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The Box

Falk2.0

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Dec 26, 2021
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Die Box des Schweigens​

Die Türklingel ertönte, und Nick fuhr mit verschlafenen Augen und desorientierten Gesichtsausdruck hoch. Er warf einen Blick auf seinen Wecker: kurz nach Mitternacht. Grummelnd wollte er sich gerade wieder hinlegen, als es erneut klingelte. „Wer zum Teufel …“, murmelte er und stolperte aus dem Bett zur Tür.

Nick wohnte in einem Einzimmerapartment mitten in der Stadt, kaum hundert Meter vom Campus entfernt, und war daher an Türklingelstreiche gewöhnt. Doch zweimal war ungewöhnlich – und es war die Klingel seiner Wohnung, nicht die des Haupteingangs. Er kratzte sich am Kopf und öffnete die Tür. Der Bewegungsmelder im Flur blinkte auf, und … nichts. Der Flur war leer.

Er fluchte leise vor sich hin und wollte gerade die Tür zuschlagen, als er ein in schlichtes braunes Papier gewickeltes Päckchen auf seiner Fußmatte bemerkte. Stirnrunzelnd hob er es auf und rüttelte vorsichtig daran. Nichts klapperte oder klirrte, aber es fühlte sich unerwartet schwer an. Er ging wieder hinein und schloss die Tür hinter sich ab.

Er schaffte Platz auf seinem Schreibtisch und begann, das Paket auszupacken. Schicht für Schicht kam eine hölzerne Truhe von der Größe eines Schuhkartons zum Vorschein. Eine einfache Schnur war darum gebunden und sicherte einen kleinen Umschlag. Nick riss ihn auf. Darin standen in großer, geschwungener Schrift nur drei Worte:

"Sag es niemandem!"
„Das ist alles?“, flüsterte Nick, drehte das Papier um und hielt es sogar gegen seine Schreibtischlampe, um nach versteckter Tinte zu suchen. Nichts. Seufzend löste er mit zitternden Fingern das Kabel und hob den Deckel an.

Die Innenseite des Deckels war verspiegelt. Der Boden der Schachtel war mit einem weichen Samtkissen ausgelegt, das an einem Ende ein einzelnes, dunkles Loch hatte. Nick schluckte schwer und griff hinein. Seine Finger streiften einen kleinen, gefalteten Zettel. Er zog ihn heraus und schloss die Schachtel. Das Papier war alt und vergilbt, die Handschrift fast unleserlich.

„Denk an sie und klopf zweimal auf den Deckel.“

„An wen könnte das wohl gedacht sein?“, fragte Nick in den leeren Raum. Seine Neugier war geweckt. Wer hatte das hier hinterlassen? Er lief im Zimmer auf und ab, griff dann nach seinem Handy, um den Karton zu googeln. Er schaltete es ein und wartete.

„Na los, du Schrotthaufen!“, zischte er und schüttelte das ruckelnde Gerät. Endlich ertönte ein Signalton. Doch bevor er etwas suchen konnte, erschien eine Facebook-Benachrichtigung. Er öffnete sie und bereute es sofort.

Es war Anna . Die „Queen Bee“ seiner alten Schule. Er hasste sie. Sie und ihre Clique waren der Grund, warum er kurz vor dem Abschluss die Schule wechseln musste; ihr unerbittliches Mobbing hatte ihn fast gebrochen. Sein Hals war wie ausgetrocknet.

Fast reflexartig klopften seine Knöchel zweimal auf den Deckel.

Er zuckte zurück und ließ beinahe sein Handy fallen, als sich die Schachtel plötzlich öffnete. Aus dem Loch im Kissen glitt ein sockenbekleideter Fuß heraus. Gleichzeitig flackerte der Spiegel auf und zeigte ein Mädchen, das auf einer Parkbank saß.

Nick erstarrte. War das etwa … Anna? Er beugte sich näher, kniff die Augen zusammen, und das Bild vergrößerte sich und fokussierte scharf ihr Gesicht. Plötzlich zuckten die Zehen des Fußes in der Kiste. Nick zuckte zurück. Wie war das möglich?

Er warf noch einmal einen Blick auf sein Handy, um sicherzugehen. Er öffnete die Nachricht, die sie ihm gerade geschickt hatte. Ja, sie war es. Er ließ sich in seinen Stuhl fallen, sein Kopf ratterte, während er den Livestream im Spiegel beobachtete. Anna scrollte auf ihrem Handy. In seiner Hand lag ihre Nachricht: „Hey, Loser!“ Ein grüner Punkt zeigte an, dass sie gerade online war.

Von einem Anflug boshaften Mutes ergriffen, tippte Nick zurück: „Was willst du, du Kuh?“

Er blickte in den Spiegel. Anna runzelte die Stirn. Sie begann wie wild auf ihrem Bildschirm zu tippen. Sekunden später vibrierte sein Handy: „Pass auf, was du sagst, du Spinnerin!!“, gefolgt von einem Mittelfinger-Emoji.

Nick stieß ein scharfes, finsteres Lachen aus. Was auch immer diese Kiste war, sie war ein Fenster. Und er hatte sie genau da, wo er sie haben wollte. Er tippte: „Was hast du gegen mich?“

Im Spiegel tippte sie zurück: „Du bist ein Opfer! Das ist mein Problem!“

Nick spürte einen Kloß im Hals. Er betrachtete den Fuß in der Schachtel. War es wirklich sie? Zögernd streckte er die Hand aus und stupste die Ferse an. Im Spiegel zuckte Anna zusammen, als wäre sie berührt worden, und blickte sich im leeren Park um. Ein Grinsen breitete sich auf Nicks Gesicht aus.

