In den Strassen der Bronx
1 Ein kitzliges Punkgirl
Danielle Dupree war wohl das, was man ein toughes Mädel nannte. Mit ihren 19 Jahren war sie die Anführerin einer etwa 20-köpfigen Straßengang in der Bronx. Ursprünglich in einem Vorort von Marseilles geboren, war sie im Alter von 14 Jahren von zuhause abgehauen und alleine nach Amerika gegangen. Sie war dann letztendlich in New York gelandet und verdiente sich ihren Lebensunterhalt mit kleineren Diebstählen und Überfällen. Letztendlich war sie dann Mitglied einer Gang geworden, wo sie dann wegen ihrer Cleverness und ihres charismatischen Auftretens schnell zum Anführer avancierte.
Trotz ihrer eher zierlichen Statur war sie ziemlich kampferprobt und auch erfolgreich, da sie über ein ganzes Repertoire an Kampfsporttechniken verfügte, und in dem Fall, wenn sie wirklich unterlegen war, sich auch nicht scheute irgendwelche fiesen Tricks oder auch Waffen ein zusetzten. Sie war eher klein und sehr schlank, war aber gut durchtrainiert und sehr beweglich und schnell. Ihre schönen langen Beine steckten meist in zerfledderten Jeans, die mit einem Nietengürtel zusammengehalten wurden. Meistens trug sie irgendwelche engen bauchfreien Totenkopf-T-Shirts, die ihren relativ kleinen aber sehr hübschen Busen gut zur Geltung brachten. An ihren Armen, Waden und dem flachen Bauch hatte sie einige Tätowierungen, sowie eine Knastträne auf der linken Wange. Wenn irgendwelche Auseinadersetzungen zu erwaten waren, trug sie schwere Stiefel mit Dicken Sohlen, Schnallen und Stahlkappen. Ansonsten lief sie lieber barfuss oder mit Flipflops herum und stellte ihre niedlichen kleinen Füße gerne zur Schau. Mit ihren kurzen verwuschelten blonden Haaren und dem Ring in der Lippe sah sie wirklich recht punkig aber ausgesprochen hübsch und niedlich aus und viele ihrer Gegner unterschätzten sie gewaltig, was sie dann ausgesprochen schmerzhaft erfuhren, da sie ziemlich aufbrausend und aggressiv war.
Ihr Leben verlief im Großen und Ganzen total chaotisch, genauso wie ihr Sexualleben. Sie stand gleichermaßen auf Männer und Frauen und lebte ihre Fantasien hemmungslos aus. Eine davon war, dass sie gerne und auch recht häufig als Bondage-Model arbeitete. Für solche Photoshootings wurde sie gerne gebucht, da sie sehr sexy aussah und mit ihrem punkigen Outfit auch optisch gut in die Szene passte. Ihre Freunde wussten zwar von ihrer Nebentätigkeit, dachten aber sie täte es nur des Geldes wegen. Dass sie das Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins anmachte, verriet sie niemandem, um bei ihrer Gang nicht an Autorität zu verlieren. Genauso liebte sie es, wenn man ihre Füße berührte und auch leicht kitzelte. Das provozierte sie auch rech häufig, indem sie sie hochlegte, so dass meistens jemandem im Weg waren, und da sie sehr hübsch und niedlich waren, blieb es auch nicht aus, dass sie des öfteren gekitzelt wurden.
1.1 Das erste Treffen mit Sonya
Eines Abends wollte sie zu einem Treffen mit ihrer Gang. Da sie recht spät dran war, hastete sie die Treppe hinunter und stürmte zu ihrem Wagen. Doch sie musste feststellen, dass sie vergessen hatte das Radio auszuschalten, und die Kiste wollte einfach nicht mehr anspringen. Wutentbrannt sprang sie aus dem Wagen und trat gegen die Tür, doch das half leider auch nicht. Sie schaute sich nach einer Alternative um und entdeckte ein Mädchen aus dem Nachbarhaus, das auch gerade losfahren wollte. Sie kannte die andere zwar nicht näher, hatte sie aber schon mehrere male gesehen. Optisch passte diese so gar nicht in die veranzte Gegend. Sie war vielleicht zwei Jahre älter als Danielle, ausgesprochen hübsch mit langen brünetten Haaren, und wirkte so richtig unschuldig, also das richtige Opfer für Danielle.
Danielle ging rüber zu Sonya und klopfte an die Scheibe. Diese öffnete die Tür und wollte fragen, was los sei. Dazu kam sie aber nicht mehr, da sie direkt in die Mündung von Danielles Pistole blickte. Diese forderte sie dann mit ihrem französischen Akzent auf, den Wagen zu verlassen und keine schnellen Bewegungen zu machen. Sonya hatte keine Möglichkeit zu entkommen, bis dann bei Danielle die Gier siegte und sie anfing die Taschen ihres Opfers zu durchsuchen. In einem Moment der Unachtsamkeit schlug Sonya dann die Pistole ihrer Gegnerin zur Seite, packte sie am Handgelenk und verdrehte ihr blitzschnell den Arm, so dass sie vor Schmerz und Schreck die Pistole fallen ließ. Gleichzeitig hatte sie mit der anderen Hand ihr Pfefferspray aus der Tasche gezogen und Danielle in die Augen gesprüht. Die heulte auf und ging sich die Augen reibend in die Knie. Jetzt waren die Rollen vertauscht, da Sonya blitzschnell die Pistole ergriffen hatte und ihrer immer noch weinenden Gegnerin an den Kopf hielt. Sie drohte gleich die Polizei zu holen, überlegte es sich aber anders, da sie in Eile war, und zischte der überwältigten Räuberin zu, sie solle verschwinden und sich nicht mehr blicken lassen. Danielle kam langsam wieder hoch, immer noch mit Tränen in den Augen, und verfluchte ihre Gegnerin. Sie schwor ihr, sie das nächste mal umzubringen, wenn sie ihr noch mal über den Weg laufen sollte. Doch Sony ließ sich nicht einschüchtern und sagte man könne sich gerne auf eine Revanche treffen, aber ohne Waffen und ohne das Beisein der anderen Gangmitglieder. Danielle nahm die Herausforderung sofort an, und man verabredete sich für den nächsten Abend in einem leerstehenden Lagerhaus am Hafen. Danielle verschwand immer noch heulend und hustend und schwor sich das dreiste Mädchen bei ihrem nächsten Treffen total zu zerlegen und fertig zu machen.
1.2 Der Beginn einer Freundschaft und das Comming Out
Danielle war den ganzen nächsten Tag in Vorfreude auf den Kampf nervös. Am frühen Abend zog sie sich dann an und suchte auch noch ein paar andere Utensilien zusammen. Als erstes zog sie ihre schweren Stiefel mit den Stahlkappen an, schnürte sich zwei Nietenarmbänder um die Handgelenke und tauschte ihren Gürtel gegen eine schwere Kette ein. Dann kramte sie aus einer Schublade ein Butterfly-Messer und einen Schlagring und steckte diese in die Tasche ihrer Motorradjacke. Gut gelaunt und zuversichtlich, dass sie den Kampf gewinnen würde, machte sie sich auf den Weg zum Lagerhaus. Unterwegs rauchte sie einen Joint und malte sich aus, wie sie diesem verfluchten unschuldig aussehenden Mädchen das Gesicht zerschlagen würde. Sie schwor sich, sie auf alle erdenklichen Arten zu demütigen, und so zuzurichten, dass sie das nächste Jahr nicht mehr in den Spiegel schauen könnte.
Als sie die Lagerhalle erreichte, wartete Sonya schon auf sie. Sie trug eine Jogginghose, einen Kapuzenpulli und leichte Sportschuhe, und saß ganz gelassen auf einer Kiste. Ihr fiel sofort Danielles martialisches Auftreten auf, und auch die Stahlkappenstiefel übersah sie nicht und nahm sich vor doch besonders vorsichtig zu sein. Sie wollte Danielle begrüßen, aber diese spuckte ihr nur vor die Füße und sagte, dass sie diese Nacht nicht überleben würde. Sonya ließ sich aber nicht einschüchtern und erwähnte noch mal die Regeln des Kampfes, wobei sie sich aber vornahm, besonders aufzupassen, da sie nicht glaubte, dass Danielle mit ihrer cholerischen Art sich an irgendwelche Regeln hielte. Der Einsatz von Waffen sei verboten, und das Eintreten auf den am Boden liegenden Gegner sei auch tabu. Der Kampf sei dann beendet, wenn eine der beiden KO war, oder aufgeben würde. Danielle stimmte zu, hatte aber nicht im geringsten vor sich daran zu halten. Sie wollte ihre Gegnerin fertig machen, obwohl sie von der unschuldigen Erscheinung und dem hübschen Gesicht Sonyas regelrecht angetan war. Die Demütigung letzte Nacht vor dem Auto war einfach zu groß gewesen.
