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I did it again, next story in german "Bachelor-Exam" – Part Two

golfling

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May 18, 2001
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I did it again, next story in german "Bachelor-Exam" – Part Two

"Nein", sagte ich, und meine Stimme war heiser, aber fest. "Es ist nicht schrecklich. Es ist... intensiv. Aber..." Ich schluckte, suchte nach den richtigen Worten. "Die Macht liegt so einseitig bei dir. Ich möchte... ich möchte dich auch so sehen. So hilflos. So hingegeben."

Ihre Augen weiteten sich einen Moment, dann glitt ein anerkennendes, fast herausforderndes Lächeln über ihre Lippen. "Du willst mich fesseln?", fragte sie, und es klang nicht nach Ablehnung, sondern nach Neugier.

"Ja."

Sie überlegte nicht lange. Ein funkelndes Interesse erwachte in ihrem Blick. "Einverstanden. Aber ich warne dich", sie lehnte sich zurück und verschränkte die Arme vor der Brust, eine Geste der scheinbaren Unverwundbarkeit, "ich bin nicht kitzlig. Überhaupt nicht. Das wird eine enttäuschende Erfahrung für dich."

Ein Lächeln, das erste, seit der Sturm mich überwältigt hatte, zog über meine Lippen. "Wir werden sehen."

Die Vorbereitungen waren von einer feierlichen Stille begleitet. Ich holte die weichen, seidenen Schals, die wir manchmal für solche Spiele nutzten. Cara legte sich willig, fast andächtig, auf das Bett, ihre Handgelenke oben an die hölzernen Pfosten reichend. Ich band sie fest, sicher, aber nicht schmerzhaft. Jeder Knoten war ein Versprechen, ein Akt des Vertrauens. Dann ihre Knöchel, die sie für mich stillhielt. Sie lag da, auf dem dunklen Bettlaken, eine Göttin, die sich zur Sterblichen erklärte. Ihr Blick war ruhig, voller Erwartung, aber immer noch von dieser sanften Arroganz durchzogen, die mir sagte, dass sie glaubte, hier die Oberhand zu behalten.

Dann griff ich zu meiner heimlichen Waffe. Aus der Schublade zog ich ein neues, ungeöffnetes Paar Nylonstrümpfe. Die Verpackung raschelte leise in der Stille des Zimmers. Caras Augen folgten meinen Bewegungen, neugierig, aber immer noch unbeeindruckt.

"Das ist dein großer Plan?", fragte sie amüsiert. "Nylonstrümpfe? Ich sagte dir doch, ich bin nicht kitzlig."

"Oh, ich weiß", murmelte ich, während ich die Verpackung öffnete und den hauchdünnen, weißen Stoff entfaltete. "Aber ich glaube, du unterschätzt die... Sensibilisierung."

Langsam, mit einer Hingabe, die an ein Ritual erinnerte, begann ich, ihr die weißen Nylonstrümpfe über die Füße zu streifen. Der Stoff glitt über ihre nackte Haut, eng und doch nachgiebig. Ich beobachtete ihr Gesicht. Nichts. Nur dieses leichte, überlegene Lächeln. Ich zog die Strümpfe weiter, über die Waden, die Knie, bis zu den Oberschenkeln. Ich zog sie hoch, bis die Abschlussnaht perfekt an ihren Beinen saß. Der glänzende, weiße Stoff umhüllte ihre langen Beine wie eine zweite Haut, die jedes Detail betonte.

"Siehst du?", sagte sie, ihre Stimme war immer noch leicht überheblich. "Nichts. Absolut... oh."

Der Laut entfuhr ihr, als ich mit meinem Zeigefinger, kaum mehr als eine Feder, die Fußsohle ihres angebundenen linken Beines entlangstrich. Es war ein winziges Zucken, kaum sichtbar. Aber ich hatte es gesehen. Ich hatte es gefühlt.

