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    Phantasie ... mal sehen

    Prolog

    Es dauerte einen Moment bis ich wach wurde. Ich hatte die Augen noch geschlossen, war im Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit. Ich lag auf der Seite.
    Ich versuchte die Augen zu öffnen, doch meine Lieder waren schwer wie Blei. Ich lag.

    Einen kurzen Moment, wollte ich noch schlafen, doch meine Gedanken begannen zu arbeiten. Was war gestern geschehen. Das letzte, an was ich mich erinnern konnte, war das der Wagen von der Straße abgekommen war. Irgendwo in den Bergen. Ja es war Nacht gewesen und ein Schneesturm war über mich hereingebrochen. Doch jetzt ich lag, das war erst einmal eine gute Nachricht. Menschen die Liegen sind normalerweise lebendig.

    Ich versuchte meine Gedanken zu sortieren. Ja ich war in den Bergen Italiens, in den Apenninen unterwegs gewesen, mein erster Urlaub seit Jahren, im November. Auf dem Weg zum Corno Grande hatte es zu schneien begonnen. Ich hatte mich nicht beirren lassen und dann war es passiert. Ich kam von der Straße ab und landete nicht in einem Graben, sondern rutschte einen Hang hinunter. Besser gesagt ich nahm den direkten Weg, freier Fall in eine Schlucht. Äste, Wald, Stöße und dann ich sah den Baum, die Kiefer, Aufprall. Völlig verrück an was Gehirn in solchen Momenten denkt. Kiefer, Fichte, Buche, Eiche … Baum hätte völlig ausgereicht. Komisch die Lerche kam nicht vor. Danach … nichts bis jetzt.

    Ich lebte … noch. Lebte ich, wirklich? Ich hatte keinen Schmerzen. Das war ein schlechtes Zeichen. Sicherheitshalber lies ich die Augen geschlossen. Vorsichtig begann ich meinen Körper abzutasten, alles schien da zu sein wo es hingehörte, jedenfalls so weit meine Arme reichten. Doch halt, da stimmte etwas nicht. Ich kontrollierte erneut um sicher zu sein.

    Kein Zweifel, ich war nackt. Ups.

    Wahrscheinlich war ich doch schon tot. Aber ich konnte mich fühlen. War ich doch noch nicht ganz tot?

    Wer tot ist bewegt sich nicht, also versuchte ich mich auf den Rücken zu drehen, es gelang! Tote bewegen sich nicht, ich lebte. Doch was war das, es kitzelte sanft überall an meinem Rücken, an meinem Po, ich lag auf einem weichen Pelz. Nerz?
    „Öffne endlich die Augen!“

    Carisha lächelte.
    „Wo bin ich?“

    Carisha, war entspannt, sie schaute mich an. Ich kannte sie vom sehen … ausschließlich nackt. Wie das Internet es so möglich machte. Sie trug ein blaues Kleid. Sie war wunderschön.

    „Du bist genau am richtigen Ort.“

    „Aber ich hatte einen Unfall!?“

    „Ja das stimmt.“


    „Fühlst Du Dich tot?“
    „Im Moment nicht oder ich bin im Himmel?“

    „Nein, da bist Du sicher nicht!“

    Sie lachte.

    „Bin ich im Krankenhaus, ich spreche kein italienisch!“

    Carisha beugte sich zu mir, plötzlich sie war nackt, sie hatte wunderschöne Brüste, sie war einfach wunderschön.

    „In gewisser Weise schon, doch in der Hauptsache in Deiner erotischen Phantasie, die lässt Dich heilen.“

    Ich musste nicht nachdenken, bei diesem Thema, Carisha gab dem Worte.

    „Kitzeln, Pelz, Lust … Du wirst eine schöne Zeit mit Deiner Genesung verbringen“

    Vor meinen Augen erschienen Bilder, Bilder meiner Phantasien. Ich war noch nicht gesund jedoch auf dem Weg dahin, ich war zwischen Leben und Tod. Ich verlor mein Unterbewusstsein. Dunkelheit, mit der Verheißung von Licht.

    „Hallo!“ …

    Begegnen


    Ich öffnete meine Augen. Wo war ich. Das war nicht möglich. Vor mir standen drei Frauen. Nackt. Ich lag in einem weichen Bett.

    Das war unmöglich, ich war gestorben.

    Als wären meine Gedanken gelesen worden. Lorena war die erste die antwortete, sie hatte ein wunderbares Lächeln.

    „Keine Angst, Du bist nur in deinen Phantasien, alles ist gut.“

    Lorena sie war wunderschön, ihr Haar war fast glatt, sie hatte kleine Brüste, aber die waren keck, doch das schönste an ihr, war ihr Lächeln.

    „Phantasien?“

    Lorena lächelte erneut. Ja die hast Du. Ich finde Deine Phantasien schön, sie streichelte kurz über meine Hand.

    Wo war ich hier gelandet.

    „Stell Dich nicht so an, Du hattest nur einen Unfall.“

    Lena war die nächste die mich ansprach, sie war klein, ihre schulterlangen Haare waren leicht gelockt, das verworrenste an ihr waren die Pfauenfedern die an den Fesseln Ihrer Füße nach oben ragten. Die Spitzen der Federn endeten in ihrem Schritt. Mit jedem Schritt, wurde sie im Schoß gekitzelt. Sie war zwar klein, doch sie stand aufrecht.

    „Darf ich ihn haben, er träumt von Kitzelstiefeln, die möchte ich ausprobieren.“

    „Wir haben ihn alle, wir sind seine Phantasie.“

    Anna hatte sich eingemischt, sie hatte glattes dunkles Haar, stand im Hintergrund.

    „Last ihn in Ruhe, er hatte einen Unfall, er braucht Zeit.“

    Anna kam zu mir, sie war ruhig. Sie setzte sich zu mir und legte meine Hand in die ihre. Es war das erste Mal, das mir etwas bekannt vorkam.

    „Hast Du Schmerzen?“

    „Nein, wo bin ich“

    Sie küsste mich auf die Stirn, sie war so unaufgeregt.

    „Du bist genau da, wo Du sein solltest um zu heilen.“

    „Und wo?“

    „In Deinen Gedanken, Deinen Träumen, Deinen Hoffnungen Deiner Phantasie.“

    Anna lächelte. Sie streichelte über die Innenseiten meiner Unterarme. Es kitzelte süß. Es jetzt bemerkte ich, da war ein schlanker goldener Armreif.
    Anna schmunzelte.

    „Es ist ein Geschenk von Carisha, sie sind magisch diese Armreife, auch die an Deinen Füßen. Sie halten Dich einfach von Dingen ab, die Du eigentlich nicht möchtest.“

    „Was hat es damit auf sich?“

    Ich vertraute Anna.

    „Es ist ein Geschenk von Carisha, sicher nichts Böses.“

    Sie küsste mich wieder, diesmal nicht auf die Stirn. Ihre Hand glitt in meinen Schoß.

    „Doch Carisha, hat noch ein Geschenk für Dich, damit Du gesund wirst. Lorena?!“

    Lorena öffnete ihre Hand zum Vorschein kamen drei kleine linsengroße Objekte. Lorena reichte sie Anna.

    „Ich will die haben, die kitzeln so herrlich!“

    Lena mischte sich wieder ein, diesmal war Lorna deutlich.

    „Nein, die sind nicht für Dich Du geiles Früchtchen, die sind für ihn. Er muss gesund werden.“

    Ich war etwas verunsichert, kleine Linsen, glatt, eine spielglatte Oberfläche, nicht einmal 5 Millimeter im Durchmesser, sollten kitzeln.
    Anna schmunzelte.

    „Du glaubst es nicht, stimmst?“

    Sie hauchte auf die kleinen Objekte in Ihrer Hand. Feine sich wiegende Härchen sprossen hervor, diese Linsen begannen ein Eigenleben.

    „Du wirst eine schöne Nacht haben“

    Mit diesen Worten nahm Anna meinen Penis, die drei Linsen führte sie in die Öffnung der Vorhaut ein.


    Das hatte ich noch nie erlebt, es war als würden drei kleine Kitzeltierchen an meinen intimsten Stellen über mich herfallen. Eines wanderte über die Unterseite meiner Eichel, als wüsste es genau, was mich erregte. Ein anderes hatte sich tiefer vergraben um den Kranz der Eichel. Es schien als würde es mit den Härchen Rutschbahn fahren, dort wo ich so empfindlich war. Aber das schlimmste war das dritte der Tierchen, es konzentrierte sich auf die Öffnung meines Gliedes, tauchte hinein um dann mit gesträubten weichen Härchen wiederaufzutauchen.

    „Gefällt es Dir?“

    Anna schaute mich an.

    „Sicher gefällt es ihm, warum hast Du die Linsen nicht in meine Möse oder meinen Anus geschoben?“

    „Weil Du nicht an der Reihe bist. Aber keine Sorge, Du wirst noch genug davon abbekommen, seine Phantasie.“
    „Geht es Dir gut?“

    Anna beugte sich zu mir streichelte meine Flanken und hielt gleichzeitig meine Hand.

    „Es ist wunderschön, gleich komme ich.“

    „Ich bleibe bei Dir, Du kommst nicht heute Nacht, es hat Zeit, Gesund sollst Du werden.“

    Ich wusste nicht was das bedeutete, ich stöhnte vor Lust. Sie legte sich neben mich und schlug das weiche Fell über uns.