Der Kampf begann und Danielle stürzte sich sofort ohne Vorwarnung auf ihre Gegnerin, rannte aber ins Leere, da Sonya geschickt auswich. Dann versuchte sie es mit einigen schnellen Karatetritten, wobei ihre schweren Stiefel aber jedes Mal knapp an Sonyas Kopf vorbeigingen, und nicht trafen. Sonya wartete erst mal ab, wehrte die Schläge ihrer Gegnerin geschickt ab und wartete darauf, dass diese ermüdete und langsamer wurde. Doch die kleine Französin war zähe und griff immer wieder mit einem höllischen Tempo und einer unglaublichen Aggressivität an. Sonya hatte gehofft, der Kampf würde nicht so schlimm werden, musste nun aber einsehen, dass sie falsch lag und dass Danielle vorhatte, sie ernsthaft zu verletzen. Selber hatte sie nichts gegen Danielle und wollte ihr eigentlich auch nicht wehtun, aber wahrscheinlich würde sie keine andere Wahl haben. Als Danielle dann endlich etwas langsamer wurde und auch schon schwer atmete, schlug Sonya dann zurück. Sie trat ihrer Gegnerin vor die Rippen und fegte ihr dann die Beine weg, als sie nach hinten taumelte. Doch als sie sich dann auf sie stürzen wollte, war Danielle schon wieder zur Seite gerollt und aufgesprungen. Sie tauchte unter Danielles Schlag weg und warf diese über die Schulter. Danielle hatte mit diesem Konter nicht gerechnet und schlug hart auf. Sie stöhnte und wurde noch aggressiver. Plötzlich hatte sie den Schlagring auf der Hand und stand langsam auf. Sonya war entsetzt und wich langsam zurück. Sie wusste, dass ein Treffer damit ihr die Knochen brechen würde. Sie versuchte verzweifelt Danielle an die Regeln zu erinnern, und die schreckliche Waffe wegzupacken, aber ohne Erfolg. Langsam sah sie ein, dass sie das hier nur heile überleben würde, wenn sie auch Ernst machen würde, und keine Rücksicht mehr auf Danielles Gesundheit nähme. Sie sagte ihrer Gegnerin auch, dass es ab jetzt ernst werden würde, wurde aber nur ausgelacht und verspottet. Dann griff Danielle blitzschnell an. Der Schlagring sauste auf Sony zu, und diese konnte gerade noch ausweichen, wurde aber trotzdem hart am Arm gestreift. Der Schmerz war schlimm und ihr Arm fühlte sich taub an, war aber noch zu gebrauchen. Den nächsten Schlag konnte sie besser parieren und schlug Danielle in die Magengrube, was dieser aber nicht allzu viel ausmachte. Beim nächsten Hieb ihrer Gegnerin, packte sie deren Handgelenk und verdrehte ihren Arm. Danielle konnte sich aber aus dem Griff herauswinden, ging dabei aber zu Boden. Blitzschnell trat ihr Sonya auf die Hand mit dem Schlagring und klemmte ihre Finger ein. Danielle heulte auf, konnte aber ihre gequetschten Finger nicht unter Sonyas Fuß hervorziehen, ohne sie sich zu brechen. Sonya verstärkte den Druck soweit, dass Danielles Finger kurz vor dem Brechen waren, und forderte sie auf aufzugeben, sonst würde sie ihr die Hand zerquetschen. Danielle weinte mittlerweile vor Schmerz und kapitulierte. Sonya nahm sofort ihren Fuß weg, und Danielle zog, immer noch weinend, die gequetschten Finger aus dem Schlagring. Sie betastete ihre Finger und wimmerte. Sonya hatte Mitleid mit dem Mädel und wollte ihr auf die Beine helfen, doch hatte sie nicht mit der Hinterhältigkeit ihrer Gegnerin gerechnet. Aus der sitzenden Position trat Danielle ihr mit aller Kraft in die Beine, und erwischte sie oberhalb des Knies. Sonya schrie auf und taumelte zur Seite. Jetzt wurde sie langsam richtig wütend und ihr Mitleid mit dem Punkermädchen war verschwunden. Als dann Danielle auch noch ihr Butterflymesser zog und mit der Absicht, Sonya aufzuschlitzen, angriff, war alles vorbei. Sonya wich aus, packte Danielles Arm und drehte ihn ihr auf den Rücken. Mit einer Hand hielt sie ihren Arm auf dem Rücken fest, den anderen Arm hatte sie um Danielles Hals gelegt und drückte ihr die Luft ab. Danielle röchelt, gab aber nicht auf und ließ auch das Messer nicht fallen. Also verstärkte Sonya den Druck solange, bis Danielle gar keine Luft mehr bekam und ohnmächtig zusammen sackte.
Sie ließ ihre besinnungslose Gegnerin zu Boden sacken und untersuchte ihr geprelltes Bein. Es tat zwar schrecklich weh, aber es war nichts gebrochen. Wegen der Hinterhältigkeit ihrer Gegnerin war sie nun richtig enttäuscht und beschloss dieser eine Lektion zu erteilen. Sie zog ihr die Motorradjacke aus, und zog ihr auch die Kette aus den Gürtelschlaufen. Dann schaute sie sich in der Lagerhalle um und entdeckte einen langen Strick, mit dem sie Danielles Handgelenke hinter dem Rücken zusammenband. Dann fesselte sie noch ihre Knöchel und Knie und wartete, bis Danielle wieder zu sich kam. Zuerst hatte sie vorgehabt, Danielle mit einem Gürtel windelweich zu prügeln, hatte dann aber doch wieder Mitleid, als sie den zierlichen schönen Körper der gefesselten Französin sah, und an den liebenswerten Akzent dachte. Sie befiel schon fast so etwas wie Zärtlichkeit.
Als Danielle wieder bei Besinnung war und ihre Lage erkannte, fing sie erst an zu fluchen, und zu drohen, dass ein Unglück geschehe, wenn Sonya sie nicht sofort losließe, und dann daran zu appellieren, dass das hier nicht zu den Regeln des Kampfes gehöre. Doch Sonya lachte nur bitter und meinte, dass ein Schlagring, ein Butterflymesser und diese Stiefel auch nicht zu den Regeln gehörte. Außerdem noch mal anzugreifen, nachdem man aufgegeben hätte, sei auch das Allerletzte, und dafür hätte sie eine Abreibung verdient. Nach diesen Worten ging sie zu Danielle, packte sie unter den Armen und wollte sie aufrichte, doch als ihre Finger sich in Danielles Rippen drückten quietschte die und wand sich weg. Sonya blickte erstaunt auf und drückte wieder zu, woraufhin Danielle wieder quiekte und noch mehr zappelte. Dann fragte Sony sarkastisch, ob das harte Punkermädel wohl kitzlig sei. Danielle biss die Zähne zusammen und sagte nichts, aber als Sonya dann vorschlug, sie durchzukitzeln, wurde sie doch nervös, und beteuerte, dass ihr hinterhältigen Attacken ihr leid täten, und sie jetzt ganz friedlich sei. Doch Sonya meinte, dass es für Entschuldigungen jetzt zu spät sei, kniete sich über die kleine Französin, und begann ihren Bauch und die Rippen zu kneten. Danielle kreischte und lachte, und versuchte trotz ihrer Fesseln sich verzweifelt zu wehren. Nach 10 Minuten ließ Sonya von ihr ab und sie sackte schwer atmend und erschöpft zusammen. Dann band Sonya ihre Knöchel los, und Danielle schöpfte Hoffnung, dass man sie jetzt gehen ließe. Doch als Sonya dann anfing die Schnallen an ihren schweren Stiefeln zu lösen und wissen wollte, was unter diesen Botten war, bekam sie Panik, weil sie ahnte, was ihr jetzt bevorstand. Sonya zog ihr die Stiefel von den Füßen, warf sie achtlos in die Ecke, und zog ihr dann auch noch die Socken aus, bevor sie ihre Füße wieder zusammenband. Dann packte sie Danielle an den Fußgelenken, zog sie zu einem quer verlaufenden Rohr und Band ihre Füße daran fest. Sie kniete sich vor Danielles Füße, und betrachtete sie intensiv, wobei Danielle immer nervöser wurde. Als sie dann anfing ganz leicht mit den Fingerspitzen über die weiche Haut zu streichen, fing das Punkermädchen auch gleich an zu kichern und um Gnade zu betteln. Sie mochte es zwar gekitzelt zu werden, aber so gefesselt und hilflos einer Feindin ausgeliefert zu sein, war dann doch etwas anderes. Sonya gefielen Danielles Füße ausgesprochen gut und sie meinte zu der Gefangenen, dass man so niedliche kleine Füße einfach streicheln und kitzeln müsse. Danielle bettelte um Gnade, aber es half ihr nichts. Sonya ließ kurz von den Sohlen ihres Opfers ab, und ging zu ihren Rucksack, der in einer Ecke der Halle lag. Als sie zurückkam hatte sie einen Camcorder und baute ihn, mit der Bemerkung, dass man das hier als Beweis behalten solle, vor Danielle auf. Die Erniedrigung mit dem Camcorder machte Danielle mittlerweile nichts mehr aus, sondern sie hatte nur noch Angst um ihre Füße. Dann ging es auch schon los, und Sonya begann ihre Sohlen leicht zu streicheln. Aber als sie dann ihre Fingernägel in die weiche Haut grub, explodierte Danielle und lachte sich halbtot. Sie schrie und kreischte und wand sich hin und her, aber Sonya kannte kein Erbarmen und bearbeitete gnadenlos ihre Sohlen. Nach einer halben Stund gönnte sie ihrem Opfer eine kleine Verschnaufpause. Danielle war total am Ende, hatte Tränen in den Augen und bettelte darum, dass Sonya sie gehen ließe. Doch Sonya hatte viel zu viel Spaß an der Folter, um jetzt noch aufzuhören, außerdem begann es sie auch immer mehr zu erregen, den kleinen zappelnden sich windenden Körper ihrer Feindin zu betrachten. Deren weiche zarte Haut fühlte sich einfach herrlich an, und die kleine Punkerin sah einfach süß aus in ihren Fesseln. Am liebsten hätte sie ihr Opfer geküsst, konnte sich aber noch beherrschen. Stattdessen machte sie sich wieder über ihre Sohlen her. Nur dass sie diesmal anfing sie zu lecken und an der weichen Haut zu knabbern. Danielle wurde fast wahnsinnig vor lachen und hatte Tränen in den Augen. Vor lauter Lachen konnte sich nicht einmal mehr um Gnade betteln, so extrem war sie noch nie gekitzelt worden. Während einer weiteren Pause bemerkte Sonya dann, dass die Brustwarzen ihres Opfers steif geworden waren, und bekam Mut. Sie ließ deren Füße kurz in Ruhe und küsste Danielle kurz auf den Mund. Diese erwiderte den Kuss sofort stürmisch, und schob ihr die Zunge in den Mund. Nach einem leidenschaftlichen Knutschen band Sonya dann die Beine ihres Opfers los und zog ihr die Jeans herunter. Es überraschte sie nicht zu sehen, dass Danielles Höschen feucht geworden war. Sie band sie jetzt vollständig los, nahm sie in den Arm und begann sie zärtlich zu streicheln und zu küssen. Die beiden Mädchen liebten sich die halbe Nacht, und als sie dann eng umschlungen nach Hause gingen, beteuerte Danielle immer wieder, wie leid es ihr täte, dass sie so brutal gewesen war. Doch Sonya hatte ihr längst verziehen. Zuhause schauten sich die beiden neuen Freundinnen dann noch mal das Video an, auf dem Danielle gekitzelt wurde. Danielle war das zwar erst ein wenig unangenehm, aber als sie sah wie sexy sie dabei aussah, war sie ein wenig beruhigt. Sonya musste ihr nur versprechen, dass niemandem aus der Gang zu zeigen. Dann fielen beide wieder übereinander her, und verbrachten eine stürmische Liebesnacht.