Ein triumphierendes Pochen begann in meinen Schläfen. Ich ließ meine Fingerspitzen nun wandern, nicht kitzelnd, nicht fordernd, sondern erkundend. Über den Spann, wo die Sehnen unter der glatten Nylonhaut hervortraten. Die Innenseite ihrer Kniekehle. Und dort, genau dort, als ich mit meinem Nagel einen leichten, kreisenden Druck ausübte, geschah es.

Ein ersticktes Ausatmen, das sich in ein Stöhnen verwandelte. Ihr ganzer Körper zuckte, eine unwillkürliche, unfreiwillige Bewegung, die von den Seidenfesseln sanft abgefangen wurde.

"Du...", keuchte sie, und ihr Blick war jetzt wach, alarmiert, die Arroganz war einem ungläubigen Staunen gewichen. "Das... das ist anders."

Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. "Ja", flüsterte ich. "Das ist es."

Jetzt begann ich ernsthaft. Meine Hände wurden zu Werkzeugen der sanften Folter. Ich kitzelte nicht grob, ich erforschte. Ich lernte die Körperstellen ihrer Empfindsamkeit, die durch die Nylonstrümpfe so unendlich verstärkt wurde. Die Stelle an ihrem Oberschenkel, wo der Nylonstoff in die Haut überging. Die zarte Innenseite ihrer Oberschenkel. Jede Berührung war ein elektrischer Funke, der durch ihren Körper jagte. Sie zuckte, wand sich, lachte jetzt, ein hohes, atemloses Lachen, das mit Stöhnen durchsetzt war.

"Hör auf... bitte... ich kann nicht...", japste sie, ihre Stimme eine Mischung aus Panik und Ekstase.

Ich hörte nicht auf. Ich konzentrierte mich auf die Sohlen ihrer Füße, die durch den dünnen Stoff die Wärme meiner Hände spürten. Meine Finger tanzten über die sensible Ferse, malten unsichtbare Muster auf der gewölbten Fußsohle. Sie war völlig hilflos, ihrem Gelächter und den Sensationen ausgeliefert, die ich in ihr entfesselte. Ihr Gesicht war gerötet, die Haare klebten feucht an ihrer Schläfe, und ihre Augen, weit geöffnet, blickten mich an, flehend, hingegeben, völlig entblößt.

Und dann, als ich mit beiden Daumen einen festen, vibrierenden Druck in die Mitte ihrer Fußsohlen ausübte, geschah die Verwandlung. Ihr Lachen erstarb in einem gurgelnden Keuchen. Ihr Körper spannte sich an in einen perfekten Bogen, der sich gegen die Fesseln stemmte. Ein Zittern lief durch sie hindurch, begann in den Zehen, die sich verkrampften, und breitete sich wie eine Flutwelle aus, bis ihr ganzer Leib von einer Serie heftiger, zuckender Wellen geschüttelt wurde. Ein Schrei, laut und ungefiltert, brach aus ihr hervor, ein Schrei der völligen, erschöpfenden Hingabe.

Dann sackte sie zusammen, atmete keuchend, ihr Körper schlaff in den Fesseln der Seidenschals.

Die Stille, die folgte, war atemberaubend. Ich löste die Knoten an ihren Knöcheln, dann an ihren Handgelenken. Sie rührte sich nicht. Ich legte mich neben sie, zog ihren erschöpften, noch immer mit den weißen Nylonstrümpfen bekleideten Körper an mich. Ihre Haut war feucht, ihr Herz schlug wild gegen meine Rippen.

Lange lagen wir so, atmeten im gleichen Rhythmus, während die Nachbeben der Ekstase langsam in uns verebbten. Sie drehte ihr Gesicht zu mir, ihre Augen waren schwer, aber klar. In ihnen war keine Scham, keine Verlegenheit. Nur eine tiefe, unerschütterliche Verbundenheit.

"Du hattest recht", flüsterte sie heiser. "Es ist anders."

Ich strich über ihre Wange, wischte eine Träne weg, die nicht vom Leiden, sondern von der Intensität des Moments zeugte. "Wir sind jetzt quitt."

