The Agent meet „The Doctor“

Die dunklen Straßen von New York wirkten in dieser Nacht noch unheimlicher als sonst. Das lag wahrscheinlich am Regen der das Licht der Straßenlaternen reflektierte.

Emily Rodríguez saß in ihrem Auto und wartete. Es war nicht die erste Nacht die sich die junge CIA Agentin in dieser dunklen Gegend um die Ohren schlug.
„Beschatten....ich möchte jeden einzelnen Kopf auf einem Foto haben...“. Die Ansage ihres Chefs Chief Nelson war eindeutig, zu lange war sein Abteilung schon hinter diesem Menschenhändlerring her. Die Ergebnisse dafür waren mehr als dürftig.
Jede Woche verschwand mindestens eine neue Frau auf mysteriöse Weise und die Spuren waren nahezu alle im Sand verlaufen. Der Druck nahm spürbar zu. Es mussten endlich Ergebnisse her.
Aus diesem Grund saß Emily heute Nacht wieder hier, irgendwann musste sich etwas tun. Es war schon zu lange ruhig, die letzten 3-4 Tage passierte gar nichts.

Die junge Agentin mit den chilenischen Wurzeln war seit über 2 Jahren beim CIA dies war nicht ihre erste Beschattung doch diesmal war es anders. Sie hatte den Lockvogel gespielt, vor genaue einer Woche. Man hatte sie Undercover in eine Bar geschickt um dort als Tänzerin anzuheuern. Viele Tänzerinnen waren aus Südamerika, meist Zuwanderer die sich hier ihr erstes Geld in den USA verdienten um dann dem großen amerikanischen Traum hinterherzujagen Ohne Familie oder privatem Background waren sie die idealen Opfer. „Der Ruf New Yorks steht auf dem Spiel!!!“ so hatte ihr Boss eindringlich appelliert. Also saß sie nun hier und beobachtete und fotografierte. Es gingen viele Latina Frauen aus und ein aber es passierte nichts....

Deshalb gilt es nun Phase 2 zu starten. Emily hatte das O.K. der obersten C.I.A. Zentrale und so spielte sie nun den Lockvogel zum zweiten Mal.....
Sie stieg aus ihrem Auto und zog sich ihr kurzes Kleid zurecht.
Eilig lief sie durch den Regen zum Eingang der Bar. Sie hatte ihre schwarzen High Heels an und ihr kurzes rosa Cocktailleid.
Ihre Augenlider glitzerten unter dem pinken Lidschatten.
Natürlich alles auf Kosten der CIA. Keine Frage, Emily war sehr sexy gekleidet heute Abend. Es musste einfach funktionieren mit dem Job. Nur wenn sie heute Abend tanzen durfte würde es ihr gelingen einen Blick hinter die Kulissen des Clubs werfen zu können.

Der Club war gut, aber nicht übermäßig gefüllt. Emily setzte sich an sie Bar und bestellte sich einen Drink. Sie musste heute an den Boss herankommen.
Die Dame hinter dem Tresen war 20 vielleicht 22 Jahre alt und strohblond. Wahrscheinlich gefärbt dachte Emily bei sich. „Hey Süße, ich suche deinen Boss, wo finde ich den?“ Emily machte auf cool. Sie versuchte überlegen zu wirken, unnötige Fragen der „Tresenmaus“ konnte sie nicht gebrauchen.
Das blonde Mädchen deutete nach hinten zur anderen Seite der großen Tanzfläche. „Dort hinten ist das Büro, was wollen sie denn vom Boss.?“ Die Kleine war neugierig, das konnte Emily nicht gebrauchen. „Vorstellungsgespräch!- Vielen Dank für die Information.“ Sie legte ein paar Schien auf den Tresen und ging nach hinten.

Die schwarze Holztüre mit den goldenen Scharnieren war Emily suspekt. -das wird schon so ein arroganter Schnösel sein– dachte sie bei sich.
Sie klopfte kurz an und ging ohne zu warten hinein.
Hinter der Türe war Emily sichtlich überrascht. Sie hatte einen großen, mächtigen Mann erwartet, der etwas darstellte, stattdessen saß eine Frau hinter dem Schreibtisch. Durchaus groß, aber nicht übermäßig viel darstellend. Ihr schwarzes Haar trug sie schulterlang und sie trug eine hellblaue Bluse zu einer eng anliegenden schwarzen Jeans. Nur ihre Stilettos waren durchaus bemerkenswert, dadurch wirkte sie wirkte sie deutlich größer so um die 175 cm schätze Emily.
„Was wollen sie denn hier? - Kann hier jeder hereinspazieren wie er möchte oder wie?“ Etwas verärgert stand sie von ihrem Stuhl auf und musterte Emily eindringlich.
Zwei weitere Frauen die sich ebenfalls im Büro befanden drehten sich nun zu Emily um. Eine größere mit feuerroten Haaren die sie zu einem Zopf gebunden hatte. Die Strassteine auf ihrem schwarzen, ärmellosen Trägertop glitzerten im Licht des Raumes. Die kleinere saß auf einem Stuhl neben dem Schreibtisch. Ihre schulterlangen schwarzen Haare wirbelten herum als sie sich zu Emily umdrehte. „Verzeihen sie bitte Gnädige Frau, aber ich bin hier zu einem Vorstellungsgespräch“ flunkerte Emily. „Es geht um die Stelle als Tänzerin.“ Die Frauen musterten Emily unentschlossen. „.... und da platzen sie einfach so in mein Büro? - Also das finde ich ja unerhört....“ - „Soll ich sie rauswerfen lassen Boss?“ mischte sich die rothaarige glich in den Dialog ein. Unübersehbar die rechte Hand der Chefin, dachte Emily. Aber die Chefin hob beschwichtigend die Hand.... „ich weiß zwar nicht wie ich das finden soll, aber wenn sie schon einmal hier sind, Zeigen sie uns doch ml was sie zu bieten haben“ sagte die Chefin und deutete nach draußen auf die Tanzstange. „Die Klamotten passen ja zumindest schon mal.....“ sagte sie und deutete ihrer Assistentin. Diese schob Emily etwas unsanft nach draußen und schon stand sie auf der Tanzfläche. „Showtime!!!“ sagte sie. Emily wusste das sie diese Chance nutzen musste, sie packte die Stange und tanze wie wild darauf los.....