    Die Nacht - Anfang


    Diese kleinen Kitzeltierchen, sie machten mich wahnsinnig, immer wenn ich glaubte den Höhepunkt erreicht zu haben hielten sie in der Bewegung inne. Um dann sobald ich in sicheren Breiten war erneut mit der Lustfolter zu beginnen. Ich rieb mich im Pelz, hoffte auf den erlösenden Höhepunkt.

    Und wieder bewegten sie sich nicht um erneut unter meiner Vorhaut zu tanzen, wie weich sie waren und zugleicht irgendwie spröde um den Kitzelreiz auszulösen. Ich glaubte Stunden wären vergangen, in Wirklichkeit waren es vielleicht gerade 15 Minuten, ich stöhnte vor Lust. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, doch er blieb mir versagt.

    „Gefällt es Dir?“

    Es jetzt wurde mir bewusst das Anna neben mir lag, mit mir lag, sie schmiegte sich an mich.

    Ich schaute auf, ich blickte in ein wunderschönes Gesicht. Anna hatte braune Augen, ihr Haar war dunkelblond, glatt. Die Lippen weich und voll. Doch das schönste an ihr war der liebevolle Blick.

    „Es gefällt mir, aber es ist so schlimm, ich kann nicht kommen … obwohl ich so nah bin.“

    „Ich schenke Dir eine kleine Pause.“

    Anna drehte mich auf den Rücken, ihre Hände umschlossen meinen Penis. Augenblicklich stellten die Kitzeltierchen ihre Bewegungen ein.

    „Sie mögen keine Wärme und keinen Druck, doch es gibt welche die würden selbst in einem Vulkan weitermachen. Das sind die richtigen für Lena, sie kann ja nicht genug davon bekommen durchgekitzelt zu werden.“

    Es dauerte einen Moment, bis ich wach wurde, also die Lust nicht das Wichtigste war.

    Anna war wunderschön. Sie war schlank, hatte weiche Brüste, aber das schönste an ihr war, sie wollte mir guttun. Ich schaute sie immer noch an, was Glück einen Unfall zu haben.

    „Wenn ich das jetzt loslasse …“

    Sie blickte auf meinen Penis in Ihrer Hand.

    „… die Tierchen werden weitermachen, dich aufs schlimmste da Kitzeln, erregen. Möchtest Du das?“

    „Ja und nein, es ist so schlimm!“

    „Also ja.“

    Anna lächelte, sie schmiegte sich an mich. Küsste mich. Ihr Körper war warm und weich.

    „Ich habe Federn.“

    Phantasie – Federn

    Anna setze sich auf mich. Allein ihr Anblick war mehr, als ich je zuvor gesehen hatte. Das lange dunkle Haar umrahmte ihr Gesicht, es viel nach vorn kitzelte meine Brust als sie mich küsste. Und sie konnte Küssen. Die Kitzeltierchen taten ein Übriges, mehr als nur Lust auf sie zu verspüren. Mein Penis lag zwischen Ihren Pobacken … mein Becken begann sich auf und ab zu wiegen.

    „Na, wer hat es den da so eilig.“ Anna lachte.

    „Die Nacht hat doch gerade erst begonnen.“

    Anna richtete sich auf. Ich versuche sie an mich zu ziehen, doch zu meiner Überraschung konnte ich die Arme nicht heben, die Armreifen hielten mich fest. Sie schnürten nicht ein, berührten noch nicht einmal meine Haut, aber sie machten es mir unmöglich die Arme zu heben.

    „Das ist Zauberei!“ Mein Protest war nicht sehr überzeugend.

    „Nein das ist Zauber, es ist Deine Phantasie nicht meine Idee.“ Ich gab mich geschlagen. Anna kniete sich neben mich.

    „Ich hatte Dir Federn versprochen.“ Jetzt hielt sie einen Büschel weicher Pfauenfedern in der Hand.

    Allein der Anblick von Federn hatte mich schon immer erregt, ich träumte davon von Ihnen gestreichelt und gekitzelt zu werden.

    „Du magst die Federn, nicht wahr? Du sollst sie spüren.“ Sie küsste mich.

    „Ja.“

    Anna begann die Federn zu führen, sie begann an den Handinnenflächen. Die waren kitzlig, ich liebte dieses kitzeln, es war sanft … erotisch. Die Federn wanderten weiter, über die Innenseiten meiner Arme zu meinen Achseln. Ich zuckte ein wenig, stöhnte.

    „Es gefällt Dir, das ist schön, so soll es sein“

    Die Federn wanderten weiter über die Achseln zu meinem Hals, selbst das Gesicht wurde nicht ausgelassen. Dann waren sie an meinen Flanken meinem Bauch, meinen Leisten, meinem Po, meinen, den Innenseiten meiner Schenkel, den Knien schlussendlich an den Füßen.

    Es war eine Reise die mir gefiel.

    „Und jetzt drehe Dich auf den Bauch. Wir wollen Dich doch wirklich kennen lernen.“

    Wer war wir, ich überlegte nur kurz, genoss dann einfach die Berührung der weichen Federn. Sie kitzelten kaum, doch die Berührung war einfach nur köstlich. Die Kitzeltierchen unter meine Vorhaut taten ein Übriges. Im Grunde schwebte ich kurz vor dem Höhepunkt.

    Ich atmete tief, ich zerfloss in Lust. Anna legte sich auf mich. Ich spürte ihre Wärme, ihre Haut, eine Art von Liebe.
    Sie flüsterte in mein Ohr.

    „Ich habe noch andere Federn, es sind die spröden, sie kitzeln. Reiher- und Fasanenfedern.“

    Oh ich kannte diese Federn, sie waren spröde, sie konnten Kitzeln, wenn sie in einer fremden Hand waren.

    Anna begann zwischen meinen Zehen, dann waren die Federn plötzlich an meinen Handinnflächen und zwischen den Fingern, an meinem Nacken, in meinen Kniekehlen, an meinen Lippen, an der Nase an den Ohren, am Hals. Mein Anus, mein Damm die Öffnung der Vorhaut, nichts wurde verschönt. Es kitzelte überall, diese spröden Federn kitzelten. Ich kicherte, lachte, ich wand mich flehte aufzuhören und weiterzumachen. Immer noch, war ich kurz vorm Höhepunkt.

    Anna hielt inne, ich kam zu Atem.

    „Gefällt es Dir.“

    „Ja, es ist wunderschön durchgekitzelt zu werden.“

    „Durchgekitzelt? … Nein, die Federn haben Dich doch gerade erst einmal kennen gelernt.“

    Was sollte den noch kommen?

    „Also, das war nur ein kennen lernen?“

    „Ja mehr nicht. Jetzt kommt das wirkliche Kitzeln der Federn.“

    Phantasie – Federn können kitzeln.

    Anna zog die Knie an ihre Brust, sie schaute mich an.

    „Die Federn haben Dich kennen gelernt, sie wissen wo sie Dich verwöhnen können und sie wissen wo sie Dich kitzeln können.“

    Die Federn hatten mich kennen gelernt? Ich versuchte diesen Satz zu verstehen. Waren Federn plötzlich intelligente Wesen?

    Anna lachte auf … sie reckte sich, legte sich zu mir … umarmte mich … umhüllte mich, liebevoll.

    „Du versuchst zu verstehen, denkst doch nicht das Federn kennenlernen oder gar Lernen. Sorge Dich nicht um solche Dinge, Du bist in Deinen Träumen, Deiner Phantasie. Da ist alles möglich.“

    Dies war ein Moment, soviel Zuneigung, soviel Liebe … selbst die Kitzeltierchen unter meiner Vorhaut hielten für einen Moment inne und verneigten sich vor Anna, vielleicht auch ein wenig vor mir, vor meinen Träumen.

    „Ich glaube ich verstehe.“

    Ich konnte es zwar nicht wirklich glauben, aber ich war einfach in einer anderen Wirklichkeit. Meine Phantasie, es war so etwas wie Träume in der Nacht, sie konnten schrecklich sein, dass man schweißgebadet erwachte, doch diese traumhafte Wirklichkeit, die ich gerade erlebte, war wunderschön.

    In meinem Leben hatte ich das schon erlebt, schöne Träume … doch nie so intensiv, wie jetzt. Einen kurzen Moment flackerte es in mir auf, dass ich wahrscheinlich auf einer Intensivstation, beatmet und im Schock um mein Leben kämpfte, da waren besondere Dinge erforderlich.

    „Das freut mich … Du wirst sicher gesund.“

    „Meinst Du?“

    „Ja!“ Anna küsste mich, stürmisch, lachend. Dann kniete Sie wieder neben mir.

    „Ich überlasse Dich jetzt den Federn, sie haben Dich kennen gelernt.“

    „Du gehst.“

    „Nein, ich mache nur das, was jede Frau macht bevor sie ihren Geliebten trifft. Ich komme wieder.“

    „Und ich?“

    „Du wirst das erste Mal in Deinem Leben durchgekitzelt, die Federn kennen Dich.“

    Ich schluckte.

    „Deine Phantasie, aber ich habe noch etwas für Dich.“

    Anna öffnete die Hand, dort lag eine weitere unscheinbare Linse, ich wusste es war ein Kitzeltierchen.
    „Wo möchtest Du es haben … in deiner Nase, im Ohr … oh ich lese Deine Gedanken, Du musst Dich nicht schämen …“

    Das Kitzeltierchen landete in meinem Anus, es turnte einfach dort mit den weichen spröden Haaren. Unter meiner Vorhaut war wieder Leben. Ich stöhnte vor Lust.