1.3 Ein sinnloser Machtkampf
Danielle und Sonya verstanden sich prächtig, und wegen ihres jetzt ausgefüllten Sexuallebens wurde Danielle jetzt auch wesentlich ausgeglichener. Nur mit den illegalen Machenschaften ihrer neuen Freundin war Sonya überhaupt nicht einverstanden. Sie machte sich jedes Mal schreckliche Sorgen, wenn Danielle alleine loszog und irgendwelche krummen Dinger drehte. Sie versuchte sie davon zu überzeugen, mit dem kriminellen Tun aufzuhören, und wollte ihr auch helfen einen normalen Job zu finden, doch sie stieß auf taube Ohren. Danielle war einfach unbelehrbar. Beide besuchten jetzt auch öfters einen SM-Club, in dem Danielle früher ab und zu aufgetreten war, und wo auch viele der Bondage-Foto-Shootings stattgefunden hatten. Dort konnte Sonya ihre Freundin dann fesseln und gnadenlos durchkitzeln, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass diese die ganze Nachbarschaft zusammenschreien könnte.
Danielles Leben in ihrer Gang verlief weiterhin relativ normal, als denn einer ihrer Leute, durch seine Freundin angestachelt, begann, immer häufiger ihre Entscheidungen zu kritisieren. Die Bande teilte sich immer mehr in zwei Gruppen, wobei etwa die Hälfte loyal hinter Danielle stand. Eines Abends eskalierte die Situation dann. Der Mann provozierte Danielle wieder und es kam zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Im Laufe des Kampfes zog der Mann dann ein Messer und stürzte sich auf Danielle, doch die konnte ausweichen und ihm ein Bein stellen. Er stürzte und bohrte sich beim Fallen sein eigenes Messer in die Brust. Die sonst so abgebrühte Danielle war total entsetzt, und wollte noch einen Rettungswagen bestellen, doch es war schon zu spät. Die Freundin des Toten, ein Mädchen namens Claire, war total verzweifelt. Sie schwor, dass Danielle dafür bezahlen werde, obwohl diese eigentlich keine Schuld an dem Tod des Mannes gehabt hatte. Danielle versuchte sie zu beruhigen, aber es war zwecklos. Mit eineigen ihrer Freundinnen zog Claire ab. Mittlerweile war der Krankenwagen und auch die Polizei eingetroffen, doch Danielle war untergetaucht. Sie war nirgends zu finden, und auch die Bandenmitglieder, die ihr loyal gegenüberstanden, deckten sie. Nur Claire nannte der Polizei ihren Namen, und so kam es, dass sie wegen Totschlages gesucht wurde.
Zwei Tage später klopfte es bei Sonya und Danielle stand ziemlich heruntergekommen und aufgelöst vor der Tür. Sie huschte schnell in die Wohnung und schloss die Tür hinter such. Sie sah total gehetzt aus. Sonya begann sich ernsthaft Sorgen zu machen, doch diesmal brauchte sie gar nicht weiter nachzubohren. Danielle brach zusammen und berichtete unter Tränen, was vorgefallen war. Sony versuchte ihre Freundin zu beruhigen, und schlug vor, man solle versuchen, alles bei der Polizei zu klären, aber Danielle lehnte diesen Vorschlag kategorisch ab, da sie meinte, bei ihren Vorstrafen würde ihr eh kein Mensch glauben. Gegen diese Bedenken gab es leider nicht viel einzuwenden, wobei Sonya immer noch der Meinung war, sich zu stellen sei besser, anders würde sie ihre Lage nur noch verschlimmern. Aber Danielle ließ sich nicht beeinflussen, sie beschloss für die nächsten Wochen weiter unterzutauchen, und so kam man zu der Entscheidung, dass sie fürs erste bei einem Bekannten von Sonya wohnen solle, der für ein paar Monate im Ausland war.
Sonya besuchte sie so oft wie möglich, musste aber immer höllisch aufpassen, dass sie niemand verfolgte. Eines Abends dann, als sie bei Danielle erschien, berichtete sie, dass in Danielles Wohnung eingebrochen worden war. Danielle regte sich nicht sonderlich auf, beschloss aber vorsichtshalber nachzuschauen, obwohl sie eigentlich nichts wertvolles besaß. Nachts fuhr sie dann mit einem gestohlenen Auto zu ihrer Wohnung und untersuchte alles. Es war zwar alles durchwühlt, aber es schien nichts zu fehlen. Dass das Kitzelvideo von ihr und Sonya fehlte, bemerkte sie nicht. Sie machte noch einen Abstecher in eine Kneipe und traf sich mit Sonya.
In der Zwischenzeit ermittelte die Polizei wegen dem Tod des Bandenmitgliedes auch weiter. Sie erfuhr von dem Verhältnis zwischen der Gesuchten und Sonya, und fing an, diese zu beschatten. Aber Sonya stellte sich recht geschickt an, und konnte immer alle Verfolger abschütteln. Claire und ihre Freundinnen suchten ebenfalls die kleine Französin, waren aber genauso wenig erfolgreich, wie die Polizei. Da sie es aber waren, die bei Danielle eingebrochen waren, waren sie jetzt im Besitz des Videos und planten eine fürchterliche Vergeltung. Sie hatten vor Danielle zu kidnappen und über mehrere Tage zu Tode zu foltern.
Nachdem einige Zeit alles gut gegangen war, wurde Danielle langsam etwas unvorsichtiger. Sie fürchtete weder die Polizei, noch Claires Rache. Polizisten betrachtete sie sowieso als Idioten, denen man recht leicht entkommen konnte, und dass sie mit Claire fertig werden würde, war sie sich ziemlich sicher. Sie erschien also wieder öfters auf Konzerten und auch in verschiedenen Bars, in denen man sie kannte. Wenn sie auf Claire traf, behandelte sie diese herablassend und mit Verachtung, wodurch Claires Hass noch mehr geschürt wurde. Aber offen wagte Claire keinen Angriff, da sie wusste, dass Danielle stärker und auch brutaler war. Eines Abends dann, nach einem Hardcore-Konzert war dann der geeignete Zeitpunkt für Claires Plan. Danielle war total betrunken, und stand auch unter dem Einfluss von anderen Drogen. Sie torkelte ins Freie und machte sich zu Fuß auf den Heimweg. Was sie nicht bemerkte, war, dass Claire sie mit einigen Freundinnen verfolgte. In einer Seitenstrasse überholte Claire dann und verstellte ihr den Weg. Danielle, die durch den Alkohol und die Drogen vollkommen enthemmt und skrupellos war, zog ihr Butterfly-Messer und wollte damit auf ihre Feindin losgehen. Sie murmelte noch, dass sie dieses lästige Problem jetzt ein für alle Male aus der Welt schaffen werde, und drohte, Claire vollkommen zu entstellen. Dann griff sie an. Doch Claire war diesmal im Vorteil, da sie nüchtern war. Sie wich dem Stich mühelos aus und konterte den Angriff, indem sie Danielle die Beine wegtrat und sie somit zu Fall brachte. Ehe sich Danielle wieder aufrappeln konnte, waren auch Claires Freundinnen zur Stelle, stürzten sich auf sie und drehten ihr die Arme auf den Rücken. Vor Schmerz ließ Danielle ihr Messer los und heulte und fluchte. Ihre Gegner wollten noch auf sie einschlagen, doch Claire hielt sie mit den Worten zurück, dass sie noch etwas besseres mit ihr vorhätte, wofür sie sie unverletzt brauchte. Also fesselte man nur ihre Hände, stülpte ihr einen Sack über den Kopf und zerrte sie unsanft zu einem Auto, wo sie dann in den Kofferraum gesperrt wurde.
Nach einer scheinbar endlosen Fahrt war das Ziel dann erreicht, und Danielle wurde in einen Keller geschafft. Dort wurde sie auf einen Stuhl gesetzt und mit dem Körper und den Armen an der Lehne festgebunden. Sie versuchte noch sich durch Tritte zu befreien, doch die anderen waren in der Überzahl, hielten ihre Beine fest und zerrten ihr die schweren Stiefel einschließlich der Socken von den Füßen. Dann banden sie ihre zierlichen Knöchel fest an die Stuhlbeine, fesselten ebenfalls ihre Knie und zogen ihr den Sack vom Kopf. Danielle, die durch die Aufregung wieder etwas nüchterner war, blickte sich im Raum um und fing an ihre Gegnerinnen zu beschimpfen und zu bedrohen. Sie hatte scheinbar immer noch nicht die Aussichtslosigkeit ihrer Lage erkannt. Claire gab ihr eine Ohrfeige, um sie zum Schweigen zu bringen und erzählte ihr dann, dass sie sich jetzt erstmals ausruhen wolle, und sich dann am nächsten Tag mit ihr beschäftigen werde. Damit ihr nicht langweilig würde, und sie sich schon mal auf das, was ihr jetzt bevorstünde, einstellen könne, habe sie noch eine kleine Überraschung. Sie ging zu einem in der Ecke stehenden Fernseher, schaltete ihn ein, startete ein Video und verabschiedete sich von Danielle. Da Danielle doch sehr erschöpft war, begann sie wegzudösen, als sie plötzlich durch schallendes Lachen aus dem Fernseher aufgeschreckt wurde. Sie schaute hin und erstarrte, als sie das Video sah, in dem Sonya sie durchkitzelte. Jetzt, wo sie wusste, was man mit ihr vorhatte, bekam sie dann doch Panik. Sie zerrte an den Fesseln und schrie um Hilfe, aber niemand konnte sie hören, und befreien konnte sie sich auch nicht. Jetzt wurde ihr auch klar, warum man ihr die Stiefel ausgezogen hatte, und sie bekam bei dem Gedanken an ihr Schicksal noch mehr Angst, noch dazu wo sie wusste, wie sehr Claire sie hasste. Ihr blieb aber nichts anderes übrig, als hilflos auf ihre Bestrafung zu warten, und sie verfluchte ihre Unvorsichtigkeit. Doch für Reue war es jetzt zu spät.