Währenddessen griff die Chefin in ihrem Büro zum Telefon. „Hola y buen día
...Ich habe da etwas für euch zum abholen.....“


(Spät Nachts im Club)

Die letzten Gäste hatten den Club bereits verlassen als die Chefin ihre Tänzerinnen zusammenrief.
„Ladies, sehr guter Auftritt heute Abend – Besonders die neuen haben eine guten Job gemacht. Ich darf euch Letícia vorstellen“ sagte der Boss. „Letícia kommt aus Brasilien und ist ab sofort unsere neue Tänzerin. Genauso wie.....“ sie sah Emily fragend an.... „Emily....Emily Vasquez, ich komme aus Chile“ sagte die Agentin . Diesen Decknamen benutzte sie immer bei geheimen Operationen. „Schön...dann auf gute Zusammenarbeit“ sagte die Chefin und entließ die Damen in den Feierabend. „Einen Moment noch bitte, Emily und Letícia, wartet doch einen Augenblick bitte. Bei uns wird Teamwork groß geschrieben wisst ihr und deshalb haben wir extra eine Villa wo unsere neuen Mitarbeiterwohnen können für die erste Zeit. Viele die hierherkommen sind neu in der Stadt oder sogar in Amerika und deshalb unterstützen wir sie in der ersten Zeit. Wenn sie möchten können sie dort die Nacht verbringen. Morgen kümmern wir uns dann um eine Unterkunft für euch beide.“ Sie sah die beiden Frauen erwartungsvoll an. „Si!- warum nicht“ sagte Emily .Das war der Moment worauf sie gewartet hatte, wahrscheinlich bringe sie die Mädchen alle dort hin dachte sie, vielleicht kommt sie ihnen jetzt auf die Spur. „Unser Wagen bringt euch sofort dort hin, es ist gleich um die Ecke, nur ein paar Straßen von hier. Gute Nacht“ sagte die Chefin. Ein Mann im schwarzen Anzug betrat das Büro und deutete den beiden den Weg nach draußen, anscheinend der Chauffeur, dachte Emily. Sie gingen zum Hinterausgang den Emily schon kannte. Dort stand eine schwarze Limousine . Die Scheiben des Wagens waren verdunkelt, das Kennzeichen konnte Emily nicht erkennen, sie war auf der hut. Letícia hingegen war hellauf begeistert. „So ein schöner Wagen“ schwärmte sie. „Siehst du Emily ich hatte noch nie einen eigenen Fahrer“. Der Chauffeur öffnete ihnen die Türen und sie stiegen ein, Emily war etwas mulmig....Sie hatte einen Peilsender in der Handtasche....nur zur Sicherheit. Jetzt war sie sehr froh darüber. Die Fahrt begann und während Letícia begeistert alles begutachtete war Emily misstrauisch. Unterdessen breitete sich unsichtbares Gas im Passagierraum der Limousine aus.....



Es war dunkel, Emily wusste im ersten Moment nicht wo sie war. Sie konnte nur Umrisse erkennen und vernahm nur einen gedämpften Ton. Ein kalter Luftzug erfasste sie und ließ sie frösteln. Ihr Geist war nun hellwach... sie spürte das etwas nicht stimmte. Sie versuchte aufzustehen doch irgendetwas hielt sie zurück. Ihre Ohren vernehmen eine gedämpften Ton, fast wie ein Schrei... da sprang das Licht an. Als sie ein paar Sekunden später den Schock des grellen Lichtes überwunden hatte konnte Emily die genaue Situation erkennen in der sie sich befand. Was sie sah gefiel ihr überhaupt nicht.....
Der Raum in dem sie sich befand war nicht mehr als eine Kammer, ohne Fenster und nur weiße Wände. Hier standen 2 Pritschen aus Metall. Auf der einen war sie gefesselt, mit verstellbaren
Arm- und Fußstützen, so das ihr Körper eine X-Form bildete. Auf de anderen Pritsche befand siech die junge Letícia, ebenfalls in dieser Position. Erst jetzt viel Emily auf das sie nackt war. Nur ihre Unterwäsche trug sie noch, genau wie ihre Nachbarin. „Was ist los? - Wo bin ich?“ ihre Augen blinzelten panisch.
Weiter konnte sie ihre Gedanken nicht vorführen, denn die Türe sprang auf und ein Frau betrat den Raum. Sie war groß, vielleicht 175 mm – 180 mm und gut gebaut.
Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein weißes, eng anliegendes, ärmelloses Top. Ihre dunkelblonden, lockigen Haare fielen über ihre festen Oberarme, die einen leichten Muskelansatz zeigten. Sie trug ein mittelgroße Metallkiste bei sich, dessen Inhalt weder Emily noch Letícia erkennen konnten.
„Ah die Damen sind wach, einen wunderschönen Guten Morgen.....“. „Wer sind sie? - Was wollen sie ?“ sagte Letícia verängstigt. „Wer ich bin tut nichts zur Sache. Sie sind jetzt mein Eigentum! Sie haben ab sofort nichts zu fragen. Sie haben sie tun was ich ihnen sage!“ - „Du Bitch! Lass uns sofort frei!“ schrie Emily. „Ha, ha, ha“ Die Frau grinste hämisch, „ihr werdet mich noch anflehen tun zu dürfen was ich euch sage und ihre werdet alles tun, das verspreche ich euch, ALLES!“ Emily und Letícia sahen sich verzweifelt an, während die Frau ein paar Utensilien aus ihrer Box herausholte. „Ein paar Minuten und sie werden alles tun was ich möchte! Das verspreche ich ihnen“ Die Frau zog 2 große weiße Federn aus ihrer Kiste. Die beiden gefesselten Damen sahen sich verzweifelt an – was hatte sie vor -. Letícia zerrte verzweifelt an den Lederriemen während Emily versuchte ruhig zu bleiben. Man hatte sie während ihre Ausbildung auf Situation wie diese vorbereitet, aber real ist es etwas anderes. Noch nie befand sich Emily in solch einer durchaus prekären Lage. Die Frau nahm nun einen Drehstuhl und setzte sich zwischen die beiden Liegen der Frauen. Sie zog den beiden Frauen ihre Strümpfe aus, die lackierten Fußnägel von Emily glänzten im Strahl der Neonlichter. Letícias Nägel waren farblos aber gepflegt. „Mhmmm, sehr schöne Füße haben sie, Größe 40 schätze ich“, sagte die Frau während sie Emily's Füße streichelte. „und ihre Sohlen....sehr gepflegt. Was ihre Füße wohl zu diesen Federn hier sagen werden?....“ Emily zerrte jetzt verzweifelt an den Fesseln, sie würde doch nicht...sie ahnte nichts gutes.....“ hahaha, hihhihihi, hahaha, stoooppppp, NEIIIINNN!!!“ Die Frau nahm jetzt Emily's Zehen und spreizte sie mit ihren Fingern. Sie strich nun an Emily's sensibler Fußinnenseite die Feder grausam auf und ab...“Neeiinnnn....no, no hihi, hahahha ohhhhh....“ Emily kicherte jetzt unkontrolliert, während die Feder ihre zarte Sohle streichelte. „Schau nur wie kitzlig sie sind.....erstaunlich. So kitzlige Füße habe ich selten gesehen. „ha, haha, haha....ho,ho,ho NEIIINNN!!!!“ schrie die Agentin verzweifelt. Sie fühlte Tränen in ihren Augen aufsteigen vor lachen. „was werden nur ihre zarten Achseln dazu sagen, wenn ihre Füße schon so viel Freude haben?“ - „Achseln!!!???“ schrie Emily „Nein!!!!- Bitte nicht!!!! nicht meine Achseln....ich tue alles.....“ „Aber , aber – Alles!? Ich möchte nicht das sie alles tun, ich möchte das sie gehorsam sind. Sie müssen lernen was es bedeutet zu gehorchen, mir zu gehorchen, denn ab sofort gehören sie mir.“ Emily's Augen weiteten sich , sie hatte Angst. Das erste mal hatte sie richtige Angst. Währenddessen stand die Frau auf und ging um Emily's Liege herum. Sie stand nun zwischen den liegen der beiden Frauen. „Nun meine Damen, ich denke es ist an der Zeit ihnen ein Lektion in Gehorsamkeit zu erteilen! Gehorsamkeit ist oberste Tugend bei uns. Unsere Kunden erwarten nur das Beste, und das bekommen sie auch..... bei dem einen dauert es eben länger beim anderen weniger...“ „Sie miese Schlampe! - Ich mache sie fertig! Ich schwöre ihnen, wenn ich hier raus bin....“ aber die Frau unterbrach Emily's Wutrede. „Wollen wir doch einmal sehen, was wir für solche ungehorsamen Mädchen so haben“ sagte sie. Unter ihren Liegen stand eine Kiste die die beiden Frauen aufgrund ihrer Position nicht sehen konnten. Als die Frau wieder hervorkam konnten Letícia und Emily sehen was sich darin befand und was sie sahen, gefiel ihnen ganz und gar nicht......Die Frau holte 2 Handventilatoren heraus. Doch das waren keine gewöhnlichen Ventilatoren, nein, sondern es waren speziell angefertigte. An den Rotoren waren anstatt Blätter spitze weiße Federn angebracht. „Oh Nein!!! - Bitte NICHT! - Bitte....“ flehte Letícia beim Anblick der Geräte. „Das wird eine ganz neue Erfahrung werden“ sagte die Frau als sie die Geräte auf der äußeren Seite von der Pritschen von den beiden Damen abstellte. „Diese Ventilatoren haben eine spezielle Standfunktion, extra von mir konzipiert. Ist das nicht toll?“sagte die Frau stolz. „Damit ermöglichen sie mir eine sagen wir, -Multitasking Arbeit-. Sie werden bestimmt viel Freude daran haben mein Damen. Sie dürfen sich glücklich schätzen, sie werden die ersten sein die in den Genuss meiner neuesten Erfindung kommen....“. Die Frau konnte den süßlich, schwitzigen Duft der der Agentin riechen während die sanft über die feuchten, glatt rasierten Achseln der Agentin strich um die Ventilatoren passend zu platzieren. Letícia versuchte verzweifelt ihre ungeschützten Achselhöhlen dem Zugriff der Ventilatoren zu entziehen, wohl wissend das dies vollkommen sinnlos ist. Mit einem leisen Surren begannen die Federn zu rotieren und sie verfehlten ihre Wirkung nicht. Beide Frauen stießen fast gleichzeitig einen erbärmlichen Schrei aus der den Raum erzittern ließ, sie begannen wie wild zu kichern. „Ich sehe sie haben Spaß, das ist gut. Dann können wir ja fortfahren!“ Die Frau setzte sich wieder in die zwischen die beiden Liegen ihrer Gefangenen. „Damit ich nicht ganz umsonst hier bin, werde ich mich einmal um ihre andere Seite kümmern. - sie haben doch nicht dagegen meine Damen oder?...“ Sie grinste hämisch als sie 2 Puderpinsel zur Hand nahm. „...ach herrje, fast hätte ich ja das Öl vergessen....“ Letícia ließ daraufhin einen erbärmlichen Schrei aus. „Nein! Bitte!!! - Kein Öl.... Bitte nicht...!!!“ Die Frau nahm eine kleine Flasche mit Massageöl und goss etwas in eine kleine Schüssel. Sie ließ den Pinsel darin sanft kreisen......
Die beiden Frauen begannen zu toben als die feuchten Borsten ihr zartes Fleisch in den Achseln berührte......
„So liebe ich euch Ladies!!! - Ich hoffe nur die Fesseln halten das aus....“ die Frau grinste hämisch, während sie die Situation sichtlich genoss......


