Anna zog die Knie an ihre Brust, sie schaute mich an.

„Die Federn haben Dich kennen gelernt, sie wissen wo sie Dich verwöhnen können und sie wissen wo sie Dich kitzeln können.“

Die Federn hatten mich kennen gelernt? Ich versuchte diesen Satz zu verstehen. Waren Federn plötzlich intelligente Wesen?

Anna lachte auf … sie reckte sich, legte sich zu mir … umarmte mich … umhüllte mich, liebevoll.

„Du versuchst zu verstehen, denkst doch nicht das Federn kennenlernen oder gar Lernen. Sorge Dich nicht um solche Dinge, Du bist in Deinen Träumen, Deiner Phantasie. Da ist alles möglich.“

Dies war ein Moment, soviel Zuneigung, soviel Liebe … selbst die Kitzeltierchen unter meiner Vorhaut hielten für einen Moment inne und verneigten sich vor Anna, vielleicht auch ein wenig vor mir, vor meinen Träumen.

„Ich glaube ich verstehe.“

Ich konnte es zwar nicht wirklich glauben, aber ich war einfach in einer anderen Wirklichkeit. Meine Phantasie, es war so etwas wie Träume in der Nacht, sie konnten schrecklich sein, dass man schweißgebadet erwachte, doch diese traumhafte Wirklichkeit, die ich gerade erlebte, war wunderschön.
In meinem Leben hatte ich das schon erlebt, schöne Träume … doch nie so intensiv, wie jetzt. Einen kurzen Moment flackerte es in mir auf, dass ich wahrscheinlich auf einer Intensivstation, beatmet und im Schock um mein Leben kämpfte, da waren besondere Dinge erforderlich.

„Das freut mich … Du wirst sicher gesund.“

„Meinst Du?“

„Ja!“ Anna küsste mich, stürmisch, lachend. Dann kniete Sie wieder neben mir.

„Ich überlasse Dich jetzt den Federn, sie haben Dich kennen gelernt.“

„Du gehst.“

„Nein, ich mache nur das, was jede Frau macht bevor sie ihren Geliebten trifft. Ich komme wieder.“

„Und ich?“

„Du wirst das erste Mal in Deinem Leben durchgekitzelt, die Federn kennen Dich.“

Ich schluckte.

„Deine Phantasie, aber ich habe noch etwas für Dich.“

Anna öffnete die Hand, dort lag eine weitere unscheinbare Linse, ich wusste es war ein Kitzeltierchen.

„Wo möchtest Du es haben … in deiner Nase, im Ohr … oh ich lese Deine Gedanken, Du musst Dich nicht schämen …“

Das Kitzeltierchen landete in meinem Anus, es turnte einfach dort mit den weichen spröden Haaren. Unter meiner Vorhaut war wieder Leben. Ich stöhnte vor Lust.

Ich wurde angehoben, ich schwebte und die spröden Federn begannen ihr Werk. Sie kitzelten fürchterlich (schön). Sie waren überall, an meinen Ohren, an meiner Nase, an meinen Lippen, an meinem Hals, zwischen meinen Zehen, zwischen meinen Fingern. Allein meine erogenen Zonen, die Brustwarzen, die Leisten, den Po, den Anus, die Öffnung meiner Vorhaut sparten sie aus. Es ging Ihnen um Kitzeln, durchkitzeln. Ich lachte, ich bettelte, ich flehte. Wünschte das es aufhört … ich wurde durchgekitzelt, wünschte das es nicht aufhört.

Die Kitzeltierchen verbanden alles mit Lust, ich war verloren, ich hatte das erste Mal in meinem Leben jegliche Kontrolle verloren. KITZELN!

Ich war schweißgebadet, aber nach gut einer Stunde hörte es auf, soweit man in Träumen oder Phantasie Stunden messen kann.
Die nächste Stunde es waren die weichen Federn an der Reihe, sie kitzelten nicht, die waren pure Lust. Mein ganzer Körper, überall waren sie, streichelten, kitzelten sanft, diesmal wurde ich verwöhnt … ja und wieder es waren diese kleinen Tierchen, die die Lust, den Wunsch zum Höhepunkt fast unerträglich machten.

„Hattest Du eine Gute Zeit?“ Anna war wieder da, sie legte sich neben mich, auf mich.

„Ja es war wunderschön, ganz schlimm und ganz schön, ich habe immer davon geträumt.“

„Sind alle erfüllt?“

Sie lächelte, ich wusste sie hatte meine Gedanken gelesen. Sie setzte sich auf mich, bevor mein Glied in sie eindrang, sie schob die Vorhaut zurück, die Kitzeltierchen vielen ab.

„Soll ich das letzte auch entfernen?“

Sie meinte das in meinem Anus, es war ein süßer Kitzel. Ihr zu Ehren hätte ich „Ja“ gesagt.

„Ich lese Deine Gedanken, es bleibt da und was die Federn betrifft … sie werden dort sein wo Du sie wünscht. Ich kenne Dich, ich sehe Dich.“

Was dann geschah, es war einfach nur wunderschön, nein wir hatten nicht nur Sex, wir liebten uns, ihr Schoß war warm … weich, ihr Angesicht einfach nur Liebe. Ihre Küsse waren Küsse. Weiche Federn streichelten mich überall, weiche Federn streichelten sie … die Federn kannten sie.
Ja und wir verschmolzen in einem Moment, wie hielten uns im Arm, schauten in die Augen, küssten.

Ich war fast am Einschlafen in ihren Armen.

„Ich gebe sie Dir zurück.“

Mit diesen Worten schob sie die Kitzeltierchen wieder unter meine Vorhaut.

Wir schmiegten uns aneinander, ich schlief ein, sie schlief.

Andreas