    Ich wurde angehoben, ich schwebte und die spröden Federn begannen ihr Werk. Sie kitzelten fürchterlich (schön). Sie waren überall, an meinen Ohren, an meiner Nase, an meinen Lippen, an meinem Hals, zwischen meinen Zehen, zwischen meinen Fingern. Allein meine erogenen Zonen, die Brustwarzen, die Leisten, den Po, den Anus, die Öffnung meiner Vorhaut sparten sie aus. Es ging Ihnen um Kitzeln, durchkitzeln. Ich lachte, ich bettelte, ich flehte. Wünschte das es aufhört … ich wurde durchgekitzelt, wünschte das es nicht aufhört.

    Die Kitzeltierchen verbanden alles mit Lust, ich war verloren, ich hatte das erste Mal in meinem Leben jegliche Kontrolle verloren. KITZELN!

    Ich war schweißgebadet, aber nach gut einer Stunde hörte es auf, soweit man in Träumen oder Phantasie Stunden messen kann.

    Die nächste Stunde es waren die weichen Federn an der Reihe, sie kitzelten nicht, die waren pure Lust. Mein ganzer Körper, überall waren sie, streichelten, kitzelten sanft, diesmal wurde ich verwöhnt … ja und wieder es waren diese kleinen Tierchen, die die Lust, den Wunsch zum Höhepunkt fast unerträglich machten.
    „Hattest Du eine Gute Zeit?“ Anna war wieder da, sie legte sich neben mich, auf mich.

    „Ja es war wunderschön, ganz schlimm und ganz schön, ich habe immer davon geträumt.“

    „Sind alle erfüllt?“

    Sie lächelte, ich wusste sie hatte meine Gedanken gelesen. Sie setzte sich auf mich, bevor mein Glied in sie eindrang, sie schob die Vorhaut zurück, die Kitzeltierchen vielen ab.

    „Soll ich das letzte auch entfernen?“

    Sie meinte das in meinem Anus, es war ein süßer Kitzel. Ihr zu Ehren hätte ich „Ja“ gesagt.

    „Ich lese Deine Gedanken, es bleibt da und was die Federn betrifft … sie werden dort sein wo Du sie wünscht. Ich kenne Dich, ich sehe Dich.“

    Was dann geschah, es war einfach nur wunderschön, nein wir hatten nicht nur Sex, wir liebten uns, ihr Schoß war warm … weich, ihr Angesicht einfach nur Liebe. Ihre Küsse waren Küsse. Weiche Federn streichelten mich überall, weiche Federn streichelten sie … die Federn kannten sie.

    Ja und wir verschmolzen in einem Moment, wie hielten uns im Arm, schauten in die Augen, küssten.

    Ich war fast am Einschlafen in ihren Armen.
    „Ich gebe sie Dir zurück.“

    Mit diesen Worten schob sie die Kitzeltierchen wieder unter meine Vorhaut.

    Wir schmiegten uns aneinander, ich schlief ein, sie schlief.


    Phantasie – Kitzeln


    Ich hatte traumlos geschlafen. Wie konnte ich träumen in meinen Träumen, diese Doppelung, war selbst in meiner Phantasie unmöglich.

    Ich lag in einem Kokon aus weichen Pelzen, jede Bewegung streichelt, reizte. Ich suchte nach Haut, Annas Haut. Ich hatte das, was Mann kennt, einfach die morgendliche Erektion, doch diese hatte einen Grund … im Wachwerden spürte ich die Kitzeltierchen unter meiner Vorhaut und dass eine in meinem Anus. Morgenlust war das Ergebnis.

    Es dauerte Minuten bis ich zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden konnte. Meine Hände glitten durch den weichen Pelz, wo war Anna.

    „Sie ist nicht da. Einen guten Morgen wünsche ich Dir."

    Ich öffnete die Augen, schaute Carisha an, sie hatte sich zu mir gebeugt, stützte ihr Gesicht in die Hände.

    „Hast Du Hunger oder Durst?“

    Ich horchte in mich hinein. Nein ich hatte weder Hunger oder Durst.

    „Nein habe ich nicht.“

    Carisha, es war keine Regung auf ihrem Gesicht. Ihr Gesicht war freundlich, liebevoll, warm …

    „Musst Du zur Toilette, hast Du Schmerzen?“

    Wieder horchte ich in mich hinein. Ich musste nicht zur Toilette, Schmerzen hatte ich nicht.

    Carishas Blick wurde ernst. Ich lag zwischen weichen Pelzen, ich war erregt … und vor mir war eine wunderschöne nackte Frau, was schaute ich an? Ihr Gesicht.

    „Du beginnst hinüberzugleiten, wir dürfen keine Zeit verlieren. Komm. Schnell!"

    Sie nahm meine Hand, ich begann zu fliegen, kurze Dunkelheit. Einen Moment hatte ich Zeit, Gedanken können sehr schnell sein. Ich hatte keinen Hunger, ich hatte keinen Durst, ich musste nicht zur Toilette, sie sprach von hinübergleiten. Sie hatte es eilig.

    Ich war Intensivpfleger, war ich fast tot?

    Ich kam nicht dazu weiter Nachzudenken. Wie am Ende eines Tunnels, es wurde heller, die Dunkelheit verschwand, dazu hörte ich Lachern, Kichern, stöhnen und Proteste.

    Ich war in einem anderen Raum, hohe Wände, Stuck an den Decken. Die Wände waren teilweise mit Holz vertäfelt, Bilder hingen daran, Zeichnungen, Gemälde … es war immer wieder nur ein Motiv, Liebe, Erotik in jeglicher Spielart. Lange glatte Holzdielen, bildeten den Boden. Der Raum hatte hohe Fenster, doch der Blick durch die Fenster war durch schwere Vorhänge verdeckt. Trotzdem ein Hauch von Sonnenschein, warmes Licht durchflutete das Zimmer. Carisha war verschwunden.

    „Das ist nicht euer Ernst.“

    Lena, ihren Namen erfuhr ich erst später, sie protestierte.

    „Doch das ist unser Ernst. Wir werden Dich so kitzeln, das Dir hören und sehen vergehen.“

    Kenna grinste.

    „Und es wird uns großen Spaß machen.“

    Drei junge Frauen umringen sie, alle waren Schönheiten auf ihre Art und keine trug mehr als diese Armreifen die ich schon kannte.

    Lena war klein, schlank, die schulterlangen dunkelblonden Haare waren leicht gelockt. Ihre Brüste keck und fest, weder zu groß noch zu klein für meinen Geschmack. Sie hatte einen süßen Po in Apfelform. Insgesamt versprühte sie, trotz ihrer Natürlichkeit, einen auf den ersten Blick überraschend fordernden Eindruck …`mach mir Lust und höre damit nicht auf!

    Am ausfälligsten an ihr, war jedoch die spärliche Kleidung, wenn man überhaupt davon sprechen konnte. Sie trug eine buschige, flauschig weiche Fuchsboa. Doch die war nicht um den Hals geschlungen und offen, sondern geschlossen. Sie begann an ihrer linken Schulter, querte den Rücken hinunter zum Po, vorn in Ihrem Schoß tauchte sie wieder auf um dann locker zwischen den Brüsten schwingend den Kreis zu Schulter zu vollenden.

    Bei jedem Schritt, jeder Bewegung … musste diese Boa, die feinen Härchen ihren Rücken, ihren Po, ihren Schoß, ihren Bauch und ihre Brüsten streicheln, kitzeln und verwöhnen. Es musste herrlich sein sich mit jeder Bewegung so verwöhnen zu können.

    „Was habt ihr vor?“

    Wieder antwortete eine der Frauen die sie umringten. Ich nannte sie Lorena.

    „Wir werden Dich kitzeln.“

    Lorena lachte und ergänzte:

    „Wir werden Dich sehr schlimm kitzeln.“

    Jane wandte sich an Lena.

    „Und wir werden Dir Lust machen. Aber bis dahin hat es viel, viel Zeit.“

    Jane war deutlich kleiner als Lorena, ihre Haut hatte einen bronzefarbenen Schimmer.

    „Und wenn Du dabei an einem gleißenden Höhepunkt denkst, Du hast völlig recht …“

    Lenas Augen begannen zu glänzen.

    „… Du wirst sicher immer einen Hauch davor sein … und davor bleiben. Sehr, sehr lange Zeit.“

    „Aber, was habe ich schon Schlimmes gemacht, ich habe doch nur etwas von Carisha ausgeliehen …“

    Ich stand wie angewurzelt da, mir viel nicht auf das ich nackt war. Nun ich sah nicht schlecht aus für mein Alter, noch nicht einmal einen Bauch. Dennoch meine Erektion, ragte in den Himmel. Die Vorstellung, dass drei wunderschöne Frauen, eine nur nach Lust letzende Frau nach allen Regeln der Kunst durchkitzeln würden, hatte eine ebenso intensive Wirkung wie die Kitzeltierchen unter meiner Vorhaut. Innerlich spürte ich ein tiefes Verlangen, mit jeder dieser Schönheiten, die Nacht zu verbringen und Liebe zu machen, bis zum Morgengrauen, kitzeln eingeschlossen.

    Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter, ich blickte mich um, es war Anna.


    „Komm, Du solltest dich setzen.“

    Ich lächelte.