…..das surren verstummte, es war nur noch das unkontrollierte Kichern der Frauen zu hören.
20 Minuten waren vergangen, seit die Rotoren ihre Arbeit aufnahmen.
„Mhmm.... dieser Duft hier. Wie herrlich, ich liebe diese Mischung aus Schweiß und süßem Parfum vermischt mit dem schönen Öl....einfach herrlich. Findet ihr nicht auch?....“ Sie hatte ihre beiden Mädchen alleine gelassen während der letzten Minuten, Nun ging sie um die Liegen der beiden Frauen herum und begutachtete ihre Arbeit während sie sanft die Haare aus den schweißnassen Gesichtern ihre Gefangenen strich. „Hat es euch gefallen, ja?- also ich hatte viel Spaß mit euch beiden Süßen.“ Die beiden sagten nichts. Sie atmeten schwer und unkontrolliert. „20 Minuten Ladies! 20 Minuten! Das war doch gar nicht so wild, oder? Gerade richtig zum aufwärmen, denkt ihr nicht auch?“ die Frau grinste in die erschöpften Gesichter ihrer Gefangenen. „Was ich noch mit euch vorhabe....wenn ich auch das sage, ihr werdet Augen machen....“ Die beiden öffneten langsam ihre Augen und sahen sich hilflos und erschöpft an. - Wie lange würde dieses Martyrium noch dauern dachte Emily , wann holen die mich hier raus?.- Sie sagten kein Wort. Sie wurden an ihre Grenzen gebracht. Diese sadistische Hexe hatte die beiden Frauen an ihre körperliche Grenze gebracht. Sie fühlten sich beschämt und gedemütigt. Das schlimmste war, niemand konnte ihnen sagen wann das hier endlich vorbei war. Emily nahm sich vor durchzuhalten. Sie muss durchhalten beschwor sie sich selbst. -Die holen mich hier raus. Hoffentlich bald - dachte sie.
Die Frau kam zurück zu den beiden und und warf einen fast mitleidigen Blick auf ihre Gefangenen.

„So Ladies, jetzt habe ich leider ein schlechte Nachricht für euch....“
Sie hatte einen kleinen schwarzen Peilsender in der Hand. Emily's Blick erstarrte......sie konnte nichts dagegen tun als die Frau in zu Boden warf und mit ihrem Schuhabsatz darauf trat.
Emily war geschockt. Ist Rettung jetzt ausgeschlossen? Würde sie überhaupt gefunden werden?...
„Da ich auch weiß, wem ich diesen kleinen Sender zu verdanken habe, werde ich nun
entsprechende Maßnahme ergreifen müssen, so leid mir das tut.....“ Die Frau zog ein weißes Tuch hervor und bevor sich Emily versah drückte sie es ihr auf Mund und Nase. Sie wackelte verzweifelt mit dem Kopf.......Dunkelheit!!!..........