Sie schüttelte langsam den Kopf, ein müdes, glückliches Lächeln auf ihren Lippen. "Nein", korrigierte sie mich sanft. "Wir sind eins."

Und sie war es, die sich diesmal zu mir aufrichtete und mich küsste, einen Kuss, der nach Schweiß und Tränen und der unauslöschlichen, gemeinsamen Erinnerung und der atemlosen Hilflosigkeit schmeckte. Wir blieben so, verschmolzen, die Grenzen zwischen Geber und Nehmer, zwischen Stark und Schwach, für immer verwischt in der Stille des Zimmers.

Die Tage nach unserer gegenseitigen Entdeckung waren von einer tiefen, verbindenden Intimität erfüllt. Es war, als hätten wir eine geheime Kammer in unseren Herzen geöffnet, die nur dem anderen zugänglich war. Diese vollkommene Hilflosigkeit, das Zulassen und das Hingeben – es hatte uns auf eine Weise verschmolzen, die Worte nicht fassen konnten. Wir lagen oft einfach nur da, Hände ineinander verschränkt, und sprachen darüber, wie wir diese einzigartige Ekstase teilen, wie wir sie gemeinsam genießen könnten.

Die passende Idee kam mir in einem unbeobachteten Moment, zwischen Regalen mit
Haushaltswaren und bunten Verpackungen. Ein kleines, diskretes Fach mit batteriebetriebenen Massagegeräten. Darunter, in schlichten Plastikschalen, lagen sie: Mini-Vibratoren, nicht länger als mein kleiner Finger, glatt und in silberfarbenes Metall gehüllt. Eine zündende Idee schoss mir durch den Kopf, so klar und verlockend, dass mir die Wangen heiß wurden. Wenn die Berührung unserer Hände schon solche Wellen schlug, was könnten dann wohl diese kleinen, summenden Helfer vollbringen? Ich kaufte vier Stück, ohne lange zu überlegen, das Herz klopfend vor nervöser Vorfreude.

Am Abend breitete ich meine Beute vor Cara aus. Sie musterte die kleinen Geräte mit großen, neugierigen Augen, dann blickte sie zu mir auf, und ein langsames, verständnisvolles Lächeln erblühte auf ihren Lippen. "Oh", sagte sie nur, und in diesem einen Wort lag alles: Zustimmung, Neugier, Vorfreude.

Wir bereiteten uns mit der andächtigen Sorgfalt eines Rituals vor. Zuerst die Strumpfhosen. Wir zogen sie uns gegenseitig an, ein Akt zärtlicher Fürsorge. Sie bildeten die Basis unseres Handelns. Ich wählte wiederum ein hauchdünnes, milchiges Weiß für ihre Strumpfhose, sie für mich ein hautfarbenes Exemplar. Der Stoff glitt seidig über die Haut, ein vertrautes, aufregendes Versprechen. Dann bereiteten wir das Bett vor. An alle vier Pfosten zwei Seidenschals zum Festbinden unserer Arme und Beine. Wir banden uns gegenseitig mit den weichen Seidenschals an die Pfosten. Handgelenke an die Pfosten am Kopfende, Knöchel an die Pfosten am Fußende. Vorher aber mussten wir noch die Vibratoren an unseren Fußsohlen befestigen. Mit jeweils einem Nylonsöckchen, in das wir je einen Vibrator eingeschaltet steckten und das wir dann über unsere Füße in den Strumpfhosen zogen, konnten wir die Vibratoren direkt auf unseren Fußsohlen fixieren. Wir waren nun beide Gefangene und gleichberechtigte Hüterinnen unserer erwartungsvollen Hilflosigkeit.

Das Metall der Vibratoren fühlte sich durch den Nylonstoff der Strumpfhosen kühl an und kitzelig. Wir hatten die summenden und vibrierenden „Eier“ genau dort fixiert, wo sie den größten Effekt haben würden: direkt unter den zarten Bögen unserer Fußsohlen. Ein letzter, tiefer Blick, ein atemloses Lächeln, dann drückte ich auf den Einschaltknopf der Fernbedienung in meiner festgebundenen Hand.