    „Schön das Du da bist.“

    Anna nahm meine Hand, sie führte mich zu einem mit Nerz bezogenen Hocker. Ich setzte mich. Ganz gegen meine Erwartung versank mein Po nicht in dem weichen Pelz.

    Ich saß wie auf einem weichen Luftpolster. Die feinen Härchen des Nerzes berührten nur als Windhauch meine Haut.

    Ich schaute Anna fragend an.

    „Was hat Lena gemacht?“

    „Nun sie hat sich Kitzeltierchen entliehen, wie sie meint. Ich hingegen würde sagen sie hat einfach geklaut. Carisha ist in der Beziehung ziemlich empfindlich.“

    „Und jetzt wird sie zur Strafe durchgekitzelt, aber wie kann das eine Strafe sein, wenn sie Kitzeltierchen klaut?“

    Anna lächelte.

    „Nun es gibt unterschiedliche Arten davon, ich zeige sie Dir.“

    Anna Griff in ein kleines Schränkchen, das hinter mir stand und forderte vier gut handgroße Schatullen zu Tage. Eine war mit Bernsteinen besetzt, eine mit roten Rubinen, eine mit grüßen Smaragden und eine mit blauen Saphiren.

    Anna schmunzelte als sie mein Erstaunen sah.

    „Willst Du sie einmal Kennen lernen?“

    Ich musste etwas entsetzt geschaut haben.

    „Ich meinte wirklich nur kennen lernen, an der Hand spüren, doch Du darfs keines herausnehmen, sie haften dann an Dir bis jemand sie entfernt.“

    Ich runzelte die Stirn und wies mit der Hand auf mein steifes Glied.

    Anna lachte.

    „Gefallen sie Dir nicht?“

    „Doch schon, aber wenn sie mich nur die ganze Zeit scharf machen und mich nicht kommen lassen, dann ist es schon fast eine Qual.“

    „Aber Du hast doch mich, um Dich zu erlösen.“

    Sie küsste mich.

    „Komm jetzt schau Dir die Kitzeltierchen an.“

    Anna öffnete die mit Bernsteinen verzierte Schatulle.

    „Dies sind die größten und weichsten der Tierchen, sie kitzeln nicht, sie streicheln nur wunderschön.“


    Ich schaute in die Schatulle, es sah aus als wäre sie mit Nerzschweifen gefüllt die langsam hin und her wiegten.

    „Leg Deine Hand hinein.“

    Ich zögerte einen Moment, dann tat ich was Anna gesagt hatte. Augenblicklich, umschlossen diese weichen Wesen meine gesamte Hand und begannen sich zu bewegen. So eine Weichheit, so eine Wärme, so ein zartes und doch intensives streicheln, hatte ich noch nie erlebt. Ich wünschte mich klein machen zu können um in dieser Schatulle zu verschwinden.

    Anna lächelte sanft.

    „Ich weiß was Du denkst. Man möchte in sie hineintauchen, wir nennen sie die Seeligstreichler.“

    „Das passt, es sind wunderbare Streichler.“

    „Carisha hat einen Schlafsack aus einfachem Leinen, dreimal im Jahr darf jeder von uns darin schlafen, sie füllt ihn dann mit diesen Tierchen. Es ist eine Nacht der Glückseligkeit.“

    Ich stellte mir vor wie es sein müsse in diesem Schlafsack eine Nacht zu verbringen.

    „Das gilt übrigens auch für Lena, sie deute in ihre Richtung.“

    Ich schaute zu ihr. Sie lag mittlerweile auf dem Rücken und war komplett nackt, die Pelzboa war abgenommen. Ihre Knie, waren angewinkelt und nach außen gespreizt. Ihr Schoß war offen, der Po in der Luft. Kissen stützten sie ab, die Arme waren zur Seite und leicht nach oben gestreckt. Da waren keine Fesseln, aber die Armreife hielten sie in dieser Position. Lorena, Kenna und Jane, standen neben ihr. Sie schienen auf etwas zu warten.

    „Worauf warten sie?“

    „Sie warten darauf, dass ich Dir die Fähigkeiten unserer kleinen Helfer erklärt habe, erst danach kannst Du verstehen, was dann mit ihr passiert. Außerdem brauchen sie die Schatullen.“
    Anna grinste.

    „Lena wir genau das bekommen, sie verdienet und sich anscheinend wünscht?“

    „Sich wünscht?“

    „Lena liebt es durchgekitzelt zu werden, besonders, wenn dann ihr Schoß beteiligt ist. Sie ist eine der wenigen Frauen, deren Kitzler und Schamlippen, der ganze Bereich ist extrem kitzlig und kitzeln bedeutet für Sie Lust schlechthin.“

    Ich schaute hinüber zu Lena, es war Vorfreude in ihrem Gesicht.

    „Dennoch wird sie betteln, dass es aufhört, sie weiß noch nicht was auf sie zukommt. Doch nun weiter, nimm Deine Hand aus der Schatulle.“

    Anna öffnete die mit Rubinen besetzte Schatulle.

    „Die kennst Du. Sie sind dort.

    Sanft umfasste Sie die Spitze meines Gliedes.

    „Magst Du sie?“

    „Ja sehr, aber Du weist schon. Sie reizen meine Lust, kitzeln so schon, so lustvoll, nur immer kurz vor dem Höhepunkt hören sie auf.“

    Anna schmunzelte.

    „Ich kann Dich anfassen, ich kann das vollenden, was sie verweigern und woran Dich die Armreife hindern, es selbst zu tun.“

    Sie streichelte, mein Glied, kitzelte mit der Hand meine Hoden. Die Tierchen hielten in der Bewegung inne. Doch meine Lust blieb, könnte ich doch in ihr sein.

    „Kannst Du Dir vorstellen, welches Geschenk diese Kitzeltierchen für ein sich liebendes Paar sind, sie können sich gegenseitig beschenken und erlösen. Wenn man nicht an der gleichen Stelle reizt, wie sie machen sie einfach weiter, also ein Konzert von Lust.“

    Anna hielt inne mit ihrem Streicheln, kaum ebbte meine Lüsternheit auch nur ein wenig ab, begannen die Kitzeltierchen sich wieder ans Werk zu machen.

    Ich musste traurig geblickt haben. Anna küsste mich sehr innig, umarmte mich, streichelte meinen Rücken.

    „Keine Angst, niemand wird dich enttäuschen, keine Angst. Übrigens, die nennen wir wirklich Kitzeltierchen.“

    Sie öffnete die Schatulle mit den Smaragden. Ich schaute hinein und war irritiert. Darin lagen einfach Glasperlen, durchsichtig auf den ersten Blick, doch dann waren es plötzlich Perlen, dann funkelnde runde Diamanten.

    „Was ist das?“

    Ich war erstaunt!

    „Nun wir nennen sie die O-Tierchen, Du weist wofür O steht?“

    „Orgasmus?“

    „Ja genau, doch Du ahnst nicht was sie können.“

    „Was können Sie?“

    Anna seufzte, blickte verträumt.

    „Alles!“

    „Alles?“

    „Das einzige Ziel dieser Tierchen ist es einen Orgasmus zu bereiten, sie sind immer hungrig, das bedeutet sie hören nicht auf, sie wollen immer wieder einen Orgasmus, sind dabei klug ihr Opfer nicht zu sehr zu erschöpfen. Wenn Du stark bist am ersten Tag, sie kitzeln unzählige Orgasmen aus dir heraus, sie lassen dich schlafen und essen, um dann erneut über Dich herzufallen bist Du von Lust erschöpft bist. Sechs Tage ist das so, dann einen Tag, halten sie still, verstecken sich an Deinen Körper, Du kannst zur Besinnung kommen, Du kannst sie nicht entdecken, geschweige denn entfernen. Sie halten inne damit Du nicht wahnsinnig wirst, sondern die Lust letztendlich genießen kannst. Ja und dann beginnen sie erneut Dich schmelzen zu lassen, für weite 6 Tage und so weiter.“

    Ich schluckte. In einer Art es war sehr verlockend … in der anderen, ich wusste es nicht.

    „Aber es sind doch nur Perlen?“

    „Nein sind es nicht, sie sind wandelbar. Leg Deine Hand in die Schatulle.“

    Vorsichtig legte ich meine Hand in die glitzernden Perlen.

    Einen Moment geschah nichts. Doch dann … zwischen meinen Fingern spielten weiche Pinseln, in meinen Handflächen kitzelten spröde Federn, doch das erstaunlichste war, weiche Pelze schlängelten meine Arme hinauf. Ich stöhnte auf.

    Anna zog meine Hand zurück.

    „Noch nicht Liebster“

    Wieder küsste sie mich.

    Es dauerte einen Moment ich atmete, sie hatte ihre Hand um die Spitze meines Penis gelegt, drückte sanft, kein Kitzeltierchen reizte.

    „Bist Du wieder da?“

    „Ich atmete tief, so war so kurz davor gewesen.“

    „Geht es jetzt?“

    Ich nickte, Anna übte immer noch Druck auf die Spitze meines Penis aus, um die Kitzeltierchen in Schach zu halten.

    „Was hat es mit den O-Tierchen auf sich?“

    „Sie sind wandelbar, sie werden zu Federn, zu weichen Pinseln, zu Pelzen, sie können sogar vibrieren, sie können sogar die Form eines Penis annehmen … und das tun was Penisse machen. Sie können bis zu zwanzig Zentimeter lang werden und sie bewegen sich.“

    Anna lachte.