Langsam verzog sich der Schleier des Nebels aus Emily's Kopf. Sie konnte Umrisse ihrer Umgebung erkennen. Es war eine neue Umgebung. Sie konnte nichts genaues identifizieren aber die Situation in der sie sich befand war anders als zuvor, soviel stand zweifelsfrei fest. Das konnte allerdings nicht gutes bedeuten, sie erinnerte sich wieder an die Frau mit dem Peilsender in der Hand. Emily wusste das sie nur noch hoffen konnte, das man sie schnell finden würde.
Diese Hoffnung sollte sich aber umgehend erschlagen, wie Emily gleich feststellte......

Grelles Neonlicht sprang an. Emily konnte das erst mal ihre Umgebung erkennen. Sie war nackt das bemerkte sie sofort, aber nicht nackt wie zuvor sondern splitternackt, ohne irgendein Teil ihrer Kleidung. Das nächste was sie bemerkte war allerdings viel schwerwiegender, sie lag nicht mehr auf einer Pritsche. Jetzt lag sie gefesselt auf einem Gynäkologen Stuhl. Ihre Arme wurden über ihren Kopf gezogen und mit Handschellen fest gekettet. Ihre Beine waren mit Lederriemen in den Fußschalen des Stuhles fixiert worden. Emily musste erkennen, das ein Entkommen aus dieser Situation gänzlich unmöglich war. Sie konnte nur erahnen, was ihr bevorstehen würde aber der Gedanke daran gefiel ihr überhaupt nicht. Das erste mal kam Angst in ihr auf.
Die Tür öffnete sich und die Frau von vorher kam herein. Allerdings trug sie jetzt einen weißen Arztkittel und sie war nicht alleine.

Eine weitere Frau folgte ihr. Emily schätzte sie auf Anfang 30, schulterlange schwarze Haare, schmales Gesicht und schlank, vielleicht 170 cm groß.
„Na Spion! Zurück in der Realität?“ sagte die Frau, „Dann kann es ja losgehen!!!“
„ich denke zuerst sollten wir hier einmal die Form wahren, nur für das Protokoll sozusagen. Ich bin Dr. Hailey Wilson und das ist meine Assistentin Laura. Als erstes erzählen sie bitte einmal etwas über sich und ihre Mission und keine Märchen wenn ich bitten darf. Was wissen sie? Was weiß der C.I.A.? Ich bitte um genaue Details …..“ --- „Zuerst einmal erzählen sie mir etwas!....“ entgegnete Emily bewusst forsch um ihre Angst zu überspielen, „…..zum Beispiel wohin sie die ganzen Mädchen aus Mexiko bringen, die hier verschwunden sind. Oder sollte ich besser sagen, die sie verschwinden haben lassen?“ --- „Ah ja, verstehe! Darum sind sie also hier......“ sagte Dr. Wilson „....dann erzählen sie doch einmal was sie schon über uns herausgefunden haben, aber bitte in allen Einzelheiten.“ „Nichts werde ich! Meine Leute sind bald hier und nehmen ihren ganzen Laden hier hoch! Also stellen sie sich besser, sie und ihre ganze Bande. Und jetzt sagen sie mir wer dahinter steckt! Er ist der Kopf ihrer Gruppe.....“ Emily redete sich in Rage, sie hatte ihre Angst vergessen fast hätte sie die Situation vergessen. Sie wollte jetzt alles wissen, alles woran sie seit Monaten arbeitete. Wenn sie die Frau jetzt zum reden bekäme, dann hätten wir ein Geständnis dachte Emily bei sich. Dr. Wilson und ihre Assistentin sahen sich lächelnd an. „Demnach gehe ich davon aus, das sie gar nichts wissen. Also bitte ich sie nochmals, sagen sie mir, was sind ihre bisherigen Erkenntnisse über uns, und bitte sagen sie es jetzt gleich, dann sparen wir uns viel Zeit.“ „Ficken sie sich , sie Schlampe!“ schrie Emily, die sich durchaus ihrer prekären Lage bewusst war. Sie musste die beiden in ein Gespräch verwickeln um etwas zu erfahren, aber auch um Zeit zu gewinnen. „Ooch, ich denke nicht das wir das selbst machen sollten“ grinste Dr. Wilson, „dafür haben wir ja jetzt sie, nicht wahr Laura?“ Die junge Frau grinste Emily teuflisch an. „Was sie wissen sollten,“ sagte Dr. Wilson, „Laura ist unser Expertin für den Intimbereich.....“ Emily schluckte schwer, sie ahnte was wohl auf sie zukommen würde, „.....und während Laura sich mit diesem Teil ihres Körpers beschäftigt, bleibt mir mehr Zeit für andere schöne Stellen, nicht wahr....“.
Emily erschauderte, was würden die beiden Schlampen wohl mit ihr vorhaben? Eines stand fest, sie konnte nur hoffen das man sie bald findet. Laura holte währenddessen 2 kleine elektronische Geräte die sehr seltsam aussahen, eher wie Dildos, aber mit irgendwelchen Borsten außen herum.
Emily ahnte böses. „Hier haben wir ein sehr schönes, ganz spezielles Gerät, extra entwickelt für kleine, bockige Gäste wie sie. Und wissen sie was das schöne an einem Gynäkologenstuhl ist? Ich sage es ihnen, man kann seien Patienten so weit öffnen wie es nötig ist.“ Laura öffnete nun die Stellschraube für die Fußstützen des Stuhles und zog Emily's Beine einzeln weit auseinander,
erst links dann recht.Emily musste dem treiben tatenlos zusehen und so sehr sie sich auch sträubte, Emily konnte nichts dagegen tun.
Dr. Wilson und Laura nahmen nun je einen Borsten Dildo und obwohl sie sich heftig wehrte, konnte Emily das einführen der Dildos in die beiden Öffnungen ihres Unterkörpers nicht verhindern. „NEIN!!! - Ihr perversen Schlampen!!! schrie Emily verzweifelt, schon das einführen kitzelte wie Hölle und sie lachte Stoßweise und unwillkürlich. „Was denken sie was passiert, wenn ich die beiden Dinger erst einschalte sagte Dr. Wilson bemüht sanftmütig. „ich denke es ist nun wirklich an der Zeit und die Wahrheit zu sagen , denken sie nicht auch....?“ „Die Wahrheit tut oftmals gut. Sie glauben gar nicht, wie befreiend sie wirken kann“ sagte Laura sie tätschelte dabei sanft Emily Schenkel. „Die Wahrheit tut gut, wollen sie es nicht einmal versuchen?“ Emily wusste das sie nun leiden würde und flehte innerlich um eine baldige Rettung,, aber sie war trotzdem fest entschlossen. „Leckt mich ihr Schlampen!!!“ schrie sie die beiden an. „ich habe ganz vergessen ihnen noch einen Vorteil dieser kratzigen Dinger hier zu verkünden, sagte Dr. Wilson, „denn während die beiden hier unser Arbeit erledigen, können wir uns auf andere, viel wichtigere Dinge konzentrieren.....“ Laura schaltete die Geräte ein. Ein leises Surren erfüllte den Raum.....