1.4 Die ersten Tage in Gefangenschaft
Nach einigen Stunden war sie dann trotz ihrer misslichen und unbequemen Lage doch eingeschlafen . Plötzlich wurde sie dann durch einen Schlag ins Gesicht unsanft geweckt. Als sie die Augen öffnete und sich umsah, wurde sie sich ihrer misslichen Lage wieder voll bewusst. Sie versuchte sich zu bewegen, was aber wegen ihrer Fesseln unmöglich war. Ihre Gelenke waren steif und alle Muskeln schmerzten wegen der langen Bewegungsunfähigkeit. Sie stöhnte auf. Claire stand vor ihr und begann, mit der Bemerkung, dass sie sie fit und ohne Schmerzen bräuchten, ihre steifen Schultern zu massieren. Danielle lockerte auf, obwohl sie immer noch Angst vor dem hatte, was ihr bevorstand.
Plötzlich unterbrach Claire ihr Massieren und krallte ihre Finger ohne Vorwarnung in die Rippen des hilflosen Mädchens. Danielle kreischte auf und krümmte sich in ihren Fesseln. Nach ein paar Minuten, die ihr wie Stunden vorkamen, ließ Claire von ihr ab und meinte, dass dies hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die Qualen der nächsten Tage sei. Dann kippte sie den Stuhl, auf dem Danielle saß nach hinten, so dass diese jetzt auf dem Rücken lag, und ging zu den Füßen ihres Opfers, die nun hilflos in der Luft baumelten. Sie strich beinahe schon zärtlich über Danielles nackte Sohle, worauf diese die Zehen anzog und die Zähne zusammenbiss. Claire sagte, dass die weiche zarte Haute von Danielles Sohlen es ihr angetan hätte, und dass man so hübsche kleine Füße einfach kitzeln müsse. Es war auch nicht weiter verwunderlich, waren Danielles Füße auch wirklich ausgesprochen hübsch. Sie waren ziemlich klein, nicht zu schmal und hatten eine wunderschöne weiche zarte Haut. Claire streichelte weiter die Sohlen der gefesselten Punkerin und zwang diese auf die Art langsam zum Lachen. Obwohl Danielle sich alle Mühe gab, das Lachen zu unterdrücken, hatte sie keine Chance, es kitzelte einfach zu schlimm. Als dann Claire auch noch eine ihrer Freundinnen zu Hilfe holte, wurde es zuviel, und sie gab auf. Sie prustete los und fing schallend an zu lachen. Das war genau das, worauf Claire gewartet hatte. Sie fing an ihr armes Opfer mit den Worten, dass so ein hartes Mädel so kitzlig sei und nun vollkommen hysterisch sei, zu verspotten, und kitzelte gnadenlos weiter. Beide Mädchen gingen jetzt richtig zur Sache und bearbeiteten Danielles Sohlen jetzt brutal mit den Fingernägeln. Die Kleine wurde immer hysterischer, zerrte verzweifelt an ihren Fesseln, und hatte ihren ganzen Stolz vergessen. In den kleinen Verschnaufpausen, die man ihr gab, damit sie nicht ohnmächtig wurde, winselte sie vollkommen unterwürfig um Gnade. Mittlerweile waren noch zwei Frauen dazugekommen und kitzelten zusätzlich noch ihre Fußrücken. Trotz der Qualen und der Erniedrigung, oder vielleicht gerade deshalb, empfand Danielle eine gewisse Erregung dabei. Ihre Brustwarzen waren steif und sie spürte ein Kribbeln zwischen den Beinen. Ihr hysterische Lachen und Kreischen ging immer mehr in ein lustvolles Stöhnen über. Dies entging natürlich auch Claire nicht. Sie fluchte, und meinte, dass die kleine Perverse jetzt auch noch scharf gemacht werden würde, doch das werde man ihr schon Austreiben. Sie hörte auf mit Kitzeln und zog ihren Ledergürtel aus der Hose. Sie nahm ihn doppelt und begann dann fest Danielles Fußsohlen zu peitschen. Als der erste Schlag auf die nackte Sohle klatschte, schrie Danielle vor Überraschung und Schmerz auf. Ihre Erregung war schlagartig verflogen, und sie heulte bei jedem weiteren Schlag erneut. Nach ein paar Hieben war sie am Ende, weinte und schrie wie am Spieß. Ihre Sohlen waren stark gerötet, und brannten fürchterlich. Dann gab Claire ihr eine Pause und ließ sie, nachdem sie den Stuhl wieder aufgestellt hatte, gefesselt mit ihren Schmerzen alleine.
Danielle brauchte eine ganze Weile, um sich wieder halbwegs zu erholen. Claire hatte zwar nicht so fest zugeschlagen, dass sie verletzt worden war, aber ihre Fußsohlen brannten trotzdem noch eine ganze Weile wie Feuer. Sie versuchte wieder sich zu befreien, bekam aber die Fesseln nicht auf. Nach etlichen fruchtlosen Bemühungen hatte sie dann die zündende Idee. Sie wackelte auf dem Stuhl hin und her, bis dieser umkippte und unter ihrem Gewicht zerbrach. Nach einigen Gestrampel hatte sie dann die Füße frei und wollte aufstehen. Doch ihre malträtierten Sohlen machten ihr einen Strich durch die Rechnung. Sie heulte auf und fiel zurück auf die Knie. Jetzt kroch sie auf den Knien zu einem Haken an der Wand und begann ihre Handfesseln daran zu scheuern, bis sie sie zerreißen konnte. Als erstes untersuchte sie ihre Füße, und war erleichtert, dass sie nicht verletzt waren. Dann krabbelte sie zur Tür, und musste mit Entsetzten feststellen, dass diese sehr massiv und verschlossen war. Verzweifelt suchte sie den Raum nach einem Stück Draht ab, mit dem sie das Schloss hätte knacken können, konnte aber nichts Geeignetes finden. Frustriert gab sie ihre Suche auf und kauerte sich weinend in einer Ecke des Raumes zusammen. Nach einer Weile kam sie dann zu dem Entschluss, dass es ihre einzige Chance war, ihre Peinigerinnen beim betreten ihres Verlieses zu überwältigen. Also wartete sie erst mal ab.
Stunden später hörte sie einen Schlüssel im Schloss und machte sich zum Angriff bereit. Als die Tür sich öffnete und eine ihrer Entführerinnen hereinkam, sprang sie diese an und schaffte es auch sie nieder zu schlagen. Durch die Tür schaffte sie es aber nicht mehr, da Claire, die hinter dem ersten Mädchen kam, sie blitzschnell am Handgelenk packte, und ihr den Arm schmerzhaft auf den Rücken drehte. Mit dem anderen Arm drückte sie ihr den Hals ab und zischte ihr ins Ohr, dass sie sich jetzt besser ruhig verhielte, sonst sei es aus. Danielle rührte sich nicht mehr und kapitulierte. Inzwischen war die andere Entführerin auch wieder auf den Beinen und rief nach Verstärkung. Während zwei sie festhielten, schleppten zwei andere ein Bett mit Metallrahmen in den Raum. Dort zerrte man sie dann hin und zwang sie sich auf den Rücken zu legen. Ihrer Hand- und Fußgelenke wurden mit Ledermanschetten an den vier Enden des Bettes festgebunden. Dann kam Claire mit einer Dose auf sie zu und schraubte sie auf. Danielle schaute ängstlich auf jede Handbewegung ihrer Feindin, wurde aber beruhigt, indem man ihr sagte, dass es nur eine Wundsalbe für ihre Füße sei. Dann begann Claire vorsichtig ihre Sohlen damit einzuschmieren. Die Salbe kühlte und linderte die Schmerzen, und als Claire dann auch noch begann sie einzumassieren, verspürte Danielle wieder das wohlige Kribbeln im Unterleib. Doch die Behandlung war viel zu schnell vorüber. Man gab ihr noch etwas zu Trinken, fütterte sie auch, und ließ sie wieder alleine. Von der Fußmassage erregt, aber nicht befriedigt blieb sie sexuell frustriert liegen. Nach einer Weile schlief sie dann wieder ein.