    „Ich bin eine Frau, deshalb weis ich es nicht, aber wahrscheinlich können sie auch zu einer wunderhübschen, warmen, weichen Vagina werden, sie sind wandelbar. Und sie sind ausdauernd. Ich habe es selbst ausprobiert. Carisha, fragte mich nach meiner unempfindlichsten Stelle, ich zeigte auf einen kleinen Teil meiner Schulter. Sie setzte eines der Tierchen auf, es hatte einen Aktionsradius von zwei Zentimetern. Drei Tage dauerte es bis zum ersten Orgasmus. Danach ich war geliefert. Drei weitere Tage schmolz ich dahin mit unzähligen Orgasmen, dann nahm Carisha das O-Tierchen ab.“

    Wenn ich mir vorstellte, drei Tage Lang von einem Orgasmus zum nächsten gejagt zu werden, es war schon eine reizvolle Vorstellung, doch gleichzeitig, war sie ein wenig beängstigend.

    Ich schaute zu Lena, sie lag immer noch wie zuvor, sie atmete tief.

    „Möchtest Du wissen, was Lena gemacht hat?“

    Ich nickte.

    „Was hat sie nun wirklich verbrochen?“

    „Nun sie hat sich eine ganze Handvoll O-Tierchen ausgeliehen, wie sie es nennt und in ihrem Schoß und Po verteilt. Nun, das Problem ist, es sind nicht ihre, niemand darf sie einfach nehmen. Zuerst haben, wir kaum etwas davon bemerkt, sie stöhnte lustvoll beim Gehen. Lena hat einen kitzligen Schoß, einen lustvoll kitzligen Schoß, Du kannst Dir vorstellen, wie da die Pelzboa wirkt die sie trägt.“

    Ich konnte es mir vorstellen, obwohl man mir als Mann, so etwas kaum zutraute.

    „Doch dann, immer öfter ging sie zu Boden, sie stöhnte anders, in ihrem Gesicht, an ihren Brustwarzen, ihrer Haut, sah man, sie hatte einen Orgasmus. Sie stammelte dabei, hört nicht auf. Noch machten wir uns keine Sorgen. Doch gestern, sie zuckte nur noch am Boden, sie war dabei das Bewusstsein zu verlieren vor Lust. Lorena entfernte die Pelzboa und entdeckte die O-Tierchen in ihrem Schoß und Anus. Es war also kein Wunder, dass sie vor Lust verging. Carisha war sauer, vor allem Lena nicht gefragt hatte, bevor sie die Tierchen nahm.“

    „Darf man sie nehmen?“

    „Einfach nehmen nein, aber man kann freundlich fragen. Meist antwortet Carisha: ´Wie viele möchtest Du, aber nur eine Nacht. ` Lena hatte nicht gefragt, sondern einfach genommen, deshalb liegt sie dort.“

    „Und was wird mit Ihr passieren.“

    „Nun zuerst wird sie von Kenna, Lorena und Jane ganz konventionell durchgekitzelt. Also mit Fingern und Fingernägeln an den Rippen, den Hüften am Bauch, mit Bürsten unter den Fußsohlen, mit einer tiefen Massage oberhalb des Knies. Pinsel und Federn werden sie auch einsetzten, am Bauchnabel, an der Nase, an den Lippen und am Ohr.“

    Anna blicke auf meinen Schoß, meine Erektion zuckte. Sie schmunzelte.

    „Der Gedanke erregt Dich stimmts?“

    Selbstredend, ich errötete, ich schämte mich.

    „Ja.“

    „Warum schämst Du Dich?“

    Ich druckste herum senkte meinen Blick.
    „Erzähl schon.“

    Anna war sehr liebevoll, sie streichelte mein Gesicht, hob es an, so das in Ihre Augen schaute.

    „Es erregt mich, wenn Frauen, Frauen durchkitzeln, das ist doch pervers?“

    „Warum?“

    Annas frage war ganz freundlich, zutiefst interessiert.

    „Wie? Ich stelle es mir wunderschön vor durchgekitzelt zu werden von liebevollen Frauen, aber …

    „ … aber.“

    „… na ja, es sollte letztendlich nicht gemein sein, sondern Lust machen. Also, sofern Männer einen Schoß haben, dort möchte ich zart und schlimm gekitzelt werden, bis ich es vor Lust nicht mehr aushalte.“

    Anna umarmte mich, sie streichelte meinen Rücken, flüsterte in mein Ohr.

    „Du bist angekommen.“

    Phantasie – Saphire, Lena gleich …

    „Alles gut. Doch nun zur letzten Sorte der Kitzeltierchen.“

    Anna griff nach der mit Saphiren besetzten Schatulle.

    „Was ist das Besondere an Ihnen.“

    Anna öffnete die Schatulle, ich war überrascht sie schien leer zu sein. Nur in der Mitte, ein klitzekleiner Hügel wie Sand in einem Stundenglas.

    „Du siehst Sand denkst Du? Das ist richtig und falsch, diese Kitzeltierchen kitzeln Dich um den Verstand. Sie nehmen jegliche Form an und tun Ihr Werk. Mal sind sie weiche flauschige Federn z. B. an Deinem Ohr, Deinen Lippen oder an den Rändern Deiner Nasenflügel. Mal sind sie weiche Pinsel zwischen Deinen Zehen, mal Bürsten unter Deinen Fußsohlen, mal wie Finger, die zwischen Deinen Rippen tanzen. Sie kitzeln ohne Unterlass, sie hören nicht auf und sie finden immer die schlimmste Stelle. Wenn Dein Schoß kitzlig ist, sie sind das Schlimmste, was Du Dir vorstellen kannst, sie kitzeln, machen Lust, nur sie kitzeln zu stark, als das Du einen Höhepunkt erreichen könntest.“

    Konnte Sand kitzeln, fragte ich mich?

    „Aber das ist nicht mehr als Sand.“

    „Leg Deine Hand in die Schatulle.“

    „Keine Angst, es wird nicht schlimmes passieren, ich wette jedoch, Du kannst sie keine fünf Sekunden dort halten.“

    Ich schaute Anna an, sie blickte ermutigend. Langsam legte ich meine Hand in die Schatulle. Es dauerte nicht länger als einen Lidschlag und der Sand transformierte.

    Weiche Pinsel glitten über die Innenseiten meiner Finger, es war als würden Zungenspitzen meine Handfläche lecken, selbst unter den Fingernägeln machten sich spröde Federn zu schaffen. Es kitzelte, es kitzelte fürchterlich. Noch nicht einmal drei Sekunden hielt ich aus.

    „Kannst Du Dir jetzt vorstellen was sie können? Niemand kann sie selbst entfernen, einzig derjenige der sie aufgelegt hat oder Carisha.“

    Das kitzeln war eine Sensation gewesen, es war ungeheuer intensiv.

    „Aber das ist Folter, so gekitzelt zu werden.“

    „Ja schon, aber manchen lieben diese Art der Folter.“

    Anna schmunzelte und blickte auf meinen Schoß, mein Glied zuckte immer noch, dabei war es jetzt nur noch ein Nachhauch des Kitzels, den ich gerade an meiner Hand empfunden hatte.

    „Manchen gefällt es, obwohl sie es nicht aushalten können.“

    Ich nickte.

    „Einmal, wir wurden hier überfallen, es waren fünf grobschlächtige Männer. Carisha blieb ruhig, sie nahm etwas von diesem Sand und blies in Richtung der Angreifer. Es dauerte nur Sekunden und sie lagen hysterisch lachend am Boden. Eine Stunde schauten wir uns das Schauspiel an, Männer die schlimmer gekitzelt wurden als sie es überhaupt für möglich hielten. Dann entfernte sie alle K-Tierchen bis auf eines. Diese Männer werden keiner Frau mehr etwas zuleide tun.“

    Ich schluckte stellte mir vor, wie es wäre, den K-Tierchen ausgeliefert zu sein. Es war eine Mischung aus Angst und Wunsch. Mein Glied zuckte bei der Vorstellung. Anna sah es und lächelte.

    „Ich lese Deine Träume.“

    Anna stand auf, sie hatte alle vier Schatullen in der Hand. Sie brachte sie in die Mitte des Raumes, dort wo Lena lag. Lena blicke lüstern auf die Schatullen.

    „Ihr könnt anfangen. Aber ihr wisst, welche Bereiche ihr erst einmal ausspart.“
    Jane lachte. Sie hatte sich an einem von Lenas Füssen positioniert. Sie hielt einen weichen Pinsel in der Hand.
    „Aber natürlich. Bist Du bereit Lena?“

    Lena spreizte ihren Schoß soweit es die Armreife zuließen, in der Erwartung dort gekitzelt zu werden. ihr Blick war pure Lüsternheit.

    „Nein Lena, dort nicht, sagen wir noch nicht. Erst musst Du ein wenig Lachen lernen. Später vielleicht, je nachdem wie schön Du lachst.“

    Anna kam zurück zu mir.

    Phantasie – Lenas Kitzelstunden … Beginn

    Neben jeder der Kitzlerinnen stand ein kleines Tischchen, auf Ihren befanden sich unterschiedlichste Kitzelinstrumente. Manche wie Federn, Pelze, Pinsel oder Bürsten kannte ich, andere waren mir völlig unbekannt, weder in Form noch Wirkung. Kleine gläserne und in unterschiedlichen Farben schillernde Amphoren schienen Öle oder Pulver zu enthalten. Welche Wirkung diese Kitzelspielzeuge entfalten würde, ich mutmaßen. Auf einem Podest, mit gewissem Abstand zu Lena, waren die Schatullen platziert.