Ein leises, surrendes Brummen erfüllte den Raum, ein Chor winziger Motoren. Das Vibrieren war zunächst nur ein Kribbeln, ein ungewohnter Reiz, der durch den Nylonstoff direkt in die empfindlichsten Nervenbahnen wanderte. Ein leises Kichern entfuhr Cara, und ich spürte, wie mein eigener Atem stockte. Doch dann, als das Vibrieren immer stärker kitzelte, konnten wir uns nicht mehr an die Vibrationen gewöhnen. Unser Lachen wurde immer lauter, sogar verzweifelter, wir immer hilfloser. Es war völlig zwecklos, sich dagegen wehren zu wollen. Dann begann sich die Empfindung zu wandeln. Es war nicht mehr nur ein Kitzeln. Es war ein tiefes, resonantes Summen, das sich in unseren Knochen ausbreitete, dass unsere Beine und unseren Unterleib in Schwingung versetzte und ein wachsendes, forderndes Echo in unserem Körper weckte.

Wir lagen da, an Händen und Füßen gefesselt, den surrenden Vibrationen der kleinen Maschinen ausgeliefert. Das Brummen war überall, es füllte den Raum, es füllte uns. Ich starrte in Caras Augen und sah mein eigenes Staunen, meine eigene, sich auftürmende Lust darin reflektiert. Es gab kein Entrinnen, keine Pause, nur diese stetige, unerbittliche Steigerung. Das Lachen erstarb, verwandelte sich in ein kehliges Stöhnen, in flehentliches Atmen. Unsere Körper spannten sich, warfen sich gegen die weichen Fesseln, suchten Halt und fanden keinen.

Die Vibrationen schienen sich mit dem Pulsschlag unseres Blutes zu vereinen, wurde zu einem dröhnenden, alles fordernden Donnern in unserem Inneren. Ich fühlte, wie sich etwas in mir zusammenzog, unerträglich straff, wie ein Gummiband, das kurz vor dem Zerreißen stand. Ein Blick auf Cara sagte mir, dass sie dasselbe durchlitt. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Kopf war in den Nacken geworfen, ihre Lippen waren zu einem stummen Schrei geöffnet.

Dann, in perfekter, erschütternder Synchronizität, brach die Welle über uns herein. Es war kein einzelner Höhepunkt, sondern eine Serie von Orgasmen, die uns durchschüttelten, einer nach dem anderen, ausgelöst von dem unaufhörlichen, vibrierenden Summen an unseren Füßen. Es war, als ob unsere Körper zu einer einzigen, zuckenden, stöhnenden Einheit verschmolzen wären, losgelöst von allem, außer der überwältigenden Sensation. Der Raum drehte sich, die Zeit hielt an, und es gab nur noch diese eine, grenzenlose, gemeinsame Erfahrung.

Lange lagen wir einfach nur da, keuchten, unsere Körper zuckten in den Nachwehen. Das Summen der Vibratoren war zu einem entfernten, lästigen Dröhnen geworden. Langsam, mit zitternden Händen, versuchten wir, die Seidenschalfesseln zu lösen. Eine Zuneigung, so gewaltig und zart zugleich, dass sie mir die Tränen in die Augen trieb, ergab sich zwischen uns. Wir hatten einen neuen Gipfel erklommen, zusammen.

Doch dann, als die Ekstase langsam abebbte und die Wirklichkeit zurückkehrte, bemerkten wir es. Das Brummen hörte nicht auf.

Cara drehte sich schwerfällig auf meine Seite. "Schaltest du das aus?", fragte sie heiser.

