Prolog
Es dauerte einen Moment bis ich wach wurde. Ich hatte die Augen noch geschlossen, war im Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit. Ich lag auf der Seite.
Ich versuchte die Augen zu öffnen, doch meine Lieder waren schwer wie Blei. Ich lag.
Einen kurzen Moment, wollte ich noch schlafen, doch meine Gedanken begannen zu arbeiten. Was war gestern geschehen. Das letzte, an was ich mich erinnern konnte, war das der Wagen von der Straße abgekommen war. Irgendwo in den Bergen. Ja es war Nacht gewesen und ein Schneesturm war über mich hereingebrochen. Doch jetzt ich lag, das war erst einmal eine gute Nachricht. Menschen die Liegen sind normalerweise lebendig.
Ich versuchte meine Gedanken zu sortieren. Ja ich war in den Bergen Italiens, in den Apenninen unterwegs gewesen, mein erster Urlaub seit Jahren, im November. Auf dem Weg zum Corno Grande hatte es zu schneien begonnen. Ich hatte mich nicht beirren lassen und dann war es passiert. Ich kam von der Straße ab und landete nicht in einem Graben, sondern rutschte einen Hang hinunter. Besser gesagt ich nahm den direkten Weg, freier Fall in eine Schlucht. Äste, Wald, Stöße und dann ich sah den Baum, die Kiefer, Aufprall. Völlig verrück an was Gehirn in solchen Momenten denkt. Kiefer, Fichte, Buche, Eiche … Baum hätte völlig ausgereicht. Komisch die Lerche kam nicht vor. Danach … nichts bis jetzt.
Ich lebte … noch. Lebte ich, wirklich? Ich hatte keinen Schmerzen. Das war ein schlechtes Zeichen. Sicherheitshalber lies ich die Augen geschlossen. Vorsichtig begann ich meinen Körper abzutasten, alles schien da zu sein wo es hingehörte, jedenfalls so weit meine Arme reichten. Doch halt, da stimmte etwas nicht. Ich kontrollierte erneut um sicher zu sein.
Kein Zweifel, ich war nackt. Ups.
Wahrscheinlich war ich doch schon tot. Aber ich konnte mich fühlen. War ich doch noch nicht ganz tot?
Wer tot ist bewegt sich nicht, also versuchte ich mich auf den Rücken zu drehen, es gelang! Tote bewegen sich nicht, ich lebte. Doch was war das, es kitzelte sanft überall an meinem Rücken, an meinem Po, ich lag auf einem weichen Pelz. Nerz?
„Öffne endlich die Augen!“
Carisha lächelte.
„Wo bin ich?“
Carisha, war entspannt, sie schaute mich an. Ich kannte sie vom sehen … ausschließlich nackt. Wie das Internet es so möglich machte. Sie trug ein blaues Kleid. Sie war wunderschön.
„Du bist genau am richtigen Ort.“
„Aber ich hatte einen Unfall!?“
„Ja das stimmt.“
„Fühlst Du Dich tot?“
„Im Moment nicht oder ich bin im Himmel?“
„Nein, da bist Du sicher nicht!“
Sie lachte.
„Bin ich im Krankenhaus, ich spreche kein italienisch!“
Carisha beugte sich zu mir, plötzlich sie war nackt, sie hatte wunderschöne Brüste, sie war einfach wunderschön.
„In gewisser Weise schon, doch in der Hauptsache in Deiner erotischen Phantasie, die lässt Dich heilen.“
Ich musste nicht nachdenken, bei diesem Thema, Carisha gab dem Worte.
„Kitzeln, Pelz, Lust … Du wirst eine schöne Zeit mit Deiner Genesung verbringen“
Vor meinen Augen erschienen Bilder, Bilder meiner Phantasien. Ich war noch nicht gesund jedoch auf dem Weg dahin, ich war zwischen Leben und Tod. Ich verlor mein Unterbewusstsein. Dunkelheit, mit der Verheißung von Licht.
