! Das ist eklig!“, quietschte Jana und bäumte ihren Oberkörper auf, als ich eine Federspitze in ihrem tiefen Bauchnabel versenkte und darin herumzwirbeln ließ.

    „Oh, tut mir leid. Vielleicht nehme ich besser den Finger?“, fragte ich unschuldig und legte die Federn beiseite.

    „WEHE! Du weißt dass ich das hasse! Lass das!“, schimpfte Jana, doch ich hatte meine Entscheidung längst gefällt.

    Im nächsten Moment bohrte ich meinen Zeigefinger in die ovale Mulde und begann fröhlich darin herumzuwühlen. Wie vom Blitz getroffen schellte Jana nach oben, schrie mir ein wütendes „ICH HASSE DICH!“ entgegen und ließ sich dann zurück auf die Matratze fallen, wo sie in hilfloses Gelächter ausbrauch.

    Unbeeindruckt bohrte sich mein Zeigefinger jedoch weiter in den kleinen Krater, als würde er nach einem Goldschatz suchen. Es gibt kaum eine Stelle die ich so gerne bearbeite wie den Bauchnabel und obgleich es nicht Janas empfindlichste Stelle war, musste sie die gemeine Folter bestimmt über eine Minute aushalten, ehe ich ihr eine Pause gönnte.

    „Das ist so mies! Boah!“, schnaubte Jana während sie in tiefen Atemzügen versuchte wieder etwas Fassung zu erlangen.

    Die Ärmste! Irgendwie tat sie mir dann doch etwas leid. Liebevoll beugte ich mich über ihr Gesicht mit den süßen roten Bäckchen und küsste sie zärtlich.

    So einfach sollte sie mir jedoch nicht davonkommen. Aus der Schublade meines Nacktkästchens holte ich das Pinselset heraus, das ich besorgte hatte und wählte ich einen Borstenpinsel aus, der weder zu hart, noch zu weich war.

    „Was kommt denn jetzt?“, fragte Jana nervös und versuchte an ihrer Augenbinde vorbei zu schielen.

    „Nichts nichts, ich habe nur die Federn wieder in die Schublade gelegt!“, log ich sie spitzbübisch an.

    „Aha..?“, gab sich Jana unüberzeugt.

    „Bereit für die nächste Runde?“, fragte ich sie voller Vorfreude.

    „Geht so. Aber bitte nicht wieder den Nabel, das fühlt sich echt eklig an!“, gab sich Jana mir widerwillig hin.

    „Ich weiß nicht, ich glaube ich habe da vorhin Dreck drin gesehen. Der ist noch nicht ganz sauber!“, log ich dreist.

    „Nein bitte! Ich meine es HIII!“, wurden ihre Worte von einem erschrockenen Quietschen unterbrochen. Noch ehe sie antworten konnte hatte ich den Pinsel in ihrem Bauchnabel versenkt und lies ihn darin herumwirbeln.

    „Das gefällt dir was?“, frotzelte ich, während die Pinselborsten in jeden erdenklichen Winkel auf dem Krater ihres Nabels piekten und Jana in spitzes Gelächter ausbrauch.

    „Ha ha ha ha ha! Das ist so … ha ha ha … scheiße!“, gackerte mir mein wehrloses Kitzelopfer entgegen, ohne auch nur das Geringste gegen die fiese Folter tun zu können.

    Währenddessen malte ich mit dem Pinsel unbeeindruckt die kreativsten Muster auf Janas süßem Bauch und kehrte immer wieder zu ihrem Nabel zurück.

    „Stopp! Ha ha ha ha! Bitte! Iiiih! Ich brauch ‚ne Pause!“, bettelte diese bemitleidenswert, bis ich schließlich nach einigen weiteren Sekunden Erbarmen mit ihr hatte.

    „Oh Gott! Das ist so furchtbar! Warum tust du mir das an?“, fragte Jana entrüstet.

    „Hmm, weiß nicht. Ich sehe dich wohl einfach gerne lachen!“, entgegnete ich ihr trocken, während ich die Knöpfe ihrer Bluse öffnete.

    „Du bist so gemein! Weißt du das?“, schimpfte Jana mit mir, während sie dabei zusehen musste, wie ich die beiden Stoffteile auseinander schob und dadurch freien Zugang zu dem Rest ihres schönen Oberkörpers bekam.

