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German Language: Der Funke der Rebellion 4/3 :-)) Have a good time

golfling

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May 18, 2001
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Die verbotene Entdeckung

Es war ein Zufall. Lisa hatte eine Abkürzung durch eine kleine, versteckte Gasse genommen, als ihr ein Schaufenster ins Auge stach. Diskret beleuchtet, mit samtenen Kissen und kunstvoll arrangierten Artikeln. Ein Erotik-Laden. Sie wollte schnell weitergehen, doch dann blieb ihr Blick an einem einzelnen Stück hängen.



Es war ein Ganzkörperanzug, makellos beige und glänzend. Was ihn jedoch faszinierend machte, war die Verarbeitung: Ab der Taille begann ein Bereich, in dem die Beine in einer hautfarbenen, aber extrem dünnen Nylonstrumpfhose steckten, die bis zu den Zehenspitzen reichte. Oberhalb der Taille ging das Nylon der Nylonstrumpfhose weiter und bedeckte den ganzen Oberkörper. Die Ärmel des Anzugs umhüllten die Arme und die Hände, ebenfalls aus dem gleichen glatten Material. Nur für den Kopf gab es eine Öffnung. Der Ganzkörperanzug war angefertigt worden, um den Träger von Hals bis Fuß in einer einzigen, engen, zweiten Haut zu versiegeln.

Ein Schauer lief Lisa den Rücken hinunter. Noch nie hatte sie so etwas gesehen. Noch nie hatte sie sich so etwas gewünscht. Die Neugier wurde immer größer. Lisa stellte sich das Gefühl vor, in diesem Anzug zu stecken. Nach einem langen Moment, den sie sprachlos vor dem Schaufenster gestanden hatte, und angetrieben von der rätselhaften Verwandlung ihres eigenen Körpers, betrat sie den Laden.

Eine Stunde später versteckte sie eine unauffällige schwarze Tüte mit Inhalt in ihrem Kleiderschrank.

Die zweite Haut

An diesem Abend, an dem Emma und Rosi auf einer Studentenparty waren, die erst spät enden sollte, hielt es Lisa nicht mehr aus. Die Wohnung war ungewöhnlich still. Mit pochendem Herzen holte Lisa die Tüte hervor. Sie schloss die Tür ihres Schlafzimmers ab, zog sich aus und stand nackt vor dem Spiegel.

Der Anzug fühlte sich zunächst kühl und fremd an. Es war eine Herausforderung, hineinzuschlüpfen. Der Nylonstoff klebte an ihrer Haut, bis sie ihn mühsam hochziehen konnte. Auf dem Rücken befand sich ein verdeckter Reißverschluss, den Lisa nur mit viel Mühe schließen konnte. Als der Anzug schließlich saß, war die Wirkung überwältigend. Der Anzug umschloss sie wie eine feste Umarmung, eng anliegend auf jeder Kurve ihres Körpers. Jeder Zentimeter ihres Oberkörpers, ihres Bauchs, ihres Pos war von der glatten, durchsichtigen Schicht bedeckt. Und dann die Beine: Der Übergang zur Nylonstrumpfhose war tatsächlich nahtlos. Das Gefühl der Feinstrumpfhose, das sie so liebte, war nun Teil eines Ganzen, verstärkt durch die Enge des Anzugs.

Sie drehte sich vor dem Spiegel. Sie fühlte sich zugleich entblößt und vollständig verhüllt. Und dann spürte sie es: Ein Kribbeln. Nicht nur an den Beinen, sondern überall. Die Enge des Materials auf ihrer Haut, das leise Knistern des Nylonstoffes bei jeder Bewegung – es löste ein flächendeckendes, unterschwelliges Kitzelgefühl aus, das sie sofort in einen Zustand höchster Alarmbereitschaft versetzte.

Vorsichtig legte sie sich auf ihr Bett, auf den Rücken. Die Decke fühlte sich durch den Anzug völlig anders an. Jede kleine Unebenheit der Bettwäsche, jede Falte, wurde zu einem mikroskopischen Kitzelreiz. Sie atmete tief ein und spürte, wie sich der Anzug mit ihrem Brustkorb bewegte. Es war unerträglich. Es war himmlisch. Sie war eine einzige, große, kitzlige Person durch den Nylonanzug.