    Und so begann es. Kendra griff nach einem Büschel weicher Federn, ebenso Lorena. Sie begannen mit den Federn Lenas Handinnenflächen und die Innenseiten der Handgelenke zu streicheln. Lena schloss die Augen, sie war bereit zu genießen. Das war eine schöne fasst besinnliche Szene, zwei wunderschöne Frauen widmeten sich der Haut, einer anderen Frau, unauffällig, nicht aufdringlich jedoch hingebungsvoll. Ich schaute zu. Allein der Anblick von Kendra und Lorena, war wunderschön, dass sie sich anschickten, eine lüsterne Frau, und zweifelsohne mit Federn zu verwöhnen, steigerte den Reiz der Szene.

    Minuten vergingen, Anna hatte neben mir Platz genommen. Auch sie saß auf einer kleine Bank die mit weichem Pelz überzogen war, es musste Fuchsfell sein. Die Szene vor meine Augen war unaufgeregt. Lorena und Kenne schienen eingespielt, es war sicher nicht das erste mal das sie mit Federn streichelten. Unendlich langsam arbeiten Sie sich zu an den Innenseiten von Lenas Armen zu den ihren Ellenbogen vor. Lena versuchte die Unterarme den Federn entgegen zu recken, um mehr von der köstlichen Berührung zu spüren.

    Lorena kicherte, sie beugte sich zu Lenas Ohr.

    „Nicht so eilig, Du wirst noch mehr von dem Kitzel der Federn spüren als Dir lieb ist.“

    Es war seltsam, ich konnte jedes Wort verstehen, obwohl Lorena in Lenas Ohr geflüstert hate, es war als hätte sie in mein Ohr geflüstert.

    Lorena und Kenna streichelten weiter, langsam ließen sie die Federn über die Innenseiten von Lenas Oberarmen tanzen. Das erste Mal reagierte Lena im sinne von kitzlig. Sie kicherte leise.

    „Es ist so süß, es kitzelt ganz zart aber schön.“

    Unendlich langsam, wanderten die Federn in Lenas Achseln. Lena wirkte wie erlöst `Endlich sind sie dort wo ich kitzlig bin´ ich konnte es nachfühlen, es musste herrlich sein dort von Federn gekitzelt zu werden.

    Anna schaute mich an, zuerst merkte ich es nicht, aber dann.

    „Du möchtest an ihrer Stelle sein stimmts, die Federn spüren.“

    Ich konnte nur ehrlich antworten.

    „Es muss wunderschön sein so gekitzelt zu werden.“

    Anna lächelte. Sie setzte sich hinter mich. Ich spürte ihre Haut, sie küsste mich in den Nacken. Sie drückte sich an meinen Rücken, ich spürte ihre Brüste. Es war ein berührend wunderbar. Ich war zuhause. Meine Arme wurde nach oben gezogen, sanft doch sicher. Und dann spürte ich die Federn an meinen Oberarmen in meinen Achseln, sie kitzelten süß.

    „Du wirst mit ihr fühlen, ich bin sicher es wird Dir gefallen.“


    Phantasie – Lena ist frech … und dann lieb

    Lorena und Kenna widmeten sich nun Lenas Seiten und Flanken, angefangen bei den Achseln bis zu den Hüftknochen. Immer wieder strichen die Federn auf und ab. Mal drehten sich die Federn, mal schlängelten sie sich. Lena stöhnte vor Lust, manchmal kicherte sie, wenn eine besonders kitzlige Stelle berührt wurde.
    Lorena und Kenna griffen jeweils nach einem weiteren Federbüschel. Von unsichtbarer Hand schien Lena nach oben gehoben, ihr gesamter Rücken war frei. Es schien als hätten die beiden Kitzlerinnen nur darauf gewartet.

    Lenas Achseln, Seiten und Flanken wurde von Federn gekitzelt, gleichzeitig Ihr Bach und ihre Brüste und dazu kitzelten die Federn ihren Hals, den Rücken bis hinunter zum Po. Ihr gesamter Oberkörper war gefangen von lüstern kitzelnden Feder, es musste sich herrlich anfühlen.

    Jane stand zwischen Lenas Beinen, auch sie hatte zwei Federbüschel in den Händen, berührte Lena jedoch noch nicht, amüsiert beobachtete sie, wie Lena sich im Kokon der Federn vor Lust zu winden begann.

    „Gefällt Dir was Du siehst?“

    Anna flüsterte in mein Ohr, gleichzeitig streichelte sich meine Achseln, Seiten und Flanken mit den Federn.

    „Es muss köstlich sein, so gekitzelt zu werden.“

    „Aber das ist doch erst der Anfang. Hast Du etwas bemerkt?“

    Ich spürte die Federn an meinen Flanken, doch die Kitzeltierchen spürte ich nicht mehr, es schien als würden sie schlafen. Doch ich spürte etwas anderes. Der weiche Pelz auf dem ich saß, begann sich zu bewegen, die weichen Härchen des Nerzes entwickelten ein Eigenleben, meine Hoden versanken in dieser Weichheit, von allen Seiten wurden sie gestreichelt und gekitzelt, die Härchen kitzelten meinen Damm, meinen Anus, es war ein umwerfendes Gefühl von kitzelnder Zärtlichkeit. Allein mein Glied ragte aus der Weichheit hinaus.

    „Ich hoffe Du hast es nicht eilig, genieße einfach, es wird Dir sicher guttun.“

    Lena öffnete kurz die Augen, ihr Blick funkelte. Trotz der sichtbaren Lust die sie empfand, fauchte sie Jane an.

    „Warum stehst du so untätig herum und kitzelst mich nicht mit Deinen Federn?“

    Jane lachte.

    „Ach ich soll Dich mit meinen Federn kitzeln?“

    „Ja genau, deshalb stehst Du doch da, ich will sie endlich spüren an meinem Schoß.“

    Jane wurde ernst, der Ton gefiel ihr nicht. Sie beugte sich nach vorn und stützte sich an Lenas Hüfte ab. Lorena und Kenna hielten inne.

    „Es geht hier nicht um Dich, es geht um ihn“

    Jane blickte zu mir.

    „Du bist in seiner Phantasie und er braucht diese Phantasie, es ist das einzige, was er im Moment noch hat. Eigentlich hatte er daran gedacht, dass ich Dich jetzt mit den Federn verwöhne, erst die Schenkel, dann die Innenseiten Deinen Schenkel, dann Deinen Schoß Deinen Anus, alles mit weichen Kitzelfedern. Doch Du bist zu frech.“

    Lena schwieg, sie wusste, sie hatte einen Fehler begangen.

    Lorena und Kenna legten die weichen Kitzelfedern zur Seite, ebenso Jane. Ohne weitere Vorbereitungen, Lenas Oberkörper, die Achseln und die Brüste wurden mit Öl eingerieben. Ich wusste, das macht eine Kitzelempfindung intensiver. Lenas Beine wurde gespreizt und gestreckt, ebenso die Arme, sie schwebte nicht mehr in der Luft, sondern auf einer ledernen Unterlage.

    Jane stand zwischen ihren Beinen, ihre Hände lagen kurz oberhalb von Lenas Knien, bereit zuzugreifen. Dort in der Tiefe gekitzelt zu werden ist überaus intensiv, unangenehm.

    „Nun denn Lena, Du hast es nicht anders gewollt, lerne Höflichkeit.“

    Mit diesen Worten begannen ihre Hände die empfindlichen Nervenoberhalb von Lenas Knie zu suchen und zu finden. Gleichzeitig begannen Kenna und Lorena, die Achseln Lena mit den Fingern zu kitzeln. Lena explodierte augenblicklich.

    „HÖRT AUF! HÖRT SOFORT AUF.“

    Die Kitzlerinnen waren taub, ihr einziges Ziel war es Lena durchzukitzeln. Ich spürte im gleichen Moment, das Anna begann, meine Achseln, Seiten und Flanken mit den Fingern zu kitzeln. Sie presste sich an mich, ich war geborgen, Lena nicht. Ein Gefühl von Lust mischte sich unter die Empfindung, erst später wurde mir gewahr, dass die Kitzeltierchen, wieder am Werk waren.

    Kenna, Lorena und Jane kitzelten Lena nach allen Regeln der Kunst. Jane konzentrierte sich auf Lenas Knie, Oberschenkel und Leisten. Mal kitzelte sie mit den Fingern die Oberfläche der Haut, mal massierte sie in der Tiefe auf der suche nach kitzligen Nervenenden. Kenna und Lorena bearbeitenden Lenas Oberkörper. Auch sie kitzelten mal oberflächlich mal in der Tiefe. Die deutlich heftigste Wirkung hatten die Fingerspitzen der beiden an Lenas steifen Brustwarzen. Immer wieder trugen die beiden Öl auf und liesen ihre Fingerspitzen über die Brustwarzen tanzen. Lena wand sich in krampfhaftem Lachen, sie bettelte, flehte. Versprach lieb zu sein.

    Zu meinem Erstaunen und zu meiner Scham empfand ich Lust. Da wurde eine Frau aufs schlimmste durchgekitzelt, nur gekitzelt. Das durfte nicht sein.

    „Was ist?“

    „Das ist gemein, das geht nicht, so darf es nicht sein.“

    Anna, kitzelte meine Flanken, ich genoss es. Jetzt war der Moment, das ich die Kitzeltierchen unter meiner Vorhaut bemerkte.