    „Vielleicht…“, grinste ich hörbar und begann meine Finger auf ihren Rippenbögen leicht auf und ab dribbeln zu lassen.

    „Eehhhh niiiicht!“, kiekste Jana überrascht und verzog ihr Gesicht zu einer angewiderten Grimasse.

    Doch unbeeindruckt lies ich meine Finger etwas höher wandern. Mein vorerst nächstes Ziel war definitv eine von ihren empfindlichsten und gleichzeitig erogensten Stellen: Jana hatte wunderschöne Brüste, die umhüllt von einem schwarzen Spitzen-BH vor mir lagen. Genauso schön wie ihr Busen jedoch war, genauso kitzlig war er auch - sehr zu meiner Freude.

    Behutsam schob ich die Körbchen ihres BH’s nach oben, bis ihre nackten weißen Brüste zum Vorschein kamen. Spätestens jetzt wusste sie, was ich im Schilde führte und schnaufte tief durch.

    „Du weißt dass ich IIIIIIHHH!“, zuckte Jana begleitet durch ein Kreischen zusammen als ich mit meinen Zeigefingern begann die Unterseiten ihrer beiden Brüste sanft zu streicheln.

    „Was weiß ich?“, gab ich mich schelmisch, während die Fingerspitzen meiner Zeigefinger gefährlich um ihre aufgestellten hellrosa Brustwarzen kreisten.

    „Dass ich das blöd finde! Ha ha ha ha!“, meckerte Jana mit letzter Kraft, bevor sich ihr von den Kitzelstrapazen gerötetes Gesicht wieder zu einer lachenden Grimasse verzog.

    „So besser?“, fragte ich gemein und kraulte jetzt mit allen zehn Fingern gezielt die Hautregion um ihre Brustwarzen.

    Jana lachte und zappelte unter mir so heftig, dass ich es schwer hatte, ihre unter meinen Fingern umherhüpfenden Brüste weiter mit der gleichen Zielgenauigkeit weiter zu kitzeln. Erst als ich noch ein Stück nach oben rutschte und sie mit meinem Gewicht fest in die Matratze presste, konnte ich entspannt fortfahren.

    Wie Ameisen kribbelten und krabbelten meine Finger über die hochsensible Haut und verweilten dann mit kraulenden Bewegungen dort, wo ich wusste, dass die Bewegungen süßeste Kitzelreize durch Janas sportlichen Körper senden würden: Auf der Unterseite ihrer Brüste.

    „He he he! Stopp! Ha ha ha ha …“, bettelte Jana unter Gelächter. Doch ich kannte keine Gnade.

    „Noch ein bisschen.“, gab ich mich bemitleidenswert und lies meine Finger in diesem Moment in ihre Achselhöhlen kriechen.

    „Nein! AHH! Ha ha ha ha ha ha!“, riss Jana ihren Kopf erschrocken nach oben und begann dann aus vollem Halse zu lachen, während meine Finger ungestört die beiden empfindlichen Winkel erkundeten.

    Erst als sich immer wieder Hustenanfälle unter Janas Gelächter mischten, unterbrach ich die erbarmungslose Folter und küsste sie aus Dankbarkeit aber auch zur Besänftigung sanft auf die Stirn.

    „Du bringst mich noch um!“, lamentierte Jana verzweifelt, während ich ihre ihre zerzausten Haare aus dem Gesicht strich.

    „Du hältst das aus. Ich weiß das!“, machte ich ihr Mut. Insgeheim wollte ich nur weiter meine Kitzelgelüste ausleben.

    „Nee! Ich mein‘s ernst! Das ist so furchtbar!“

    „Gleich hast dus geschafft!“, beruhigte ich sie und wendete mich unter dem Knarzen meiner Matratze ihren Füßen zu.

    „Was kommt jetzt?“, fragte Jana gespannt wie ein Flitzebogen. Doch ich schwieg wie ein Grab.

    Am unteren Bettende angelangt, kniete ich mich rittlings über Janas rechtes Schienbein. Jetzt dämmerte es ihr: „Oah nee! Nicht die Füße! Bloß nicht!“, winselte sie sorgenvoll und zerrte an ihren unnachgiebigen Fesseln.

    Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie sich ihre Eingeweide bloß bei dem Gedanken daran zusammenzogen. Innerlich feierte ich meinen gemeinen Plan: Erst würde ich den einen, dann den anderen Fuß behandeln.