Kapitel 21: Die unerwartete Heimkehr

Die Party war eine Enttäuschung gewesen. Laut, voll und langweilig. Emma und Rosi, einer Meinung, hatten sich früh verabschiedet. Sie kamen viel früher als erwartet nach Hause.

„Mama? Wir sind’s! Die Party war doof!“, rief Rosi in die Stille der Wohnung.

Keine Antwort.

„Vielleicht schläft sie schon“, flüsterte Emma.

Sie gingen leise zu ihren Zimmern. Als sie an Lisas Schlafzimmer vorbeikamen, sahen sie einen Lichtstreifen unter der Tür. Und sie hörten ein seltsames, leises Geräusch. Ein unterdrücktes, fast ängstliches Kichern.

Neugierig geworden, drückte Emma vorsichtig die Klinke herunter. Die Tür war nicht abgeschlossen. Sie schob sie einen Spalt auf.

Der Anblick, der sich ihnen bot, ließ ihnen den Atem stocken.

Ihre Mutter lag ausgestreckt auf dem Bett, eingehüllt in einen glänzenden, beigen Ganzkörperanzug aus Nylonstoff, der ihre Formen sexy nachzeichnete und in einer hautfarbenen Nylonstrumpfhose endete. Sie hatte die Arme über dem Kopf verschränkt, und ihr ganzer Körper zitterte leicht. Ihr Gesicht war gerötet, und sie biss sich auf die Lippen, als versuchte sie verzweifelt, ein Lachen zu unterdrücken. Sie war völlig in sich gekehrt, unfähig, ihre eigene, durch den Anzug potenzierte Empfindsamkeit zu ertragen.

Ein Blick des perfekten Verständnisses ging zwischen den Schwestern hin und her. Dies war keine strenge Frau mehr, die man respektierte. Dies war eine Einladung. Eine Herausforderung. Die ultimative Einladung für ihr Kitzel-Kunstwerk.

Der Sturm der Sinne

Wie Wölfe, die eine Beute wittern, schlichen sie ins Zimmer. Lisa, in ihrer sensorischen Überreizung, bemerkte sie erst, als sie schon neben dem Bett standen.

Ihre Augen flogen auf. Entsetzen, Scham und eine unergründliche Erregung spiegelten sich in ihnen. „Nein... bitte... geht weg...“, flüsterte sie heiser.

„Oh, Mama“, sagte Emma mit einer Stimme, die vor ehrfurchtsvoller Lust bebte. „Was hast du dir nur angetan?“

Lisa sah verlegen aus. Sie versuchte zu erklären: „Ich bekomme den verdammten Reißverschluss auf dem Rücken nicht auf. Ich kann mich aus dem Nylonanzug nicht befreien. Bitte helft mir…“

Rosis Hand streckte sich aus. Sie berührte nicht Lisa, sondern nur den glatten Nylonstoff über Lisas Bauch. Sie ließ ihre Fingerspitzen ganz sachte darüber gleiten.

Der Effekt war verheerend. Lisa zuckte so heftig zusammen, als hätte sie einen Stromschlag erhalten. Ein gellendes, unkontrolliertes Lachen brach aus ihr heraus. Der Nylonstoff übertrug jede winzige Vibration der Berührung direkt und ungefiltert auf ihre Haut. Sie wand sich auf dem Bett wie verrückt hin und her. Aber durch den Nylonstoff potenzierte das ihre Kitzelempfindlichkeit. Sie lachte und lachte und lachte.

Das war das Signal. Emma und Rosi konnten sich nicht mehr zurückhalten.

Sie stürzten sich auf sie. Emma packte ihre nylontragenden Füße, die jetzt, durch den Anzug verbunden, noch verletzlicher wirkten. Rosi kniete sich über ihre Hüften und ließ ihre Hände über den nylonversiegelten Oberkörper wandern.