    Anna schaute mich an, sie lächelte, sie hatte meine Gedanken erraten.

    „Einen Moment.“

    Anna stand auf, sie ging in die Mitte des Raumes und griff nach der Schatulle mit den Rubinen, es war die Schatulle mit den Kitzeltierchen, die unter meiner Vorhaut ein neues Heim gefunden hatten.

    Sie wandte sich an Jane, Kenna und Lorena.

    Macht ruhig weiter.

    Lena wand sich, mittlerweile war aus ihrem Flehen um Gnade ein Betteln geworden.

    „BITTE, BITTE, BITTE“

    Anna öffnete die Schatulle. Jeweils zwei Kitzeltierchen setzten sie auf Lenas Brustwarzen, zwei andere an die Seiten von Lenas Clitoris und eines auf ihren Damm, das andere an ihren Anus.

    Augenblicklich änderte sich das Bild. Lena Gesicht war nicht mehr verzerrt, es wurde weicher, lustvoll.

    „Danke, Danke, Danke … ich will lieb sein, immer lieb sein.“

    Jane schaute zu Kenna und Lorena, sie nickte nur. Das Kitzeln der beiden wurde sanfter. Lena kicherte und stöhnte.

    Anna setzte sich wieder hinter mich, ihren Fingerspitzen kitzelten ungeheuer süß.

    Jane hörte auf Lenas Oberschenkel mit den Fingern zu kitzeln. Sie Griff nach einem Federbüschel. Sanft ließ sie die Federn über Lenas Schoß tanzen. Lena stöhnte und kicherte.

    „Es ist so schön, es ist so schön … DANKE“

    Anna flüsterte in mein Ohr.

    „Ist es so besser.“

    Ich nickte und genoss Annas kitzelnde Zärtlichkeit.

    Phantasie – Lenas Lust


    Dieses Bild gefiel mir. Kenna und Lorena kitzelten Lena mit den Fingerspitzen an Ihren Seiten und Flanken, die Finger tänzelten, genau so dass es schon kitzelte aber Lena nicht zur Verzweiflung trieb. Jane verwöhnte den Schoß der Gekitzelten mit weichen buschigen Federn, sicher kitzelten die Federn, doch zuerst würden sie liebkosen und die Lust reizen. Ja und die Kitzeltierchen taten ein Übriges, sie verwöhnten Lenas empfindlichsten Stellen auf exquisite Art. Ich kannte sie ja aus eigener Erfahrung. Kein Zweifel sie kitzelten, doch es war ein ungeheuer süßer lustvoller Kitzel. Das was man im Gedanken, wenn ein liebender Partner einen lustvoll reizt das „Genau dort“ nennt. Einzig kurz vor dem Höhepunkt hielten sie inne.

    Der Anblick von Lena, wie sich vor Lust kichernd wand erregte mich. Anna kitzelte mich, ich fragte mich wie es weitergehen sollte.

    „Ja?“

    Anna hatte meine Gedanken gelesen, alle schienen meine Gedanken zu lesen. Nur ich selbst war immer wieder überrascht.

    Ich druckste herum.

    „Ja? Erzähl.“


    „Eigentlich ich hatte an eine Kitzelstrafe gedacht, das war der Plan in meiner Phantasie.“

    Mittlerweile, hatte ich begriffen, alles was hier vor meinen Augen passierte, waren meine Phantasien. Ich konnte sie beliebig ändern. Lena, ich hatte Mitleid mit ihr, als sie so schlimm durchgekitzelt wurde. Jetzt, ich wollte es wieder gut machen. Ich konnte nachempfinden wie sehr sie sich nach dem Höhepunkt sehnte. Da fühlten wir das gleiche, ich sehnte mich. Die weichen Härchen des Pelzes an meinem Hoden, meinem Po, meinem Anus. Die Kitzeltierchen unter meiner Vorhaut. Ich sehnte mich nach Erlösung.


    „Und jetzt?“

    Anna war wirklich ein hundertprozentig lieber Mensch, sie war ruhig, sie war wunderschön, sie war liebevoll, sie war ernsthaft, sie urteilte nicht, sie war wach. Ich überlegte kurz ob sie lüstern war wie Lena, definitiv nein. Anna war einfach liebevoll, im schönsten Wortsinn. Ich fragte mich wonach sie sich sehnte, am Ende des Tunnels ich sah ein Licht.

    „Du gleitest ab, komm zurück. Was soll mit Lena passieren, was wünscht Du Dir für Dich?“

    Ich erwachte wieder in meiner Phantasie, schaute auf Kenna, Lorena, Jane und natürlich Lena. Sie wand sich in kitzliger Lust, lachte, kicherte und bettelte.

    „Bitte, bitte last mich endlich kommen.“

    Ebenso ging es mir.

    „Möchtest Du?“

    Ich war so scharf, so kurz davor, ebenso wie Lena.

    „Könntest Du sie auf etwas Weiches legen … und auf den Bauch?“

    Aber sicher, Anna schmunzelte.

    „Du möchtest das ihr Po gekitzelt wird, stimmst.“

    Ich fühlte mich ertappt und nickte.

    So können nur Gedanken sein. Lena lag auf dem Bauch, ihre Arme waren nicht mehr festgebunden. Sie lag auf einem ganz weichen Fell, ich wusste nicht welcher Art. Ein Kissen lag unter ihren Hüften, der Po war so leicht nach oben gereckt, ihre Beine waren immer noch gespreizt doch nur leicht, nicht unangenehm.

    Kenna und Lorena standen an den Seiten ihrer Hüften.

    „Was möchtest Du?“

    „Ich möchte einfach das sie gestreichelt wird, dass sie so schön gekitzelt wird wie es ihr gefällt, ich möchte, dass sie schmelzen kann.“

    Das Bild änderte sich komplett. Lorena stand zwischen Lenas Beinen, sie hatte einen Fuchsschweif in der Hand, sie zog ihn durch Lorenas Schoß. Kenna kitzelte Lenas Anus mit einem weichen Pinsel. Lena stöhnte, es war Zuviel, gerade richtig. Lena schmolz. Ihr Höhepunkt war weich, Tränen waren in ihren Augen,

    Ich hatte zugesehen, spürte jede Berührung die Lena empfand, ich hatte so viel Lust auf Lust.

    „Und Du?“

    Das war wieder Anna, die liebevolle Frau, die mich sicher hielt, damit ich nicht verloren ging, sie trug die Verantwortung.

    „Ich habe soviel Lust, aber es geht nicht …“

    Anna schaute mich an. Voll ins Herz getroffen, einen kleinen Moment … ich dachte nur, wie kann ich zurückschenken.

    „Schau mal!“

    Ich schaute, da war Jane, sie hockte vor meinem Schoß, sie hatte einen weichen Pinsel in der Hand.

    „Ich werde Dir helfen, alles gut, entspann Dich“

    Jane senkte den weichen Pinsel auf die Spitze meines Penis, sie sagte nur immer „Alles gut“

    Phantasie – Lenas Nacht

    Irgendwie ich kannte Jane, ich wusste nicht woher. Ich kannte ihr Lächeln, ich kannte ihre unbekümmerte Art. Ich schloss die Augen … genoss einfach nur die kitzelnde Zärtlichkeit … Anna hielt mich ich war geborgen.

    Es dauerte nicht lange und ich kam zum Höhepunkt, es war nicht nur lustvoll, die Stimmung passte. Da war Anna, die mich einfach hielt, da war Jane … die einfach ohne Worte sagte: ´Ich helfe Dir jetzt Mal´

    Es dauerte länger als einen Moment, bis ich wieder die Augen öffnete.

    Lena hatte Tränen in den Augen, sie sehnte sich so sehr nach Lust, Erfüllung. Nein, das sollte nicht sein … Lust auf Lust zu haben ist in Ordnung, sich zu Sehnen nach einem Höhepunkt ist in Ordnung, aber Tränen zu vergießen nicht.

    Es dauerte einen Augenblick, das Bild vor meinen Augen änderte sich komplett.

    Anna saß nicht mehr in meinem Rücken, sie saß an Lenas Kopf, streichelte liebevoll über ihr Haar. Lenas Kopf lag in ihrem Schoß. Keine Angst mehr, es wird gut … das war der Ausdruck dieses Bildes.

    Lorena und Kenna kitzelten mit weichen Federn Lenas Rücken, Flanken und Po.

    Einzig Jane war konzentriert. Mit einer spröden aber in Öl getauchten Feder reizte sie Lenas Clitoris. Lust machen. Lena weinte noch, doch es waren keine bitteren Tränen.

    Und dann schmolz sie vor Lust.


    Phantasie – Lenas Nacht, Carisha

    Jane hatte die Feder gegen einen weichen Pinsel ausgetauscht, sanft ließ sie zwischen Lenas kleinen Lippen im Schoß auf und abgleiten, immer wenn sie dabei Lenas Klitoris berührte reckte sich Lenas Schoß, den weichen Härchen des Pinsels entgegen. Jane machte es sichtlich Spaß, Lenas Schoß und damit Ihre Lust zu kitzeln. Kenna und Lorena hatten die Federbüschel beiseitegelegt. Mit den Fingerspitzen kitzelten Sie Lenas Achseln, Rippen und Flanken. Sie ließen es sich nicht nehmen, immer wieder an Ihren Brustwarzen Halt zu machen und diese mit ihren glatt geschliffenen Fingernägeln zu reizen und zu kitzeln. Lena lachte hysterisch und stöhne. Jane schmunzelte, sie hatte sichtlich Freunde an Lenas süßer Qual, sie ließ es sich nicht nehmen den weichen Pinseln immer wieder Pausen zu gönnen, was bedeutete Lena wurde nur gekitzelt.