Das erbarmungswürdige jammern und stöhnen, das sich mit den Geräuschen wilden Gelächters abwechselte erfüllte den Raum. Die immer wieder aufkommende Geilheit, zusammen mit dem unerträglichen Gefühl des Kitzelns auf extrem sensibler Haut war zu viel für die stolze Emily. Durch die schnellen Wechsel des Kitzel Vibrators unfähig zur Erlösung zu kommen, schrie die Agentin jetzt in Schüben. Schübe die durch den abwechselnden Intervall fast ununterbrochen waren. Die Ärztin wusste medizinisch genau, was sie der Gefangenen zumuten konnte ohne der Gefahr das Emily ohnmächtig wurde. Dies galt es zu verhindern und das gelang den beiden Frauen offenbar hervorragend. Emily hing inzwischen vollkommen willenlos, fast teilnahmslos in ihren Fesseln. Ihr Körper zuckte in unregelmäßigen Abständen. Ihr Schreie klangen inzwischen matt und sie war körperlich total erschöpft, unfähig ihre Muskeln zu kontrollieren.
Sie schrie, stöhnte und lachte unkontrolliert. Ihr gut trainierter Körper war schweißgebadet und ihre körperliche Kraft ging dem Ende entgegen. Sie konnte nicht mehr sagen, wie lange das schon ging, aber sie sehnte sich ein Ende herbei. Sie wusste, sie würde alles tun, wirklich Alles damit diese Qual ein Ende nimmt.

„Sagen sie mir jetzt was ihre Mission ist?“
Emily hörte die Stimme, aber war unfähig darauf zu antworten. Ein Eimer eiskaltes Wasser über ihrem Kopf beendete dieses Gefühl allerdings abrupt. Ihre Sinne kamen blitzartig zurück und Emily a´war sich bewusst das es nur einen einzigen Ausweg für sie gab. Sie musste reden.

Sie bemerkte nun auch wieder die Feder, die quälend ihre Achselhöhe auf und ab geführt wurde, es fühlte sich an wie 1000 kleine Schnitte. „Aufhören.....Bitte....Aufhören....““““schrie sie heiser, ihre Stimme klang matt. „....ihre Mission Agent??? wie lautet ihre Mission???“ sagte Laura ungeduldig. „....ich, …. ich....“ stotterte Emily kraftlos. „...meine Mission sind die Mädchen...,
verschwundene Mädchen...“. „Sehr gut...sehr sehr gut. Na sehen sie, es geht doch...“
sagte Frau Dr. Wilson „...und weiter...was noch?“ „....undercover.....sollte herausfinden wo die Mädchen hin gebracht werden.....“ Emily schnappte nach Luft, sie war beinahe zu schwach zum sprechen.
„ Wer weiß noch davon, das sie hier sind?....“ fragte Dr. Wilson ungeduldig, „...welche Erkenntnisse haben sie weitergegeben und an wen?“- „Los, raus damit!“ wiederholte Laura ungeduldig und gab Emily eine Federspitze über ihre steifen Brustwarzen. „Neeiiinnnn...oh Gott......neeeiiiinnnnn“ Emily reagierte prompt auf die kleine Berührung. „...sie haben mich geschickt um herauszufinden wohin die Mädchen gebracht werden, ich bin deshalb hier um zu sehen wohin sie kommen. Ich sollt nur den Aufenthaltsort der Mädchen herausfinden....mehr nicht...ich schwöre.....haha, ha, hi,hihi...Nicht ddddaaaaa“ die Ärztin saß zwischen Emily's Beinen auf ihrem Drehstuhl und berührte jetzt mit einer spitzen Feder ihren ungeschützten Anus.... „Na also, es geht doch, war doch gar nicht so schwer“, Laura tätschelte jetzt Emily's schweißnasse Wange. „Was weiß die C.I.A noch über uns? Sagte die Ärztin. Sie blickte Emily dabei von unten heraus in die Augen.
„....Nichts....“ stotterte Emily „Ach kommen sie schon Agent Rodríguez....“ sagte Laura „...ich denke es gibt noch so viel zu erzählen, oder was denken sie Frau Doktor?“ Emily wusste insgeheim das es keine Rettung mehr für sie gab,zu viel Zeit ist inzwischen vergangen, der Peilsender wurde zerstört und diese Schlampen werden sie nicht freiwillig gehen lassen. Sie würde ihr Eigentum bleiben, wie all die anderen Frauen auch.Sie musste unwillkürlich an Letícia denken. Was war wohl mit ihr geschehen, würde es ihr ähnlich ergehen.....

Das hässliche Surren des Vibrators in ihren Ohren riss sie aus ihren Gedanken.
Sie wusste was kam, die rotierenden Federn näherten sich jetzt ihrem weit geöffneten Anus......

...NEIN!!!!!!!.....

Ein erbärmlicher Schrei erfüllte erneut die kleinen Kammer.....

ENDE!!!!!

Teil 2, Das Wiedersehen


Knapp 2 Monate waren inzwischen vergangen seit ihrer Flucht aus Peru.
Die Farmer die sie entdeckt hatten haben sie bei sich aufgenommen und sie wieder zum Leben erweckt. Emily war ihnen dankbar dafür und trotzdem, seit dieser Nacht als der Farmer sie mit seinem PickUp aufnahm hatte sich Emily geschworen wiederzukommen.

An diesem kalten Wintermorgen stieg die junge Frau aus dem Flugzeug in Lima und sie wusste genau wohin sie wollte. Sie musste jemanden treffen. Im CIA HQ war bereits ein Namensschild angebracht worden stand in dicken Buchstaben darauf geschrieben und die Agentin hatte bereits alles für ihre Ankunft vorbereitet. Jetzt wurde es für Emily Zeit sie abzuholen und eine alte Rechnung zu begleichen. Emily lachte heimlich in sich hinein bei dem Gedanken daran. Die Erinnerungen an ihr erstes Zusammentreffen in dieser kleinen, stickigen Kammer begleiten die Agentin seit damals. Sie fragte sich was wohl aus der anderen Frau geworden war, Roxana oder so, Emily konnte sich nicht mehr genau an ihren Namen erinnern.
Sie schämte sich das es ihr nicht gelungen war die junge Frau zu retten uns sie ihrem Schicksal überlassen musste. Dafür würde die alte Hexe jetzt bezahlen. Emily wusste noch genau den Ort an dem die meisten Frauen damals verschwunden waren. Genau dort positionierte sie sich in der nächsten Nacht. Sie war sich sicher, das es dort eine Spur gab die sie in die richtige Richtung führen würde.