Ich griff nach der Fernbedienung für die Vibratoren in meiner gefesselten Hand. Die kleinen Metallkörper summten unvermindert weiter in ihrer seidigen Höhle zwischen den Lagen von Nylonstoff. Ich drückte den Knopf. Nichts. Ich drückte ihn wieder. Immer noch nichts. Ein leises, nervöses Lachen entfuhr mir. "Ich glaube... ich glaube, die Fernbedienung funktioniert nicht. Sie ist hängen geblieben."

Ich versuchten es trotz der noch gefesselten Hand weiter. Das Ergebnis war dasselbe. Ein anhaltendes, tiefes, vibrierendes Brummen, das sich durch unsere Füße in unsere gesamten Körper fraß. Zuerst war es nur lästig. Dann, als die Minuten vergingen und sich keine Möglichkeit auftat, die Dinger aus den festsitzenden Nylonfüßlingen zu bekommen oder sie auszuschalten, wurde es absurd.

Wir lagen auf dem Bett nebeneinander, beide noch immer in den dünnen, nun mit summenden Vibratoren gefüllten Nylonsöckchen auf den Strumpfhosen, und starrten uns an. In Caras Augen spiegelte sich meine eigene Mischung aus Erschöpfung, Nachklang der Lust und völliger Kitzligkeit. Wir hatten nicht bedacht, dass der intensive Orgasmus uns noch viel kitzliger werden lassen könnte. Ein Kichern stieg in meiner Kehle auf, ein kleines, verrücktes Glucksen. Es erfasste sie im selben Moment. Und dann lachten wir. Wir lachten, bis uns die Tränen über die Wangen liefen, bis wir uns vor Lachen krümmten und nach Luft schnappten. Wir waren zwei Kriegerinnen der Lust, besiegt von vier billigen, klemmenden Vibratoren.

"Was machen wir jetzt?", japste Cara schließlich verzweifelt, dabei liefen Tränen vom erneuten Lachen über ihr Gesicht.

Die Absurdität der Situation war so überwältigend, dass das Lachen uns noch hilfloser machte als die Fesseln. Jeder Lachkrampf ließ unsere Körper zucken und presste unsere empfindlichen Fußsohlen fester gegen die unerbittlich vibrierenden Metallkörper. Das Summen war nicht mehr erregend, sondern eine nervtötende, unausweichliche Folter, die direkt durch unsere überreizten Nervenbahnen fuhr.

„Wir können doch nicht… für immer… hier liegen bleiben!“, keuchte Cara zwischen den Lachsalven und mit Tränen der Erschöpfung und der Heiterkeit. Die Seidenschals an unseren Handgelenken waren feucht von Schweiß und ließen sich nicht einfach durch Reiben lösen.

„Versuch doch, dich zu mir zu drehen“, schlug Cara vor. „Vielleicht kriegst du meine Hände frei.“ Und wieder überwältigte sie ein Lachanfall und machte sie hilflos.

Mühsam, wie eine auf dem Rücken liegende Schildkröte, wälzte ich mich auf ihre Seite, meine an den Pfosten gefesselten Glieder machten jede Bewegung zu einer unkoordinierten, schwierigen Angelegenheit, verstärkt durch das irre Kitzeln der Vibratoren an meinen Füßen. Der Duft unseres Schweißes, vermischt mit dem süßlichen Aroma der Seidenschals und dem elektrischen Geruch der überlasteten Vibratoren, lag schwer in der Luft. Endlich, nach viel Strampeln und unbeholfenem Greifen mit gefesselten Händen, zwischen den Phasen der Hilflosigkeit durch das ununterbrochene Kitzeln, gelang es mir, den Knoten an ihrem rechten Handgelenk zu erreichen. Meine Fingerspitzen, taub von der ungewohnten Anstrengung, tasteten die Seide ab. Es war eine qualvolle, langsame Arbeit, unterbrochen von Zuckungen und unterdrücktem Gekicher, wenn eine besonders heftige Vibration durch uns beide fuhr.