Es war der Beginn einer Kitzel-Orgie, wie es sie noch nie gegeben hatte. Der Anzug machte Lisa wahnsinnig empfindlich. Es gab kein Entrinnen. Jeder Zentimeter war eine Zielscheibe. Emma kitzelte mit höchster Präzision die Nylonsohlen, konzentrierte sich auf die winzigen Räume zwischen den Zehen, die jetzt ungeschützt zuckten. Rosi entdeckte, dass der Nylonstoff Lisas Seiten und ihre Achselhöhlen besonders empfindlich reagieren ließ. Sie kitzelte nicht mit Fingerspitzen oder ihren Fingernägeln, sondern mit kratzenden, vibrierenden Bewegungen ihrer ganzen Handflächen.

Lisa brüllte vor Lachen. Es war kein Lachen der Freude mehr, es war ein physischer Reflex, ein Sturm, der sie durchrüttelte. Sie wand sich, zappelte, warf den Kopf hin und her. „Hahaha….BITTE! HÖRT .. Hahahah…AUF! Hahah…ICH STERBE!“, kreischte sie, aber ihre Worte gingen im Gelächter unter.

Sie kitzelten sie, bis ihre Stimme heiser wurde. Bis sie nur noch lautlos keuchte und sich verkrampfte. Sie kitzelten jede erdenkliche Stelle: die Kniekehlen, die durch den Nylonstoff zugänglich waren, den Hals, wo der Nylonstoff begann, die Handflächen, die der Anzug bedeckte.

Stunden schienen zu vergehen. Die Mädchen wechselten sich ab, erfanden neue Techniken, genossen die absolute, totale Hilflosigkeit ihrer Mutter. Lisa war nur noch ein Bündel überreizter Nerven, eingehüllt in eine glänzende, kitzlige Hülle.

Erst als die ersten Vögel zu Zwitschern begannen und der Morgen graute, ließen sie erschöpft von ihr ab. Lisa lag reglos da, ihr Körper zuckte in unkontrollierbaren Nachbeben. Der Anzug war mit Schweiß und Tränen benetzt und glänzte im fahlen Licht.

Kein Wort wurde gesprochen. Emma und Rosi deckten sie sanft mit einer Decke zu und verließen leise das Zimmer.

Lisa blieb zurück, völlig ausgelaugt, an der Grenze zur Bewusstlosigkeit. Und doch, in der Tiefe ihrer Erschöpfung, war ein Funke. Die Erkenntnis, dass diese Nacht eine Grenze überschritten hatte, von der es kein Zurück mehr gab. Sie hatte die ultimative Hilflosigkeit erfahren. Und sie hatte überlebt und das hatte sie erregt.

Der unwiderstehliche Sog

Die Erinnerung an die vergangene Nacht brannte sich nicht als Trauma, sondern als süchtig machendes Rätsel in Lisas Gedächtnis ein. Die totale Hilflosigkeit, die absolute Auslieferung an die Empfindung – sie hatte sie zutiefst erschöpft, aber sie auch gereinigt. Es war, als hätte ein Gewitter alle angestauten Spannungen ihres Lebens weggewaschen. In den folgenden Tagen spürte sie einen Sog, ein fast physisches Verlangen, diese Erfahrung zu wiederholen.

Ihre Töchter schienen die Ereignisse der letzten Nacht respektvoll zu meiden. Das Thema wurde nicht angesprochen, aber es hing zwischen ihnen in der Luft, eine unausgesprochene, prickelnde Spannung.

Dann, drei Nächte später, war der Drang überwältigend. Emma und Rosi waren auf eine Abschlussfeier eingeladen. Lisa wusste, sie würden wieder spät kommen, vielleicht sogar ein wenig beschwipst. Die Vorstellung, dass sie in ihrem Anzug liegen und die Wirkung ihrer eigenen, übersteigerten Sinne erforschen könnte, ohne entdeckt zu werden, war zu verlockend.