    Anna küsste meinen Nacken, die weichen Federbüschel, streichelten nun meine Leisten und die Innenseiten meiner Schenkel. Zärtlichkeit, Lust, die Kitzeltierchen taten ein Übriges … ich schwebte ähnlich wie Lena, ganz nah vor dem Höhepunkt.

    „Ich wollte nicht, dass sie hier vor Lust schmilzt, sie hat mich bestohlen. Sie soll im Kitzeln Schmelzen, dann soll ihr Lust nicht versagt bleiben.“

    Carishas Worte waren wie ein Donnerschlag. Anna hielt inne, Lena zitterte. Jane, Kenna und Lorena schauten zu Boden, kein Finger, keine Feder, kein Pinsel bewegte sich, alles war eingefroren.

    Ganz entgegen meiner Art, ich war der erste der die Worte wiederfand, ich spielte. Ich hatte das System verstanden.

    „Aber es waren meine Gedanken, meine Träume, meine PHANTASIE“

    Carisha lächelte, sie war zwar die Herrin, Bestimmerin … keine Frage, doch gleichzeitig war sie so wenig eingebildet, abgehoben …, sondern einfach da, immer mit offenem Ohr.

    Carisha, ich hatte noch nie eine so schöne Frau gesehen. Sie war einfach perfekt in jeder Art, was die Äußerlichkeiten wie Brust, Po, Gesicht, Haltung, Bewegung und was es auch nur geben mochte betraf. Ihre Art war nicht herablassend, sondern im Grunde sehr freundlich, verständnisvoll, liebevoll … sie war unberührbar.

    Ich erhob mein Wort …

    „Du …

    Phantasie – Lena, Kitzeln, Lust, Schlafen

    „Du, Carisha …“

    Ich wunderte mich bei meinen Worten, woher wusste ich ihren Namen? Ich beschloss einfach, dass dies keine Rolle spielte.

    „Ja, sprich Andreas.“

    Was verwunderte mich an dieser Frau, ich wusste, dass sie Macht hatte. Ich hatte gesehen wie schön sie war, ihren wunderschönen Körper, es war keine sanfte oder zurückhaltende Lust die sie versprühte, es war einfach Lust in Reinform. Und jetzt ich sprach mit ihr, ich schaute einzig in Ihr Gesicht, ihre Augen, die blonden Haare die es umrankten, ihren Mund, der manchmal strahlend lächelte oder einfach ernsthaft war. In meinen Augen, sie war unberührbar und dennoch alles andere als abweisend, weil sie berührte. Sie war groß und machte sich klein, damit man mit ihr sprechen konnte.

    Carisha, kam zu mir, sie nahm einen kleinen Hocker, setzte sich darauf, Anna löste sich von mir. Ich richtete mich auf, Carisha nahm meine Hand. Sie schaute mir einfach in die Augen.

    „Sprich, Andreas“

    „Lena hat geklaut, dich bestohlen. Da gibt es nicht zu beschönigen …“

    „Ja das stimmt, es gibt nichts zu beschönigen.“

    „Und ich verstehe das Du sie da bestrafen möchtest.“

    Ich versuchte zu verhandeln, in meinem Leben ich war Sternzeichen Waage. Carisha schaute mich an, sie hielt meine Hand, streichelte meine Hand, einfach so wie man Hände ineinander hält, wenn man zuhört und Mut machen will.

    „Und möchtest Du das ich sie bestrafe, ganz schlimm durch durchkitzeln?“

    Carisha, schaute mich an. Sie fragte wirklich, es war ein komplett liebevoller Blick.

    „Was möchtest Du, ich weiß, dass es Dich sehr erregt, wenn eine Frau von möglichst vielen Frauen gekitzelt wird.“

    „Lena hat gestohlen, aber warum?

    „Warum?“

    Carisha, hörte wirklich zu.

    „Lena? Warum hat sie geklaut? Weil sie lustvoll gekitzelt werden möchte, die Kontrolle verlieren möchte, geliebt werden möchte, weil sie weinen möchte, ankommen möchte in ganz guten Händen, weil …“

    Carisha, sie schaute mich an, sie nahm ihr Gesicht in ihre Hände, ganz zart. Sie küsste mich auf die Stirn.

    Kuss auf die Stirn, eine intimere, liebevollere Berührung gibt es kaum.

    „Lena wird gekitzelt und Du!“

    Carisha hatte entschieden.

    „Anna bleibt bei Dir, wenn Du es nicht aushältst, sie wird Dich halten. Lena wird durchgekitzelt, aber nie gemein, sie wir betteln, flehen, aber nie verloren sein, ja und dann in Deiner Phantasie sehe ich Denise, was ist mit ihr Du kennst nicht ihr Gesicht, aber Du vertraust ihr. Ist sie kitzlig?“

    Phantasie – Denise, Lena …


    „Denise?“

    Carisha lächelte.

    „Ich bin neugierig auf sie und auf Deine Phantasien. Ja und was Du gesagt hast zu nicht gemein Kitzeln, ich stimme Dir zu. Auch lustvolles Kitzeln kann Strafe genug sein, wenn die Erfüllung einfach nicht kommt, eben lange auf sich warten lässt. Nun antworte auf meine Frage. Ist sie kitzlig“

    Ich kannte Denise kaum, ich wusste noch nicht einmal ihre Augenfarbe. Doch was ich wusste, sie war nicht nur schrecklich kitzlig, sondern hatte dazu einen kitzligen Schoß. Was ich wusste, begegnen würde ich ihr, wenn überhaupt, nur in meiner Phantasie.

    „Sie ist schrecklich kitzlig. Das weis ich und sie hat einen kitzligen Schoß, ja und ich weiß, dass sie noch nie so gekitzelt wurde, wie sie es sich wünscht, eben zart, schlimm und lustvoll zugleich.“

    „Dann lade sie doch ein in Deine Phantasie, hier an diesem Ort, in diesem Zustand, hier kann alles geschehen, es ist eine andere Wirklichkeit, sag ihr: Ich warte auf sie.“
    Ich war sprachlos.

    „Ich zeige Dir jetzt wie schön man kitzeln kann.“

    Carisha ging auf Lena zu. Sie küsste sie, `Habe keine Angst´.

    Und was dann geschah:

    Plötzlich waren Nerzschweife zwischen Lenas Zehen, Lena wurde in die Luft gehoben. Pinselspitzen unterschiedlichster Art, weich und spröde kitzelten ihre Brustwarzen, Federbüschel verwöhnten ihre Achseln und Flanken, weiche Felle streichelten ihren Rücken und den Po. Federn kitzelten ihre Kniekehlen. Die Spitze eines Nerzschweifes hatte es auf die Öffnung der empfindlichen Haut ihres Anus abgesehen, weiche Federn kitzelten Lenas Damm. Federbüschel verwöhnten ihnen Schoß. Nerzschweife glitten zwischen ihren höchst empfindlichen und sehr niedlichen kleinen Schamlippen auf und ab. Zwei zuvor in Öl getauchten Federn strichen an ihrer Clitoris sanft auf und ab.

    Lena stöhnte vor Lust, kicherte, lachte … sie wurde so schön gekitzelt wie sie es immer erträumt hatte.

    Carisha hatte Lenas Kopf in ihren Schoß gelegt, sie streichelte Lenas Gesicht mit aller Liebe. Lena weinte.

    „Es ist gut Lena, ich werde Dir nicht weh tun …“

    Phantasie – Lena, Carisha und Denise …


    Lena hatte Lust, sie wand sich vor Lust. Sie wurde gekitzelt, von Pelzen, Federn und weichen Pinseln. Es war das was sie sich gewünscht hatte, es war der Grund warum sie gestohlen hatte. Sie war in ihrem Himmel, sie konnte es nicht aushalten, Carisha streichelte ihr Gesicht, Lena konnte es aushalten. Sie schmolz vor Lust.

    „Aber was ist mit Dir?“

    Anna streichelte mich mit Federn, sehr sanft, sehr lustvoll. „

    „Wir werden uns lieben … gleich“

    Wie sehr wünschte, Erlösung. Sich lieben.

    Carisha schaute mich an.

    „Was ist mit Denise?“

    „Ich kenne sie kaum.“

    „Aber sie sagt Du kennst sie viel.“

    Carisha las meine Gedanken.

    „Darf ich sie kitzeln, ich werde sehr zärtlich sein.“

    Ich stellte mir vor wie Denise gekitzelt wurde, mit weichen Federn im Schoß, wie Federbüschel die Innenseiten ihre Schenkel verwöhnten, wie weiche Pinsel über ihren Damm glitten, wie Fingerspitzen in ihren Achseln kitzelten, weiche Pelze ihren Anus reizten, in Öl getauchte Federn ihre Clitoris.

    Es war ein schönes Bild, Denise schmolz vor Lust. Es ging ihr gut. Ich war nur Beobachter. Carisha hielt sie.

    „Alles ist gut.“

    Andreas

  2. #2
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    Wow, sehr gut geschrieben. Bin aber ehr der Freund von extremer harter Kitzelfolter. ;-)

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