Nach gefühlten Ewigkeiten gab der Knoten nach. Caras Hand löste sich, und ein Seufzer der Erleichterung, der fast wie ein Schluchzer klang, entfuhr ihr. Die physische Befreiung war einfach, doch sie bedeutete nichts. Unser wahres Gefängnis war die überwältigende Flut der Empfindungen, die von unseren Füßen aufstieg.

Dann beugte sie sich vor, ihre freie Hand griff nach der Fernbedienung, die ich fallen gelassen hatte. Sie schüttelte sie, hämmerte mit dem Handballen darauf, drückte jeden erdenklichen Knopf. Das Summen aber blieb unverändert.

„Verdammte Billigware“, fluchte sie laut, aber schon wieder spielte ein kitzliges Lächeln um ihre Lippen. Schnell befreite sie ihr anderes Handgelenk und dann meine. Die Erleichterung, die Arme wieder bewegen zu können, war unbeschreiblich.

"Wir müssen die Vibratoren ausschalten," sagte ich mit rauer Stimme und setzte mich schwerfällig auf. Cara nickte, ihr Gesicht eine Mischung aus Entschlossenheit und angstvoller Vorfreude. Der erste Versuch, mich zu meinem eigenen Fuß hinab zu beugen, endete jäh. Schon die leichte Verlagerung des Gewichts ließ den Vibrator an meinen Fußsohlen intensiver pulsieren. Die Nylonstrumpfhose lies mir keine Chance. Ein heftiges Kitzeln schoss mir die Beine hinauf direkt ins Rückenmark, so scharf und unerwartet, dass ich mit einem erstickten Aufschrei zurückzuckte und wieder hilflos rücklings auf das Bett fiel. Ein hysterisches, hilfloses Lachen schüttelte mich.

„Du musst stillhalten!“, befahl sie lachend, während sie selbst von den Vibrationen an ihren eigenen Füßen gepeinigt wurde.

Es war ein chaotischer, alberner Kampf. Wir zerrten, lachten, stöhnten und zuckten zusammen. Fielen mehrmals hilflos zurück auf das Bett.

Das tiefe, resonante Summen der vier Vibratoren an unseren Fußsohlen und auf den Nylonstrumpfhosen hielt unvermindert an. Es war, als hätte die eben erlebte Ekstase unsere Nervenenden völlig entblößt und jede Faser in einen überempfindlichen, kitzelnden Empfänger verwandelt. Das Vibrieren war kein Vorspiel mehr, sondern eine unerbittliche, sinnliche Folter, die direkt in unser Mark fuhr.

Cara drehte ihren Kopf zu mir. Ihre Augen, noch glasig von der eben erlebten Erregung, waren weit geöffnet. "Sie hören nicht auf," flüsterte sie, und in ihrer Stimme lag ein Hauch von ungläubiger Faszination.

"Das ist... unmöglich," japste sie, Tränen der Erschöpfung und Heiterkeit auf ihren Wangen.

Wir lagen nebeneinander, gefangen in einem Teufelskreis aus Kitzeln und Gelächter. Jede Bewegung, jedes versehentliche Berühren unserer Beine löste eine neue Lawine von Sensationen aus. Die Vibratoren schienen unsere Hilflosigkeit zu spüren und triumphierten mit ihrem beharrlichen Summen. Ich versuchte es noch einmal, richtete mich mit verbissener Entschlossenheit auf und versuchte zu unseren gemarterten Füssen zu gelangen. Ich umschloss ihre Knöchel, um mich daran festzuhalten. Doch der Druck meiner Hände, multipliziert mit dem unablässigen Vibrieren, entfachte einen Sturm. Cara stieß einen durchdringenden Schrei aus, der in einem verzweifelten Lachen erstarb, und wand sich so heftig, dass ich sie loslassen musste. Wieder fiel ich zurück, mein Oberkörper landete auf ihr, und wir lagen da, ein zuckendes, stöhnendes Gewirr, völlig gefangen in unserer sinnlichen, lachenden Hilflosigkeit, unsere befreiten Hände nutzlos an unserer Seite.