Mit zitternden Händen zog sie den hautfarbenen Nylon-Ganzkörperanzug aus der Schublade. Das Gefühl, als der Stoff sich ihr wieder von den Zehenspitzen bis zum Hals anpasste, war sofort intensiver als beim ersten Mal. Ihr Körper schien sich zu erinnern. Sie schloss wieder den klemmenden Reißverschluss. Ein leises, erwartungsvolles Kichern entfuhr ihr, noch bevor sie sich auch nur bewegt hatte. Jeder Schritt zum Bett fühlte sich an, als würde sie durch ein Feld unsichtbarer, kitzelnder Grashalme waten. Sie legte sich auf die Decke, atmete tief durch und schloss die Augen. Sie war eine Süchtige nach Empfindsamkeit, eine Harfe, auf der schon der leiseste Luftzug eine Symphonie des Kitzels spielte.

Der Rausch der Töchter

Die Feier war laut und fröhlich gewesen. Emma und Rosi hatten tatsächlich ein paar Cocktails getrunken, genug, um eine leichte, unbeschwerte Trunkenheit zu spüren, die ihre Hemmungen senkte und ihre Sinne schärfte. Als sie nach Hause kamen, lachten sie noch über einen dummen Witz.

„Pst!“, machte Emma plötzlich und hielt inne. „Hört du das?“

Aus Lisas Schlafzimmer war ein leises, rhythmisches Wimmern zu hören. Ein Geräusch, das zwischen Entzücken und Qual angesiedelt war.

Sie schlichen wieder zur Tür und spähten hinein. Der Anblick, der sich ihnen bot, ließ den Alkohol in ihren Adern mit neuer, fokussierter Energie pulsieren. Da lag ihre Mutter, wieder gefangen in dem glänzenden Nylonanzug, und zitterte am gesamten Körper. Ihre Hände krallten sich in die Bettdecke, und ihr Gesicht war eine Maske ekstatischer Verzweiflung. Sie war so tief in ihrem sensorischen Rausch gefangen, dass sie eine Gefahr für sie nicht mehr existierte.

Ein wildes, verschworenes Grinsen ging zwischen den Schwestern um. Der Alkohol machte sie furchtlos und gnadenlos. Dies war keine Zeit für zaghafte Versuche. Dies war die Gelegenheit, ihre Mutter bis an die äußerste Grenze und darüber hinaus zu treiben.

Der Höhepunkt der Ekstase

Sie traten ein. Lisa öffnete die Augen. Der Anflug von Panik in ihrem Blick wurde sofort von einer neuen Welle überwältigender Sensationen weggespült, als Emma sich einfach nur auf den Bettrand setzte.

„Wir sind wieder da, Mama“, flüsterte Rosi, ihre Stimme rau vor Alkohol und Vorfreude. „Und du siehst wieder so… einladend aus.“

Sie begannen nicht langsam. Der Alkohol ließ sie direkt zur Sache kommen. Emma packte Lisas nylontragende Füße mit fester Hand, nicht um zu kitzeln, sondern um sie festzuhalten. Dann begannen ihre Daumen, langsam und mit unnachgiebigem Druck über die gesamte Länge der Nylonsohlen zu kreisen.

Lisa schrie sofort auf. Ein durchdringender, gellender Schrei, der sich sofort in hektisches, atemloses Gelächter verwandelte. „NEIN! NICHT GLEICH SO! BITTE!“

Rosi, weniger geduldig, warf sich fast auf sie und ließ ihre Hände wie Krallen über Lisas nylonartig versiegelten Oberkörper fahren. Sie kratzte nicht, aber der Druck und die Geschwindigkeit, mit der sie über den Nylonstoff fuhren, erzeugten ein unerträgliches, brennendes Kitzelgefühl.

Lisa war sofort verloren. Ihr Körper bog sich in einem heftigen Bogen, bevor er wieder auf die Matratze prallte. Sie war ein Gefangener in ihrer eigenen Nylonhaut, und ihre Wärter waren gnadenlos. Das alkoholbedingte Ungestüm ihrer Töchter kannte keine Pause, kein Erbarmen. Sie kitzelten sie nicht in Wellen, sondern in einem anhaltenden, unerbittlichen Sturm.