Es war zu dieser Jahreszeit schon etwas kühler in Lima so das die Agentin ihre dunkelblaue Jeans trug sowie ein helle Bluse. Diese hatte Emily an ihrem flachen, durchtrainierten Bauch zusammengeknotet. Sie hatte sich ihre weißen Turnschuhe angezogen, für den Fall das sie jemanden verfolgen musste.

An diesem Abend herrschte reger Betrieb so das sehr viel Menschen hin und her liefen.
Emily ging die Straße auf und ab .
Urplötzlich wurde sie von hinten gepackt. Man hielt ihr Mund und Nase zu und zog sie blitzschnell in eine dunkle Einfahrt. Die Agentin verspürte nur noch einen dumpfen Schlag auf den Kopf, dann wurde es stockdunkel um sie herum.

Als sie wieder zu sich kam war alles um sie herum schwarz.
Sie fühlte wie sie auf etwas metallischem lag.
Man hatte die Agentin die Augen verbunden und ihr einen dicken Knebel in den Mund gesteckt.
Ihre Körperhaltung glich einer X – Form.

„Agent Rodríguez, es freut mich sie wiederzusehen.“ hörte Emily eine weibliche Stimme.
<...das durfte nicht wahr sein....> dachte Emily <...Dr. Wilson.......> Emily hatte sie gefunden, allerdings schneller als ihr lieb war.


Emily kannte die Umgebung. Sie hatte bereits einmal das Vergnügen auf diesem Gestell Platz zu nehmen. Damals als sie die junge Letícia kennenlernte. Diese Geschichte hing der Agentin immer noch nach. Sie hatte sich geschworen das sie ihre Peinigerin finden und zur Strecke bringen würde. Nun hatte sich das Blatt gewendet. Doch die Agentin war fest entschlossen ihren Plan zu verfolgen. „Wo ist Letícia?“ schreie sie als sie Dr. Wilson erkannte die wieder ihren weißen Arztkittel trug. Sie hatte sich nicht verändert seit ihrer letzten Begegnung. Ihr langen dunklen haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. „Agent Rodríguez“ säuselte Dr. Wilson „wie ist es ihnen ergangen? Wir haben uns lange nicht gesehen. Sie sind ja damals so überstürzt aufgebrochen das ich mich gar nicht mehr verabschieden konnte. Dabei hatte ich gehofft sie würden mir noch viele schönen Dinge berichten. Aber das können wir ja gerne nachholen jetzt...was denken sie?“ Die Ärztin grinste hämisch. „Wie geht es ihrer kleinen Schlampen Freundin schrie Emily „ hoffentlich ist sie im Knast verreckt...“ „Och ich sehe sie vermissen meine Laura schon nicht wahr? Hatte sie ihnen doch so viel Freude bereitet.......“ Bei diesem Satz überkamen Emily die Erinnerungen an die letzte Begegnung mit Laura und sie spuckte der Ärztin direkt ins Gesicht. „Aber , aber Agent, ich bitte sie die Contenance zu bewahren, und ich darf ihnen sagen meine Laura ist gerade anderweitig beschäftigt. Nachdem sie uns verloren gegangen sind ist sie auf der Suche nach ihnen und glauben sie mir, auch in anderen Staaten gibt es solvente Kunden die bedient werden wollen.... Sie glauben gar nicht wie reich manche arabischen Käufer sind und die wollen bedient werden.“ Emily wusste was das bedeuten sollte. Sie hatten ihr Netzwerk auch auf den arabischen Raum ausgeweitet. Emily hatte es mit einem Kartell zu tun, das sie stoppen musste um jeden Preis........

„aber da wir beide schon einmal das Vergnügen miteinander haben, die CIA hat bestimmt ihre Leute im arabischen Raum, vielleicht sind sie so freundlich und würden mir ihre Kontaktnamen nennen...“

Emily erschrak plötzlich, sie wusste das die Ärztin sie nicht brechen wollte, sie wollte Informationen von ihr. Informationen die sie ihr unter keinen Umständen ausliefern konnte. Das würde das Ende der Operation bedeuten. Langsam schwante der Agentin das sie in eine gezielte Falle gelockt wurde. Das Kartell hatte von Anfang an geplant sie zu kidnappen um an ihre Informationen heranzukommen. Es musste ein Leck geben beim CIA aber wer? Wer würde ihr das antun? „Wer ist ihr Kontakt?“ schreie sie plötzlich Dr. Wilson an. Die Ärztin stockte kurz bevor sie breit lächelte... Respekt Agent Rodríguez, eine gute Agentin sind sie , das sie das so kombiniert haben, doch leider, leider, etwas zu spät für sie. Denn ich weiß aus sicherer Quelle das sie alles wissen über diese Operation und ich bin mir sicher, sie werden diese Informationen gerne mit mir teilen, früher oder später:“ Dr. Wilson grinste nun hämisch als sie die lange weiße Feder zu Hand nahm. Emily wusste das sie standhaft bleiben musste.... aber sie ahnte das ihr dafür ein harter Kampf bevorstehen würde. „Wer ist ihre Quelle?“ schrie Emily jetzt laut, wohl wissend in welcher Position sie sich befand. „Ach Agent Rodríguez, ich kann ihnen doch nicht meine geheimen Quellen nennen, dann wären sie ja nicht mehr geheim, aber ich darf ihnen sagen, wenn man die richtigen Leute findet und sie überzeugen kann dann gewinnt man Infos auf Lebenszeit und meine Quelle konnte ich nach einiger Zeit doch überzeugen....“ Die Ärztin grinste hämisch während Emily verzweifelt darüber nachdachte wer sie verraten hatte.

„Hahahaahhaa....hohoooooooohhhhh“ Wildes Gelächter erfüllte den Raum als die Ärztin ihre steife Feder urplötzlich über Emily's ungeschützte Sohlen wandern lies. „nohoho ….sttooooooohohoho“ schreie die Agentin unkontrolliert und Dr. Wilson wusste genau was nötig war um die Agentin zum sprechen zu bringen. Es war nicht das erste mal und sie war sich sicher das ihr Gast ihren Argumenten auch diesmal nicht widerstehen konnte. Wilson grinste hämisch in sich hinein, als Emily wild auf ihre Liege auf und ab „hüpfte“ während sie verzweifelt versuchte ihre Sohlen in Sicherheit zu bringen. Doch so sehr sie sich auch mühte, lachen war das einzige was ihr Körper momentan zuließ. Und so lachte Emily hysterisch und unkontrolliert , „bald, Schätzchen, sehr bald werden sie mir alles sagen...mhmmm, sie wissen ja wie es läuft, nicht wahr, Agent Rodríguez. - Täusche ich mich oder sind ihre Sohlen noch weicher als sich sie in Erinnerung habe Agent Rodríguez? Spottete die Ärztin während Emily hysterisch lachte....
Emily kreischte hysterisch, was Dr. Wilson nur zu einem sanften Grinsen animierte. Die hatte schon oft genug Gäste zum sprechen gebracht, sie wusste also was sie tat und während sie sanft über Emily's Sohlen strich fügte sie fast flüsternd an „Ihre Kontakte bitte Agent. Ich denke es ist an der Zeit mir Namen zu nennen oder müssen wir härtere Geschütze auffahren? Was denken sie?“

Das Wort Wir lies Emily erstarren, es musste jemanden geben der sie verraten hatte und sie war sich sicher das derjenige sich ihr offenbarte, früher oder später. Sie müsste durchhalten, durchhalten bis sie den Verräter enttarnt hatte.