Etliche Zeit später, Danielle konnte nicht sagen, wie langen, da sie jegliches Zeitgefühl verloren hatte, kamen ihre Peiniger dann wieder. Mann löste ihre Fußfesseln und zog ihr die Jeans aus. Nachdem ihre Füße wieder festgeschnallt waren, rissen die Mädchen ihr das T-Shirt und den BH vom Leibe. Die kleine Punkerin war total gedemütigt. Außerdem musste sie langsam auf die Toilette. Doch Claire lachte sie nur aus und meinte, sie solle doch ins Bett pinkeln, losbinden würde man sie jedenfalls nicht. Verzweifelt schaute Danielle sich um und entdeckte jetzt vier ihrer Feindinnen im Raum. Und schon ging auch wieder die Quälerei los. Zwei postierten sich an ihren Füßen und zwei am Oberkörper. Wie auf Kommando fingen dann alle gleichzeitig an sie ganz zart zu kitzeln. Eigentlich wäre das Gefühl schön gewesen, wenn sie nicht dazu gezwungen worden wäre, und nicht so dringend aufs Klo gemusst hätte. Sie gab sich alle Mühe nicht zu lachen, aber nach einiger Zeit wurde es dann doch zermürbend und sie begann zu kichern. Ihre Peiniger, durch ihren erfolg angestachelt, fingen nun an sie härter zu kitzeln, indem sie ihre Rippen kneteten und ihre Sohlen wieder mit den Fingernägeln quälten. Zusätzlich wurde sie auch noch verspottet, da ihre Nippel langsam steif wurden und sie im Schritt feucht wurde. Obwohl sie immer stärker lachen musste, war ihr ihre Erregung doch auch anzusehen. Sie steuerte immer mehr auf einen Orgasmus zu. Doch bevor sie ihn erreichte wurde sie in die Realität zurückgeholt, indem die beiden, die ihren Oberkörper gekitzelt hatten, ihr jetzt mit aller Kraft in dis Brustwarzen kniffen. Sie schrie auf und ihr kamen die Tränen. Außerdem war der Drang zu Pinkeln jetzt unerträglich, doch man ließ sie nicht. Stattdessen begannen die vier jetzt wieder, sie brutal und mit aller Kraft zu kitzeln. Sie lachte und kreischte und konnte es dann nicht mehr an sich halten und pinkelte ins Bett. Ihre Peiniger hörten sofort auf zu kitzeln und verhöhnten sie. Vor Scham und Demütig begann sie zu weinen, und nachdem man sie noch ein paar mal mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen hatte, ließ man sie in dem nassen Bett liegen. Mittlerweile war sie nervlich am Ende, sie hielt die Demütigungen nicht mehr aus. Verzweifelt schrie sie um Hilfe, doch niemand konnte sie hören. Dann weinte sie sich in den Schlaf.
Am nächsten Morgen wurde sie dann unsanft geweckt und losgebunden. Man fesselte sie nicht mehr, da sie eine keine Kraft mehr zur Gegenwehr hatte. Dann wurde sie in einen gekachelten Raum gezerrt und man spritzte sie mit eiskaltem Wasser aus einem Schlauch mit extremem Druck ab. Sie kreischte und versuchte sich vor dem Eiswasser zu schützen, hatte aber keine Chance. Nach einer Viertelstunde wurde das Wasser abgedreht und sie blieb zitternd und mit den Zähnen klappernd liegen. Dann kam sie zurück in ihr Verlies, wurde aber nicht mehr komplett gefesselt, sondern nur mit einem Fuß mittels einer etwa einen Meter langen Kette am Bett festgekettet. Sie bekam wieder etwas zu Essen und zu Trinken und durfte diesmal sogar richtig zur Toilette. Dann setzte Claire sich neben sie aufs Bett. Auf die Frage, warum man sie so quäle, und was man noch mit ihr Vorhätte, bekam sie zur Antwort, dass man sie für den Rest ihres Lebens hier behalten und foltern werde. Eine Chance zu entkommen hätte sie nicht, und finden würde man sie hier auch nicht. Dann ließ man sie mit ihrer Angst vor der nächsten Foltersession alleine.
1.5 Ein fieser Plan
Die nächste Tage verliefen ähnlich. Sie wurde immer wieder gekitzelt und bis kurz vor den Orgasmus gebracht, aber nie erlöst. Am schlimmste war es, wenn ihre Peiniger ihre Sohlen leckten und an den Zehen saugten. Dadurch alleine wäre sie schon gekommen, aber kurz bevor sie dann kam, hörte man immer auf und fügte ihr Schmerzen zu, so dass sie total frustriert war.
Sie hatte nun schon mehrere Tage dieser Tortur hinter sich und war langsam am Ende. Was sie dann noch mehr fertig machte, war, dass sie auch keinerlei Möglichkeiten zur Flucht sah, und allen Gemeinheiten ihrer Peiniger hilflos ausgeliefert war. Da sie aber von Natur aus optimistisch und selbstbewusst war, gab sie nicht auf, sondern zermarterte sich weiterhin das Gehirn über irgendwelche Fluchtpläne. Die nächsten Tage ließ man sie dann in Ruhe, gab ihr genug zu essen, und auch die Möglichkeit sich von den Strapazen der Folter zu erholen. Es redete aber niemand mit ihr und sie war wegen der Ungewissheit ihrer Lage total verunsichert. Tief im Inneren hoffte sie aber immer noch, dass man sie genug bestraft hatte und endlich gehen ließ.
Am nächsten Nachmittag erschien dann Claire wieder mit ihren Begleiterinnen und eröffnete ihr, dass sie sich gedacht hätte, dass auch andere ihren Spaß dabei haben sollten, und dass man damit auch nebenbei noch ein wenig Geld verdienen könne. Dann schaffte die Gang noch einige Utensilien herein, zu denen unter anderem ein Laptop, eine Kamera, ein Andreaskreuz und einige Kisten mit Kleinkram. Danielle hatte keinerlei Vorstellung davon, welche Gemeinheiten die anderen sich nun schon wieder ausgedacht hatten, fing aber aus Angst an zu zittern, und konnte nur mühsam die Tränen zurückhalten. Als man sie dann an das Kreuz schnallte, war es dann aber vorbei mit ihrer Selbstbeherrschung. Ihre Lippen zitterten und ihr kamen die Tränen. Sie bettelte darum, dass man sie doch gehen lassen solle, sie würde auch niemandem etwas verraten. Noch mehr Folterungen könne sie nicht ertragen und würde lieber sterben. Aber Claire lachte nur und meinte, dass man es ihr nicht so einfach machen würde. Sie hatte Gurte über den Hand- und Fußgelenken, den Ellbogen und den Knien, und konnte sich so gut wie gar nicht mehr bewegen. Als Krönung zwängte man ihr dann noch einen Ballgag in den Mund und verband ihr die Augen. Dann richtete man die Kamera aus und schloss sie an den Computer an. Claire erklärte ihr, dass man eine Webcam installiert hätte, und die nächste Kitzelrunde live im Internet übertragen werde. Die Zuschauer könnten dann gegen Bezahlung alles mit ansehen, und auch über Mail Vorschläge machen, wie und wo man sie foltern solle. Dann schwenkte man das Andreaskreuz in die Waagerechte und die Mädchen postierten sich rund um Danielle. Der Countdown ging los.
In der Zwischenzeit hatte Sonya versucht herauszufinden, wohin Danielle verschwunden war. Dass sie kleine Punkerin einfach nur untergetaucht war, ohne Bescheid zu sagen, konnte sie sich im besten Willen nicht vorstellen. Sie versuchte nachzuvollziehen, wo Danielle vor ihrem Verschwinden alles gewesen war. Nach einer Weile bekam sie heraus, dass ihre Freundin noch ein Konzert besucht hatte, und danach total betrunken nach Hause gegangen war. Dann traf sie noch jemanden, der gesehen hatte, dass sich Danielle mit ein paar anderen Mädchen angelegt hatte und in ein Auto gezerrt worden war. Ab da verlor sich aber ihre Spur. Sonya folgerte, dass es sich um Claire und ihre Freundinnen handelte und begann nun diese zu suchen. Aber auch Claires Gang war wie vom Erdboden verschwunden. Sie wurde immer hoffnungsloser, gab aber nicht auf, und suchte immer wieder die Lokalitäten auf, an denen Claires Gang sich normalerweise herumtrieb.
Danielle lag immer noch hilflos da und erwartete ihr Schicksal. Dann brach die Hölle los, und alle begannen sie gleichzeitig zu kitzeln. Sie explodierte fast vor lachen, brachte aber durch den Knebel kaum ein Geräusch heraus, außer einem gequälten Stöhnen. Außerdem hatte sie auch ziemliche Atemprobleme und bekam langsam Todesangst. Nach schier endlosen zehn Minuten gab man ihr dann eine kleine Pause, und Claire verkündete jetzt ins Mikrophon, dass die Zuschauer jetzt Mails mit Wünschen, wie und wo man das Opfer jetzt quälen solle, abschicken könnten. Es würde jeder Wunsch erfüllt werden. Da Danielle besonders gut auf das Kitzeln der Fußsohlen ansprach, wurden diese auch zum Hauptziel ihrer Peiniger und der Zuschauerwünsche. Man bearbeitete sie mit den Fingernägeln, mit Bürsten und Kämmen, mit elektrischen Massagegeräten, zog Federn zwischen ihren Zehen durch und piesakte sie mit allen Möglichen Utensilien, Hauptsache es kitzelte. Danielle wurde fast verrückt vor Lachen, wurde aber trotz allem durch die Reizüberflutung auch immer erregter. Eines der Mädchen beobachtete sie aber die ganze Zeit sehr genau, und wenn sich ein Höhepunkt anbahnte, kniff man sie brutal in die Brustwarzen, schlug sie mit einem Gürtel oder verbrannte sie mit einen Zigarette. Nach ein paar Stunden wurde die Foltersession dann beendet, aber gleich mit der Ankündigung, dass es die nächste Nacht weitergehen werde. Danielle wurde losgebunden, und da sie zu schwach zum laufen war, schleifte man sie in den gekachelten Raum und spritzte sie mit einem Schlauch ab. Danach kam wieder die Kette an ihren Fuß und man ließ sie alleine. Sie lag auf dem Bett und dachte voller Entsetzen an die letzten Stunden. Überall an ihrem Körper waren Spuren von dem brutalen Kitzeln und sie war sich nicht sicher, ob sie noch eine weitere Nacht überstehen werde.
