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brad1701

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    May 2020
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    FEDERLUST, EIN KITZLIGES EROTISCHES MÄRCHEN V

    So wie es Dir gefällt

    Marie liebte es gekitzelt zu werden, erwartungsvoll lag sie im Gras. Arme und Beine ausgestreckt, festgebunden. Es würde herrlich sein von diesen buschigen, weichen Gräsern gekitzelt zu werden, durchgekitzelt zu werden.

    Plötzlich ihr wurde etwas bewusst.

    „Moment, Moment bitte!“

    Ihre Stimme war nicht schrill, aber die Bitte war deutlich, sehr deutlich.

    „Was ist?“

    Hunderte buschige Grasspitzen legten sich auf Maries nackte Haut, doch sie legten sich nur auf ihre Haut, wie eine warme weiche Decke, sie bewegten sich nicht, sie kitzelten nicht. Sie waren einfach nur da ein wenig Geborgenheit schenkend.

    Marie rang nach Worten.

    „Also, wie soll ich sagen.“

    „Sag es doch einfach.“

    Die Wiese, lächelte, das hörte man an ihrer Stimme.

    Marie sammelte sich und dann begann sie zu sprechen.

    „Es ist so. Ich liebe es gekitzelt zu werden, ich liebe es durchgekitzelt zu werden und ich liebe es stundenlang gekitzelt zu werden. Und da man dem Kitzel ausweicht muss man festgebunden sein. Und wenn ich gekitzelt werde es macht mir Lust."

    „Dann bist du hier an der richtigen Stelle angekommen.“

    „Ja schon aber.“

    „Aber? Magst Du keine weichen flauschigen Gräser?“

    „Doch schon, sehr sogar. Nur …“

    „Nur?“

    „Nur, eigentlich bin noch fast nie gekitzelt worden. Vielleicht mal zehn Sekunden von einem Freund oder einer Freundin oder meiner Tante, das war schrecklich mit meiner Tante und nach zehn Sekunden hatte ich mich befreit. Also ich habe streng genommen keine Erfahrung mit kitzeln, und schon gar nicht festgebunden zu sein und gekitzelt zu werden. Ich habe keine Angst, ich bin nur unsicher. Was ist, wenn ich WIRKLICH nicht aushalten kann, dass es keine Lust bereitet, sondern ist wie ganz schlimme Zahnschmerzen?“

    Ein flaumig weicher Grashalm streichelte über Maries Wange.

    „Marie, mach Dir keine Sorgen. Ich, eine ganze Lichtung passt auf das Dir kein Leid geschieht. Selbst wenn Du bettelst das wir aufhören, wir werden es überhören solange Du es nicht wirklich meinst. Wir werden Dir guttun.“

    Marie seufzte, erleichtert. Sie versuchte den Grashalm an ihrer Wange zu küssen, was ihr nur symbolisch gelang. Die Gräser erhoben sich wieder, Marie entspannte sich.

    „Du kannst jetzt anfangen.“

    Fast eine Minute nichts geschah, doch Marie bemerkte plötzlich den leichten Wind auf der Lichtung, die Wärme der Luft, jeden einzeln Sonnenstrahlen, der ihre Haut berührte, das Warten machte sie sensibler. Sie begriff, warum sie gewartet hatte.

    Und dann spürte sie es, da war es, ein buschiges Ende der Gräser, es berührte ihren Nacken. Es bewegte sich, streichelte, kitzelte sanft.

    Allein das, Marie bekam Gänsehaut. Die buschige Weichheit machte sich auf die Reise ihren Körper zu erkunden. Erst die eine Seite des Halses, dann die andere. Marie zuckte, es kitzelte leicht und süß, es kitzelte das erste Mal. Doch zu kurz war die Berührung um Marie ein Lachen zu entlocken. Mit federleichter Berührung wanderte die Spitze des Grases über die Außenseite des Armes zu ihrer Hand. Die Spitze des Halmes veränderte sich, sie war weniger flauschig, eher schmal und weich wie eine Pinselspitze. Unvermittelt kitzelte sie zwischen Maries Fingern. Marie versuchte die Finger wegzuziehen, doch die Fesselung der Grashalme war perfekt.

    Eine knappe Minute kitzelte die Spitze des Grashalms Maries Hand. Jeder Millimeter Ihrer Handfläche und der Fingerzwischenräume wurde gereizt. Marie kicherte und lachte, sie wand sich. Es war das erste Mal das sie länger als ein paar Sekunden gekitzelt wurde, es tat nicht weh, es war noch nicht einmal wirklich unangenehm, es war einfach nur überwältigend

    Der Grashalm änderte die Art seiner Spitze erneut, sie wurde zu einer Art Büschel weicher Federn. Er kitzelte die Innenseite ihrer Handgelenke. Gleichzeitig kam am anderen Arm, ein weiterer buschiger Grashalm hinzu, synchron arbeiteten, sich die frivolen Kitzler in Richtung ihrer Achseln vor. Doch sie berührten die Achseln noch nicht, sondern wanderten zurück zur Hand. Dreimal dieses auf und ab, Marie genoss das Kitzeln. Weitere buschige Grashalme gesellten sich hinzu. Marie kicherte die ganze Zeit, was sie spürte war ein süßer fast erotischer Kitzel, sie wünschte sich, dass endlich ihre empfindsamen Achseln gekitzelt wurden von diesen wunderbaren Gräsern.