In diesem Chaos, in dieser völligen Preisgabe, geschah etwas Wunderbares. Das Kitzeln, das uns gefangen hielt und wie irre lachen ließ, begann sich zu verwandeln. Es begann tiefer an unseren Beinen, nistete sich in unserem Unterleib ein, nährte die Glut, die wir gerade erst für erloschen gehalten hatten. Unser Lachen erstarb und wich langsam kehligem Stöhnen. Meine Hände, die eben noch nutzlos waren, fanden plötzlich ihren Zweck. Sie griffen nach Cara, krallten sich in ihren Arm, zogen sie an mich, während ihre Arme mich ebenso gierig umschlangen.

"O Gott... nicht schon wieder," stöhnte ich, aber es war keine Abwehr, sondern ein Flehen.

"Ich kann nicht... es geht nicht weg... es wird stärker," keuchte sie gegen meinen Hals, ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen mich.

Die Hilflosigkeit war nun keine Qual mehr, sondern ein Vehikel. Wir waren dem Gefühl ausgeliefert, das uns von unten, von diesen kleinen, surrenden Maschinen an unseren Füßen, erzeugt wurde. Es trieb uns, unerbittlich, auf eine zweite, unvermeidliche Klippe der Lust zu. Wir küssten uns, nicht sanft, sondern gierig und verzweifelt, unsere Körper pressten sich zusammen, als könnten wir so der überwältigenden Sensation entfliehen, während wir uns gleichzeitig vollständig in sie hineinstürzten.

Die Vibrationen schienen sich mit unserem Pulsschlag zu vereinen, wurden zu einem dröhnenden, alles fordernden Donnern in unserem Inneren. Ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog, unerträglich straff. Caras Nägel gruben sich in meinen Rücken, ihr Atem war ein heiseres, flehendes Pfeifen in meinem Ohr. Unsere Blicke trafen sich für einen Sekundenbruchteil – darin war keine Scham, keine Verlegenheit, nur das nackte, reine Wunder der gemeinsamen Hingabe.

Dann, in perfekter, erschütternder Synchronizität, brach die Welle über uns herein. Es war kein einzelner Höhepunkt, sondern eine Sintflut, die uns mit einer Wucht durchschüttelte, die alles Dagewesene in den Schatten stellte. Es war, als ob unsere Körper zu einer einzigen, zuckenden, stöhnenden Einheit verschmolzen, losgelöst von allem, außer der überwältigenden, geteilten Ekstase, die von unseren Füßen ausging und uns ganz und gar verzehrte.

Lange lagen wir einfach nur da, keuchten, unsere Körper zuckten in den heftigeren Nachwehen. Das Summen der Vibratoren war zu einem fernen, lästigen Dröhnen geworden. Langsam, mit zitternden Händen, die nun endlich ihren Zweck erfüllen konnten, lösten wir die restlichen Fesseln und befreiten uns endgültig von den Nylonsöckchen und den in ihnen steckenden Quälgeistern. Die vier Vibratoren landeten summend in einer Schublade, eingewickelt in einen dicken Pullover.

Dann sanken wir, völlig erschöpft und in einer Weise verbunden, die Worte nicht fassen konnten, wieder in die Arme. Cara strich mir über das Haar, ihre Hand zitterte leicht.

"Zwei," flüsterte sie, und ein müdes, siegreiches Lächeln erhellte ihr Gesicht. "Zwei Male, ohne dass wir uns auch nur richtig berührt haben."

Ich schloss die Augen und presste meine Lippen auf ihre Schläfe. "Weil wir uns auf eine andere Weise berührt haben. Ganz und gar."

Das gedämpfte, gemeinsame Summen aus der Schublade war kein Zeichen der Niederlage mehr, sondern das surrende Echo unserer vollkommenen Hingabe – ein Versprechen, dass diese neue, atemberaubende Intimität erst der Anfang war.
 
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Wieder eine unglaublich gute Story! Vielen Dank für's schreiben und hier teilen! 🙂
 
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