In der nächsten Nacht wurden ihr dann die Hände auf dem Rücken zusammengebunden. Zusätzlich schnürte man noch ihre Ellbogen zusammen. Ihre Fußgelenke wurden an eine Stange gebunden, so dass ihre Sohlen nach oben blickten. Die Augenbinde ließ man weg, aber den Knebel presste man wieder zwischen ihr Zähne. Claire verkündete nun ins Mikrophon, dass das Opfer sich wieder freiwillig zur Verfügung gestellt habe, und dass man diesmal die Art der Folterungen noch erweitert hätte. Jetzt seien auch Peitschen, heißes Wachs, ein Pinwheel und Strom zulässig. Ansonsten seien die Regeln wie am Vorabend, wer bezahlt wird freigeschaltet und dessen Wünsch werden erfüllt. Die Kamera war jetzt so ausgerichtet, dass man Danielle schräg von oben sah. Zusätzlich hatte man eine zweite Kamer auf ihr Gesicht gerichtet, sodass die Zuschauer auch ihr gequältes Gesicht sehen konnten. Zuerst kam dann wieder eine Runde Kitzeln, gefolgt von einer Bastonade, wobei man darauf achtete, ihre Haut nicht zu verletzen, sodass man sie danach auch wieder kitzeln konnte. Danielle schrie und weinte, und als man ihr dann heißes Wachs über die Sohlen goss, wurde sie fast ohnmächtig. Die schlimmsten Qualen waren aber, als man Stromkabel an ihren Füßen befestigte, und ihr Elektroschocks verpasste. Am Ende des Abends verlor sie dann die Besinnung, und war auch mit kaltem Wasser nicht mehr richtig wach zu kriegen. Man beendete die Session und kündigte für den nächsten Tag eine Fortsetzung, diesmal aber wieder nur mit Kitzeln und sexuellen Handlungen, an. Die bewusstlose Danielle wurde aufs Bett geschmissen und sich selbst überlassen. Als sie zu sich kam, kauerte sie sich zusammen und blieb wimmernd und zitternd liegen. Nach einer schier endlosen Zeit der Verzweiflung hatte sie sich dann endlich in den Schlaf geweint.
Sonya irrte weiter durch die Stammkneipen von Claires Gang, als sie dann plötzlich doch Erfolg hatte. In einer der Bars sah sie ein Mädchen, von dem sie wusste, dass sie zu Claires Leuten gehörte. Es handelte sich um die 17-jährige Ana, einer hübschen Mexikanerin mit langen schwarzen Haaren und einer sehr schlanken aber gut durchtrainierten Figur. Ana war ziemlich berüchtigt, da sie ihre gesamte Freizeit damit verbrachte sich mit irgendwelchen Kampfsportarten fit zu halten, und diese auch sehr gerne und rücksichtslos bei Straßenkämpfen einsetzte. Zudem war sie auch überaus leicht reizbar und absolut unberechenbar. Sonya beobachtete sie eine Weile und folgte ihr dann ins Freie und wollte sie ansprechen. Doch sie hatte Ana total falsch eingeschätzt. Ohne Vorwarnung hatte diese ein Messer gezogen und griff sofort an. Sonya konnte gerade noch ausweichen, bekam aber trotzdem einen tiefen Schnitt in der Schulter ab. Die nächste Attacke überstand sie auch nur mit mühe und Not, und ging dann hinter einer Laterne in Deckung. Sie versuchte noch mal mit Ana zu reden, handelte sich aber nichts als Spott und die Drohung, dass sie jetzt aufgeschlitzt werden würde, ein. Es blieb ihr also nichts anderes übrig, als ebenfalls anzugreifen, doch Ana war höllisch schnell. Letztendlich hatte sie dann aber doch Glück, denn bei einer Sprungattacke Anas, kam diese bei der Landung mit ihren hochhackigen Stiefeln falsch auf und knickte um. Es knackte und Ana ging mit einem Aufschrei zu Boden. Sie hatte jetzt Tränen in den Augen und ein schmerzverzerrtes Gesicht, aber immer noch ihr Messer in der Hand. Sonya hatte jetzt Mitleid mit dem Mädchen, dass sich jetzt mindestens den Knöchel verstaucht, wenn nicht sogar gebrochen hatte. Sie redete beruhigend auf Ana ein und wollte ihr helfen, doch als sie sich näherte, holte die Mexikanerin schon wieder aus und stach erneut mit dem Messer zu. Sonya konnte gerade noch zur Seite springen um dem Stich zu entgehen. Ana war inzwischen schon wieder auf den Beinen, konnte aber mit dem verletzten Fuß nicht auftreten, was sie aber nicht daran hinderte, eine neue Attacke vorzubereiten. Jetzt hatte Sonya komplett die Schnauze voll, sprang vor, und trat Ana mit aller Kraft unter das Kinn. Die brach sofort bewusstlos zusammen, und rührte sich nicht mehr. Da sie sehr klein und recht leicht war, warf Sonya sie sich über die Schulter und trug sie zu ihrem Auto, wo sie sie auf den Beifahrersitz setzte. Dann fuhr sie nach Hause, in der Hoffnung sich dort in Ruhe mit ihrer Gefangenen unterhalten zu können.
In ihrer Wohnung angekommen schaffte sie Ana ins Bad und band die Handgelenke des immer noch bewusstlosen Mädels über deren Kopf an ein Heizungsrohr. So ohnmächtig und hilflos sah das Mädchen richtig friedlich aus, doch Sonya ließ sich nicht täuschen und überprüfte nochmals die Fesseln, um ganz sicher zu sein. Dann zog sie ihr die Stiefel aus, um ihren verletzten Knöchel zu untersuchen. Der zierliche Knöchel des Mädchens war inzwischen schon stark angeschwollen und wurde langsam blau. Sony bewegte den Fuß ihrer Gefangenen hin und her, und kam zu dem Schluss, dass wohl nichts gebrochen sondern nur verrenkt oder verstaucht war. Sie betrachtete die zierlichen kleinen Füße ihrer Gefangenen und wollte sie eigentlich zusammenbinden, hatte dann aber doch Mitleid, da sie sich vorstellen konnte, welche Schmerzen Ana haben würde, wenn man ihren verletzten Fuß auch noch fesseln würde. Sonya ging ins Wohnzimmer und holte sich einen Drink, als sie dann durch einen schrillen Aufschrei alarmiert wurde. Sie rannte ins Bad, und sah, dass Ana wieder zu sich gekommen war und versuchte auf die Beine zu kommen. Dabei war sie mit ihrem verletzten Fuß aufgetreten und sofort wieder eingeknickt. Jetzt schrie und fluchte sie, dass man sie sofort losbinden solle, sonst würde ein Unglück geschehen. Doch Sonya blieb ruhig und wartete, bis Ana sich ausgetobt hatte. Dann fragte sie nach Danielle, doch ihre Gefangene lachte nur höhnisch, und schwor, dass sie sie nie wieder lebend wiedersehen werde. Dann schilderte sie mit sadistischer Freude und sehr detailliert, was man alles mit Danielle anstellte. Sie sagte auch, dass man nicht vorhabe, Danielle lebendig wieder gehen zu lassen, und Sonyas Magen krampfte sich zusammen. Sonya flehte ihre Gefangene jetzt an, ihr zu sagen, wo Danielle sei, da bis jetzt ja noch nichts richtig Schlimmes passiert sei, doch Ana lachte sie nur aus und spuckte ihr ins Gesicht. Das war jetzt zuviel. Sonya sah ein, dass sie so nichts mehr aus Ana herausholen würde, und überlegte sich, wie sie diese doch noch zum Sprechen kriegen würde, bevor es zu spät war. Foltern wollte sie ihre Gefangene nicht, aber ihr fiel auch nichts anderes ein, um die kleine Psychopatin zum Reden zu bringen. Sie ging einen Schritt auf Ana zu, und trat ihr dann mit aller Kraft gegen den verletzten Knöchel. Die Kleine schrie auf, bis dann aber die Zähne zusammen und verfluchte Sonya. Reden wollte sie aber nicht, sondern trat mit dem gesunden Fuß nach Sonya. Jetzt griff Sonya blitzschnell zu, packte Anas Bein mit der einen Hand, während sie mit der anderen deren Fuß festhielt. Sie wunderte sich noch, wie klein und zierlich der Fuß ihrer Gefangenen war, und hätte ihn am liebsten gestreichelt oder geküsst, aber das ganze war ja nicht zum Vergnügen. Als packte sie fester zu und verdrehte ihn, und dehnte den Knöchel. Ana fing an zu schreien und zu weinen, und war schon nach ganz kurzer Zeit bereit alles zu sagen. Sonya lockerte ihren Griff ein wenig, aber hielt immer noch so fest, dass die Schmerzen nicht ganz weg waren. Währenddessen sprudelten die Informationen nur so aus Ana heraus. Sonyas Hass wurde immer größer und entlud sich nun auf ihre jetzt hilflose Gegnerin. Als sie alle Informationen hatte, packte sie jetzt beide Füße ihrer Gefangenen und band sie fest zusammen, wobei sie darauf achtete, dass die Stricke auch genau über den verletzten Knöchel gingen, und so möglichst große Schmerzen verursachten. Ana fing jetzt an zu weinen und jammerte, wie schrecklich ihr Fuß wehtun würde, aber Sonya hatte jegliches Mitleid verloren. Zusätzlich band sie die Füße ihrer Gefangenen noch seitlich an der Toilette fest, stellte einen Heizstrahler vor deren Fußsohlen auf und schaltete ihn ein. Nachdem der seine volle Hitze erreicht hatte schob sie ihn so dicht an Anas Sohlen, dass es zwar weh tat, aber keine ernsthaften Verbrennungen verursachte. Verletzen wollte sie ihre Gefangene trotz ihres Hasses nicht. Sie knebelte das jammernde Mädchen noch mit Klebeband und ließ sie dann mit den Worten, dass sie sich jetzt vielleicht nachvollziehen könne, was sie Danielle angetan hatte, alleine. Beim Gehen schwor sie sich noch, Ana nach der Befreiung ihrer Freundin noch so richtig mit Kitzeln zu bestrafen. Das hätte sie schon am liebsten beim ersten Anblick von deren hübschen kleinen Füßen gemacht, aber leider war dafür keine Zeit gewesen. Also stieg sie in ihren Wagen und fuhr zum Versteck der Gang, wobei sie sich die ganze Zeit ausmalte, was sie bei ihrer Heimkehr alles mit ihrer Gefangenen anstellen würde, und dass bestimmt auch Danielle ihren Spaß daran hätte.