Emma wechselte die Technik und kitzelte nun mit allen zehn Fingern gleichzeitig wild über die Fußsohlen, während Rosi sich auf die ultraempfindlichen Stellen unter Lisas Achseln konzentrierte. Der Nylonanzug übertrug jede Vibration, jede noch so kleine Bewegung, und verwandelte sie in elektrische Schläge reiner, ungefilterter Sensation.

„HÖRT AUF! ICH KANN NICHT MEHR! ICH GEBE AUF! ALLES!“, kreischte Lisa, ihre Stimme schon nach wenigen Minuten heiser.

Doch sie hörten nicht auf. Sie steigerten sich. Der Alkohol trieb sie an, die absolute Macht über den willenlosen Körper ihrer Mutter zu genießen. Sie kitzelten sie, bis ihr Lachen zu einem heiseren, keuchenden Wimmern wurde. Sie kitzelten sie, bis Tränen der Erschöpfung und Überreizung unkontrolliert über ihre Wangen strömten. Sie kitzelten jede Stelle, die sie kannten, und entdeckten neue, grausam empfindliche Zonen an ihren Hüften und an den Innenseiten ihrer Ellbogen.

Lisas Welt schrumpfte auf das pure, weiße Rauschen des Kitzels zusammen. Es gab keine Gedanken mehr, keine Scham, keine Angst. Nur die überwältigende, alles verzehrende Flut der Empfindung. Ihr Körper war nicht mehr ihr eigener. Er war ein Instrument, auf dem ihre Töchter mit brutaler Meisterschaft spielten.

Und dann, inmitten dieses Chaos aus Lachen, Schreien und Zuckungen, geschah etwas, das es noch nie gegeben hatte. Die unaufhörliche, intensive Stimulation traf einen Punkt, an dem sich die Qual in etwas anderes verwandelte. Eine unerwartete, heftige Welle der Ekstase durchfuhr Lisa, ein körperlicher Höhepunkt, so intensiv und erschütternd, dass er jede andere Empfindung für einen Moment auslöschte. Ein letzter, gellender Schrei, der weder Schmerz noch Freude, sondern pure, körperliche Entladung war, entrang sich ihrer Kehle. Ihr ganzer Körper spannte sich maximal an, bevor sie völlig erschlafft und regungslos in die Kissen sank.

Das schweigende Erwachen

Die Stille, die folgte, war fast unwirklich.
Emma und Rosi, jetzt abrupt aus ihrem alkoholischen Rausch gerissen, starrten auf die fast bewusstlose, völlig verausgabte Gestalt ihrer Mutter. Der Nylonanzug klebte schweißnass an ihr, ihr Atem ging flach und unregelmäßig.

Langsam, mit plötzlich zitternden Händen, deckten sie sie zu. Sie sprachen kein Wort. Was sie getan hatten, war über jede spielerische Rebellion oder liebevolle Quälerei hinausgegangen. Sie waren in einen Bereich vorgedrungen, für den es keine Worte gab.

Am nächsten Morgen, als Lisa schwach und zerschlagen erwachte, war der Anzug verschwunden. Er lag, ordentlich zusammengefaltet, in ihrer Schublade. Als sie zum Frühstück ging, war die Atmosphäre anders. Leiser. Respektvoller. In den Augen ihrer Töchter lag nicht Triumph, sondern eine tiefe, fast ehrfürchtige Erkenntnis.

Sie sprachen nie wieder darüber. Aber etwas hatte sich fundamental verändert. Die Grenze war nicht nur überschritten, sie war aufgelöst worden. Das Kitzeln, das sie verband, hatte eine neue, unaussprechliche Dimension erreicht. Es war zu einer Sprache geworden, die jenseits von Worten lag, eine Kommunikation von extremer Hingabe und absoluter Macht, die sie für immer auf unzerbrechliche, verstörende und zutiefst intime Weise aneinanderketten würde.
 
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