Die Nacht - Anfang

Diese kleinen Kitzeltierchen, sie machten mich wahnsinnig, immer wenn ich glaubte den Höhepunkt erreicht zu haben hielten sie in der Bewegung inne. Um dann sobald ich in sicheren Breiten war erneut mit der Lustfolter zu beginnen. Ich rieb mich im Pelz, hoffte auf den erlösenden Höhepunkt.

Und wieder bewegten sie sich nicht um erneut unter meiner Vorhaut zu tanzen, wie weich sie waren und zugleicht irgendwie spröde um den Kitzelreiz auszulösen. Ich glaubte Stunden wären vergangen, in Wirklichkeit waren es vielleicht gerade 15 Minuten, ich stöhnte vor Lust. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, doch er blieb mir versagt.

„Gefällt es Dir?“

Es jetzt wurde mir bewusst das Anna neben mir lag, mit mir lag, sie schmiegte sich an mich.

Ich schaute auf, ich blickte in ein wunderschönes Gesicht. Anna hatte braune Augen, ihr Haar war dunkelblond, glatt. Die Lippen weich und voll. Doch das schönste an ihr war der liebevolle Blick.

„Es gefällt mir, aber es ist so schlimm, ich kann nicht kommen … obwohl ich so nah bin.“

„Ich schenke Dir eine kleine Pause.“

Anna drehte mich auf den Rücken, ihre Hände umschlossen meinen Penis. Augenblicklich stellten die Kitzeltierchen ihre Bewegungen ein.

„Sie mögen keine Wärme und keinen Druck, doch es gibt welche die würden selbst in einem Vulkan weitermachen. Das sind die richtigen für Lena, sie kann ja nicht genug davon bekommen durchgekitzelt zu werden.“

Es dauerte einen Moment, bis ich wach wurde, also die Lust nicht das Wichtigste war.

Anna war wunderschön. Sie war schlank, hatte weiche Brüste, aber das schönste an ihr war, sie wollte mir guttun. Ich schaute sie immer noch an, was Glück einen Unfall zu haben.

„Wenn ich das jetzt loslasse …“

Sie blickte auf meinen Penis in Ihrer Hand.

„… die Tierchen werden weitermachen, dich aufs schlimmste da Kitzeln, erregen. Möchtest Du das?“

„Ja und nein, es ist so schlimm!“

„Also ja.“

Anna lächelte, sie schmiegte sich an mich. Küsste mich. Ihr Körper war warm und weich.

„Ich habe Federn.“