1.6 Die Befreiung
Als Sonya dann endlich das Versteck der Bande erreicht hatte, parkte sie ihr Auto in einer Seitenstraße und ging zu Fuß zu dem verfallenen Haus. Hinter einer Mülltonne ging sie in Deckung und beobachtete erstmals den Eingang. Nachdem sich längere Zeit nicht geregt hatte, fasste sie Mut und betrat das Haus. Es sah alles ziemlich verfallen und leer aus, doch dann hörte sie plötzlich Geräusche aus dem Keller. Es handelte sich eindeutig um gedämpftes Lachen, was immer wieder von Schreien unterbrochen wurde. Sie stieg in den Keller hinab und folgte den Geräuschen, bis sie vor eine verschlossene Tür kam. Einfach stürmen konnte sie nicht, also knackte sie zuerst das Schloss vom Nachbarkeller. Der hatte ein schmales Kellerfenster, von dem aus man in einen Schacht kam. Dort kletterte sie dann hinein und schlich zu dem Fenster hinter dem sie ihre Freundin vermutete. Als sie dann hinein spähte, blieb ihr fast das Herz stehen. Sie sah Danielle auf ein Andreaskreuz gebunden und von sechs Frauen umgeben, die sie halb tot kitzelten. Nach einer Weile schlugen und kniffen sie sie dann, und gossen ihr heißes Wachs auf den Bauch und die Brüste. Es war eindeutig zu erkennen, dass ihre Freundin nicht mehr lange durchhalten würde, und sie musste sich also beeilen. Alleine gegen sechs Gegner, die wahrscheinlich auch noch bewaffnet waren, hatte sie keine Chance. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als die Polizei zu rufen, obwohl sie wusste, dass dann auch Danielle mit verhaftet werden würde. Das war aber immer noch besser, als in diesem Keller zu sterben.
Als dann die Polizei eintraf und stürmte, kam es zu einer Schießerei, bei der Claire dann erschossen wurde. Die anderen Bandenmitglieder ließen sich widerstandslos verhaften und wurden abgeführt. Für Danielle holte man eine Krankenwagen und Sonya hielt sie die ganze Zeit in den Armen und küsste und streichelte sie. Immer wenn sie den geschundenen Körper ihrer Freundin sah, kamen ihr die Tränen. Die Polizisten hatten Mitleid mit ihr, und sie durfte auch mit Danielle ins Krankenhaus fahren. Nach etlichen Untersuchungen kam Danielle dann in ein Zimmer unter Polizeibewachung und musste dort mindestens eine Woche bleiben. Doch obwohl sie offiziell verhaftet worden war, durfte Sonya sie besuchen, und sie erholte sich zusehends. Nach einer Weile fragte sie dann auch nach Ana, da diese bei der letzten Foltersession nicht dabei gewesen war, und somit auch nicht verhaftet worden war. Gegen Ana hegte sie besondere Rachegelüste, da die eine der sadistischsten der Gruppe gewesen war. Doch Sonya beruhigte sie, und sagte ihr, dass sie eine kleine Überraschung für sie hätte, wenn sie nach Hause käme, sie solle nur nicht mehr in Gegenwart der Polizei über Ana reden.
Nachdem die Verbrecher verhaftet worden waren und Sonya spät in der Nacht das Krankenhaus wieder verlassen hatte, nahm sie sich ein Taxi nach Hause. Sie setzte sich auf die Couch und war schon fast eingeschlafen, als sie durch Geräusche aus dem Bad geweckt wurde. Voller Schreck fiel ihr ein, dass sie Ana vergessen hatte, und hoffte nun, dass nichts Schlimmes passiert war. Sie stürmte ins Bad und sah ihre Gefangene mit irrem Blich auf den Boden sitzend. Der Schminke des Mädchens war durch die Tränen total verlaufen, und ihre Augen waren blutunterlaufen, vor ihren Füßen brannte immer noch gnadenlos der Heizstrahler. Danielle riss den Stecker aus der Dose und fegte das Ding zur Seite. Dann untersuchte sie die Füße ihrer Gefangenen und stellte fest, dass sie Gott sei Dank nicht ernsthaft verletzt waren. Die Sohlen waren zwar knallrot, wiesen aber keine Brandwunden auf. Sony band sie schnell los und riss Ana dann auch noch den Klebestreifen vom Mund. Das sonst so harte Mädchen fing an hemmungslos zu schluchzen und zu weinen, und Sonya bekam wieder Mitleid und ein schlechtes Gewissen. Sie holte eine Schüssel mit kaltem Wasser und hielt die Füße ihrer Gefangenen hinein. Jetzt band sie auch, jede Vorsicht vergessend, deren Hände los und nahm sie tröstend in den Arm. Zwischenzeitlich kam ihr noch der Gedanke, ob es sinnvoll sei diese gemeingefährliche Mädel loszubinden, aber Ana hatte nicht mehr die Kraft zu kämpfen, sie klammerte sich an Sonya und weinte wie ein kleines Kind. Trotz ihres Mitleids hatte Sonya ihre Rachepläne nicht vergessen. Sie brachte Ana rüber zum Bett, und band ihr Handgelenke am Kopfende fest. Dann ging sie zurück ins Bad und kam nach einigen Suchen mit einer Wundsalbe wieder, mit der sie dann vorsichtig die Sohlen ihrer Gefangenen einrieb. Dabei entging ihr wieder nicht, wie hübsch und klein Anas Füße waren, und was für eine herrliche zarte Haut sie hatte. Den verletzten Knöchel bandagierte sie auch noch und fütterte dann ihre gefesselte Gefangene. Anas Widerstand war durch die Qualen der letzten Stunden vollkommen gebrochen, sie hatte schreckliche Angst und sie ließ alles willenlos über sich ergehen. Nach einer Weile fragte sie dann ängstlich, was Sonya nun mit ihr vorhabe. Sonya antwortete gelassen, dass es zwei Möglichkeiten gäbe. Die erste wäre, die Polizei zu rufen, wobei man Ana dann wegen Kidnapping und Mordversuch anklagen würde, da sie ja eine der Rädelsführer von Danielles Entführung gewesen war. Bei einer Verurteilung, die absolut sicher war, würde sie wohl für die nächste 15 Jahre hinter Gittern landen. Die vollkommen gebrochene Ana fing wieder an zu weinen, und beteuerte immer wieder, dass sie nicht vorgehabt hätte, Danielle zu töten, sondern dass nur Claire dass gewollt hatte, aber Sonya antwortete nur, dass die Polizei das wohl kaum glauben würde. Jetzt wollte Ana auch die andere Alternative hören. Sonya sagte, dass sie dann bei der Polizei aussagen müsste, dass der Tod von Claires Freund ein Unfall gewesen war, und dann danach den beiden für eine kleine Revanche zur Verfügung stehen müsse. Das hieße, dass sie für ein Jahr die Sklavin von Sonya und Danielle sei, und widerstandslos alles erdulden müsse, was man mit ihr anstellen würde. Ana wurde kreidebleich, aber die Angst vor dem Gefängnis war zu groß, und sie stimmte mit zitternder Stimme zu. Sie bat aber noch darum, ihr nicht wieder so schrecklich weh zu tun, wie beim letzten Mal. Sonya beruhigte sie ein wenig indem sie ihr sagte, dass man ihr keine Schmerzen zufügen werde, und sie auch nicht verletzen werde. Weiterhin drohte sie ihr dann aber auch noch, dass sie sie überall finden werde, wenn sei versuchen würde, vor der Verhandlung unterzutauchen, oder ihr Wort nicht halten werde. In diesem Fall wären die bis jetzt erduldeten Qualen ein absolutes Vergnügen zu dem, was ihr dann passieren würde. Dann band sie ihre Gefangene los und ließ sie gehen. Ana schaffte es nicht mit den verletzten Füssen in die Stiefel zu kommen und hatte auch beim Laufen höllische Schmerzen. Sie musste die Wohnung barfuss verlassen und beim Nachschauen malte Sonya sich wieder aus, welchen Spaß sie mit Anas herrliche kleinen Füßen haben werde.
1.7 Das Urteil und eine kleine Entschädigung
Claires Gang hatte Glück gehabt. Sie wurden nur wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung angeklagt, und kamen dann auch bei der Urteilsverkündung sehr glimpflich davon. Da sie alle noch unter 21 waren bekamen sie alle Jugendstrafen auf Bewährung.
Wie zu erwarten, wurde Danielle dann auch wegen Totschlages angeklagt. Ana erschien dann aber als Zeugin vor Gericht, und war kaum wieder zu erkennen. Sie trug eine Jeans und Turnschuhe und eine ordentlich geschlossene langärmlige Bluse, durch die ihre Tätowierungen verdeckt wurden. Die Knastträne unter dem linken Auge war zugeschminkt und ein Halstuch verdeckte die Schwalbe die sie seitlich am Hals hatte. Ihrer langen schwarzen Haare waren ordentlich zu einem Zopf geflochten, und sie sah richtig unschuldig aus. Ihre Aussage entlastete Danielle und sie wurde dann auch nur wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Da sie aber in ihrer Gefangenschaft so viel durchmachen musste, bekam sie auch eine Strafe auf Bewährung, und verließ dann überglücklich mit Sonya im Arm den Gerichtssaal. Beim Verlassen des Gerichts flüsterte Sonya Ana noch zu, ihr Abmachung ja nicht zu vergessen, und diese erbleichte, nickte dann aber. Die beiden Freundinnen feierten dann ein stürmisches Wiedersehen in Danielles Wohnung und liebten sich die ganze Nacht, wobei sich Danielle trotz ihrer traumatischen Erlebnisse wieder fesseln und kitzeln ließ.