„Hallo!“ …
(ich werde weiter schreiben)
Es dauerte einen Moment bis ich wach wurde. Ich hatte die Augen noch geschlossen, war im Zustand zwischen Traum und Wirklichkeit. Ich lag auf der Seite.
Ich versuchte die Augen zu öffnen, doch meine Lieder waren schwer wie Blei. Ich lag.
Einen kurzen Moment, wollte ich noch schlafen, doch meine Gedanken begannen zu arbeiten. Was war gestern geschehen. Das letzte, an was ich mich erinnern konnte, war das der Wagen von der Straße abgekommen war. Irgendwo in den Bergen. Ja es war Nacht gewesen und ein Schneesturm war über mich hereingebrochen. Doch jetzt ich lag, das war erst einmal eine gute Nachricht. Menschen die Liegen sind normalerweise lebendig.
Ich versuchte meine Gedanken zu sortieren. Ja ich war in den Bergen Italiens, in den Apenninen unterwegs gewesen, mein erster Urlaub seit Jahren, im November. Auf dem Weg zum Corno Grande hatte es zu schneien begonnen. Ich hatte mich nicht beirren lassen und dann war es passiert. Ich kam von der Straße ab und landete nicht in einem Graben, sondern rutschte einen Hang hinunter. Besser gesagt ich nahm den direkten Weg, freier Fall in eine Schlucht. Äste, Wald, Stöße und dann ich sah den Baum, die Kiefer, Aufprall. Völlig verrück an was Gehirn in solchen Momenten denkt. Kiefer, Fichte, Buche, Eiche … Baum hätte völlig ausgereicht. Komisch die Lerche kam nicht vor. Danach … nichts bis jetzt.
Ich lebte … noch. Lebte ich, wirklich? Ich hatte keinen Schmerzen. Das war ein schlechtes Zeichen. Sicherheitshalber lies ich die Augen geschlossen. Vorsichtig begann ich meinen Körper abzutasten, alles schien da zu sein wo es hingehörte, jedenfalls so weit meine Arme reichten. Doch halt, da stimmte etwas nicht. Ich kontrollierte erneut um sicher zu sein.
Kein Zweifel, ich war nackt. Ups.
Wahrscheinlich war ich doch schon tot. Aber ich konnte mich fühlen. War ich doch noch nicht ganz tot?
Wer tot ist bewegt sich nicht, also versuchte ich mich auf den Rücken zu drehen, es gelang! Tote bewegen sich nicht, ich lebte. Doch was war das, es kitzelte sanft überall an meinem Rücken, an meinem Po, ich lag auf einem weichen Pelz. Nerz?
„Öffne endlich die Augen!“
Carisha lächelte.
„Wo bin ich?“
Carisha, war entspannt, sie schaute mich an. Ich kannte sie vom sehen … ausschließlich nackt. Wie das Internet es so möglich machte. Sie trug ein blaues Kleid. Sie war wunderschön.
„Du bist genau am richtigen Ort.“
„Aber ich hatte einen Unfall!?“
„Ja das stimmt.“
„Fühlst Du Dich tot?“
„Im Moment nicht oder ich bin im Himmel?“
„Nein, da bist Du sicher nicht!“
Sie lachte.
„Bin ich im Krankenhaus, ich spreche kein italienisch!“
Carisha beugte sich zu mir, plötzlich sie war nackt, sie hatte wunderschöne Brüste, sie war einfach wunderschön.
„In gewisser Weise schon, doch in der Hauptsache in Deiner erotischen Phantasie, die lässt Dich heilen.“
Ich musste nicht nachdenken, bei diesem Thema, Carisha gab dem Worte.
„Kitzeln, Pelz, Lust … Du wirst eine schöne Zeit mit Deiner Genesung verbringen“
Vor meinen Augen erschienen Bilder, Bilder meiner Phantasien. Ich war noch nicht gesund jedoch auf dem Weg dahin, ich war zwischen Leben und Tod. Ich verlor mein Unterbewusstsein. Dunkelheit, mit der Verheißung von Licht.
„Hallo!“ …
(ich werde weiter schreiben)