    Wortlos begann ich meinen Zeigefinger über die durch den dünnen Sockenstoff bedeckte Fußsohle kratzen zu lassen, woraufhin mein blondes Kitzelopfer heftig zusammen zuckte.

    „BOAAAH! Das halte ich nicht aus!“, stöhnte sie gequält auf.

    Ein teuflisches Grinsen lief mir über die Lippen. Sanft strich ich mit meinem Finger bis hinab zur Ferse und dann wieder hinauf bis zu ihrem Ballen.

    „Ohhhh! Das ist grausam!“, hörte ich es hinter mir, während Jana bereits jetzt fast an die Decke hüpfte. Ihre Muskeln waren bis ans äußerste angespannt.

    Dann intensivierte ich mein Manöver: Wie Spinnenbeine lies ich die Finger meiner rechten Hand diesmal dieselbe Strecke – vom Ballen zur Ferse und wieder zurück – krabbeln.

    „HA HA HA HA HA!“, ertönte ohrenbetäubendes Gelächter aus tiefstem Halse hinter mir und verstummte erst wieder, nachdem ich das fiese Manöver beendete. Das wiederholte ich einige Male. Dann sollte es jedoch ernst werden: Mit Genuss zupfte ich langsam den dünnen Stoff des schwarzen Söckchens von ihren Knöcheln.

    „Ohohohoo!“, jammerte Jana hinter mir. Sie wusste, dass ihr Martyrium kurz bevorstand.

    „Warum lasse ich das nur mit mir machen?“, fragte sie bemitleidenswert.

    „Keine Ahnung!“, antwortete ich ihr frech und stürzte in dem Moment meine kitzelnden Finger auf ihre nackte Fußsohle.

    Ein überraschtes Kreischen, ein kämpferisches Knurren und dann brach Jana hinter mir in schallendes Gelächter aus. Wären meine Mitbewohner an diesem Abend zuhause gewesen, ich bin mir sicher, sie hätten sich gefragt ob wir noch alle Tassen im Schrank haben.

    So aber gab es nichts, das mich stoppen konnte: Gefühlvoll tänzelte ich also mit allen fünf Fingern über die Sohle des kleinen Fußes, der zwischen meinen Schenkeln wild umherzappelte soweit es die Fesseln zu ließen. Vom Ballen hinab zur Ferse, wo ich die Finger etwas verweilen lies und dann wieder hinauf zur Unterseite von Janas süßen Zehen, die ich liebevoll kraulte.

    Ihre Reaktion war zu jeder Zeit die gleiche: Jana lachte wie eine Irre und zappelte in ihren Fesseln wie ein Fisch, den man gerade an Land gebracht hatte.

    „OH GOTT STOPP! Hahahahahahehe…“, blökte sie mir von hinten mit krächzender Stimme entgegen, als sie eine neue Lachsalve überkam, die so heftig war, dass ihr schließlich die Luft zum Lachen weg blieb. Doch so eintönig wollte ich es nicht halten: Nach kurzer Zeit unterbrach ich die Folter und griff nach den beiden Gänsefedern die ich beiseite gelegt hatte.

    „Alles was du willst! Aber nicht mehr kitzeln!“, bettelte Jana in der kurzen Zwischenzeit verzweifelt. Doch ihr Gesuch stieß auf taube Ohren.

    Vorsichtig setzte ich den Federkiel zwischen ihrem großen und dem danebenliegenden Zeh an und zog die lange Feder wie eine Säge durch den sensiblen Zwischenraum hindurch.

    „OAAAH! Was ist das denn?!“, schreckte Jana nach oben, doch da bewegte ich das teuflische Werkzeug auch schon wieder in die entgegengesetzte Richtung.

    „Ahhhh!“, seufzte sie gequält.

    Dann begann ich die Feder abwechseln hin und her „sägen“ zu lassen, wie als würde ich die engen Zehenzwischenräume gründlich putzen.

    „Fuuuuck! Das ist höllisch!“, stöhnte Jana verzweifelt auf. Die sanfte Folter entlockte ihr kein Lachen, doch ich wusste, dass es punktuelle quälende kitzlige Impulse durch ihren Körper jagte.

    Nach und nach „säuberte“ ich so alle Zehenzwischenräume, wobei Jana Höllenqualen litt.

    „Warum bist du so fies?“, fragte sie mich entrüstet, als ich einmal durch alle Zwischenräume durch war.