Ein paar Tage später erschien dann Ana bei Sonya zu Hause. Sie sah in ihrem kurzen Rock, den hochhackigen Stiefeln und dem Bauchfreien T-Shirt schon wieder aus wie immer, war aber ganz friedlich und wirkte irgendwie verschüchtert und verängstigt. Sonya gab ihr eine Drink und brachte sie dann ins Schlafzimmer, wo sie sich dann aufs Bett legen musste. Als erstes band Sonya ihre Handgelenke an die Bettpfosten und zog ihr dann die Stiefel aus. Nachdem ihre Füße dann auch gefesselt waren und ihre Augen verbunden waren, verließ Sonya den Raum und rief Danielle an. Als Danielle dann eintraf, fielen beide sich in die Arme, und Sonya brachte sie ins Schlafzimmer. Als Danielle ihre gefesselte Erzfeindin sah, hätte sie sich am liebsten auf sie gestürzt. Sonya konnte sie gerade noch zurückhalten und erklärte ihr dann das Abkommen, dass Ana als Sklavin zur Verfügung stünde, man ihr aber nicht wehtun oder sie verletzen dürfe. Dann ging Sonya zu dem gefesselten Mädel und zog ihr die Socken von den Füßen, wobei sie noch leicht über deren Sohlen strich. Ana zuckte zusammen und zog die Zehen an. Jetzt dämmerte es auch Danielle, worauf das ganze hinauslief und sie betrachtete fasziniert die hübschen Füße der kleinen Mexikanerin. Dann trat sie auch ans Bett und flüsterte der Gefangenen ins Ohr, dass jetzt die Zeit für die Rache sei. Als Ana Danielles Stimme hörte wurde ihr schlagartig klar, was ihr bevorstand und sie bekam Panik. Sie zitterte und die Tränen liefen unter der Augenbinde hervor. Ihr war klar, dass sie von Danielle keine Gnade zu erwarten hatte, nach alldem, was sie ihr angetan hatte.
1.8 Anas Strafe und eine neue Freundin
Beide Mädchen hatten sich jetzt ans Fußende des Bettes gesetzt und begannen nun Anas nackte Füße zu streicheln. Es kitzelte jetzt schon höllisch und die kleine Gefangene prustete los und kicherte. Ihre Peinigerinnen waren ganz fasziniert von ihren Füßen. Dieses leichte Streicheln und Kitzeln ging etwa eine Stund lang und Ana wurde fast verrückt. Das Kitzeln war zwar nicht übermäßig schlimm, aber da es ohne Pause war, begann es doch, sie zu zermürben. Dann begannen beide ihre zarten Sohlen mit den Fingernägeln zu bearbeiten und Ana explodierte. Sie kreischte, lachte und zerrte an ihren Fesseln. Nach ein paar Minuten bekam sie Atemnot und hustete. Mann gönnte ihr eine kleine Pause, in der man ihre Füße losband und ihr den Rock auszog. Sonya hatte ihr auch das T-Shirt hochgeschoben, da sie nun auch vorhatte den Oberkörper des Mädchens zu kitzeln. Es überraschte die beiden Freundinnen nicht, zu sehen, dass die Brustwarzen des Mädchens steif geworden waren. Danielle grinste hämisch und fasste ihr unter den Slip, wobei sie feststellte, dass auch Anas Muschi feucht war. Dann band man ihre Beine wieder fest, und das Kitzeln begann erneut. Ana schrie wie am Spieß, stellte aber insgeheim mit Verwunderung fest, dass ihr das ganze irgendwie auch Spaß machte und gefiel. Danielle bearbeitete ihre Fußsohlen und Sonya kitzelte ihren Bauch kurz oberhalb der Muschi. Als Ana dann wieder Atemschwierigkeiten bekam, ließ man kurz von ihr ab, und Danielle begann sie mit der Hand zu befriedigen, hörte aber auf, kurz bevor die Kleine kam. Dann flüsterte Sonya ihrer Freundin etwas ins Ohr, ging in die Küche und kam mit einem Glas Honig wieder. Man band Ana los, drehte sie auf den Bauch und fesselte sie wieder. Das Mädchen spürte etwas kaltes an den Sohlen und quiekte als der Honig auf ihre Fußsohlen tropfte. Dann verteilte Sonya den Honig mit einem Pinsel, was zu erneuten Lachsalven führte. Dann setzte sie sich auf Anas Po, beugte sich vor und flüsterte ihr ins Ohr, dass ihre Füße zum Anbeißen seien, und streichelte ihr zärtlich durchs Haar. Obwohl die Kleine so aggressiv und psychopatisch war, begann Sonya sie zu mögen, und der kleine Körper weckte zärtlich Gefühle in ihr. Auch Danielles Hass verflog langsam und wurde durch eine Erregung ersetzt, die immer größer wurde, wenn sie daran dachte, dass sie Ana jetzt als Kitzelsklavin hatten. Sonya war jetzt wieder von dem Mädchen heruntergestiegen und setzte sich wieder ans Fußende des Bettes. Ihr Gesicht näherte sich langsam der Sohle und Ana konnte schon den warmen Atem spüren, hatte aber noch keine Ahnung, was als nächstes kam. Insgeheim war sie aber mit lustvollen Erwartungen erfüllt. Als dann Sonya begann langsam mit ihrer rauen Zunge über die empfindliche Sohle zu lecken war alles vorbei. Es kitzelte höllisch, gefiel ihr aber irgendwie trotzdem richtig gut. Sie zappelte und lachte sich halb tot. Danielle die das ganze erst etwas skeptisch beobachtet hatte konnte sich jetzt auch nicht mehr beherrschen und begann an Anas anderem Fuß zu lecken. Das permanente Lecken und Knabbern machte Ana fast wahnsinnig, trieb sie aber auch immer mehr auf einen Orgasmus zu. Danielle hörte auf, und die kleine Mexikanerin bettelte jetzt darum weiter gekitzelt zu werden. Man zwang sie zu sagen, dass sie ab heute die Kitzelsklavin der beiden sei, und sie sagte alles, nur damit man sie erlöste. Nachdem sie jetzt auch noch darum bettelte, noch härter gekitzelt zu werden, meinte Danielle noch, dass sie es ja eigentlich nicht verdient hätte, begann dann aber trotzdem wieder sich dem hilflosen kleinen Fuß vor ihrem Gesicht zu widmen. Nach etwa zehn weiteren Minuten bekam Ana dann einen explosionsartigen Orgasmus während sie aufs schärfste gekitzelt wurde, und ganz ohne dass man ihre Muschi berührt hatte. Danielle wollte sie erst weiterquälen, doch Sonya überzeugte sie, dass es fürs erste genug sei, und dass man ja noch alle Zeit der Welt hätte. Dann banden die beiden Ana los und diese fing an hemmungslos zu weinen. Sonya nahm sie, von plötzlichem Mitleid gepackt, in den und wollte sie trösten, aber Ana stammelte immer noch unter Tränen, dass sie noch nie etwas so tolles erlebt hätte. Sie würde freiwillig für alle Zeit die Kitzelsklavin der beiden bleiben, und klammerte sich an Sonya. Auch Danielles Hass war verflogen und sie begann das Mädchen zu streicheln und zu drücken. Die beiden warteten noch, bis Ana vollkommen erschöpft eingeschlafen war, und gingen dann ein Bier trinken.
In der Bar unterhielten sie sich noch die halbe Nacht über die Erlebnisse und Danielle bemerkte, dass sie ja eigentlich Ana bestrafen wollte, und dass man sie statt zu Kitzeln lieber verprügeln sollte, dass sie es aber irgendwie nicht über sich brachte, die Kleine zu schlagen, und dass sie auch noch langsam anfing sie zu mögen. Sonya erging es nicht anders, und so akzeptierten beide, dass auch Ana ihren Spaß dabei hatte. Als sie dann nach Hause gingen herrschte das totale Chaos. Die Musik war voll aufgedreht, sämtliche Klamotten waren in der Wohnung verteilt und Ana probierte alles mögliche an. Sonya fiel die Kinnlade runter und sie wollte sich erst aufregen, doch als Ana dann schuldbewusst den Blick senkte und freiwillig mit einem Strick zum Fesseln ankam war aller Ärger vergessen. Die beiden stürzten sich auf das Mädchen und kitzelten sie diesmal ohne Fesseln durch. Obwohl Ana sonst ausgesprochen wehrhaft war, war das nicht besonders schwer, weil sie so kitzlig war, dass sie nur noch absolut hilflos und unkontrolliert herumzappelte. Danach verbrachten die drei eine heiße Liebesnacht und tranken noch auf ihre neue Sklavin bzw. Freundin.
Durch ihre chaotische und aufgekratzte Art sorgte Ana immer wieder für Stimmung und gute Laune. Außerdem war sie immer wieder ein willkommenes Opfer für Kitzelattacken, wobei sie es aber auch liebte, gemeinsam mit Sonya über Danielle herzufallen. In der Straßengang hatte sich auch wieder alles normalisiert. Danielle hatte ihre Führungsposition wieder eingenommen und bekam nun auch tatkräftige Unterstützung von Sonya und Danielle, wobei Ana bei körperlichen Auseinandersetzungen immer ganz vorne mit dabei war und wegen ihrer Kampfsporterfahrung auch ausgesprochen erfolgreich war. Die nächsten Wochen verliefen also relativ harmonisch und die drei kamen sich immer näher. Sie schworen sich, sich immer zu helfen, und Ana wollte auch nach Ablauf des Jahres bei den beiden bleiben. Dies Angebot nahmen Danielle und Sonya gerne an, und feierten ihre neue Freundschaft erst mal mit einer exzessiven Kitzelorgie, bei der mal wieder Ana das Opfer war. Man zeigte ihr alles, was man in Zukunft mit ihr machen würde, aber obwohl sie sich halb tot lachte, blieb sie bei ihrer Entscheidung die beiden nicht zu verlassen.