Phantasie – Federn

Anna setze sich auf mich. Allein ihr Anblick war mehr, als ich je zuvor gesehen hatte. Das lange dunkle Haar umrahmte ihr Gesicht, es viel nach vorn kitzelte meine Brust als sie mich küsste. Und sie konnte Küssen. Die Kitzeltierchen taten ein Übriges, mehr als nur Lust auf sie zu verspüren. Mein Penis lag zwischen Ihren Pobacken … mein Becken begann sich auf und ab zu wiegen.

„Na, wer hat es den da so eilig.“ Anna lachte.

„Die Nacht hat doch gerade erst begonnen.“

Anna richtete sich auf. Ich versuche sie an mich zu ziehen, doch zu meiner Überraschung konnte ich die Arme nicht heben, die Armreifen hielten mich fest. Sie schnürten nicht ein, berührten noch nicht einmal meine Haut, aber sie machten es mir unmöglich die Arme zu heben.

„Das ist Zauberei!“ Mein Protest war nicht sehr überzeugend.

„Nein das ist Zauber, es ist Deine Phantasie nicht meine Idee.“ Ich gab mich geschlagen. Anna kniete sich neben mich.

„Ich hatte Dir Federn versprochen.“ Jetzt hielt sie einen Büschel weicher Pfauenfedern in der Hand.

Allein der Anblick von Federn hatte mich schon immer erregt, ich träumte davon von Ihnen gestreichelt und gekitzelt zu werden.

„Du magst die Federn, nicht wahr? Du sollst sie spüren.“ Sie küsste mich.

„Ja.“

Anna begann die Federn zu führen, sie begann an den Handinnenflächen. Die waren kitzlig, ich liebte dieses kitzeln, es war sanft … erotisch. Die Federn wanderten weiter, über die Innenseiten meiner Arme zu meinen Achseln. Ich zuckte ein wenig, stöhnte.

„Es gefällt Dir, das ist schön, so soll es sein“

Die Federn wanderten weiter über die Achseln zu meinem Hals, selbst das Gesicht wurde nicht ausgelassen. Dann waren sie an meinen Flanken meinem Bauch, meinen Leisten, meinem Po, meinen, den Innenseiten meiner Schenkel, den Knien schlussendlich an den Füßen.

Es war eine Reise die mir gefiel.

„Und jetzt drehe Dich auf den Bauch. Wir wollen Dich doch wirklich kennen lernen.“

Wer war wir, ich überlegte nur kurz, genoss dann einfach die Berührung der weichen Federn. Sie kitzelten kaum, doch die Berührung war einfach nur köstlich. Die Kitzeltierchen unter meine Vorhaut taten ein Übriges. Im Grunde schwebte ich kurz vor dem Höhepunkt.

Ich atmete tief, ich zerfloss in Lust. Anna legte sich auf mich. Ich spürte ihre Wärme, ihre Haut, eine Art von Liebe.

Sie flüsterte in mein Ohr.

„Ich habe noch andere Federn, es sind die spröden, sie kitzeln. Reiher- und Fasanenfedern.“

Oh ich kannte diese Federn, sie waren spröde, sie konnten Kitzeln, wenn sie in einer fremden Hand waren.

Anna begann zwischen meinen Zehen, dann waren die Federn plötzlich an meinen Handinnflächen und zwischen den Fingern, an meinem Nacken, in meinen Kniekehlen, an meinen Lippen, an der Nase an den Ohren, am Hals. Mein Anus, mein Damm die Öffnung der Vorhaut, nichts wurde verschönt. Es kitzelte überall, diese spröden Federn kitzelten. Ich kicherte, lachte, ich wand mich flehte aufzuhören und weiterzumachen. Immer noch, war ich kurz vorm Höhepunkt.

Anna hielt inne, ich kam zu Atem.

„Gefällt es Dir.“

„Ja, es ist wunderschön durchgekitzelt zu werden.“

„Durchgekitzelt? … Nein, die Federn haben Dich doch gerade erst einmal kennen gelernt.“

Was sollte den noch kommen?

„Also, das war nur ein kennen lernen?“

„Ja mehr nicht. Jetzt kommt das wirkliche Kitzeln der Federn.“

P.S. Darf man hier ein Bild dazu Posten, also eine Frau die nackt ist und Anna verkörpert?