Mit dieser ominösen Drohung fing Dr. Wilson an, ihre Fingernägel so leicht gegen ihre Achselhöhlen zu kratzen.
"Ohgodno! Ha ha ha ha ha."
Die Fingernägel flatterten zurück in Emily's butterweiche Grube und ließen die Agentin vor Lachen erzittern.
Jetzt begann Dr. Wilson ihr gründlich zu kitzeln. Jede Rippe wurde gequetscht, geknetet
und massiert ohne Gnade. Dr. Wilson achtete auch auf die Unterseiten der Rippen
Gefangenschaft schüttelt sich vor Lachen. Während sie Emily's Rippen kitzelte, die Ärmel ihrer Seide
Bluse streifte leicht die Nippel des Blonden und sie wurden bald infolge dieser und der
sinnliche Kitzelfolter.
Dies entging der Aufmerksamkeit der Ärztin nicht. Sie hatte etwas für später auf Lager.
Inzwischen war sie entzückt, die wundervollen Rippen und Achselhöhlen der Agentin zu kitzeln. die Stellen wo Emily ist Rippen und Brüste trafen sich und wo sich ihre Rippen und Achselhöhlen trafen, waren alle wunderbar empfindlich. Sie
Sie lächelte mit den Fingern in diesem Bereich und lächelte, als Emily erwartungsvoll kicherte.
"Bitte ... ha ha ha ... Nicht da. Es ist zu viel. Hee hee hee." Emily flehte. Sie konnte das leichteste fühlen Fingerspitzen berührten ihren Oberkörper und jedes Mal, wenn Fräulein Dr. Wilson ihre Finger in eine besonders empfindliche Stelle würde sie vor Lachen kreischen.
Dr. Wilson 'Finger plapperten über Emily's Rippen und begannen, ihren sich windenden Bauch zu erkunden.
"Hast du jemals deinen Bauch gekitzelt? Ich meine, WIRKLICH gekitzelt?" Die Ärztin fragte. "Also es ist
Ich werde heute kitzeln, besonders diesen süßen kleinen Knopf. "Als kleiner Vorgeschmack versuchte sie sich am Rand von
Emily's tiefer Bauchnabel mit der Spitze ihres Zeigefingers vor dem Scrabbeln und zehn Finger darüber und
die empfindliche Haut, die es umgibt. "Koochie, Koochie. Koochie!"
Emily jammerte vor Lachen, als Dr. Wilson unermüdlich ihren zischenden Oberkörper kitzelte. Der Kitzler zeigte keine Gnade, als sie alle ihre süßen Flecken suchte und ausnutzte. Emily kümmerte sich nicht mehr darum
Kitzeln erregte sie, wenn es um ihre erogenen Zonen ging. Ihr Widerstand war nicht existent und
Sie war ganz in ihrer Barmherzigkeit.
Währenddessen musterte Dr. Wilson Emily's Brüste und entschied, dass es Zeit war, ihnen etwas zu geben besondere, kitzlige Aufmerksamkeit. Laura glitt sanft von Emily's Armen und rutschte nach unten
Sie liegen neben ihr und drücken sich gegen Emily's linke Seite. Sie legte ihren rechten Arm um Emily's
zurück und ihre linke Hand begann, leere Muster gegen den flachen Bauch der Agentin zu ziehen.
"Weißt du Emily, das sind wirklich einige der beeindruckendsten Brüste, die ich seit einiger Zeit gesehen habe. Ich weiß
Sie sind kitzelig, aber ich weiß nicht, wie kitzlig. «Sie hielt inne, um etwas zu bewirken.» Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich das sagen würde?
hallo zu ihnen richtig? "
"Was?" Emily keuchte; ihre Bauchmuskeln zuckten unwillkürlich, als Dr. Wilson sie aufzog
Bauch.
Dr. Wilson lächelte, sie beugte ihren Kopf zu Emily's rechter Brust und flackerte ihre rosa Zunge gegen die
Nippel. Emily keuchte und ihr ganzer Körper wurde starr. Jetzt saugte Dr. Wilson sanft und leckte an ihrer Brustwarze, wodurch sie ultra- sensitiv und erigiert wurde.
"Oh Gott, oh Gott, oh Gott!" Emily stöhnte, als Dr. Wilson liebevoll ihre Zunge über die Versteifung rieb rosa Knospe. Sie wiederholte den Vorgang mit Emily's linker Brust und bald waren beide ihre Brustwarzen glitzernd und straff.
.
Ihr Atem war erschöpft und ihre Augen waren geschlossen.
Aber jetzt wollte Dr. Wilson alles wissen
Emily's Brüste sind schön und empfindlich für das, was sie geplant habe“ Flüsterte Dr. Wilson und leckte sich die Lippen
. "Nun schau, was ich habe für dich hier. Du wirst das noch mehr mögen. "
Emily öffnete ihre Augen, um zu sehen, wie ihr die Ärztin eine weiße Feder unter ihrer Nase hielt.
Dr. Wilson kitzelte Emily leicht unter der Nase und zog dann die Feder über ihre Kehle und nach unten ihre Spaltung zwischen ihren Brüsten.
Die hilflose Agentin wand sich vergeblich, als die Feder einen kitzligen Teil auf sich zog
Ihr Kribbeln, nasse Brustwarzen. Sie ließ ein Geräusch quietschen und Teile stöhnten wie Dr. Wilson sanft begann die Feder unter ihrem aufrechten rechten Nippel hin und her zu ziehen.
Emily's Gesicht breitete sich zu einem ekstatischen Grinsen aus, als jede der Ranken der Feder an ihre Brustwarzen berührten. Dr. Wilson nahm sich viel Zeit um auf diese Weise mit ihren beiden Brüsten zu spielen. Sie sägte zurück und weiter über die Brustwarzen und dann stupste die Aureolen mit der Spitze der Feder, flatternd verlockend über die empfindliche Satinhaut.
"Ohgawwwd! Hee hee hee ... du musst damit aufhören. Hee hee hee." Aber Emily's Proteste waren nicht überzeugend
als die Wünsche ihres Körpers ihre Meinung außer Kraft setzten.
Gänsehaut breitete sich auf Emily's kitzliger Haut aus und ihre Hüften begannen sich im Takt des Kitzelns zu bewegen wie die Feder von Fräulein Dr. Wilson über ihre wogenden Brüste und ihre cremefarbene Haut strich.
Emily antwortete nicht, ihre Augen waren fest verschlossen und ihre Lippen bildeten eine perfekte rosa O-Form während die Feder ihren Körper stimulierte.