    „Macht schon, kitzelt doch bitte endlich meine Achseln.“

    Doch die Gräser hielten inne. Marie seufzte, das Kitzeln war so schön und jetzt hatte es aufgehört.

    Plötzlich da war etwas an ihren Rücken, ein weiches streicheln, zwei, vier, acht buschiger Gräser begannen sich an ihren Rücken und ihren Seiten zu schaffen zu machen. Mal fühlten sie sich an, wie buschig flauschige Gräser, mal wie weiche spitze Haarpinsel, mal wie weiche, mal wie spröde Federn. Marie kichert, lachte und wand sich, in den Fesseln der Gräser und dem Kitzeln der Gräser. Die Zeit verging, die Sonne stand höher, doch die Gräser hatten keinen Anlass von ihr abzulassen. Marie versuchte ihren Po, in Reichweite, der Gräser zu schieben. Doch das Festgebunden sein lies es nicht zu. Marie phantasierte davon wie die Gräser ihren Po kitzelten, wie sie ihren Damm, ihren Anus, ihren mittlerweile kribbelnden Schoß mit kitzelnder Weichheit reizten, doch die Gräser hatten noch anderes im Sinn.

    Der nächste kitzelnde Angriff richtete sich gegen ihre empfindlichen Kniekehlen. Wieder variierten die Gräser die Spitzen. Das Kitzeln der Kniekehlen war ein deutlich intensiveres Kitzelgefühl als an Rücken und Armen. Und auch hier, Marie hatte Sehnsucht. Marie kicherte ein wenig, lachte viel, als das Kitzeln aufhörte. Sie kam zu Atem.

    „Bitte kitzelt die Rückseiten meiner Schenkel ja und unbedingt die Innenseiten, ich brauche es.“

    Keine Antwort, doch spürte sie eine hauchzarte Berührung an ihren Fußsohlen. Maries Füße waren wirklich kitzlig, es war ein anderes Kitzelgefühl, vielleicht erotisch, davon wusste sie noch nichts.

    Diesmal waren die Gräser nicht weich, sondern eher wie spröde Feste Federn oder wie feste Pinsel oder fast wie weiche Büsten als sie ihre Fußsohlen und den Raum zwischen ihren Zehen reizten. Marie lachte aus vollem Hals, sie bettelte das es aufhört. Es kitzelte so schlimm, soviel an Reiz. Mit jeder kitzelnden Berührung, Schockwellen des Reizes liefen durch Ihre Beine, trafen sich an ihren Becken in ihrem Schoß.

    Als das Kitzeln aufhörte, Marie schwitzte, ihr ganzer Körper bebte, ihr Schoß war nass. Unwillkürlich riebt sie sich an den Gräsern die unter ihr lagen. Doch da ist noch nichts was genügend Widerstand oder Reizung bot. Langsam ebbte die lustvolle Erregung ab. Sie stützte sich auf und öffnete die Augen.
    Direkt vor ihren Augen stand ein Krug mit frischem Wasser und ein Becher zum Trinken. Marie erschrak.

    „Nein! Es war jemand hier hat zugeschaut wie ich von Dir gekitzelt wurde.“

    Jetzt spracht wieder die Lichtung.

    „Und? Hast Du etwas falschgemacht, Du wurdest gekitzelt und Du warst festgebunden von mir. Kannst Du etwas dafür, kannst Du etwas dafür das Du beim gekitzelt werden Lust empfindest? Hat Dir, wer auch immer hier war ein Leid zugefügt? Trink etwas bevor ich Dich weiter kitzle.“

    Marie füllte den Bescher und trank und füllte den Becher und trank, dreimal hintereinander.

    „Gut das Dir jemand Wasser gebracht hat.“

    Marie beruhigte sich, kein Zweifel, sie war immer noch lustvoll erregt, aber die Aufgebrachtheit, dass da jemand war und ihr Wasser gebracht hatte war verschwunden.
    „Das war schön von Dir gekitzelt zu werden.“

    Plötzlich sie stand auf, sprang in die Höhe und rief:

    „DANKE für das Wasser, es hat mir gutgetan!“

    Jetzt lächelte die Wiese.

    „Du hast es verstanden.“

    Marie setzt sich wieder auf das weiche Gras. Es war schon nach Mittag. Sie war erschöpft.

    „Vier Stunden habe ich Dich gerade gekitzelt, ich glaube Du solltest etwas ausruhen bevor ich weitermache.“

    „Aber …“

    Maries Hand, glitt in ihren immer noch nassen Schoß.

    Die Lichtung konnte sehr deutlich sein, Gräser umschlossen ihre Handgelenke. Zogen die Hand weg von ihrem Schoß.

    „Aber das kannst Du nicht machen, ich brauche es so sehr nachdem ich von Dir so lange gekitzelt wurde.“

    „Doch ich kann das. Leg Dich ein wenig Schlafen.“

    Marie tat, was ihr die Lichtung sagte, sie schlief ein.. Jetzt waren es Tausende von weichen Gräsern die sich über sie legten. Einige lagen in Ihren Achseln, an den Innenseiten ihrer Schenkel, an ihrem Po. Diese Gräser bewegten sich sanft, gerade genug um ihr sehr schöne liebevolle Träume zu machen.

    Andreas

    P.S. Es wäre für mich schön, wenn ich irgendeine Reaktion von euch als Lererinnen oder Leser erhalte.

    andreas_usw_usw@gmx.de#
    Last edited by federlust2; 03-14-2021 at 05:08 PM.

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