    „Hmm. Überlege ich mir, während ich das Gleiche am anderen Fuß nochmal ausprobiere!“, entgegnete ich ihr gefühlsarm und wandte mich ihrem anderen Fuß zu.

    „Oh Nee! Oh Nee! Bitte nicht mehr!“, flehte Jana während sie nervös mit ihrem Po auf und ab hüpfte, doch ich gab mich unbeeindruckt.

    Fanatisch zupfte ich den Socken von ihrem linken Fuß und unterzog in der gleichen Behandlung den anderen. Mit größtem Gefühl ließ ich die Feder durch die Zehenzwischenräume gleiten.

    „AHH AH HA HA!“, jaulte Jana gequält auf und machte mich dabei so heiß, dass ich am liebsten gleich über sie hergefallen wäre. Doch ich konnte mich beherrschen und so dauerte die Folter weiter an.

    „Ohh… ich kann nicht mehr! Bitte… Gnade!“, winselte Jana, als ich auch mit dem linken Fuß einmal durch war. Ihr Bitten und Betteln machte mich so an, dass es mir immer schwerer fiel, mich zu beherrschen. Doch eine letzte Stelle stand noch aus.

    Nervös reckte Jana ihren Kopf nach oben um zu erahnen, wo ich mein teuflisches Werk fortsetzen würde. Voller Vorfreude kniete ich mich zwischen ihre gefesselten und auseinander gespreizten Beine. Dann öffnete ich den Knopf ihrer engen dunkelblauen Jeans und zog mit einem leichten Surren den Reisverschluss nach unten.

    Jana seufzte leicht. Bereitwillig hob sie ihren Hintern an um mir das Ausziehen ihrer Jeans zu erleichtern. Gespannt zog ich den schweren Stoff über ihre Oberschenkel nach unten. Um ihr die Jeans vollständig auszuziehen, löste ich ihre beiden Fußgelenke kurzzeitig von den Fesseln, nur um sie kurz daraufhin gleich wieder zu fixieren.

    Ich grinste. Jana trug ein dunkelschwarzes Spitzenhöschen, in dem sich ihre Schamlippen abzeichneten und in dessen Mitte in feuchter Fleck zu erkennen war.

    Mit meinem Zeigefinger tippte ich auf den feuchten Fleck, woraufhin sie zuckte zusammen.

    „Scheinbar hat es dir gefallen?“, fragte ich sie neckisch und bohrte meinen Finger durch den dünnen Stoff ein Stück weit zwischen ihre Schamlippen.

    Erschrocken durch den plötzlichen Wechsel von fieser Kitzelfolter hin zu sexueller Erregung sog sie scharf die Luft an. Doch auf meine Frage bekam ich keine Antwort.

    „Habe ich Recht?“, hakte ich streng nach und begann meine Finger sanft auf ihrem Bauch kribbeln zu lassen.

    „Ahh. Ja! Du hast recht!“, stöhnte Jana und drückte mir ihren Unterleib leicht entgegen.

    „Dann kann ich ja noch etwas weiter machen.“, entgegnete ich ihr gefühlskalt.

    „Was? Nein! Bitte! AIIII!“, folgte ein spitzer Schrei auf ihre Worte, als ich meine beiden Zeigefinger in ihre Leisten bohrte.

    Wohlwissend, dass ich Janas größte Schwachstelle vor mir hatte, ging ich kurzum dazu über, ihre durchtrainierten Oberschenkel mit meinen Händen nach Herzenslust durchzukneten. Und meine Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden: Wie wild geworden warf Jana ihren Kopf nach hinten und begann so laut zu lachen, dass es von den Wändern meines kleinen gemütlichen WG-Zimmers wiederhallte.

    „HA HA HA HA HA! DU DRECKSACK!“, brüllte sie mich mit feuerrotem Gesicht an, ehe ihre Worte von einem weiteren Lachkrampf und panischem Gezappel verschluckt wurden. Ich war im siebten Himmel.

    „Ganz schön muskulös deine Schenkel. Gehst du wieder ins Volleyballtraining?“, fragte ich sie unberührt, während ich wie ein Hummer in ihre Schenkelinnenseiten kniff.

    „FI** DICH!“, kreischte Jana, bäumte sich auf und sackte dann unter hysterischem Lachen wieder zusammen.