»Kommst du von einer Party nach Hause und denkst, du kannst mich nochmal ärgern?«, schrieb er. »Du hast ja sowieso kein Leben!«, konterte sie und setzte sich wieder auf die Bank.

Nick beobachtete sie aufmerksam, während er mit dem Finger über Annas Fußsohle strich. Anna fuhr hoch, als hätte sie eine Wespe gestochen. Eine Erinnerung blitzte in Nicks Kopf auf: Sportunterricht, vor Jahren. Anna, die sich auf einer Matte wand, ihr Fuß unter dem Arm einer Mitschülerin eingeklemmt, kreischte vor Lachen, weil sie hoffnungslos kitzelig war.

Er tippte: „Sag mal, bist du nicht ziemlich kitzelig?“

Als ihr gereizter Gesichtsausdruck im Spiegel erschien und sie anfing, eine Gegenrede zu tippen, krallte Nick seine Finger in die Fußsohle vor ihm. Die Reaktion kam prompt. Er konnte sie sogar durch die Telefonzelle hören – ein scharfes Keuchen, gefolgt von einem unkontrollierbaren Lachen.

Er ließ seine Finger über die besockte Sohle gleiten. Der Fuß in der Kiste zuckte und wand sich, gefangen im Inneren des „Schuhs“ innerhalb des Mechanismus. Im Spiegel sah man, wie Anna sich vor der Bank auf dem Boden wälzte und verzweifelt versuchte, ihren Schuh auszuziehen. Doch er rührte sich nicht.

Nick hielt inne und holte tief Luft. Er sah ihr zu, wie sie sich mühsam zurück auf die Bank quälte, ihr Gesicht hochrot. Er bemerkte einen kleinen Knopf an der Seite der Schachtel mit der Aufschrift „Ende“, aber er war noch nicht fertig.

Nach kurzer Recherche auf seinem Handy nach „besten Kitzelmethoden“ besorgte er sich einige Utensilien: eine elektrische Zahnbürste, eine Haarbürste und eine Flasche Olivenöl.

Im Spiegel hörte er ihre Stimme: „Paul? Hey … hier ist Anna. Kannst du mich abholen? Ich bin an der Bushaltestelle Schlossgarten. Ja, ich weiß, wie spät es ist, also … hol mich einfach ab!“

Nick grinste. Er packte den Rand der Socke und zog daran. „Nein, nein, nein!“, schrie Anna panisch in den Spiegel, als sie spürte, wie die Socke abrutschte. Einen Augenblick später lag ein nackter, gepflegter Fuß in der Schachtel. Nick konnte nicht anders; er strich über den Fußrücken. Anna kreischte: „Oh, bitte nicht!“

Er träufelte ein paar Tropfen Öl auf ihren Fuß. Anna zuckte zusammen, ihr Gesicht verzerrt von einer Mischung aus Ekel und Vorfreude. Sie umklammerte die Bank mit beiden Händen, die Beine ausgestreckt. Während Nick das Öl einmassierte, begann sie wieder unkontrolliert zu kichern.

Plötzlich betrat ein Mann – Paul – das Bild. „Paul, du bist endlich da –!“

Sie war noch nicht fertig. Nick drückte die Haarbürste auf die eingeölte Sohle und schrubbte hin und her. Anna fiel schreiend und lachend von der Bank und strampelte wild mit dem anderen Bein, um den eingeklemmten Fuß zu befreien. „PAUL! PAUL, ZIEH DEN SCHUH AUS! ZIEH IHN AUS!!“

Paul wirkte völlig verdutzt und griff nach ihrem Bein, als der Fuß in der Kiste zuckte.

Nick fasste sich zu einem letzten Schritt. Er schaltete die elektrische Zahnbürste ein und klemmte sie sich zwischen die Zehen. Wie von Zauberhand zoomte der Spiegel auf Annas Gesicht: weit aufgerissene Augen, zerzauste Haare, verlaufene Wimperntusche, ihr Mund zu einem stummen Lachen verzogen.

Er ließ den Pinsel von Zehe zu Zehe wandern. Anna lag völlig aufgelöst am Boden, Paul scheiterte kläglich bei dem Versuch, sie zu „retten“, und Nick hatte genug gesehen. Er drückte den „Ende“ -Knopf.

Mit einem leisen Plopp verschwand der Fuß wieder im Loch. Im Spiegel flog der Schuh schließlich von Annas Fuß und ließ Paul rückwärts stolpern. Eine Nachricht erschien:

„Deckel schließen, um die Szene zu beenden. Andernfalls endet die Übertragung in 30 Sekunden.“
Nick genoss die letzten Augenblicke: Anna saß keuchend auf der Bank und rieb ihren nackten Fuß. Er griff nach seinem Handy und schickte eine letzte Nachricht: „Gute Nacht!“, gefolgt von einem Teufel- und einem Feder-Emoji. Das Letzte, was er sah, war, wie sie auf ihr Handy starrte, ihr Gesichtsausdruck pure, entsetzte Verwirrung.

Nick betrachtete sein grinsendes Spiegelbild, schloss den Deckel und ließ sich zurück aufs Bett fallen. Während er einschlief, überlegte er schon, wen er als Nächstes in die Box „einladen“ sollte.
 
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