Dr. Wilson kicherte und arbeitete die Feder über Emily's Brüste, dann begann sie die Spitze zu ziehen im Zentrum von Emily's leckerem Bauch. Als die Feder Emily's Bauchnabel näher kam, konnte sie es tun
Die Bauchmuskeln der Agentin begannen zu zucken und zu zittern und sie kicherte erwartungsvoll.
Dr. Wilson rückte die Federspitze näher und näher an dieses zarte Grübchen heran und stieß es dann hinein.
Sie genoss Emily's Gelächter, als die Feder in ihrem tiefen Nabel aufstieß.
"Ich sagte dir, ich würde deinen Bauchnabel kitzeln." Sagte Dr. Wilson mit einem schelmischen Grinsen. Sie nahm die Feder stakst zwischen Zeigefinger und Daumen und wirbelt sie im zitternden Grübchen hin und her.
Emily's Kopf schüttelte sich von einer Seite zur anderen, als sie kreischte und vor Lachen schluckte. Die erotische Brust
Kitzeln schien jeden einzelnen Nerv in ihrem Körper und ihren bereits empfindlichen Bauchnabel verstärkt zu haben.
Dr. Wilson drehte die Feder um und streifte sanft Emily's Bauchnabel mit dem Stengel, jeder Stoß erzeugte eine Krampf kitzligen Lachens. Sie wechselte das mit den Ranken der Feder und schwelgte in der Hysterie der Frau.
Nach einer Ewigkeit, die Emily so lange schien, legte Dr. Wilson die Feder ab und ließ sie eine kurze Verschnaufpause machen. Sie lehnte sich über die Agentin und strich mit ihren Handflächen sanft über ihre gestreckte Seiten.
"Ich nehme nicht an, dass du mir von deinen kleinen Spiongeheimnissen erzählen willst, oder?" Fragte Dr. Wilson leichthin.
"Ich ... JETZT!" Jedes Mal, wenn Emily zu antworten begann, kniff Dr. Wilson sich in die Hüfte und ließ sie quietschen.
"Ich schätze eher nicht. - Zeit für mehr Kitzelfolter."
Miss Dr. Wilson ließ sich zwischen Emily's Oberschenkeln nieder und schlang die Arme um ihre Taille.
Emily reckte den Kopf und sah ihren lächelnden Entführer an.
"Du hast einen wundervollen, kitzligen Körper Emily."
Dr. Wilson beugte sich leicht vor und pflanzte einen warmen Kuss auf Emily's Bauch, genau da, wo er war tauchte von ihren Rippen ab. Sie befeuchtete die cremige Haut mit der Zunge und blies sie auf
Nässe. "Mmm ... kitzelt das?" Fragte sie unschuldig.
Emily antwortete nicht. Ihr Körper brannte und sie spürte, dass sie zwischen ihren Schenkeln heiß werden konnte. Die Tatsache, dass Dr. Wilson eng an ihren Schenkeln gedrückt wurde, half nichts.
"Hmm. Versuchen wir etwas anderes..." Dr. Wilson ging auf ihr beabsichtigtes Ziel ein. Sie presste ihre vollen Lippen gegen Emily's Bauchnabel und gab ihm einen schönen weichen Kuss.
Ihre Zunge schnippte heraus und glitt in das köstliche Grübchen, um es zu untersuchen
seine empfindlichen Tiefen. Jetzt antwortete Emily. Sie versuchte ihr Gelächter zurückzuhalten, aber ihr Körper zitterte mit Fröhlichkeit.
"Ah, jetzt kommen wir irgendwohin." Miss Dr. Wilson bemerkte süffisant. Sie senkte ihren Kopf wieder zu Emily's nacktem Bauch und küsste ihren Bauchnabel.
Emily wand sich und wand sich, als Dr. Wilson ihren Nabel berührte, aber die Ärztin hatte ihre Arme um Emily's Taille fest umklammert und hielt sie fest.
"PFFFTHRRRRPPPP!" Dr. Wilson blies eine große feuchte Himbeere auf Emily's Bauch und ihre
Gefangene explodierte vor Lachen. Emily zuckte zusammen und zuckte zusammen, als Dr. Wilson eine Reihe von Himbeeren in ihren Nabel blies und rieb ihr Gesicht gegen ihren Bauch. . Dr. Wilson setzte sich auf und kratzte sich mit ihren langen Nägeln sanft an Emily's glattem Bauch.
Sie zog den Nabel der Agentin mit der Fingerspitze leicht auf, streifte die Seiten und stupste dann
der weiche Knoten aus Fleisch in seiner Mitte. Emily wölbte sie zurück und stöhnte, als ihr Bauch von Dr. Wilson's 'talentierten Finger und ihrer Zunge attackiert wurde.
Sobald Dr. Wilson Emily den Wind aus den Segeln genommen hatte, fing sie an, sie zu kitzeln
Rippen wieder.
"Ohohoho Nooo! Haha ha ha ha ha ha!" Emily jammerte.
Während Emily schwach kämpfte, war ihr Bauchnabel summend, ihre Rippen waren zusammengedrückt und geknetet. Ihre Unterarme wurden gestreichelt und auch ihre Brüste wurden liebevoll gestreichelt.
Emily's schöne, cremige Haut war von einem leichten Schweißschimmer bedeckt, und ihr Verstand wirbelte herum der sexy Kitzelfolter überfrachtete ihre Sinne mit ihrem unaufhörlichen Angriff.
Die Ärztin hielt Emily am Rand der Extase fest.
Dr. Wilson schob Emily's Körper hoch und drückte sich gegen sie, sie schlang ihre Arme um Emily's Nacken und sah in ihre großen grünen Augen. "Nun, Emily, wir wissen beide, wohin das führt, meine Kunden haben dich vermisst, ich denke es gibt noch so viele Kunden die eine Menge Geld für eine stolze Kitzelsklavin wie dich bezahlen,

Emily Sinne schwanden als sie hörte wie die Tür aufging und zwei Männer sie packten und in die dunkle Halle trugen wo die LKW's standen mit denen die Agentin bei ihrem letzten Aufenthalt schon Bekanntschaft gemacht hatte.

Sie wusste das es diesmal keinen Ausweg gab.

Würde sie auf ewig Dr. Wilsons Kitzelsklavin sein???..
Emily war verzweifelt, sie fühlte nur noch wie zwei Männer sie packten und zum Lastwagen brachten bevor alles um sie dunkel wurde und sie in Ohnmacht fiel

The End?!?!?!