    Über die Jahre hinweg hatte ich doch die ein oder andere Gelegenheit verschiedene Frauen zu kitzeln. Wenn auch meistens ungefesselt. Wenige davon waren gar nicht kitzlig. Die meisten würde ich sagen normal kitzlig. Jana war jedoch insbesondere an dieser einen Stelle so kitzlig, dass sie so heftig lachen musste, dass ihr bereits nach kurzer Zeit die Luft weg blieb.

    „OH GOTT AUFHÖREN! HA HA HA HA!“, brüllte mich mein Kitzelopfer nach einiger Zeit an und da sie wirklich so aussah, als wäre sie völlig am Ende, hatte ich schließlich Erbarmen mit ihr.

    Nach Luft hechelnd dauerte es einige Zeit, bis Jana unter mir die Fassung wieder etwas erlangt hatte. Irgendwie überkam mich ein schlechtes Gewissen und ich hatte das Gefühl, zu weit gegangen zu sein. Doch der mittlerweile zu beachtlicher Größe gewachsene feuchte Fleck auf ihrem reizenden Höschen schien dagegen zu sprechen. Dann zog ich ihr die Augenbinde über den Kopf, sah ihr tief, fast etwas beschämt, in ihre von Lachtränen angefeuchteten blauen Augen und gab ihr dann einen Schluck Wasser zu trinken.

    Mittlerweile war ich selbst so erregt, dass ich es nicht länger ausiehlt. Also öffnete ich die Klettverschlusse an Janas Fußfesseln und zog ihr Höschen nach unten. Ihre süße Muschi glänzte vor Feuchtigkeit.

    Jana war noch immer völlig fertig von den Kitzelstrapazen. Trotzdem grinsten wir uns beide mit eindeutigen Blicken an und ich begann, mich ebenfalls ausziziehen. Behutsam legte ich mich auf Jana, küsste sie leidenschaftlich und drang schließlich in ihre klitschnasse Muschi ein…

    ***

    Weitere Details brauche ich denke an dieser Stelle nicht zu erwähnen. Ich kann jedoch sagen, dass das Erlebnis mich selbst so erregt hat, dass der darauffolgende Sex und der anschließende Orgasmus bis jetzt zu den intensivsten sexuellen Momenten in meinem bisherigen Leben zählen.

    Danach waren wir beide so erledigt, dass ich es gerade noch schaffte Janas Handgenke auch noch von den Fesseln zu befreien und schließlich schliefen wir nackt und eng ineinander verschlungen ein.

    ***

    Am nächsten Morgen…

    In meinem Zimmer war es hell und draußen rauschten die Autos auf der Straße vorbei, die an meinem Zimmer vorbeiführte. Mein Wecker zeigte elf Uhr vormittags. Jana lag in Löffelchenstellung nackt eng an mich gekuschelt. Sie roch nach Vanille und Rosen, so wie jeden Morgen an dem sie neben mir aufwachte.

    Zärtlich küsste ich sie auf die Backe, während sie noch vor sich hin döste. Langsam kamen mir die Szenen der gestrigen Nacht wieder ins Gedächtnis. Ein Grinsen lief mir übers Gesicht und ich merkte, wie sich unter der Bettdecke etwas regte.

    Vorsichtig ließ ich meine Hände unter die Bettdecke schlupfen, legte meine Arme um Janas Hüfte und lies meine Finger mit kraulenden und krabbelnden Bewegungen über ihren Bauch gleiten.

    Jana blinzelte. Auf ihren Lippen breitete sich ein gequältes Grinsen aus. Noch halb verschlafen versuchte sie meine kitzelnden Finger abzuwehren, jedoch mit nur geringem Erfolg, bis ihr schließlich ein süßes Kichern entfloh.

    „Ohh! Nicht schon wieder!“, protestierte sie noch halb verschlafen und begann dann sich zwischen meinen Armen zu winden.

    Es wurde ein langer Vormittag…

    ENDE

    ***

    Dieses Erlebnis und insbesondere der darauffolgende Sex waren für mich das sexuell schönste bisherige Erlebnis in meinem Leben. Meine Affäre mit Jana ging noch ein paar Wochen weiter, bis sie irgendwann merkte, dass ich nicht die gleichen Gefühle für sie empfand wie sie für mich.

    Schließlich verlief sich alles im Sand und heute bin ich wieder single. Die Erfahrung jedoch bleibt.
    Last edited by Anarcotic; 01-08-2017 at 10:07 AM.

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